FacebookTwitterVKontakteTelegramWhatsAppViber

Fünf Helden von Tschernobyl: Erzählungen von berühmten Liquidatoren dreißig Jahre nach der Tragödie in Tschernobyl

0 Kommentare

Greenpeace Mitarbeiterin 30 Jahre später vor dem Reaktor von TschernobylGreenpeace Mitarbeiterin 30 Jahre später vor dem Reaktor von Tschernobyl

Leonid Teljatnikow, Leiter der paramilitärischen Feuerwehreinheit Nr. 2 zur Überwachung des Tschernobyler Kernkraftwerks.

Vor elf Jahren erinnerte sich die Witwe Leonid Teljanikows, Larissa, in einem Interview mit „Fakty“ an diese schicksalhafte Nacht.

„Wir saßen in der Küche und warteten, wann man uns Wasser gibt. Bei uns in Pripjat gab es immer heißes Wasser, aber kaltes gab es nur am späten Abend. Leonid las ein Buch und ich machte mich zurecht, weil wir am nächsten Tag häusliche Dinge regeln wollten. Ungefähr halb eins nachts hörten wir Explosionen, maßen dem aber keine Bedeutung bei. In der Nähe war ein Flugzeugregiment stationiert und sehr oft durchbrachen die Flugzeuge über Pripjat die Schallmauer. In niedriger Höhe war das ziemlich laut. Aber nach drei Minuten klingelte das Telefon: Sie erklärten, dass das Dach der Maschinenhalle im KKW brennt. Leonid ging seine Uniform anziehen und ich lief mit den Stiefeln hinter ihm her. Weil mein Mann damals im Urlaub war, konnte er keinen Fahrer rufen. Die ganze Wache war schon beim Brand, also bestellte er einen Milizwagen. Am Kraftwerk kam er 15 Minuten nach der Explosion an.

Zwei Jahre vor der Katastrophe von Tschernobyl gab es einen Brand im Armenischen Kernkraftwerk. Dort brannte auch das Dach der Maschinenhalle, bei dessen Einsturz starben Menschen. Das weiche Dach aus Bitumen brennt gut und lässt sich schwer löschen. Mit dem Gedanken daran wusste mein Mann in dieser Nacht nicht, ob er nach Hause zurückkehrt oder nicht. Normalerweise sagte er, wenn er zum Einsatz ging: „Larissonka, Auf Wiedersehen!“ Aber an diesem Tag sagte er aus irgendeinem Grund „Leb wohl!“ Ich sah in schon am nächsten Tag wieder, im Krankenhaus.“

Teljatnikow selbst gab kein Interview, ging nicht zu Empfängen, hinterließ kein Erinnerungsbuch. Er zog seine Generalsuniform nur selten an, und trug nicht den Goldenen Stern des Helden der Sowjetunion.

Bis zum Ende seines Lebens quälte er sich damit, dass seine Untergebenen starben und er überlebte.

Teljatnikow starb unter schwierigen Umständen. Er konnte nicht schlucken, nur mit Schwierigkeiten sprechen und das Gesicht zerfraß eines der verschiedenen Papillome – eine Folge der heftigen Strahlenkrankheit.

Sein Tod am 2. Dezember 2004 blieb von der Gesellschaft unbemerkt. Im Land tobte der Majdan.

Wladimir Maksimtschuk, Feuerwehr-Held

Kaum einer weiß darum, dass in der Nacht vom 22. Auf dem 23. Mai im vierten Block ein weiteres Feuer ausbrach. Es brannten die Hauptzirkulationspumpen und Hochspannungsleitungen.

Die sowjetische Führung bemühte sich, diesen Unfall zu verschweigen: die Welt war auch so schon von Tschernobyl erschrocken.

Die Erkundungsgruppe der Feuerwehr wurde von Wladimir Maksimtschuk angeführt: er drang selbst in die Brandzone vor, um herauszufinden, wo und was brennt.

