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Mindestens 40 Tote bei Zusammenstoß eines Busses mit einem Zug im Gebiet Dnepropetrowsk

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Am Dienstagmorgen stieß bei der Stadt Marganez, Oblast Dnepropetrowsk, ein Bus mit einem Zug zusammen.

Wie Nikolaj Asarow bei der Eröffnung der Kabinettssitzung am Dienstag erklärte, starben bei dem Unglück 40 Menschen. Zehn Personen sind schwer verletzt. Asarow nach sind die Verletzten im Krankenhaus von Marganez.

Der Presseabteilung des Innenministeriums nach sind 15 Menschen insgesamt verletzt.

Der Bus soll dabei aus unbekannten Gründen auf dem Bahngleis stehengeblieben sein, als sich der Zug bereits näherte. Anscheinend fiel der Motor aus.

“Es gab einen Zusammenstoß und nach unseren vorläufigen Informationen, wurde der Bus etwa 300 Meter mit dem Zug mitgeschleift”, teilte man beim Innenministerium mit.

“Der Entscheidung des (Innen-)Ministers nach wird eine Gruppe des Innenministeriums unter Leitung des Stellvertreters des Ministers, Wassilij Farinik, an den Ort des Geschehens fahren, ebenfalls der Leiter der Verkehrsinspektion, Walerij Losowoj und ein Vertreter des wissenschaftlichen Forschungszentrums für Kriminalistik.”

Dem Vertreter des Innenministeriums nach, hat der Leiter des Innenministerium angeordnet die technischen Überprüfungen von Passagiertransportmitteln und an Bahnübergängen die Kontrollen der Verkehrspolizei zu erhöhen.

Zudem wurde vom Pressedienst des Präsidenten mitgeteilt, dass ein Stab zur Beseitigung der Folgen des Unglücks, der Ermittlung der Ursachen und der Hilfe für die Opfer und ihre Familien eingerichtet wurde.

Der Stab wird vom Ersten Vizepremier Andrej Kljujew geleitet, der gemeinsam mit dem Präsidenten bereits in der Oblast Dnepropetrowsk eintraf. “Kljujew ist bereits an den Unglücksort gefahren”, heißt es in der Mitteilung.

Wiktor Janukowitsch wies die Rechtsschutzorgane an eine sorgfältige Untersuchung durchzuführen und die Verantwortlichen für den Unfall festzustellen. Gleichzeitig drückte er gegenüber den Verwandten und nahestehenden Leuten der Toten und Verletzten sein Mitgefühl aus.

Quelle: Ukrainskaja Prawda

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Übersetzer:   Andreas Stein — Wörter: 274

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