FacebookXVKontakteTelegramWhatsAppViber

Kirchenpolitik und politische Kirche

0 Kommentare

Wir haben uns noch nicht bis in alle Tiefen die Bedeutung des Maidan 2013-2014 klar gemacht. Wir warten auf Reform, Lustration und Integration in Europa und lassen dabei eine außerordentlich wichtige Sache außer Betracht. Auf dem Maidan besiegten in offener Auseinandersetzung Menschen, die bereit waren zu sterben, Menschen, die bereit waren zu töten. Von denen, die im Namen der Ideale ihr Leben opferten, gab es außergewöhnlich viele. Kritisch viele, wenn man es mit den bezahlten Mördern vergleicht. Für das Land und die Gesellschaft ist dies ein definitiver Pluspunkt. Einen riesigen Beitrag zum Sieg leisteten die Kirchen insgesamt und insbesondere ein großer Teil des Klerus. Sie inspirierten die Menschen, stärkten ihren Glauben an die Gerechtigkeit. Und natürlich gewannen sie großen Respekt in der Gesellschaft. Wie nutzen die ukrainischen Kirchen diesen Vertrauensvorschuss?

Die Ukrainische Griechisch-Katholische Kirche stellte erneut die Frage nach der Teilnahme oder genauer erinnerte wieder an die Unerwünschtheit der Teilnahme von Priestern an Agitationen im Vorfeld von Wahlen. Die Bischofssynode der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche bestätigte die „Instruktion über das Verhalten der Priester während politischer Wahlkampagnen“. Dies war eine logische Reaktion auf die ungesunde Praxis von „Hilfe“ einiger Politiker für Gemeinden, um die öffentliche Fürsprache der Geistlichen am Vorabend der Wahlen zu gewinnen. Es bleibt zu hoffen, dass diese ausgewogene Position sich nicht nur den lokalen Klerus beziehen wird, sondern auch auf die leitenden Hierarchen. Und auch für die Ukrainische Katholische Universität wäre es nicht schlecht, Schlussfolgerungen zu ziehen aus der unlängst erfolgten Verhaftung des einstigen Mäzenaten Dmytro Firtasch und in Zukunft akribischer bei der Spendenannahme vorzugehen.

Die Ukrainische Orthodoxe Kirche des Moskauer Patriarchats, die, vorsichtig formuliert, eine zurückhaltende Politik während der Auseinandersetzungen in Kiew an den Tag legte, wandte sich an den Leiter der Russischen Föderation Wladimir Putin mit der Bitte, „die Trennung des ukrainischen Staates zu verhindern und bewaffnete Konflikte zwischen unseren Völkern nicht zuzulassen“. Die Formulierung war natürlich vage, ausgleichend bis angepasst, aber für die Ukrainische Orthodoxe Kirche des Moskauer Patriarchats war dies bereits ein großer Fortschritt. Die Abwesenheit von Fortschritt bestand in anderem: Die Bischöfe sprechen traditionsgemäß weiterhin nicht mit den Menschen, sondern mit Staatsmännern, denn sie riefen nicht das russische Volk zu Frieden und christlicher Versöhnung auf. Diese alte byzantinische Praxis, der für beide Seiten vorteilhaften Koexistenz mit dem Staat führt zu einem Minimum resultierender Anstrengungen des orthodoxen Klerus. Vor allem weil der „Oberkommandierende“ der Russischen Orthodoxen Kirche und der wichtigster Nachfolger der byzantinischen Traditionen Patriarch Kyrill nicht die Absicht hat, den Kurs vom Imperium zum Christentum umzuschwenken. Die Ukrainische Griechisch-katholische Kirche, die er als ein Spionage-Projekt des Vatikans ansieht, macht es ihm schwer, einen Dialog mit Rom zu führen und “sie zieht durch verschiedene Ministerien der USA”, und so verkündet er auf dem Schlachtfeld von Stalingrad eine allgemeine russisch-orthodoxe Mobilisierung angesichts der Bedrohung der Heiligen Rus’.

Der Wunsch, staatliche Ressourcen für sich zu nutzen – gesprochen wird hier im Großen und Ganzen weniger von Finanzierung als vielmehr von symbolischer Unterstützung – gibt keinen nüchternen Blick auf die jetzige Situation der Hierarchen der Ukrainischen Orthodoxen Kirche des Kyjiwer Patriarchats. Was kann der Kirche als einer Gemeinschaft von Christen die Teilnahme von Patriarch Filaret an der Vorstellung Julia Tymoschenkos als Kandidatin auf den Präsidentenposten geben? Das Engagement der Gemeindemitglieder ist unwahrscheinlich, wohl aber ergibt sich leicht die Möglichkeit der Umwandlung der Ukrainischen Orthodoxen Kirche des Kyjiwer Patriarchats in die Ukrainische Orthodoxe Kirche des Moskauer Patriarchats, vergleichbar der Epoche des späten Janukowytsch. Einen Unterschied wird es nur in der Rhetorik geben, die stärker patriotisch sein wird. So ist die Natur dieser Struktur, die sich bereits seit den Zeiten der Errichtung der Desjatinen-Kirche auf Kosten des Fürsten und nicht der Kirche selber an den Staatsapparat anlehnt. Die orthodoxe Kirche ging leider zu oft in der Geschichte auf einen Kompromiss mit der Regierung ein, mit der ukrainischen und der sowjetischen. Und jetzt läuft sie auch Gefahr, einen Fehler zu wiederholen unter dem Schlagwort „Ein solider HERR für solide Herren“. [Zitat aus Viktor Pelewin, Generation P, Seite 169 der dt. Ausgaben]

