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Wie Odessa aufhörte, friedlich zu sein

1. Mai: „Ich werde ihnen Whiskey kaufen, wenn sie Kulikowo zerbomben“

„Ich werde ihnen Whiskey kaufen, wenn sie Kulikowo zerbomben. Da ist ja wie der 30. November in Kiew, erzählt mir Artjom Dawidtschenko, einer der Führer des odessitischen Antimaidans. In diesem Fall werde ich vollkommen freie Hand haben. Wenn irgendetwas mit dem Kulikowo Polje [Platz in Odessa] passiert, so wird es zu drei Verwaltungsgebäuden umziehen: dem SBU [Ukrainischer Geheimdienst], dem Stadtrat und dem Gebietsrat.“

Artjom ist der Bruder von Anton Dawidtschenko, der bereits einen halben Monat im Kiewer Untersuchungsgefängnis unter Verdacht des Separatismus einsitzt. Gerade Anton leitete den Antimaidan und organisierte im Februar das Lager am Kulikowo Polje. Er beschäftigte sich bereits seit 2006 mit der prorussischen Bewegung in Odessa.

Als wir uns 2008 kennenlernten – ich war gerade dabei in die Ukraine überzusiedeln – war das erste, was er mich fragte, ob ich Kontakte russischer gesellschaftlicher Organisationen weitergeben könnte.

Er führte die Aktion „Georgs-Band“ durch, eine patriotische Veranstaltung mit Veteranen. Im November 2013 registrierte er eine Woche vor den Ereignissen in Kiew die Organisation „Volksalternative“ und im Januar begann er die „Narodnaja Druschina“ (ungefähr Volkskrieger, A. d. R.) als Selbstverteidigung des Antimaidans zu vereinigen. Nach dem Versuch, die Gebietsadministration am 17. März zu besetzen, wurde er von einer „Alpha“-Einheit (Geheimdienst) festgenommen und nach Kiew verlegt.

Danach flüchteten alle aus Odessa, die in irgendeiner Weise öffentlich zur Bildung Neurusslands aufgerufen hatten. Unbekannte veröffentlichten auf einer gefakten Internetseite des Antimaidan eine Erklärung über die „Gründung der Odessaer Volksrepublik“, bald danach tauchte ein Video auf, auf dem sich Walerij Kaurow, ein „orthodoxer Aktivist“, der sich ins Gebiet Moskau abgesetzt hatte, zum Präsidenten Neurusslands und der Odessaer Republik erklärte.

„Irgendwann hat Kaurow die Orthodoxen um sich geschart, nicht nur Fanatiker, die glaubten, dass er für den Glauben kämpft“, erzählt der Helfer Dawidtschenko Schenja Anochin. „Am Anfang, als das Lager am Kulikowo Polje entstand, erlaubte ihm Anton, hier zwei Zelte aufzustellen, aber dort befanden sich fünf Krüppel. Als er erklärte, dass er der Präsident Neurusslands sei, haben wir einfach bekannt gegeben, dass er ein Betrüger ist.“

„Ich habe vier Tage nicht geschlafen“, erzählt Artjom. „Ich kann mir selbst keine Antwort darauf geben, was weiter zu tun ist, ich denke die ganze Zeit darüber nach. Auch Anton schmerzt davon der Kopf. Auf der Stelle zu treten – das ist nichts. Die Menschen brauchen konkrete Handlungen. Einfach mit Märschen wird es nicht gehen.“

Bei den 1. Mai-Demonstrationen sind hauptsächlich Rentner, Frauen mit kleinen Kindern und ein paar Schüler mit den Flaggen Russlands, Odessas und der KPRF [Kommunistische Partei der Russischen Föderation]. Unter ihnen sind junge Burschen mit schwarzen Masken, sie rufen mit Begeisterung die Losung „Ruhm der Berkut“. [Berkut, inzwischen aufgelöste Polizei-Sondereinheit, A. d. R.]

Eine der Kolonnen wird von Alexej Albu geführt, ein lokaler Führer der Partei „Borotba“ (Kampf). Seine Losungen sind: „Heute mit dem Flugblatt, morgen mit dem Gewehr“ und „Nein zum Kapitalismus“. Häufig ertönt die Losung „Odessa – Neurussland“. Das Wort „Neurussland“ wurde kürzlich auch vom russischen Präsidenten für die Bezeichnung des südukrainischen Traktes Odessa-Nikolajew-Cherson verwendet, als wolle er darauf anspielen, dass sich sein Einfluss nicht auf die Krim und den Donbass beschränkt.

