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Das Verteidigungsministerium hat Edelmetalle aus zerstörtem Gerät recycelt und damit allein in diesem Jahr fast 25 Millionen Hrywnja eingenommen

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des öffentlich-rechtlichen Senders Suspilne. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Suspilne.mediaBildschirmfoto des Originalartikels auf Suspilne.media

Das ukrainische Verteidigungsministerium hat Gold, Silber und Platin aus zerstörter russischer Ausrüstung recycelt. In den ersten 7 Monaten des Jahres 2024 erhielt das Ministerium 24,7 Millionen Hrywnja, von denen ein Teil an den Staatshaushalt überwiesen wurde

Das Verteidigungsministerium der Ukraine hat Edelmetalle aus zerstörter russischer Ausrüstung recycelt. Seit Anfang des Jahres hat die Behörde 24,7 Millionen Hrywnja eingenommen, von denen ein Teil an den Staatshaushalt überwiesen wurde.

Dies teilte der Pressedienst der Behörde mit.

In den Militäreinheiten der ukrainischen Streitkräfte und an den Standorten der während der Feindseligkeiten zerstörten militärischen Ausrüstung haben sich 1000 Tonnen edelmetallhaltiger Schrott angesammelt:

*

gold – 100 kg; * Silber – 1900 kg; * Platin – 25 kg. Das Verteidigungsministerium schickte den Schrott zur Verarbeitung an spezialisierte private Verarbeitungsunternehmen. In 7 Monaten des Jahres 2024 erhielt das Verteidigungsministerium dafür 24,7 Millionen Hrywnja. Bis Ende des Jahres plant es, mindestens 18 Millionen Hrywnja mehr zu erhalten. Nicht alles von diesem Geld wird auf den Konten des Verteidigungsministeriums verbleiben, aber es wird auch nicht alles an den Staatshaushalt gehen.

Gemäß den Vorschriften der ukrainischen Nationalbank erhält der Staat 80% der Erlöse für Gold und Platin und 50% für Silber. Die restlichen 20% bzw. 50% verbleiben in einem Sonderfonds des Verteidigungsministeriums und werden für den Bedarf der Streitkräfte der Ukraine verwendet.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 251

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„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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