Im April führte das Kanadisch-Ukrainische Parlamentsprogramm (CUPP) an der Universität Oxford in Großbritannien seine dritte Konferenz „Modell Ukraine“ zum Thema „Außen- und Innenpolitik der Ukraine: Quo vadis (Wohin gehst Du?)“ durch. Im vergangenen Jahr organisierte das CUPP unter Vorsitz seines Direktors, Ihor Bardyn, bereits zwei ähnliche Treffen junger Führungspersönlichkeiten und prominenter Wissenschaftler, um gemeinsam Modelle der zukünftigen politischen, ökonomischen und sozialen Entwicklung der Ukraine zu diskutieren. 2010 fanden „Model Ukraine“ Konferenzen an der George-Washington-Universität (Washington, DC) und an der Universität Ottawa (Kanada) statt. Zentrale Diskussionsthemen waren Entwicklungen im jungen ukrainischen Staat in den Bereichen Politik, Kultur und Bildung. Eine weitere Konferenz ist für November 2011 in Zusammenarbeit mit der Nationalen Universität „Kiewer Mohyla-Akademie“ in Kiew geplant.
Die Konferenz, die im Frühjahr am St. Antony’s College und New College Oxford stattfand, konzentrierte sich auf Fragen der Innenpolitik, Entwicklung der Zivilgesellschaft, Rechtsstaatlichkeit und Außenpolitik des ukrainischen Staates unter der Präsidentschaft Wiktor Janukowytschs. Unsere Korrespondentin Olena Trehub sprach in Oxford mit einem der Referenten der Konferenz, Andreas Umland, der früher Osteuropastudien am St. Antony’s College lehrte. Zurzeit ist er Dozent am Lehrstuhl für Politikwissenschaften der Kiewer Mohyla-Akademie.
Herr Umland, während Ihres Vortrags auf der Konferenz zur ukrainischen Außenpolitik erklärten sie, dass sowohl für die Ukraine als auch die Europäische Union der Annäherungsprozess zwischen Kiew und Brüssel außerordentlich wichtig sei.
Bislang ist die Ukraine auf internationaler Ebene relativ isoliert. Obwohl der Staat Mitglied von Organisationen wie der UNO, OSZE, des Europarats oder der WTO ist, bleibt die Ukraine außerhalb der wichtigen Wirtschafts- und Sicherheitsblöcke der nördlichen Hemisphäre. In Anbetracht dessen ist jeder Schritt in Richtung EU von Vorteil. Diese Annäherung erhöht die informelle sicherheitsstrukturelle Einbindung und trägt de facto, wenn nicht sogar de jure, zu einer graduellen Einbettung der Ukraine in das neue transeuropäische politische System bei. Die ungenügende Institutionalisierung der Beziehungen der Ukraine zur Außenwelt sollte kontinuierlich verringert werden, selbst wenn dies momentan lediglich in verhältnismäßig kleinen Schritten möglich ist. In greifbarer Zukunft sollte die Ukraine so viele Abkommen niedriger und mittlerer Ebene wie möglich mit der EU und ihren Mitgliedsstaaten abschließen. Das würde Schritt für Schritt die Integration des Staates in die gesamteuropäische Struktur vertiefen. Langfristig wird dies in einer gleichberechtigten Mitgliedschaft der Ukraine in der Europäischen Union und, sollten die ukrainischen politischen Eliten dies wollen, in einer NATO-Mitgliedschaft münden.
Aber die Ukraine hat im vergangenen Jahr die Frage der NATO-Mitgliedschaft von ihrer Agenda genommen…
Man könnte behaupten, dass zum Zeitpunkt des Beitritts der Ukraine in die Europäische Union die Frage einer NATO-Mitgliedschaft nicht mehr aktuell sein wird. Dies hängt damit zusammen, dass sich die EU in den nächsten Jahren weiter in Richtung einer Quasiföderation entwickeln, das heißt in eine semistaatliche Organisation verwandeln wird. Höchstwahrscheinlich wird sich die europäische Integration vertiefen und die Europäische Union von einem informellen zu einem formellen Verteidigungsbündnis werden, wodurch den Mitgliedsländern direkte Sicherheitsgarantien eingeräumt würden. In jedem Fall gehört die Mehrheit der EU-Mitglieder der NATO an und die Mehrheit der NATO-Mitgliedsländer sind in der EU.
Ist dies der wichtigste Vorteil einer Integration der Ukraine in die EU?
