Unten breitet sich ein dichtes blaues Massiv: beim Vorrücken nach rechts gehen die Himmelsfarben allmählich in die satten Farben des Meeresabgrunds über. Und über ihm hängt ein flammender Koloss – unterdrückt den unteren Teil mit zwei hell rosa Überständen, er strebt nach links und erfreut unseren Blick mit satten purpurroten Flecken…
Das ist keine abstrakte Fläche und nicht das Blutgefässsystem eines Menschen aus dem Schulbuch für Anatomie – das ist eine Wählerschaftskarte unseres Landes.
Die Kampagne zu Präsidentenwahlen 2010 zeigte sowie vertiefte die Spaltung der Ukraine.
Einige unserer Mitbürger hielten diese Wahlen für einen Kampf gegen die „orange Pest“ und jetzt reiben sie sich jubelnd die Hände und freuen sich auf die Zähmung der verhassten „Banderowzy“ und „Galizier“.
Die anderen sind zu den Wahllokalen wie zum todbringenden Kampf gegen die „Donezker Banditen“ gegangen, und jetzt verfluchen sie den „Abschaum der Gesellschaft“, der in dem „Idiotengebiet“ Donbass wohnt und den anrüchigen Janukowitsch zur Macht gebracht hat.
Unvorsichtige Schritte und Aussagen des neuen Präsidenten und seines Teams können die interregionale Feindschaft nur noch zuspitzen – zu dem ungeschliffenen Wiktor Fjodorowitsch Janukowitsch passt die Rolle des Elefanten im Porzellanladen perfekt.
Was für ein Inaugurationsgottesdienst mit Janukowitsch in der Gesellschaft des Patriarchen von Moskau!
Es gibt wenig Hoffnung auf vernünftige Kompromisse: die Unversöhnlichkeit einerseits stößt auf die Gier nach Rache andererseits.
Die Perspektive scheint trostlos zu sein. Und leider kann man das Offensichtliche nicht verneinen: die gegenwärtigen Probleme sind aus vielerlei Hinsicht durch die unüberlegte zivile Politik der letzten Jahre verursacht worden.
Die beunruhigten Verteidiger der ukrainischen Sprache befürchten, dass die Amtsprache während der Amtszeit von Janukowitsch ihre Stellung verlieren kann, die in den letzten Jahren erkämpft wurde. Solche Befürchtungen wären gar nicht entstanden, wenn man die Sprache von Schewtschenko und Chwyljowyj mit zivilisierten Marktmethoden popularisiert hätte, indem man die Produkte auf Ukrainisch attraktiver, kreativer, qualitativer und günstiger gemacht hätte.
Leider hat die national-patriotische Bruderschaft die bewährten Methoden „a la sovok“ (Sovok – Sowjetskaja Ekonomika) bevorzugt: Beamtenrichtlinien, prozentuale Quoten und strenge Einschränkungen.
Dieser Weg war viel einfacher, jetzt muss man dafür zahlen. Die administrativen Vorschriften und Verbote lassen sich mit einem Federstrich widerrufen, die reale Wettbewerbsfähigkeit dagegen – nicht.
Die mögliche Rückkehr der sowjetischen Geschichtsmythologie erschreckt die Fans der Vergangenheit. Dieses Risiko existiert, es wäre aber bereits neutralisiert, wenn man den sowjetischen Mythen rechtzeitig die reale Geschichte entgegengestellt hätte – die mehrdeutige, mehrdimensionale Geschichte mit tragischen Paradoxen und frei von politischer Konjunktur und weißen Flecken.
In der modernen Informationsgesellschaft kann diese Geschichte ohne Hilfe des Staatssicherheitsdienstes der Ukraine und der Präsidentenkanzlei überleben. Die Kämpfer für das Geschichtsgedächtnis sind jedoch den anderen Weg gegangen: anstatt der alten Legenden wurden der Ukraine neue angeboten, die genauso einseitig und primitiv sind.
