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Ein Gericht hat einen Deserteur und Verräter verurteilt, der darum "gebeten" hatte, bei den Russen zu dienen

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Ein Deserteur und Verräter, der in das vorübergehend besetzte Gebiet der Ukraine geflohen ist und auf der Seite der russischen Invasoren gegen die Streitkräfte der Ukraine gekämpft hat, ist zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Dies teilte der Pressedienst des staatlichen Ermittlungsbüros am Freitag, den 6. Oktober mit.

Seit Anfang März 2022 versteckte sich der Strafverfolgungsbeamte mehrere Monate lang in den besetzten Gebieten des Bezirks Mariupol der Region Donezk. Anschließend wandte er sich selbständig an das sogenannte Innenministerium der Volksrepublik Donezk mit der Bitte, ihn in den Dienst zu nehmen.

Der Verräter wurde auf einen Posten in einer der Einheiten berufen. Bereits im Januar 2023 war er mit einer Waffe in der Hand an einer Straßensperre auf dem vorübergehend besetzten Gebiet des Bezirks Volnovakha im Einsatz. Er nahm insbesondere an Kampfhandlungen gegen das ukrainische Militär teil.

Der Mann wurde im Juni dieses Jahres in der Nähe des Dorfes Neskuchne im Bezirk Wolnowacha festgenommen.

Der Deserteur und Verräter wird 15 Jahre hinter Gittern verbringen

Es stellte sich heraus, dass er vor einigen Jahren einen russischen Pass erhalten hatte, als er sich zum Arbeiten auf dem Territorium der Russischen Föderation aufhielt.

Der Angeklagte zeigte sich reumütig und gestand seine Schuld ein. Das Gericht befand ihn des Hochverrats und der Fahnenflucht für schuldig. Der Mann wurde zu 15 Jahren Haft mit Einziehung des gesamten Vermögens verurteilt.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 261

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„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

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