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Der ukrainische Präsident lässt jetzt ebenfalls "twittern"

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Präsident Wiktor Juschtschenko registrierte gestern einen Account im sozialen Netz Twitter. Den Worten von Mitarbeitern des Präsidialamtes nach, wurde dies für die Übertragung von Kurzmitteilungen und Ankündigungen zu Tätigkeiten des Staatsoberhauptes getan, da die existierenden Versandmöglichkeiten langsam arbeiten. Die Präsidentenseite ist nicht für persönliche Kommunikation bestimmt, doch ein anderer bei Twitter registrierter Nutzer hat trotzdem die Möglichkeit Wiktor Juschtschenko eine Mitteilung zu senden.

Gestern eröffnete Wiktor Juschtschenko seine Internetvertretung im Social Network Twitter (gegen 14:00 Uhr heute waren bereits über 300 Followers registriert). Der Account des Staatsoberhauptes http://twitter.com/President_UA erinnert vom Inhalt her an die offizielle Seite www.president.gov.ua. Auf dieser werden in Kurzform Mitteilungen von der Präsidentenseite mit Verweis auf dieselbe veröffentlicht. Es gibt keinen Eintrag von Juschtschenko persönlich auf der neuen Seite.

Der Microblogservice Twitter wurde im August 2006 gegründet. Im Jahr 2008 waren eine Million Nutzer registriert, darunter 3.000 russischsprachige (im Präsidentenmikroblog werden Mitteilung auf ukrainisch erstellt). Bei Twitter sind bereits Accounts des Ex-Vorsitzenden der Werchowna Rada Arsenij Jazenjuk, des Vorsitzenden der Partei der Regionen Wiktor Janukowitsch, des Präsidenten der USA Barak Obama und vieler anderer westlicher Politiker vorhanden. Das Hauptauditorium von Twitter sind Besitzer von Blackberrys.

Wie dem “Kommersant-Ukraine“ die Leiterin des Hauptdienstes für Informationspolitik der Präsidialverwaltung, Larissa Mudrak, mitteilte, stimmte Wiktor Juschtschenko der Einrichtung des Mikroblogs zu, da die Registrierung des Accounts im sozialen Netz Twitter “es erlaubt das Auditorium zu erweitern”. “Unsere Datenbank für Mailings arbeitet langsam und schlecht, daher entschieden wir uns Twitter als effektiven Träger für Informationen für die Übertragung kurzer Mitteilungen und Annoncen zu nutzen. Das ist kein Blog, sondern eine bequeme Internet-Ressource für den Austausch von Nachrichten in SMS Form”, sagte Mudrak. Ihren Worten nach, ist der Account nicht für persönliche Kommunikation vorgesehen. “Das ist eine offizielle Vertretung des Präsidenten im Netz. Die Einstellung von Kommentaren ist bei diesem nicht vorgesehen”, betonte sie.

Derweil erklärte der Direktor für Entwicklung des Unternehmens Agora Ukraine (Organisation, welche die Erstellung unterschiedlicher Seiten betreibt), Maxon Pugowskij, dem “Kommersant-Ukraine“, dass ein Feedback zum Staatsoberhaupt in jedem Fall bereits existiert. “Nachrichten bei Twitter erscheinen nicht in Form von Kommentaren. Doch die Person, welche einen direkten Account hat, kann die Antwort auf eine Replik (der Nutzer, der eine Mitteilung hinterlassen möchte, muss ebenfalls bei Twitter registriert sein) lesen”, sagte Pugowskij. Er betonte, dass das Netz Twitter sich erst in der Ukraine zu verbreiten beginnt. “Buchstäblich vor einigen Wochen tauchte unter den ukrainischen Nutzern die Information über Twitter auf und sie begannen sich massenhaft zu registrieren”, teilte Pugowskij mit.

Quelle: Kommersant-Ukraine

Übersetzer:   Andreas Stein — Wörter: 440

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„Inzwischen hat sich ja auch die Tagesschau etwas eingehender mit diesem Thema befaßt. Demnach seien indirekte Geldflüsse zum Kreml der Grund für das erfolgte Verbot der Serie. Ich schätze jedenfalls...“

„ Ist die Meldung überhaupt aktuell, die "Welt" schrieb offenbar schon 2023 über genau dieses Thema ?


„Kennt jemand vielleicht die Hintergründe dafür ? Soweit ich das sehe handelt es sich doch um eine völlig harmlose Kinderserie ohne jede Spur von Propaganda oä ?“

„ Was meint "erneut" ??
Bislang glaubte ich daß man sich als Reisender zumindest in unmittelbarer Grenznähe sicher fühlen konnte ?


„Bei Ankunft am Blockposten im Internet (nakordoni.eu) 4h Wartezeit und 40 PKW am Grenzübergang, einen Teil der Wartezeit sitzt man am Blockposten ab, die halten die PKW Warteschlange von dem eigentlichen...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“

„ Hallo julib77,

Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.

Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)

Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.

Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.


„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“