Unseren Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

Die Strahlung betrug 250 Röntgen in der Stunde.

Der Unterregimentsführer entschied: Die Technik dringt in den Löschbereich vor und bleibt dort. Die Menschen arbeiten in Kampfgruppen jeweils zehn Minuten. Aber Maksimtschuk selbst nahm an jedem Ausfall teil.

Nach zwölf Stunden brachte man ihn in das Kiewer Krankenhaus des Innenministeriums mit Strahlungsverbrennungen der Waden und Atemwege. Er konnte nicht mehr auf den Beinen stehen.

Im Tschernobyler Museum wird bis heute das „Einsatzprotokoll“ aufbewahrt, das 1991 von Maksimtschuk selbst geschrieben wurde.

„… Mittel zum Schutz, eine Atemmaske, hatte ich nicht. An den Füßen hatte ich Turnschuhe, andere Schuhe passten nicht.

…mit einem Dosimeter gingen wir zur Erkundung des Feuers…Irgendwann gegen 6 Uhr morgens, vielleicht auch früher, fühlte ich einen Schmerz in der Brust, so ein Gefühl, als ob jemand heiße Kohlen hineinstreut. Der Schmerz wurde immer stärker und hielt noch lange an, als ich mich schon in den Krankenhäusern befand. Es wurde schmerzhaft zu sprechen und schwierig, sich zu bewegen (das Bein!). Um 14:30 Uhr gab ich, eine Gruppe Feuerwehrleute im KKW zurücklassend, den anderen Kräften Entwarnung, verließ das Kraftwerk und dachte, ich werde mich ein wenig ausruhen und dann weiter arbeiten, obwohl die Erde unter meinen Füßen wankte. Aber die Ärzte schickten mich ins Krankenhaus des Innenministeriums der USSR.

…Es vergingen fünf Jahre eines Kampfes, eine Odyssee durch Kliniken, Krankenhäuser und Hospitäler. Ich werde schnell müde, habe wenig Freude, aber Gott sei Dank, lebe ich, sehe meine Angehörigen, habe Arbeit und deshalb… Die Jahre 1986 und 1987 „flogen weg“ aus meinem Leben. Es wurde besser in den 90gern. Moralisch habe ich mich damit abgefunden, dass nicht alles da ist, was vor dem Mai 1986 war.“

Im April 1994 schlug das Rote Kreuz Schwedens dem schon totkranken Maksimtschuk vor, zur Behandlung nach Stockholm zu kommen. Aber nichts half. Am 22. Mai, fast genau am Jahrestag seines Einsatzes starb der 46jährige Mann.

Der im Ternopiler Gebiet geborene erhielt posthum den Titel „Held der Russischen Föderation“, da er in Moskau lebte. Und eben aus Moskau wurde er nach Tschernobyl abgeordnet.

Nikolaj Tscheremuchin, Vorgesetzter der Abteilung medizinischer Schutz des Stabs des Zivilschutzes unter dem Ministerrat der USSR.

Der Kalender zeigte den 28. April, als der Militärarzt Tscheremuchin in der Vernichtungszone ankam. Er organisierte persönlich die Rettungsaktion in Pripjat, Tschernobyl und 40 bewohnten Orten und wurde am 13. Juni als klinisch tot aus dem Kraftwerk evakuiert.

Unseren Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

„Die Evakuierung verlief schnell und geordnet: zuerst brachten wir die Frauen mit Kindern und Schwangere weg. Aber die Männer arbeiteten praktisch alle im Schichtdienst im Tschernobyler Kernkraftwerk… Ich arbeitete fast rund um die Uhr, schlief 2-3 Stunden. Die Tiefe und das Ausmaß der Tragödie begriff ich vor Ort. Ich verstand nicht alles, konnte nicht über alles sprechen. Und es war keine Zeit. Die Zeit war begrenzt. Nicht einmal über das Haus, in dem der einjährige Enkel zurückblieb, war Zeit nachzudenken.