Angesichts der Erfahrung des Maidans und der Stimmung der Menschen bedeutet die Teilnahme der Kirchen an politischen Projekten nicht nur die Gefahr, ihren Ruf zu schädigen, sie ist eine Anleitung, wie sie ihr gesamtes Ansehen unter den Gemeindegliedern verlieren kann. Die Kirche kann von Partnerschaften mit staatlichen Behörden auf lange Sicht nichts Gutes erwarten und es gibt keine Gründe, eine Änderung des Trends zu vermuten. Und wenn man auch noch die bedauerliche Tatsache bedenkt, dass die aktuelle ukrainische Politik fest in den Ideen und Konzepten der 30er Jahre des letzten Jahrhunderts verfangen ist, so ist es ein großes Risiko, an überkirchlichen Diskussionen der Suche nach Varianten, wie die Kirche „bei der Errichtung des Staates helfen“ könne, herumzubauen. Ebenso die Rückkehr zur Publizistik der Art des Beginns des 20. Jahrhunderts „wie die Kirchenpolitik in der unabhängigen Ukraine auszuschauen habe“.

Eine weitere Bedrohung des „Byzantinismus“ für das kirchliche Leben ist die ewige Suche nach Alternativen zu westlichen Prinzipien und Normen. Kurz gesagt die Suche nach dem „dritten Weg“. Die Voraussetzungen für die besondere Einstellung und den besonderen Status für sich selber stammt auch aus dieser Oper, und sie sind Orthodoxen und Griechisch-Katholischen gemeinsam. Die Ideen der Kirche sui iuris (nur für die Kirche, nicht des Staates oder einer gesellschaftlichen Gruppe) sind natürlich für den Fall, wenn sie helfen, die Evangelisierung durchzuführen, den Wunsch der Gemeindemitglieder widerspiegeln. Und diesbezüglich ist jetzt in der Ukraine alles in Ordnung. Dagegen verwirren Versuche, die Kirche zu instrumentalisieren, sie zu einem weiteren Instrument der „Bildungspolitik“ des Staates zu machen, beunruhigt die „staatliche“ Überlegung „menschliche Seelen zu fischen“.

Die Suche nach einem „dritten Weg“ fanden ihre Widerspiegelungen im Projekt einer „ukrainischen Welt“ durch die Ukrainische Griechisch-Katholische Kirche, das diese im Gegensatz zur „Russischen Welt“ Moskaus entwickelte. Letzten Endes klingt dies für eine Struktur, die als katholische Kirche für die Ukrainer des östlichen Ritus wirkt, logisch. „Eine ukrainische Welt“ kann helfen, Gemeindeglieder außerhalb des Landes zu behalten, macht es allerdings unmöglich, Evangelisation unter Nichtukrainern zu betreiben. Eine seltsame Position für eine Kirche, die erklärt, das „galizische“ Getto verlassen zu wollen.

Mit der Suche nach einem großen ideologischen Projekt hat die Ukrainische Orthodoxe Kirche des Kyjiwer Patriarchats eine ähnliche Situation entwickelt. In den letzten Jahren wurde oft das Thema Kyjiw als eines „Zweiten Jerusalem“ aufgeworfen, – wiederum im Gegensatz zur „Russischen Welt“ mit ihrem „Dritten Rom“ Moskaus. Diese Positionierung harmoniert auch mit den Projekten Julia Tymoschenkos, die bei ihrer Vorstellung als Kandidatin für den Präsidentenposten vorgebracht werden. Man spricht von einer „neuen Zivilisation“ und vom „geistlichen Zentrum Europas“. Es ist nicht auszuschließen, dass die Unterstützung Patriarch Filarets für die Kandidatur Tymoschenkos auf diesem Fundament gründet.

