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Freileitungen können unterirdisch verlegt werden - Energieministerium

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Der Energiesektor versucht derzeit, so schnell wie möglich die erste und zweite Ebene des physischen Schutzes von Stromanlagen zu organisieren.

In der Ukraine werden Freileitungen möglicherweise unter die Erde verlegt, um sie vor Beschuss zu schützen. Dies sagte der stellvertretende Energieminister Mykola Kolesnik in der Übertragung eines TV-Marathon am Sonntag, den 8. September.

Laut Kolesnik ist dies eine der möglichen Optionen.

„Bis heute wurde eine beträchtliche Anzahl von technischen Lösungen und Projekten zum physischen Schutz von Energieinfrastrukturanlagen entwickelt, um diese zu gewährleisten“, sagte er.

Derzeit versucht der Energiesektor, die erste und zweite Ebene des physischen Schutzes von Energieanlagen so schnell wie möglich auszustatten.

„Trotz der ständigen Angriffe des Feindes auf zivile Energieinfrastruktureinrichtungen sind die Ingenieure des Energiesektors ständig dabei, die betroffenen Einrichtungen wiederherzustellen und zusätzliche Systeme zum Schutz dieser Einrichtungen zu schaffen“, fügte Kolesnik hinzu.

Zuvor hatten wir berichtet, dass das dänische Außenministerium der Ukraine 4,7 Millionen Euro für die Wiederherstellung beschädigter Energieanlagen in den Regionen Charkiw und Mykolaiw zur Verfügung stellen wird.

Es wurde auch bekannt, dass während der Herbst-Winter-Periode in der Ukraine Stromausfälle von bis zu 12 Stunden pro Tag im optimistischen Szenario und bis zu 20 Stunden im pessimistischen Szenario möglich sind.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 236

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„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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