„Zeit, die fremden Städte zu verlassen, Zeit, heim zu kehren, nach Odessa, ein Häuschen in den Blischni Melnizi zu mieten, dort Geschichten zu schreiben, zu altern …“
Isaak Babel
in Odessa gibt es viele wunderschöne Denkmäler. Doch unter diesen gibt es besondere. Sie sind wie verschlüsselte Botschaften an die Nachkommen. Dies ist nun der Mensch, den wir geliebt haben, den wir gelesen haben. Der Mensch, dem wir dankbar sind. So errichten wir ihm ein Denkmal, damit Sie, damit Ihre Kinder sich seiner erinnern werden. Denkmäler, um das Gedächtnis zu bewahren, um gegen die Gedächtnislosigkeit zu kämpfen. Um zu verhindern, dass das Leben in seinen allerhöchsten Erscheinungen abbricht.
Am 4. September 2011 fand in Odessa an der Kreuzung der Rischelewskaja- und der Schukowstraße bei der Schule Nr. 117 die feierliche Eröffnung des Denkmals zu Ehren des Schriftstellers und Klassikers des 20. Jahrhunderts Isaak Babel statt.
Es sprach der Initiator des Fonds zur Sammlung für Mittel zum Denkmalsbau, der Vizepräsident des Internationalen Klubs der Odessiten Waleri Chait:
„Puschkins Freund aus Odessa, der Poet Wasili Tumanski, hat einst gesagt, Puschkin habe Odessa die Fähigkeit unsterblich zu sein, verliehen. Babel kommt Puschkin in diesem Sinne gleich. Er schuf eine unauslöschliche Legende über unsere Stadt.“
Ich möchte an den Hergang der Ereignisse erinnern. Womit fing alles an?
2007 spazierte ich einmal durch Odessa und bemerkte am Ende des Alexanderprospekts das soeben erst errichtete Denkmal zu Ehren des ukrainischen Poeten, Denkers und gesellschaftlichen Wohltäters Iwan Franko. „Seltsam“, dachte ich, „ich dachte, Iwan Franko war nur auf Durchreise in Odessa, das heißt mit anderen Worten, zu Odessa hatte er keine direkte Beziehung.“
„Das Monument zu Ehren des 150-jährigen Geburtstages des Poeten“, las ich. „Und ich dachte, das hat offenbar nicht nur etwas mit dem Jubiläum zu tun. Wahrscheinlich ist das noch mit der Idee der Festigung der ukrainischen Staatlichkeit verbunden, ist doch Iwan Franko einer der Meistgelesenen in der Ukraine … Es gibt ihn sogar auf Geldscheinen … Und was ist mit unseren Landsleuten, die gedruckt werden?“, dachte ich weiter. „Von den Machthabern in den Behörden wird sich kaum jemand um die Verewigung ihres Gedächtnisses sorgen! In der UdSSR gab es den sogenannten Plan der monumentalen Propaganda. Und nur die Partei und die Regierung wussten, wem ein Denkmal gewidmet werden sollte und wem nicht. Jetzt haben wir eine andere Zeit. Eine schwierige, unverständliche, in Vielem absurde Zeit, doch trotzdem eine andere. Und was wäre, wenn man es einmal probierte? Umso mehr, wo es um die Heimatstadt geht! Schließlich haben die Odessiten schon einmal die Mittel für ein Puschkindenkmal gesammelt. Warum also nicht einen Fond zur Sammlung von Mitteln zum Denkmalsbau für einen weltbekannten odessitischen Schriftsteller wie Isaak Babel ausschreiben?“
Und alles nahm seinen Lauf. Die Türen des Internationalen Klubs der Odessiten gingen immer öfter auf, um die zahlreichen Spender einzulassen.
Es sprach der Direktor des Internationalen Klubs der Odessiten, Leonid Rukmann:
„Um den Odessiten und Gästen der Stadt die Prozedur der Geldspende für das Denkmal zu erleichtern, haben wir uns entschlossen zu helfen. Wenn ein Spender in den Klub kam, ließen wir ihn auf dem Sofa Platz nehmen. Und solange ein Mitarbeiter zur nächsten Bank ging, um das Geld einzuzahlen, boten wir dem Gast Tee oder Kaffee an, zeigten ihn mit dem Klub, führten ihn durch unsere aktuelle Ausstellung und brüsteten uns vor ihm mit unserer Bibliothek. Dann, nachdem wir so das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden hatten, überreichten wir unserem Gast die Bankquittung zusammen mit einer Urkunde des Klubs über den persönlichen Beitrag zu diesem gemeinnützigen Projekt. Zusammen mit den direkten Überweisungen j´konnten auf diese Weise mehr als 350.000 Griwnja gesammelt werden.“
Danach gab es alle möglichen, scheinbar unüberwindlichen Schwierigkeiten. Und abermals geschah ein Wunder. Es beteiligten sich tatkräftige und Leute, die wenig Worte machen, an der Sammlung der Mittel. Ohne überflüssige Gespräche nahmen sie die Last auf ihre Schultern und steuerten beträchtliche Summen zu dem Projekt bei.