Jetzt träumen hier mindestens ein paar Tausend Menschen, die an der 1. Mai-Kundgebung teilgenommen haben, von der Errichtung Neurusslands. Für sie symbolisiert dieses Wort die Wiedervereinigung mit dem größten Nachbar und die Rückkehr zur UdSSR.

„Alle Menschen brauchen die Verwaltungsgebäude“, fährt Artjom fort. „Sie schauen in den Osten, nach Lugansk und Donezk und verstehen, dass bereits aktive Handlungen notwendig sind.“

„Und haben Sie solche Ressourcen?“, frage ich.

„Menschliche? Ja, die gibt es. Hineinkommen tun wir, zehntausend Menschen kommen hinein, sie umstellen das Gebäude, klettern über Leitern und Seile hinein. Die Bullen können uns natürlich behindern, aber sie werden das Spiel verlieren und sich zurückziehen. Aber ernstzunehmende Hindernisse wird es nicht geben.

Aber hier geht es eigentlich um etwas Anderes. Es gibt Maidananhänger. Sie können sofort ein Gegengewicht, eine Alternative aufstellen. Und anfangen, sich uns in den Weg zu stellen. Daher muss man unbedingt durchdenken, wie genau zu handeln ist.

Wenn in Donezk das Verhältnis von Prorussen zu Maidananhängern 95 zu fünf ist, so ist die Situation bei uns eine andere. Ungefähr 45 Prozent sind unsere (als „unsere“ bezeichnet Artjom die prorussisch eingestellten Odessiten – die Autorin), 20–25 sind ihre und die übrigen sind „Couch“-Partei-Anhänger. Und ein paar Prozent sind überhaupt gegen alle. Deshalb muss man das Konzept bis ins kleinste Detail durchdenken.

Wir dürfen in die Verwaltungen nicht mehr als prorussisch kommen, sondern auf die jüdische Art. Die Ukraine, Russland, Weißrussland und das Banner des Sieges. Über den Administrationsgebäuden müssen die russische und die ukrainische Flagge wehen. Damit wir nicht beschuldigt werden, dass wir eindeutig Separatisten sind.“

Inzwischen wird auf dem Kulikowo Polje eine Kundgebung für eine geeinte Ukraine vorbereitet, die für den 2. Mai geplant ist. Vor dem Haus der Offiziere spazieren stramme Kerle in Tarnmasken und kugelsicheren Westen herum. Sie haben Armeemesser dabei und manch einer hat auch eine Pistole.

„Das alles habe mit meinem Geld für sie genäht, die Uniform – ‚die brillantgrünene‘“, sagt Artjom. „Nette Leute, haha. Ausländisches Kontingent gibt es hier keines, alles sind Odessiten, alles die eigenen Leute. Ich habe sie einfach ausgerüstet. Die schwarze Uniform ist sehr heiß, aber die grüne atmet, zehn Garnituren werden noch fertig genäht.“

Artjoms Worten nach kam der Kandidat für das Amt des Bürgermeisters von Odessa Genadij Truchanow (er hat am 25. Mai die Bürgermeisterwahl gewonnen, A. d. R.) vor ein paar Tagen auf das Kulikowo Polje und bot der Selbstverteidigung Geld an, damit sie das Lager verlassen und sich der 411. Batterie zum „Training“ anschließen.

Ein Teil von ihnen verließ tatsächlich den Antimaidan, wie auch Kosaken, die am Vorabend des 1. Mai Streit untereinander angefangen hatten. Eine kleine Gruppe Kosaken stahl aus irgendeinem Grund ein Zelt und einige Sachen vom Kulikowo Polje. Über Nacht leerte sich der Platz vor dem Haus der Gewerkschaften.

„Die Entwicklung eines östlichen Szenarios ist hier unmöglich – die Mehrheit der Odessiten ist patriotisch eingestellt“, erzählt einer der Anführer des lokalen Euromaidans Alexej Tschernij. „Hier leben 60 Prozent ethnische Ukrainer, laut der Volkszählung. Dieser Faktor spielt eine Rolle. Hier entstehen aktiv Unternehmen, die Leute sind besser situiert, deshalb gibt es weniger Stereotype. Es nützt dem Business und den einfachen Leuten, wenn es hier ruhig und friedlich ist.“

Die Aktivisten begannen 2009 Arbeit für die patriotische Erziehung in Odessa zu leisten. Vor fünf Jahren fand das erste große Festival für die [in der Ukraine] traditionell bestickten Hemden statt. Damals erregte die Tatsache Anstoß, dass diese patriotische Veranstaltung mit ukrainischen Flaggen am Primorski Boulevard stattfand.

