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Witrenko sagt einen schwierigen Winter voraus

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Der kommende Winter wird der härteste in der modernen Geschichte der Ukraine sein, da Strom- und Heizungsausfälle mit dem Beschuss der Energieinfrastruktur einhergehen. Dies erklärte der Chef der ukrainischen Naftohas, Jurij Witrenko, am Montag, den 24. Oktober, wie das Handelsblatt berichtete.

Er wies darauf hin, dass fast 40 % der Energieanlagen in der Ukraine zerstört sind und praktisch keine Raffinerien mehr in Betrieb sind.

Ihm zufolge werden die kommenden Monate für die Ukraine „der schlimmste Winter in unserer Geschichte“ sein. Er rechnet mit dauerhaften Stromausfällen und wiederholten Problemen mit der Heizung.

„In letzter Zeit hat Russland wiederholt Angriffe auf die Energieinfrastruktur der Ukraine gestartet, was zu Stromausfällen in weiten Teilen des Landes führte. Im Gassektor ist es Naftohas gelungen, das Vorkriegsniveau nahezu zu halten. Aber die Produktion wird weiterhin beeinträchtigt. Zahlreiche Mitarbeiter sind bereits gestorben – nicht nur, weil sie an der Front gekämpft haben, sondern auch an ihren Arbeitsplätzen“, sagte Jurij Witrenko.

Die Behörden erwarten, dass der Gasverbrauch in der kommenden Heizperiode im Vergleich zum letzten Jahr um 39,7 % (um 7,7 Milliarden Kubikmeter) auf 11,7 Milliarden Kubikmeter sinken wird.

Die Temperatur in den Häusern der Kiewer Bürger wird wie im letzten Winter bei 18 Grad liegen.

Übersetzer:    — Wörter: 237

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