Die Messingtafel neben dem Denkmal trägt folgende Aufschrift:
Isaak Babel
Bildhauer Georgi Franguljan
Architekt Michail Rewa
Das Denkmal wurde auf Initiative des Internationalen Klubs der Odessiten, unterstützt durch den Bürgermeister von Odessa und die Spenden russischer und ukrainischer, des weiteren australischer, deutscher, georgischer, israelitischer, italienischer, kanadischer, litauischer, moldawischer, polnischer, amerikanischer, französischer, tschechischer und estländischer Bürger, gestiftet.
Zur Sammlung der Mittel trugen mehr als 2000 Odessiten und Freunde der Stadt Odessa bei.
Den entscheidenden Beitrag zur Verwirklichung des Denkmals leisteten: I. O. Platonow, Blavatnik Family Foundation, M. M. Friedman, S. E. Kulaschenko, W. L. Bondarenko, L. I. Markus
4. September 2011
Wie als würde sich ein kompliziertes Puzzle zusammenfügen, so überschlugen sich mit einem Mal die Ereignisse, die mit der Errichtung des Denkmals für Babel zusammenhingen, so, als ließe irgendein Unsichtbarer, der eigene Pläne verfolgt, nicht zu, dass sich die vorher unbekannten Leute verfehlen. Leute, die gleich denken und fühlen, Brüder im Geiste. Und es wurde Gewissheit, dass Isaak Emmanuilowitsch selbst dafür sorgte, dass sie sich nicht verfehlen konnten.
In meinem Leben schüttelte ich die Hände vieler guter Menschen, wobei ich über diese einzigartige Staffette genauso staunte, wie andere. Es ist doch anzunehmen, dass der Mensch, dem ich mit Zittern die Hand schüttele, selbst einmal entweder seinen unvergessenen Vorfahren oder ihren in der ganzen Welt verstreuten orthodoxen Freunden und Bekannten geschüttelt hat. Vor kurzem schüttelte ich Andrei Babel, dem Enkel Isaak Emmanuilowitschs und Antonina Nikolaewna Piroschkowoi, die Hand.
Der Regisseur, Schauspieler und Produzent Andrei Malaew-Babel, sein elfjähriger Sohn Nikolai und seine Frau Lidija Isaakowa, die Tochter Isaak Immanuilowitschs, waren extra zur Eröffnung des Denkmals zu Ehren ihres Vaters, Großvaters und Urgroßvaters aus den Vereinigten Staaten angereist.
Antonina Piroschkowa, die Witwe des Schriftstellers, die ihr gesamtes Leben dem Gedächtnis ihres Mannes gewidmet hatte, und Autor des Buches „Erinnerungen an Babel“, erlebte diesen großen Tag nicht mehr. Mit dem Projekt des Denkmals aber wurde sie noch bekannt und segnete dieses ab. Sie starb mit 101 Jahren, wie sich später herausstellen sollte exakt in dem Moment, als der Meister Georgi Franguljan damit begann, seinen Helden in Bronze zu gießen.
So habe ich auch dem Menschen die Hände geschüttelt, der noch bis vor kurzen bei der wertgeschätzten Großmutter Antonina Nikolaewna war, eben der, über die Babel seine Mitmenschen beurteilte wie über Lackpapier, weil sie nach seinen Worten nur guten Menschen gefiel. Ich sah eine einzigartige Staffette! Und ich stellte mir das absolut Mögliche vor: Auf der Dalnizki-Straße treffen sich Isaak Babel und mein Großvater und schütteln einander die Hände. Mein Großvater lebte buchstäblich neben den Babels, zwei Hausnummern weiter.
Der Autor des Denkmals, der bekannte Moskauer Bildhauer Georgi Franguljan (Denkmal zu Ehren Puschkins in Brüssel, Peters des Großen in Antwerpen, Bulat Okudschawas und Josif Brodskis in Moskau):
„Das Wichtigste für mich war natürlich die Statue Babels. Ich habe versucht, das Wesen, das Wichtigste in Babel abzubilden: Die Tragik des Menschen, der alle Not der Welt auf seine Schultern geladen hatte.