Ich würde sagen, dass die innenpolitischen Effekte ebenso wichtig sind. Eine Vertiefung der Zusammenarbeit mit Europa könnte bereits im Vorfeld einer Aufnahme in die EU wichtige Signale setzen und entscheidende Impulse für Reformen in der Ukraine geben. Allgemein anerkannt ist, dass die Ukraine ihr politisches, administratives, ökonomisches, soziales und bildungspolitisches System von Grund auf ändern muss. Die Frage jedoch, für welches sozioökonomische Modell sie sich entscheiden soll, ist Ausgangspunkt für Auseinandersetzungen und Stagnation. Die Verwirrung darüber, welches Modell gewählt werden sollte, hat in der Vergangenheit oft die Konzipierung, Initiierung sowie Realisierung von Reformen unterhöhlt. Für die verschiedenen politischen Kräfte der Ukraine sind nicht nur europäische Modelle von Interesse, sondern auch amerikanische, sowjetische, russische, weißrussische, chinesische, singapurische und dergleichen mehr.
Haben Sie eine Idee, welches Modell sich für uns am ehesten eignen würde?
Alle Modelle haben ihre Vor- und Nachteile. Manchmal liegt das wesentliche Problem nicht in der Frage, welches spezielle Modell gewählt werden soll, sondern darin, ob überhaupt irgendein Modell gewählt und umgesetzt wird. Die Ukraine befindet sich momentan in einer schwierigen Situation, weshalb sie – auf welche Art auch immer – aktiv werden sollte. Passivität scheint gefährlicher als Aktivität. Eine Belebung der Beziehungen zwischen Kiew und Brüssel würde bedeuten, dass sich das europäischen Modell allmählich als dominierendes durchsetzen wird. Es bleibt zu hoffen, dass dadurch Zeit, Mittel und Energie im Prozess der Gestaltung, Initiierung und Realisierung dringender Reformen einspart wird. Wir haben genügend politische Streitereien erlebt, ausreichend (halb-)wissenschaftliche Diskussionen gelauscht und uns zur Genüge mit „Multivektoralität“ befasst. Viele Jahre und Möglichkeiten sind verloren. Es wird Zeit, sich nach vorn zu bewegen.
Hatte die EU nicht auch diese Rolle eines Wegweisers in den letzten 20 Jahren in Mittelosteuropa übernommen?
So ist es! Zu Beginn der 1990-er Jahre hatten einige Politikwissenschaftler zuerst ihre Zweifel bezüglich einer schnellen und erfolgreichen Transformation der postkommunistischen Länder. Dieser Skeptizismus wurde mit dem so genannten „Problem der Gleichzeitigkeit“ begründet. Das bedeutete, dass die postkommunistischen Ländern sich schwerwiegenderen Herausforderungen gegenüber sahen, als die sich zuvor demokratisierenden Länder Latein- und Südamerikas. Im Gegensatz zu den Letztgenannten bedurften die Länder des postkommunistischen Lagers nicht nur einer Demokratisierung, was bereits für sich eine komplizierte Aufgabe darstellt. Sie mussten gleichzeitig den Übergang zur Marktwirtschaft sowie die Transformation von sowjetischen Kolonien in unabhängige Nationalstaaten bewältigen. Die Synchronizität dieser Prozesse, die einander häufig widersprachen, ist ein großes Problem, weshalb Experten pessimistischen Prognosen bezüglich der Transformationschancen der postkommunistischen Staaten abgaben. Ungeachtet dessen war jedoch die Mehrheit der postkommunistischen europäischen Staaten bemerkenswert erfolgreich im Hinblick auf den Übergang von einer Diktatur zur Demokratie.
Folglich kann man dies als Ergebnis einer erfolgreichen Politik der EU in dieser geografischen Region einordnen?
Es scheint so, ja. Die Perspektive auf eine EU-Mitgliedschaft kompensierte gewissermaßen das „Problem der Gleichzeitigkeit“. Als die Länder vor den genannten enormen innenpolitischen Herausforderungen standen, haben sie von außen starke ideologische und praktische Unterstützung hinsichtlich ihrer transformatorischen Bestrebungen erfahren. Es sollte andererseits auch nicht unerwähnt bleiben, dass die Länder Mittelosteuropas und des Baltikums ebenfalls starke innere Faktoren aufwiesen, darunter eine eigene Staatstradition in der vorkommunistischen Periode hinein, welche erheblich zum erfolgreichen Übergang zur Demokratie beitrugen. Im Falle Bulgariens und Rumaniens war der Anreiz seitens der EU aber womöglich der entscheidende Faktor bei der ebenfalls relativ erfolgreichen Umgestaltung.