„Einige störte, dass hier die ukrainische Flagge geschwenkt wird. Das sind die Menschen, die sich ursprünglich als Russen sehen, das sind russische Nationalisten. Diese Bewegung hat startete vor un, fürs Erste war man uns gegenüber vorsichtig, für Odessa war das ein wenig fremd. Aber dann haben wir gezeigt, dass Patriotismus nicht gleich Nationalismus ist“, sagt Alexej.

Tschernijs Worten nach werden in Odessa seit einiger Zeit Gruppen von Menschen trainiert, die darauf vorbereitet werden, dem russischen Militär Widerstand zu leisten, wenn sie in die Stadt einmarschieren.

„Alle verstehen, dass, wenn hierher Menschen mit Waffen kommen, unsere pazifistischen Methoden nicht sehr effektiv sein werden. Weil das ein fremder Staat ist, er braucht nicht glauben, wie dies aussehen wird, wenn man jedwede Aggression der ukrainischen Unfähigkeit zuschreiben kann.

Ich weiß, es gibt Gruppen, die sich auf den militärischen Widerstand vorbereiten. Ich weiß nicht, wie effektiv das sein wird, aber ich weiß, dass sie schon lange trainieren und für den Widerstand bereit sind.

Wenn sich die lokalen Separatisten bewaffnen, so wird es nicht ohne Blut und Schießereien gehen. Wenn die Russen nicht kommen, so werden es die Odessiten untereinander ausmachen. Hier werden die Separatisten nicht von der lokalen Bevölkerung unterstützt.“

Der 1. Mai geht in Odessa friedlich zu Ende. Die Straßen sind leer.

Der 2. Mai im Rauch: Wie Odessa aufhörte, friedlich zu sein

Das frühlingshafte Odessa ist ruhig und in Alarmbereitschaft. Der Domplatz ist übersät mit ukrainischen Flaggen. Die Anhänger von „Tschernomorez“ (Odessa) und „Metallist“ (Charkow) und nur Einheimische haben sich für eine Kundgebung zur geeinten Ukraine versammelt. Tausend Menschen skandieren wie im Rausch „Putin f***“ und „Bahamas-Mama“.

Mit einem Mal beginnt sich die Menge scharf in Richtung Griechischer Platz zu bewegen. Am Fußgängerübergang hat sich die Selbstverteidigung in Helmen und kugelsicheren Westen mit gelb-blauen Bändern aufgebaut. Ein magerer großer Mann schreit ins Megaphon: „Schnell! Zur Deribasowskaja! Erteilen wir ihnen eine Abfuhr!“ Bekannt wird, dass die Aktivisten des Antimaidan eine Schlägerei mit den Ultras provoziert haben.

Der Kommandeur der Miliz versucht den Mann mit dem Megaphon zu beruhigen: „Geht ins Stadion! Ins Stadion!“

„Welches Stadion? Hier sind Kolorady [In derUkraine wird der Kartoffelkäfer Colorado-Käfer genannt, der schwarz-orange gefärbt ist und als Bezeichnung für die Separatisten verwendet wird] gekommen, unsere werden geschlagen! Alle hierher!“

Der Milizmann wird umzingelt, jeden Augenblick werden sie beginnen, ihn zu schlagen. Der Mann mit dem Megaphon ruft alle auf, sich zu formieren und anzugreifen. Einige Sekunden später läuft die Menge mit Schlagstöcken Richtung Griechischer Platz. Dort hat schon eine Kette Milizmänner in Helmen Aufstellung genommen – hier werden sie Turtles genannt.

Irgendwer zertrümmert eine steinerne Urne, sie bricht leicht in Stücke, als wäre sie aus Schaumstoff gemacht. Schockgranaten gehen hoch. Die schöne Straße, die normalerweise Touristen entlang schlendern, füllt sich mit beißendem, gelben Rauch. Aus dem Zentrum bringen sie den ersten Verwundeten – einen jungen Mann trafen Splitter am Kopf.

Mit einem Mal verwandelt sich die Griechische Straße in die Gruschewskij-Straße (Straße in Kiew, auf der es im Januar zu massiven Straßenschlachten mit der Miliz kam, A.d.R.).

Blutjunge Mädchen in Sommerkleidchen – als wären sie gerade von der Datscha zurückgekommen – nehmen Stöcke und Äxte in die Hand und zerschlagen das Straßenpflaster. Die Steine fliegen auf die Miliz, manchmal trifft es auch die eigenen Leute. Sobald es gelingt, die Kette mit den Schildern abzudrängen, hebt das Volk an, die Hymne der Ukraine zu singen und skandiert Slogans über Putin.

