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In einem Kloster in Tscherkassy kam es zu einem Handgemenge mit Gläubigen der ukrainisch-orthodoxen Kirche MP

Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Heute, am 20. November, kam es in Tscherkassy auf dem Gelände des Klosters der Geburt der Heiligen Jungfrau Maria der ehemaligen ukrainisch-orthodoxen Kirche der ehemaligen ukrainisch-orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats zu einem Konflikt, der in eine Schlägerei ausartete. Dies wird von der Öffentlichkeit vor Ort berichtet.

Die Gläubigen der pro-russischen Kirche wurden aus dem Kloster vertrieben, hatten es aber nicht eilig, die Klostermauern zu verlassen und beklagten sich, dass sie nirgendwo mehr beten könnten.

„Ich ging an dem Kloster vorbei, sah, was dort vor sich ging und beschloss, näher heranzugehen. Wir sind angemessene Leute, wir lassen die Gläubigen ihre Sachen nehmen und bringen sie aus dem Tempelbezirk heraus. Wir sahen auf dem Gelände des Tempels Fotos, Korrespondenz mit russischen Priestern. Dies ist ein Stück Russland innerhalb von Tscherkassy, das ist alles, was wir verstehen und sehen wollten. Wir haben nur persönliche Gegenstände mitgehen lassen, das gesamte Eigentum der Kirche muss an Ort und Stelle bleiben“, sagte der Einwohner von Tscherkassy, Yan Antoniuk.

Der bei der Durchsuchung anwesende Militär Witalij betonte, dass es in dem Kloster nichts Ukrainisches gebe.

„Wir haben eine Menge Bücher aus Russland, aus St. Petersburg, gefunden. Zu meiner Überraschung habe ich hier nichts Pro-Ukrainisches gefunden. All diese Produkte landen entweder auf der Müllhalde oder werden von den Gemeindemitgliedern mitgenommen, weil sie zweifelhaft sind. Die Gemeindemitglieder haben Zeit zum Nachdenken, zum Umdenken. Wenn sie wirklich an Gott glauben, werden sie schließlich hierher kommen“, glaubt der Soldat.

Zoya Vovk, die Sprecherin der regionalen Nationalen Polizeibehörde, sagte, dass ein Ermittlungs- und Einsatzteam vor Ort tätig sei.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 298

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