Sämtlichen Länder Mittelosteuropas wurde relativ früh die Perspektive einer Mitgliedschaft in der Union in Aussicht gestellt. Mit diesem Zielvor Augen wurden die Reformen schnell und entschlossen durchgeführt. Im Endeffekt wurden sie alle EU-Mitglieder. Dagegen befinden sich diejenigen Länder, denen keine EU-Mitgliedschaft zugesichert wurde, noch immer in der ungewissen Zone zwischen moderner Demokratie und posttotalitärer Autokratie. In diesen Ländern hat das „Problem der Gleichzeitigkeit“, wie prognostiziert, Versuche einer nachhaltigen Demokratisierung und Liberalisierung blockiert.
Aber warum sollte die EU an einer Unterstützung der Ukraine interessiert sein? Welche Vorteile hätten die Länder West- und Mittelosteuropas von einer engeren Zusammenarbeit mit der Ukraine?
Neben der Einbeziehung der Ukraine in internationale Strukturen und Orientierungshilfe bei der Durchführung interner Reformen existiert noch ein weiterer Faktor, der nicht nur die Interessen der Ukraine, sondern auch die langfristigen Ziele der EU betrifft. Eine erfolgreiche Demokratisierung der Ukraine würde auf Resonanz im gesamten früheren Sowjetimperium stoßen. Eine nachhaltige Europäisierung der Ukraine würde die Eliten und einfachen Menschen anderer postsowjetischer Länder beeindrucken. Dies könnte etwa seitens Belarus und Russlands zu einer Neubewertung des politischen Weges führen, den sie nach dem Zerfall der Sowjetunion verfolgt haben. Die Weißrussen und Russen stehen der Ukraine kulturell nah. So dass sie eine funktionierend rechtsstaatliche Demokratie in der Ukraine ernst nehmen würden…
Entsprechend besitzt die Förderung der ukrainischen Demokratie, der Zivilgesellschaft und der Rechtsstaatlichkeit durch die Europäische Union auch eine geopolitische Dimension. Um eine etwas provokante Metapher zu gebrauchen: die Ukraine könnte, was Demokratisierung betrifft, eine Art „Trojanisches Pferd“ der EU bezüglich Russlands werden. Die Russen empfinden Empfehlungen des Westen zur Notwendigkeit einer Demokratisierung Russlands oftmals als eine unangebrachte, wenn nicht sogar subversive Anmaßung des Westens in Bezug auf ihr Land. Eine von der Europäischen Union unterstützte Demokratisierung der Ukraine wäre hingegen ein viel stärkeres Argument gegen Isolationismus unter den Russen. Wenn die Ukraine zeigen könnte, dass eine orthodoxe, ostslawische Nation in der Lage ist, ein demokratisches politisches System aufzubauen und zu leben, kann dies auch zu einem Impuls für eine neue Demokratisierung Russlands werden. Die Ukraine könnte zum Instrument für die Initiierung einer Rückkehr Russlands in die europäische Völkerfamilie werden.
Daneben existiert ein weiterer Aspekt, in dessen Kontext die Annäherung der Ukraine an die EU wichtig ist. Im Verlauf des letzten Jahres ist die Aktualität der europäischen Idee für den ukrainischen Staat angesichts der alarmierenden innenpolitischen Prozesse gestiegen. Nach der Wahl Wiktor Janukowytschs zum Präsidenten verstärkte sich die bereits hohe soziale und kulturelle Polarisation des Landes weiter. Ein Indikator der wachsenden Fragmentierung der ukrainischen Nation ist der Aufstieg der Vereinigung „Swoboda“ Oleh Tjahnyboks.
Aber in seinen Reden verspricht Tjahnybok, die Nation zu vereinen…
Ja. Tatsächlich bezeichnet sich die Partei Tjahnyboks als „gesamtukrainische Vereinigung“ und deklariert beharrlich ihre Treue zur Großukraine. De facto ist „Swoboda“ jedoch eine regionale, ja, angesichts ihres spezifischen historischen Diskurses, eine separatistische Partei. „Swoboda“ proklamiert zwar die Idee des Nationalismus. Statt an der Ausformung einer modernen, ukrainischen politischen Nation zu partizipieren, stößt sie vielmehr viele Ukrainer ab. Darüber hinaus illustriert die Mitgliedschaft „Swobodas“ in der paneuropäischen sog. Allianz der Europäischen Nationalen Bewegung ein weiteres Problem. Die Partei Tjahnyboks repräsentiert eine Form von Nationalismus, die obgleich sie keine Randerscheinung in Europa ist, vom europäischen politischen Mainstream als anachronistische und antidemokratische Ideologie stigmatisiert ist. Das Ziel der Abschaffung oder zumindest Abschwächung genau dieser Form von Nationalismus war einer der Faktoren für die Initiierung der europäischen Integration in der Nachkriegsperiode.