Die heldenmütige OUN ersetzte die weise KPdSU, Bandera mit Schuchewitsch nahmen den Platz der großen Führer Lenin und Stalin ein, und die den Engeln ähnlichen Soldaten der UPA verdrängten die einwandfreien Ritter in der Uniform der Roten Armee. Diese Mythosschaffung braucht in der Tat eine wach bleibende Unterstützung des Staates…
Die national-demokratische Intelligenz ist wegen der Revanchestimmung besorgt, die im Siegerlager herrscht. Nun strahlen die vielen Anhänger vom Präsidenten Janukowitsch im wahrsten Sinne des Wortes die Aggression aus und lechzen danach, den „Aufgeklärten“ eine Lektion zu erteilen. Diese Erbitterung entstand aber nicht ohne Grund.
Die Menschen, die es gewohnt sind, im Namen der Ukraine zu reden, ernten jetzt die Früchte ihrer eigenen fünfjährigen Arbeit. Ein Millionenland kam ihnen als ein riesiges Labor vor, sie haben sich in der Rolle des tapferen Faust, in der Rolle von Schöpfern der einheitlichen ukrainischen Nation gesehen.
Die aufgeklärten Köpfe aus Kiew und Lemberg haben sich Mühe gemacht, die unaufgeklärten Einwohner des Donbass und der Krim nach eigenem Bild umzugestalten – selbstverständlich war man von den besten Beweggründen und im Namen des einheitlichen und starken Staates angetrieben.
Sie haben das Motto des italienischen Patrioten Camillo Benso von Cavour neuformuliert: „Wir haben die Ukraine geschaffen, lassen wir uns jetzt die Ukrainer schaffen!“ Dabei hat die Tatsache niemanden in die Verlegenheit gebracht, dass die Ukrainer bereits existieren, dass sie unterschiedlich sind, dass Millionen von ihnen für eine Umerziehung nicht bereit sind und auf die eigene Kulturidentität verzichten.
Der Kämpfer für die Nationalidee kann eine Lederjacke, einen Turban oder ein Hemd mit der Nationalstickerei tragen, aber er leidet unvermeidlich an derselben Schwäche – an dem akuten Empathiemangel. Es fehlt ihm unglaublich schwer, sich in die Situation eines anderen Menschen zu versetzen.
Der ukrainische nationale Patriot hält sich für einen robusten Stahl und ist der Meinung, dass seine Landsleute aus Lugansk oder Odessa bloß ein Stück vom weichen Wachs darstellen.
Er ist zu Recht darauf stolz, dass es nicht gelungen ist, seine Vorfahren innerhalb von 300 Jahren zu russifizieren. Aber er glaubt dabei daran, dass die Einwohner von der Südwestukraine sich innerhalb von einigen Jahren ukrainisieren lassen.
Er ist bereit, seine Helden bis zum letzten Bluttropfen zu verteidigen, ist aber überzeugt, dass seine unbewussten Landsleute mit Leichtigkeit auf eigene Idole verzichten werden.
Passionierte nationale Patrioten träumten davon, die Ukraine in ein mononationales und monokulturelles Land umzuwandeln, was in einer Demokratie absolut undenkbar ist.
Ähnliche Experimente kann man durchführen, wenn ihr Name Mustafa Kemal Atatürk ist, Sie Präsident und Diktator lebenslang sind und Ihre Partei die einzige im Lande ist. Dann können Sie kühn die ethnischen Griechen in die historische Heimat verbannen („Koffer-Bahnhof-Athen!“) oder die Millionen von Kurden zu „Bergtürken“ erklären, die aus einem unbekannten Grund ihre nationalen Wurzel vergessen haben.
Aber sogar unter solch idealen Bedingungen kann ein 100%-tiges Resultat nicht garantiert werden. Geschweige denn von dem Fall eines Landes, in dem freie Wahlen durchgeführt werden und Millionen von Bürgern, die der Umerziehung unterliegen, das Stimmrecht besitzen?
Die Kenner von Stus und Andruchowitsch befinden sich jetzt in einem tiefen Schock: zum ukrainischen Präsidenten ist ein ungebildeter Bewunderer von Anna Achmetowa gewählt worden! Leider war die Massenabstimmung für den Kandidaten von der Partei der Regionen vollkommen gesetzkonform.
