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Fahrpreissenkungen in Kiew treten jetzt wohl zum 31. Januar in Kraft

Die Kiewer Stadtverwaltung hat die Tarife für Fahrten mit dem öffentlichen Personenverkehr um 0,3 bis 0,5 Hrywnja auf 1,5-1,7 Hrywnja für eine Fahrt zum 31. Januar gesenkt.

Darüber wurden die “Ukrajinski Nowyny“ vom Pressedienst der Kiewer Stadtverwaltung informiert.

Ein entsprechender Beschluss wurde am Freitag in der Hauptjustizverwaltung in Kiew registriert.

“Dieses Dokument wurde in der Hauptjustizverwaltung in Kiew am 30. Januar 2009 registriert”, heißt es in der Mitteilung.

Auf diese Weise, sinken die Tarife für eine Fahrt in Bussen, O-Bussen/Trolleybussen, Straßenbahnen um 0,5 Hrywnja auf 1,5 Hrywnja pro Fahrt unabhängig vom Ort des Erwerbs des Fahrscheines.

Die Tarife für eine Fahrt mit der Metro sinken um 0,3 Hrywnja auf 1,70 Hrywnja pro Fahrt und der Tarif mit dem Funikuljor/Standseilbahn bleibt unverändert bei 1,5 Hrywnja pro Fahrt.

Die Preise für Dauerfahrkarten für diese Transportarten bleiben unverändert.

Für Inkrafttreten der Tarife ist es notwendig diesen Beschluss bis zum 31. Januar zu veröffentlichen.

Wie die Agentur mitteilte, hat das Antimonopolkomitee eine Wiederaufnahme der Untersuchungen gegenüber der Kiewer Stadtverwaltung aufgrund der Verzögerungen der Fahrtarifsenkungen nicht ausgeschlossen, dabei wurde eine Sitzung zur Untersuchung dieser Frage für den 2. Februar angesetzt.

Vorher hatte das Antimonopolkomitee die Untersuchung der Fahrtarife in Kiew, in Verbindung mit dem Versprechen der Stadtverwaltung die Tarife für die Fahrt um 0,3-0,5 Hrywnja auf 1,5-1,7 Hrywnja zu senken, abgeschlossen.

Tschernowezkij (Bürgermeister von Kiew) versprach die Tarife zum 23. Januar, nach der Untersuchung dieser Frage im Kiewer Stadtrat am 22. Januar, zu senken.

Gemäß dem Gesetz Zur lokalen Selbstverwaltung, ist die Kiewer Stadtverwaltung – und nicht der Kiewer Stadtrat – dazu ermächtigt die Fahrttarife im öffentlichen Verkehr festzusetzen.

Quelle: Ukrajinski Nowyny

Übersetzer:   Andreas Stein  — Wörter: 273

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