Ich war Arzt, wir leisteten den Arbeitern des Kraftwerks Hilfe und entschieden, wer zuerst mit dem Flugzeug nach Moskau, Kiew gebracht wird. Zunächst reichten die Medikamente nicht, aber dann schickte man sie uns aus der ganzen Union. Die Dorfbevölkerung wollte nicht abreisen, viele hatten Nutztiere. Der Staat kaufte den Leuten die Tiere ab und sie wurden geschlachtet und in Gräbern verscharrt.

Es war ein Fehler der Regierung, vielleicht sogar ein Verbrechen, dass sie nicht gleich die Wahrheit gesagt haben. Die Bevölkerung muss immer und rechtzeitig informiert werden. Dann werden die Ärzte weniger Arbeit haben.“ Sagte der Oberst Tscheremuchin Ende der 90er im Interview mit den „Klowsker Nowosti“.

Am 30. November 2008 starb er im Alter von 80 Jahren an Krebs.

Sergej Mirnyj, ehemaliger Zugführer in der Strahlungserkundung

Anfang Juni erhielt Leutnant Mirnyj, ein damals 27jähriger junger Mann, seine Einberufung: „Ich empfehle Ihnen, sich am 6. Juni 1986 um 8 Uhr im Dserschinsker Wehrkreiskommando der Stadt Charkow einzufinden zur wissenschaftlichen Vorbereitung für die Dauer von 25 Tagen. Bitte bringen Sie mit: Ausweis, Wehrausweis, Komsomolzen-Ausweis, zwei Paar Unterwäsche, zwei Handtücher, zwei Paar Fußlappen oder Socken, zwei Taschentücher, feste Schuhe und Kleidung, persönliche Hygieneartikel.“

Über diese Sommertage schrieb Mirnyj später ein Buch „Lebendige Kraft. Tagebuch eines Liquidators“. Es ist lebendig geschrieben und mit Humor, oft schwarzem.

„Seltsames geschah in der Kompanie des Strahlungserkundungsnachwuchses…

Am ehesten Ersatz statt Nachwuchs… Seltsam waren die Instruktionen, die diese Verstärkung begleiteten.

Zum Beispiel: Jeden Tag sollten diese Leute eine Strahlungsdosis von genau zwei Röntgen erhalten… Wir waren verblüfft. Zwei Röntgen waren damals die Untergrenze der zumutbaren Strahlungsdosis am Tag. Dies wurde vom Verteidigungsminister der Union der sozialistischen Sowjetrepubliken per Befehl festgelegt (so sagte man uns das, der Befehl selbst war geheim, niemand hat ihn mit eigenen Augen gesehen). Wenn ein Vorgesetzter zuließ, dass einer seiner Untergebenen mehr abbekam, so wurde der Vorgesetzte bestraft. Wie, das weiß ich nicht, kann ich nicht sagen; niemand ließ das zu – auf dem Papier natürlich.

Das ist das Wichtigste, nicht mehr. Aber dass es genau und akkurat – und täglich – zwei Röntgen für jeden Mann sein sollten…

Unseren Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

Und zweitens, das ging einfach nicht. Wir konnten einfach nicht garantieren, dass die Mannschaft von ihrer Erkundung genau zwei mitbringt, es ist ja auch eine Erkundung.

Seltsam.

Und wofür wird das alles gebraucht?… Nach einer halben Stunde wurde es klar (im Lager zirkulieren Informationen schnell).

Und die Männer, die noch im Haufen sich zuzwinkerten (die es noch nicht geschafft hatten, sich im Zug zu verteilen) erhielten den Spitznamen „Versuchskaninchen“. Bei allen von ihnen hatte man vor der Einreise in die Zone Blut abgenommen, aus der Vene für die biochemische Untersuchung. Und man schickte sie normale Arbeit zu verrichten beim Aufräumen des radioaktiven Mülls.