Mit dem Versuch, den Mitbürgern eigene Werte aufzudrängen, hat der raffinierte Vertreter der Intelligenz aus Lemberg alles Mögliche getan, damit die gekränkten Bewohner von Donezk und der Krim den anrüchigen Janukowitsch unterstützen – und nur deswegen, weil der Spitzenkandidat der Partei der Regionen „einer von uns“ ist.
Unter dem Strich haben 12 Millionen der Wähler für den zweimal vom Gericht verurteilten Kandidaten abgestimmt, und die ukrainischen nationalen Demokraten haben keinen Grund sich aufzuregen: das ist eine infantile Reaktion eines minderjährigen Schelms, der eine Katze erst an den Schwanz zieht, dann laut heult und die Tränen übers zerkratzte Gesicht schmierend.
Könnte man etwa was anderes erwarten? Nur in dem Fall, wenn Sie ernsthafte Probleme mit der adäquaten Wahrnehmung der Realität haben…
Ein nicht tröstliches Resultat der Präsidentenwahlen 2010 – ist der Sieg der grausamen Wirklichkeit über den romantischen Idealismus.
Die Wirtschaftskrise hat der verbalen Zauberei von Julija Wladimirowna Timoschenko nicht nachgegeben, die utopischen Träume von Wiktor Andrejewitsch Juschtschenko sind zu Staub geworden, und das kühne Experiment der nationalen patriotischen Kräfte bezüglich. der Züchtung eines „neuen Ukrainers“ erlitt sein gesetzmäßiges Fiasko.
Innerhalb von fünf Jahren ist die Ukraine doch nicht orange geworden und nur Narren erwarten, dass sie innerhalb der nächsten fünf Jahre blau wird. Wenn Millionen deiner Mitbürger eine gegensätzliche Meinung vertreten, muss man nicht unbedingt ihrer Meinung werden, man kann sie kritisieren, aber man kann sie nicht ignorieren.
Das ist ein Weg in die Sackgasse!
Man kann doch die objektive Realität zu Gunsten abgestimmter ideologischer Schemata nicht ohne Ende ignorieren – es ist höchste Zeit auf unsere sündige Erde zurückzukehren.
Wir hatten niemals und werden niemals nur eine Sprache, eine Geschichte, einen Glauben und eine Kultur haben.
Aber wir werden ein Land haben – wenn wir gegenüber den fremden Werten mehr Geduld erbringen und verstehen werden, dass eine einheitliche Ukraine nicht unbedingt homogen sein muss.
25. Februar 2010 // Michail Dubinjanskij
Quelle: Ukrainskaja Prawda



Forumsdiskussionen
YbborNhurg in Hilfe und Rat • Mit ukrainischer Frau unter einem Dach
„Hallo an ALLE, ich vermute meine Beteiligung hier entspricht nicht meinen Erwartungen und Hoffnungen. Mein Anliegen war in Erfahrung zu bringen,was ich beachten muss,wenn ich mit einer ukrainischen Frau...“
volontaer45 in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das sind Untermenschen, normale Menschen verhalten sich anders. Slava Ukraine Nachricht von Moderator Handrij volontaer45 wurde für diesen Beitrag verwarnt. Nazisprache ist hier unerwünscht! Un|ter|mensch,...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Lev, habe das im Internet gefunden, Probleme ist wohl die Grenzkontrolle ohne EU Pass, dann wird es eine Warterei von 2h..., Mein Browser hat mir das automatisch auf Deutsch übersetzt.“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hat eventuell jemand hier im Forum, Erfahrung mit der neuen Zugverbindung und dem Umstieg in Przemyel ?“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Zuletzt war ich zweimal kurz hintereinander in Ustyluh/Zosin im Röntgenapparat (Polen), kostet halt jedes Mal auch noch ca. 15 - 20 Minuten..., das nervt. Nach Kiew würde ich ebenfalls die "nördliche"...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das macht ihn noch lange nicht zu einer Art Untermenschen.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Im vergangenen Jahr haben die Ukrainer ab 2022 eine Rekordzahl neuer Autos gekauft
„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“
Obm100 in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“
JohannesTim in Ukrinform • Re: 930 Soldaten - Kampfverluste der Russen von gestern
„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Katar: KI-Nachfrage könnte zu LNG-Knappheit führen
„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“