Das Zentrum Odessas füllt sich mit Menschen. Die Bewohner gehen auf die Straße, um die pro-ukrainischen Aktivisten zu unterstützen. Irgendjemand verteilt Helme, irgendjemand gibt Pflastersteine weiter. Mädchen bringen Trinkwasser und Medikamente – die Zahl der Verwundeten steigt schnell.

Bald beschließt die Selbstverteidigung auf das Kulikowo Polje zu gehen. Auf der Straße hält die Gruppe mit Schlagstöcken ein Löschfahrzeug an. Sie holen den Fahrer heraus und schlagen ihn auf den Kopf – er weigert sich, das Wasser aufzudrehen. „Du bist ein Kolorado. Schleich dich in dein Russland!“ rufen sie ihm nach und lassen ihn gehen.

Einige der Ultras fangen die Aktivisten des Antimaidan in den Höfen ab. Auf einer der zentralen Straßen stirbt ein Mann mit einer blutbefleckten Verband am Kopf an einer Schussverletzung – er ist ein Fürstreiter für die geeinte Ukraine.

Die prorussischen Aktivisten wurden auf der Baustelle gegenüber des Einkaufszentrums „Afina“ umzingelt. Von allen Seiten fliegen Pflastersteine, es werden Schüsse abgegeben. Es ist schwer, die Verwundeten zu zählen: Unablässig wird nach Ärzten gerufen.

Die Konfrontation verwandelt sich in ein „Wetterleuchten“: Gruppen ausgerüstet mit Ketten und Schlägern laufen durchs Zentrum und fischen „Antimaidaner“ heraus. „Sag ‚Ruhm der Ukraine‘ Sags!“ schreien die Ultras einen Verprügelten an. Ihm bleibt nichts anderes übrig, als den Befehl zu befolgen.

Die Sonne sinkt. Einige Tausend Menschen mit ukrainischen Flaggen bewegen sich in Richtung Kulikowo Polje. Bald schon wird keine Spur mehr vom Zeltlager übrigbleiben: Die Zelte sind niedergebrannt, das Mobiliar zerschlagen. Über dem Feld steigt schwarzer Rauch auf, es wird dunkel, wie bei einer Sonnenfinsternis.

Ein Teil der Leute, der sich im Lager befand, einige Hundert, flüchtete sich ins Haus der Gewerkschaften. Von dort werfen die Aktivisten des Antimaidan Knallkörper und Molotov-Cocktails herunter. Die pro-ukrainischen Aktivisten antworten ebenso.

Zu einem gewissen Zeitpunkt erreicht die Zahl der Cocktails ein kritisches Moment und das Gebäude beginnt zu brennen.

Aus dem dritten Stock fällt ein Mann und stürzt sich zu Tode. In einem Fenster zeigt sich die ukrainische Flagge – wie wenn man auf einem Schiff, das von Piraten eingenommen wurde, die weiße Flagge schwenkt.

Es wird bekannt, dass Dutzende Menschen, die sich im Haus der Gewerkschaften zurzeit des Feuers aufhielten, verbrannt sind. Aber das Ausmaß der Tragödie scheint niemandem bewusst zu sein.

Die pro-ukrainischen Aktivisten skandieren weiter Anti-Putinlosungen und singen die Hymne der Ukraine. In Richtung der Miliz, die einen Kreis um den Eingang des Gebäudes geschlossen hat, fliegen Beschimpfungen. „Für wen arbeitet ihr? Ohne euer Zutun hätte es nichts davon gegeben!“ Die Milizionäre schweigen.

Einige prorussische Aktivisten – ich habe sie auf der 1. Mai Kundgebung gesehen – rauchen schweigend auf der Seite. Eine betrunkene Frau schreit hysterisch: „Wir sind doch alle Odessiten! Ich bin ja Odessitin der fünften Generation. Ich will nicht, dass es hier so ist! So viel Tod!“ Irgendwer nennt sie „Kolorado“, aber ein Mann mit gelb-blauen Bändern beruhigt ihn: „Lass es. Uns reicht es für heute.“

Langsam löst sich die Menge auf und geht nach Hause.

Odessa, das friedlich bleiben wollte, ist gelähmt und schockiert. Etwa 50 Tote, einige Hundert Verletzte.

Die Dämmerung über Odessa ist schwer und dunkel.

3. Mai 2014 // Jekaterina Sergazkowa

Quelle: Ukrainskaja Prawda

Übersetzerin:   Stefanie Stückler  — Wörter: 2300

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