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Die Zahl der Todesfälle in der Region Kiew wird sich ändern - Monastyrskyj

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Es ist noch zu früh, um über die genaue Zahl der von den russischen Besatzern in der Ukraine getöteten Zivilisten zu sprechen. Dies sagte der ukrainische Innenminister Denys Monastyrskyj am Sonntag, den 3. April, in einer Sendung des Fernsehsenders Rada.

Er sagte, ukrainische Rettungskräfte hätten damit begonnen, das befreite Gebiet der Region Kiew von den Besatzern zu befreien.

„Neben der Munition werden leider auch viele Leichen von toten Zivilisten gefunden. Die Rettungskräfte räumen nach und nach das Gebiet und ebnen Schritt für Schritt den Weg zu einigen Häusern. Die Zahl der toten Zivilisten wird im Moment nicht genannt. Die Zahl wird in Hunderten gemessen werden. Die Leichen werden entfernt“, sagte Monastyrsky.

Er schloss nicht aus, dass einige Bewohner der Region Kiew von den Besatzern gefangen genommen worden sein könnten. Es sei aber immer noch schwierig, ihre genaue Zahl zu nennen.

„Man geht davon aus, dass viele Anwohner vermisst werden. Nun kennen wir die genaue Zahl nicht, aber es ist auch eine sehr große Zahl von Menschen. Es wird jetzt durch die Aussagen der Einheimischen selbst festgestellt, wer geblieben ist und wer von den Russen entführt oder gefoltert wurde, wer verschwunden ist und nicht zurückkehrte“, sagte der Minister.

Monastyrskyj fügte hinzu, dass es aufgrund der Aussagen der Menschen Grund gibt, von Entführungsfällen zu sprechen. Gleichzeitig ist nach den Aussagen derjenigen, die zuvor die Region Kiew verlassen hatten, davon auszugehen, dass es noch viel mehr Tote gibt.

„Sie sagten, dass Dutzende von Menschen entführt worden sind. Sie schießen auf Häuser und Fenster. Wahrscheinlich gibt es auch tote Zivilisten in den Häusern, die noch nicht zugänglich sind“, fasste der Minister zusammen.

Denys Monastyrsky warnte, dass alle Kriegsverbrechen der Besatzer erst nach der vollständigen Räumung der Ukraine bekannt werden.

„Die Gräueltaten der Raschisten in Butscha, Irpin, Gostomel und anderen Siedlungen, die es geschafft haben, von der Besatzung befreit zu werden, sind schockierend. Aber wir müssen auf neue Ängste vorbereitet sein“, sagte er.

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Ihm zufolge ist es jetzt wichtig, mutig und stark zu bleiben, da die Befreiung der Ukraine von der russischen Invasion sehr, sehr schwierig sein wird.

„Und nicht nur in Bezug auf unsere Stärke, sondern auch in Bezug auf die Emotionen, die jedes Haus, das wir sehen, jeder Panzer, den wir zerstören, jeder Mensch, der stirbt… Es wartet alles auf uns“, schloss Denis Monastyrsky.

Schließlich befinden sich eine Reihe von Siedlungen in der Ukraine noch immer unter der Kontrolle der Besatzer.

„Nach der Vertreibung des Feindes von dort kann es zu noch schrecklicheren Dingen kommen“, sagte der Leiter des Innenministeriums.

Zuvor hatte das Innenministerium erklärt, dass die überwiegende Mehrheit der festgenommenen Saboteure ukrainische Staatsbürger seien…

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 472

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„Inzwischen hat sich ja auch die Tagesschau etwas eingehender mit diesem Thema befaßt. Demnach seien indirekte Geldflüsse zum Kreml der Grund für das erfolgte Verbot der Serie. Ich schätze jedenfalls...“

„ Ist die Meldung überhaupt aktuell, die "Welt" schrieb offenbar schon 2023 über genau dieses Thema ?


„Kennt jemand vielleicht die Hintergründe dafür ? Soweit ich das sehe handelt es sich doch um eine völlig harmlose Kinderserie ohne jede Spur von Propaganda oä ?“

„ Was meint "erneut" ??
Bislang glaubte ich daß man sich als Reisender zumindest in unmittelbarer Grenznähe sicher fühlen konnte ?


„Bei Ankunft am Blockposten im Internet (nakordoni.eu) 4h Wartezeit und 40 PKW am Grenzübergang, einen Teil der Wartezeit sitzt man am Blockposten ab, die halten die PKW Warteschlange von dem eigentlichen...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“

„ Hallo julib77,

Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.

Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)

Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.

Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.


„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“