Nicht weniger wichtig war es, nicht nur das Wesen Babels, sondern auch den Geist seiner Zeit, der Stadt zu verewigen, das Gefühl der Tragik seines Schicksals einzufangen, seinen Platz in der Literatur zu unterstreichen, die Bedeutung seines Schaffens für Odessa festzuhalten.“
Der traurige, kurzsichtige, durch die Folgen des Asthmas gekrümmte Mensch mit dem besonderen Ausdruck von Güte und Gram auf dem betrübten Gesicht, mit dem ungebrochenen Interesse zu den Menschen und dem Leben, mit grenzenloser Achtung, mit Zärtlichkeit und Liebe zu denen, die ihm nah waren, das ist tatsächlich Isaak Immanuilowitsch Babel, wie Paustowski iúnd Antonina Piroschkowa ihn beschrieben. Er sitzt da und ist ein wenig über den Pflastersteinplatz erhoben, der uneben und wellig wie das Leben, wie das Meer des Lebens ist.
Die Zeremonie zur Eröffnung des Denkmals war sehr schön. Man möchte über sie mit so wenig Worten wie möglich schreiben, so, wie Babel selbst über die Schönheit geschrieben hat.
Es war feierlich, festlich, unangepasst, laut, elegant und fröhlich. Auf dem sonnenüberfluteten Platz fanden sich hunderte Menschen ein, Alte, Junge, Kinder. Ein Militärorchester spielte odessitische Melodien. Um das Denkmal herum nahmen odessitische Matrosen im Karree Aufstellung. Unter den Ehrengästen waren bekannte und beliebte Gesichter in der Mehrzahl.
Natürlich war es ein kleines Meeting, auf dem die Leute sich in Lakonie übertreffen wollten, ihre Ungeduld, den in Bronze gegossenen Babel zu sehen, damit überspielend. Doch es wurde sich gebildet und gar aphoristisch geäußert.
Die Einweihung des Denkmals zu Ehren Babels gibt zu der Hoffnung Anlass, dass wir immer noch dankbare Menschen geblieben sind.
In der festlichen Menge fand sich nur einer, der betrübt war und abseits die Menschen beobachtete. „Die Kraft ist gierig und nur der Kummer berührt das Herz“, zitierte Babel eine Weisheit aus der Bibel. Er bewertete den Kummer hoch. Ein enger Bekannter schrieb über ihn, er habe den Kummer hoch bewertet, weil er die Freude kannte.
Er sah auf die Fenster des Hauses gegenüber, wo er einst lebte, als würde er sagen wollen: „Ich liebe dieses Haus so sehr, dass ich mir nicht traue jeden Tag hineinzugehen.“
ich zweifle nicht, dass die Zeremonie der Einweihung des Denkmals ein weites Echo haben wird. Die Odessiten werden selbstverständlich über die Verewigung noch anderer großer odessitischer Persönlichkeiten nachdenken.
Sollte den wirklich ein Haufen Menschen, die nichts gutes wünschen, neidischer und kleinlicher Menschen, erneut damit anfangen, aufgeregt zu deklamieren, sich die Hände zu reiben, Provokationen vorzubereiten, Erpressung und wunderhafte Lügen über andere verbreiten?
Wir folgen dem Rat Isaak Immanuilowitschs, eines Menschen, der nach den Worten Utesows „für das Leben einstand“, der genau in solchen Fällen sein Lieblingsbuch zu empfehlen pflegte: Instinkt und Moral der Insekten.“
9. September 2011 // Marianna Gontscharowa
Quelle: Serkalo Nedeli


Forumsdiskussionen
volontaer45 in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das sind Untermenschen, normale Menschen verhalten sich anders. Slava Ukraine Nachricht von Moderator Handrij volontaer45 wurde für diesen Beitrag verwarnt. Nazisprache ist hier unerwünscht! Un|ter|mensch,...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Lev, habe das im Internet gefunden, Probleme ist wohl die Grenzkontrolle ohne EU Pass, dann wird es eine Warterei von 2h..., Mein Browser hat mir das automatisch auf Deutsch übersetzt.“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hat eventuell jemand hier im Forum, Erfahrung mit der neuen Zugverbindung und dem Umstieg in Przemyel ?“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Zuletzt war ich zweimal kurz hintereinander in Ustyluh/Zosin im Röntgenapparat (Polen), kostet halt jedes Mal auch noch ca. 15 - 20 Minuten..., das nervt. Nach Kiew würde ich ebenfalls die "nördliche"...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das macht ihn noch lange nicht zu einer Art Untermenschen.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Im vergangenen Jahr haben die Ukrainer ab 2022 eine Rekordzahl neuer Autos gekauft
„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“
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Obm100 in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“
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„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“
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„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
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