Das kennzeichnende Merkmal eines guten Experiments ist die Glaubwürdigkeit. Es war eine auf günstigem Weg (vor allem, wenn es an Intelligenz mangelt) erreichbare große Menge von Versuchsmaterial… Ganz einfach.

Ehrlich gesagt, erinnere ich mich nicht, ob wir es schafften, sie zur Arbeit in die Zone zu schicken oder nicht – man hat sie schnell wieder abgezogen.“

Im August des gleichen Jahres erhielt der Zugführer der Tschernobyler Strahlungserkundungstruppe die Danksagung des Kommandierenden der Kiewer Militärabteilung für Mut und Heldentum. Aber Tschernobyl ließ ihm keine Ruhe.

In der Folge erwarb Mirnyj eine weitere höhere Ausbildung im Ausland mit der Spezialisierung „Umwelt“. Er erforschte den wahren Gesundheitszustand der Liquidatoren, hielt Vorträge auf vielen internationalen Konferenzen. Außerdem schrieb er, und schreibt immer noch Bücher und Szenarien und dreht Dokumentarfilme über Tschernobyl. Er sieht es als logische Fortführung der Arbeit, die er 1986 begonnen hat. Man sagt, damals kämpfte er mit radioaktiver Verschmutzung, jetzt mit informationeller.

Aleksander Leletschenko, stellvertretender Leiter des energetischen Werks des Tschernobyler Kernkraftwerks

Nach der Behandlung am Tropf fühlte sich Aleksander Leletschenko so gut, dass er die Ärzte darum bat „frische Luft schnappen“ zu dürfen. Und während die sich um andere Patienten kümmerten, verließ er leise die Krankenstation und tauchte wieder im havarierten Block auf, um seinen Kollegen, die mit den Folgen des Unfalls im KKW Tschernobyl kämpften, tatkräftige Unterstützung zu leisten.

Beim zweiten Mal brachte man ihn gleich nach Kiew, wo Leletschenko unter schrecklichen Qualen starb. Insgesamt erhielt er eine Strahlendosis von 2500 Röntgen, weshalb keine Knochenmarkstransplantation und keine Intensivtherapie ihn retten konnten.

Unseren Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

Aleksander starb am 7. Mai 1986.

26. April 2016 // Anastassija Rafal

Quelle: Strana

Übersetzerin:   Anja Blume — Wörter: 1612

Anja Blume ist Sozialpädagogin und übersetzt - zwischen eigener poetischer Tätigkeit - auch immer wieder Märchen und Lieder aus dem Russischen ins Deutsche. Ehrenamtlich ist sie im Bereich der internationalen Jugendarbeit tätig.

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.

Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Telegram, Twitter, VK, Facebook, RSS und per Mail.

Artikel bewerten:

Rating: 6.4/7 (bei 7 abgegebenen Bewertungen)

Neueste Beiträge

Aktuelle Umfrage

Wer hat Interesse an einer Eskalation in der Ostukraine? (Mehrfachantwort möglich)
InterviewRussland
die USA
der „kollektive Westen“
Kyjiw / Kiew
die Separatisten in Donezk und Luhansk / Lugansk
die Medien
„Ukraine-Experten“
Weiß nicht ...

zum Ergebnis
Frühere Umfragen
Kiewer Sonntagsstammtisch - Regelmäßiges Treffen von Deutschsprachigen in Kiew