In der Tat blasen religiöse und weltliche Politiker in die Ohren der „Herde“ das, was sie hören wollen. Insbesondere Thesen von der Einzigartigkeit und Besonderheit. Und wenn es für die Kandidaten, die bei der zentralen Wahlkommission registriert sind, normal ist, und niemand etwas anderes erwartet, dann sieht das für Hierarchen, die für den Dienst geweiht sind, als nicht sehr akzeptabel aus. Vor allem in einem Land, das an der Peripherie der europäischen Zivilisation liegt und in den letzten Monaten für das Recht kämpft, endlich zur anderen Seite des Eisernen Vorhangs zu gelangen. Es gibt außer der ukrainischen andere Gesellschaften mit alter orthodoxer Tradition, die sich außerhalb des Orbits der „Russischen Welt“ zurechtfinden, ihm nicht gehorchen oder sich zum Ziel setzen, sich mit ihm auseinanderzusetzen. Sie ignorieren sie, und diese Taktik scheint viel effektiver. Man muss nicht notwendigerweise auf jeden russischen propagandistischen Unsinn mit einem ähnlich umfangreichen ukrainischen Projekt antworten. Besser seine eigene Arbeit tun und das Recht zu ausschließlichem antirussischen Trolling dem Außenministerium zu überlassen, das in letzter Zeit sich hierin nicht schlecht verhält.

17. April 2014 // Nasar Kis

Quelle: Zaxid.net

Den täglichen oder wöchentlichen Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

Übersetzer:    — Wörter: 1287

Christian Weise trägt seit 2014 übersetzend und gelegentlich schreibend bei zu den Ukraine-Nachrichten. Im Oktober 2020 erschienen von ihm zwei literarische Übersetzungen: Vasyl’ Machno, Das Haus in Baiting Hollow. Leipziger Literaturverlag und Yuriy Tarnawsky, Warme arktische Nächte. Ibidem, Stuttgart. Im Januar 2020 bereits erschien seine Übersetzung des Bandes Verfolgt für die Wahrheit. Ukrainische griechisch-katholische Gläubige hinter dem Eisernen Vorhang. Ukrainische katholische Universität, Lwiw.

Mit ukrainischen Themen ist er seit 1994 vertraut, als er erstmals Kiew und Lemberg besuchte und sich zunächst mit kirchengeschichtlichen Fragen beschäftigte. Wenn nicht Pandemien hindern, bereist er etwa fünfmal im Jahr die Ukraine.

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.

Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Bluesky, Facebook, Google News, Mastodon, Telegram, X (ehemals Twitter), VK, RSS und täglich oder wöchentlich per E-Mail.

Artikel bewerten:

Rating: 3.0/7 (bei 2 abgegebenen Bewertungen)

Neueste Beiträge

Kiewer/Kyjiwer Sonntagsstammtisch - Regelmäßiges Treffen von Deutschsprachigen in Kiew/Kyjiw

Karikaturen

Andrij Makarenko: Russische Hilfe für Italien

Wetterbericht

Für Details mit dem Mauszeiger über das zugehörige Icon gehen
Kyjiw (Kiew)14 °C  Ushhorod15 °C  
Lwiw (Lemberg)10 °C  Iwano-Frankiwsk14 °C  
Rachiw12 °C  Jassinja12 °C  
Ternopil12 °C  Tscherniwzi (Czernowitz)15 °C  
Luzk11 °C  Riwne11 °C  
Chmelnyzkyj12 °C  Winnyzja15 °C  
Schytomyr10 °C  Tschernihiw (Tschernigow)13 °C  
Tscherkassy15 °C  Kropywnyzkyj (Kirowograd)14 °C  
Poltawa13 °C  Sumy13 °C  
Odessa18 °C  Mykolajiw (Nikolajew)17 °C  
Cherson18 °C  Charkiw (Charkow)16 °C  
Krywyj Rih (Kriwoj Rog)16 °C  Saporischschja (Saporoschje)17 °C  
Dnipro (Dnepropetrowsk)14 °C  Donezk19 °C  
Luhansk (Lugansk)17 °C  Simferopol18 °C  
Sewastopol20 °C  Jalta23 °C  
Daten von OpenWeatherMap.org

Mehr Ukrainewetter findet sich im Forum

Forumsdiskussionen

„Inzwischen hat sich ja auch die Tagesschau etwas eingehender mit diesem Thema befaßt. Demnach seien indirekte Geldflüsse zum Kreml der Grund für das erfolgte Verbot der Serie. Ich schätze jedenfalls...“

„ Ist die Meldung überhaupt aktuell, die "Welt" schrieb offenbar schon 2023 über genau dieses Thema ?


„Kennt jemand vielleicht die Hintergründe dafür ? Soweit ich das sehe handelt es sich doch um eine völlig harmlose Kinderserie ohne jede Spur von Propaganda oä ?“

„ Was meint "erneut" ??
Bislang glaubte ich daß man sich als Reisender zumindest in unmittelbarer Grenznähe sicher fühlen konnte ?


„Bei Ankunft am Blockposten im Internet (nakordoni.eu) 4h Wartezeit und 40 PKW am Grenzübergang, einen Teil der Wartezeit sitzt man am Blockposten ab, die halten die PKW Warteschlange von dem eigentlichen...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“

„ Hallo julib77,

Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.

Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)

Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.

Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.


„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“