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DTEK hat seine Stromproduktion erhöht und damit das Defizit im Stromnetz ausgeglichen

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Rinat Achmetows Unternehmen TES DTEK Energo hat seine Stromproduktion im September um 16 % erhöht, wie das Unternehmen am Donnerstag, den 6. Oktober, auf seiner Website mitteilte.

So konnte das Unternehmen durch seine überplanmäßige Arbeit das Defizit im Energiesystem weitgehend ausgleichen, das durch den eingeschränkten Betrieb der staatlichen Stromerzeugung, die Abschaltung von vier Wärmekraftwerken sowie des besetzten KKW Saporischschja und die Nichtverfügbarkeit von 1 GW erneuerbarer Energie entstanden war.

DTEK hat seine Wärmekraftwerke bereits auf den Betrieb in Spitzenzeiten im Herbst und Winter vorbereitet. Insbesondere wurden Reparaturen an 19 Kraftwerksblöcken durchgeführt, an 4 Blöcken wird weiter gearbeitet, und drei weitere sind noch vor Jahresende geplant. Insgesamt will DTEK in diesem Jahr 26 Reparaturen durchführen und dabei mehr als 1,3 Milliarden Hrywnja investieren.

Die Bergwerke von DTEK Energy wiederum haben trotz des Krieges die Kohleproduktion auf dem Niveau des Vorjahres gehalten. Zu diesem Zweck wurden seit Anfang des Jahres 19 neue Flächen in Betrieb genommen. Anfang September hatte das Unternehmen mehr als 1,6 Millionen Tonnen Kohle in seinen Wärmekraftwerken eingelagert, um den Winter zu überstehen.

DTEK hilft auch bei der Versorgung staatlicher Wärmekraftwerke mit Brennstoff, indem es staatliche Wärmekraftwerke mit 80 Tausend Tonnen Brennstoff beliefert.

Übersetzer:    — Wörter: 233

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