Karikaturen

Andrij Makarenko: Russische Hilfe für Italien

Wetterbericht

Für Details mit dem Mauszeiger über das zugehörige Icon gehen
Kyjiw (Kiew)13 °C  Ushhorod11 °C  
Lwiw (Lemberg)12 °C  Iwano-Frankiwsk11 °C  
Rachiw11 °C  Jassinja8 °C  
Ternopil11 °C  Tscherniwzi (Czernowitz)13 °C  
Luzk11 °C  Riwne13 °C  
Chmelnyzkyj12 °C  Winnyzja12 °C  
Schytomyr13 °C  Tschernihiw (Tschernigow)14 °C  
Tscherkassy15 °C  Kropywnyzkyj (Kirowograd)14 °C  
Poltawa15 °C  Sumy16 °C  
Odessa15 °C  Mykolajiw (Nikolajew)15 °C  
Cherson14 °C  Charkiw (Charkow)17 °C  
Krywyj Rih (Kriwoj Rog)14 °C  Saporischschja (Saporoschje)15 °C  
Dnipro (Dnepropetrowsk)15 °C  Donezk16 °C  
Luhansk (Lugansk)16 °C  Simferopol17 °C  
Sewastopol17 °C  Jalta17 °C  
Daten von OpenWeatherMap.org

Mehr Ukrainewetter findet sich im Forum

Forumsdiskussionen

„Ich glaube dass alle Bürger, die Ukrainer und die Russen, das Recht haben friedlich zu leben. Sonst bleiben nur die alten Ukrainer und Russen in dieser Region. Die jungen Generationen werden im Ausland...“

„Deutschland kann einer Ost-Erweiterung der Nato nicht zustimmen. Wenn die USA das möchte, soll sie eine neue Vereinigung mit den willigen Ostländern eingehen. Wir benötigen im beiderseitigen Interesse,...“

„Sergej Gerasjuta hat, wie viele angebliche Helfer der Ukraine, nur an sein Wohlergehen gedacht. Ich hoffe, dass er zu einer mehrjährigen Haftstrafe, ohne Bewährung verurteilt wird. Darüber hinaus muss...“

„ja genau, die Auflagen galten für sie natürlich schon, aber der Antigen Schnelltest wurde glücklicherweise akzeptiert, bzw. ist als PCR Test durchgegangen.“

„Einreisen kann sie auch ohne wenn sie Ukrainerin ist.“

„Hallo Zusammen, meine Verlobte konnte gestern mit einem negativen Antigen-Schnelltest in der Ukraine einreisen. Wurde für sie gratis in unserer Stadt durchgeführt.“

„Hallo lutwin52, Handrij hat es schon geschrieben, für die Reise in die Ukraine muss sie einen negativen PCR-Test nachweisen oder dann in Kiew einen Test machen. Ausnahmen für Geimpfte gibt es meines...“

„Hallo, das ist ein Dingen. Der Sohn meiner ukrainischen Frau lebt in Kiew und hat sich vor ein paar Tagen mit BioNTech impfen lassen. Ist dort amerikanischer Impfstoff, nicht deutscher. Im Gegensatz zu...“

„Wie sieht es eigentlich in der Ukraine selbst mit Impfstoffen aus. Gibt es dort eher den russischen Sputinik, gibt es den garnicht? In wiefern sind die Menschen dort bereit sich impfen zu lassen? Wüßte...“

„Hallo Zusammen, Ich möchte Eure Diskussion über das liebe Öl und Geld abwürgen, aber der Artikel ziele wohl ehr auf die emotionale Ebene ab. Ukraine und Russland hatten seit Jahrhunderten ein mehr...“

„Guten Morgen. Gestern war die bayrische Einreise Verordnung noch unverändert online. Heute wird sie nicht mehr angezeigt. Also gilt die neue Verordnung des Bundes vom 12.05. für mich. Und damit reicht...“

„Hallo, schön dass die Ukraine kein Hochinzidenzgebiet ist. Auch wenn es für mich persönlich keinen Unterschied macht weil in meinem Bundesland immer noch Quarantänepflicht besteht. Ich habe mir mal...“

„Hallo, die Facebook-Gruppe habe ich gefunden und mich dort angemeldet. Der Stammtisch im Gambrinus existiert nicht mehr, uns wurde gesagt, es war einmal. Aber das Restaurant kann ich bestens empfehlen,...“