Sollte es einen neuen Aufstand vergleichbar der Orangenen Revolution geben, könnte „Swoboda“ zum Organisator und Ideologen dieser Protestbewegung in Galizien werden. Angesichts dessen, dass „Swoboda“ außerhalb Galiziens jedoch nur begrenzt akzeptiert ist, könnte dies die Zivilgesellschaft Galiziens von der restlichen Ukraine separieren. Eine solche Teilung könnte eine neue Aktion soziale Ungehorsams in der Ukraine von einer regimefeindlichen in eine staatsfeindliche Bewegung verwandeln. Eine regionale und ideologische Fragmentierung einer neuen antiautoritären Massenbewegung wird nicht zur Einheit des ukrainischen Staates beitragen. Daneben lassen sich noch weitere tief greifende Spaltungen innerhalb der ukrainischen Nation nennen – bezüglich sozialer, kultureller, religiöser, bildungspolitischer Fragen und dergleichen mehr.
Das ist ein düsteres Bild…
In Anbetracht dessen gewinnt die Idee der europäischen Integration einen noch größere Bedeutung. Dies ist ein Ziel, das noch immer die politische, intellektuelle, ökonomische und soziale Elite der Ukraine sowie einen bedeutenden Teil des ukrainischen Volks eint.
Sicherlich existieren auch historische Ereignisse und Helden, wie der Holodomor und Taras Schewtschenko, die die Ukrainer mehr einen, als dass sie sie spalten. Was jedoch die Gegenwart und Zukunft der Ukraine betrifft, so existieren nicht so viele Integrationskonzepte, abgesehen vom allgemeinen Wunsch nach Wohlstand, Stabilität und Sicherheit. Der Anschluss an die EU kann zur wichtigsten und am wenigsten strittigen Idee werden, die auf eine breite Unterstützung unter den Eliten des Westens, des Zentrums oder Ostens der Ukraine trifft, wenn auch etwas weniger im Süden.
Damit gibt es also vier Dimensionen der Vertiefung der freundschaftlichen Beziehungen der Ukraine mit der EU: die Einbeziehung der Ukraine in internationale Strukturen, die Orientierungshilfe bei der Umsetzung der ukrainischen Reformen, der Einfluss auf Russland über die Europäisierung der Ukraine und die Instrumentalisierung der europäischen Idee für den Erhalt der staatlichen Einheit der Ukraine. Insofern scheint die Behauptung einer außerordentlichen Relevanz der künftigen graduellen Integration der Ukraine in die EU als gerechtfertigt.
Das Gespräch führte Olena Trehub.
Quelle: UNIAN
Das Interview wurde von Andreas Umland autorisiert.



Forumsdiskussionen
volontaer45 in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das sind Untermenschen, normale Menschen verhalten sich anders. Slava Ukraine“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Lev, habe das im Internet gefunden, Probleme ist wohl die Grenzkontrolle ohne EU Pass, dann wird es eine Warterei von 2h..., Mein Browser hat mir das automatisch auf Deutsch übersetzt.“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hat eventuell jemand hier im Forum, Erfahrung mit der neuen Zugverbindung und dem Umstieg in Przemyel ?“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Zuletzt war ich zweimal kurz hintereinander in Ustyluh/Zosin im Röntgenapparat (Polen), kostet halt jedes Mal auch noch ca. 15 - 20 Minuten..., das nervt. Nach Kiew würde ich ebenfalls die "nördliche"...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das macht ihn noch lange nicht zu einer Art Untermenschen.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Im vergangenen Jahr haben die Ukrainer ab 2022 eine Rekordzahl neuer Autos gekauft
„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“
Obm100 in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“
JohannesTim in Ukrinform • Re: 930 Soldaten - Kampfverluste der Russen von gestern
„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“
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„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“
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„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“
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„Den Trollen fällt das sich trollen schwer...“
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„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
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Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“