„Sind die Gaststätten denn momentan geöffnet? Weis nur dass andere Stammtische wegen Corona ruhen und man schon sehnsüchtig auf Weiterführung wartet. Den in Odessa kannte ich gar nicht, aber der wird...“

„Hallo, gab seit 4 Jahren keine Antwort mehr, gibt es den Stammtisch noch? Wenn ja, würde ich gern mal vorbeischauen. Gruß aus Odessa Thomas“

„Hallo, ich bin seit dem 01.05. in Odessa und plane am 30.05. mit meiner Freundin zurück nach Deutschland zu reisen. Vor meinem Abflug habe ich einen Freund angerufen, der bei der Bundespolizei arbeitet,...“

„...Doch würde ich niemals davon ausgehen, dass Russland nur im entferntesten das Öl zu den Kosten aus dem Boden bringt wie es beispielsweise die Golfstatten tun. Das ist zum einen die Lage der Erdölvorkommen...“

„,,, dann eher dadurch, dass die Manöver in Grenznähe zur Ukraine durchführen, das fördert die Krisenstimmung doch ganz erheblich! Das fand ich ja auch etwas komisch. Freunde dort waren schon vor ca....“

„Tatsächlich würde ich GLAUBEN, das vielleicht die russische Ölfördermenge damit in Verbindung gebracht werden kann, das ja jetzt für das groß angelegte eine Menge Sprit verblasen wird, wenn ich mir...“

„Ich denke, weder die USA, die EU oder Russland werden demnächst in die Knie gehen, dafür sehe ich keine Gründe. Grundsätzlich ist eine der Sanktionen gegen Russland, dass keine Ölbohrtechnik an Russland...“

„Noch eine Frage zu den benötigten Unterlagen in Kiew für die deutsche Botschaft. Man benötigt ja 2 Kopien der Anträge benötigt man dann auch 4 Kopien je 2 von allem für jeden Antrag ? Da ich ja immer...“

„Russland hatte dann nur Ende 2020 kaum Einfluss auf den Ölpreis. Denn die haben die Förderung erhöht wärend es die OPEC war die wieder zum Preisanstieg führte. Die USA mit ihrem Gas/Öl würde nie...“

„Die Gesellschaft in den USA ist stark gespalten, wird eigentlich noch von gewissen Wohlstand bzw. Dollar zusammengehalten. Sie drucken das Geld aber in einer atemberaubenden Menge, das wird sich der Rest...“

„Bevor die USA zerfällt ist es mit Russland längst geschehen. Was haben die schon? Rohstoffe. Geht es mit der Energiewende bei uns weiter sieht es mit der Finanzierungsquelle eher schlechter aus. Russland...“

„Für Jahrzehnte verloren? In der aktueller Zeit großer Veränderungen würde ich das nicht mal für in 5 - 7 Jahre behaupten. In nicht allzu ferner Zukunft ist sogar der Zerfall der USA nicht ausgeschlossen....“

„Am Flughafen soll es mit irgendeiner goldenen Kreditkarte sogar kostenlos sein. Bekannte sind mit Bus eingereist. Eigentlich wollten sie sich in Lviv testen lassen, standen leider sehr lange an der Grenze....“

„Für Ukrainer-/innen gilt die 24h Frist NACH der Einreise, wiederum können die natürlich auch den Test schon vor der Einreise machen, dann gilt die gleiche Regelung wie bei allen anderen, also die 72h...“

„Hallo Eric, ob Auto oder Flugzeug macht keinen Unterschied. Zuletzt waren es 72h vor Einreise, habe es jetzt aber heute nicht erneut recherchiert. Ich fahre am Dienstag mit dem Auto in die Ukraine und...“

„Da ... steht 72h 48h (oder waren das 24h?) nach Einreise ist für Ukrainer/Daueraufenthalt um sich von Quarantäne zu befreien“