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Die Mutter eines Kriegsgefangenen wurde in Kiew ausgeraubt

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Die Polizei in Kiew hat zwei Männer festgenommen, die die Mutter eines von den russischen Invasoren gefangen gehaltenen Soldaten ausgeraubt haben. Dies teilte die Generalstaatsanwaltschaft am Mittwoch, 26. September, mit.

So ging am Vortag um 13.50 Uhr bei der Dienststelle der Abteilung Darniza der Nationalen Polizei die Meldung einer Frau ein, dass sie in dem Wohnheim, in dem sie als Verwalterin arbeitet, von einem unbekannten Mann an der Kehle gepackt und gewürgt wurde, bis sie das Bewusstsein verlor. Als das Opfer wieder zu sich kam, stellte es fest, dass ihm Geld in Höhe von etwa 380 Tausend Hrywnja fehlte, das es aufbewahrt hatte.

Es wurde festgestellt, dass der Sohn des Opfers, der als Grenzschutzbeamter arbeitete, seit dem 24. Februar in Gefangenschaft war und die Frau in diesem Zusammenhang Sozialleistungen vom Staat erhielt. Sie plante, dieses Geld auf ein Bankkonto einzuzahlen.

Als Ergebnis der sofortigen Ermittlungsmaßnahmen identifizierten die Strafverfolgungsbehörden zwei Männer, die im selben Wohnheim wohnten, und nahmen sie fest. Bei der Untersuchung im Badezimmer wurde das Geld des Opfers gefunden und beschlagnahmt.

Die Festgenommenen wurden über den Verdacht des Raubes informiert, der nach dem Kriegsrecht begangen wurde (Teil 4 Artikel 187 des Strafgesetzbuches der Ukraine).

Zuvor hatte der ukrainische Moderator Anatoly Anatolich zugegeben, dass er in der französischen Hauptstadt Paris Opfer von Räubern wurde. Den Räubern gelang es, mehr als 10.000 Hrywnja von der Karte des Fernsehmoderators abzuheben, bevor dieser sie sperren konnte.

Ein Polizeibeamter wird des Raubes in der Region Odessa verdächtigt.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 283

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„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“

„Kein Zoll. Du musst an sich nur sagen dass das privat ist und du nicht damit handeln willst. So lange das nicht Originalverpackt ist und ersichlich das nicht neu sollte es keine Probleme geben“

„Hallo Leute, ich weiß nicht, ob ich hier richtig bin mit meiner Anfrage. Ich möchte 4 Umzugskartons mit gebrauchter Straßen Kleidung bei der Einreise in die Ukraine mitnehmen. Es ist gebrauchte Kleidung...“

„Wir sind mit unserem Wohnmobil, wie geplant am Montag 15.6. in Krakovets rüber. Sehr zeitig los gegen 5 Uhr in der Früh. Mit sehr sehr wenig Verkehr, super bis zur Grenze. Nur 8 PKW vor der Schranke....“

„Gestern 6 Stunden warten vor der Grenze Richtung Polen in Krakowez mit dem Kleinbus. Abfertigung ging dann schnell da auch Passagiere mit EU-Pass dabei waren“

„Bin am Montag 15.6.26 um 8 Uhr in Urgyniw ausgereist, das erste Mal an einem Montagmorgen ca. 15 Fahrzeuge vor mir, bin sonst der Erste oder Zweite, egal, nach ca 20 Minuten wurde dann die nächste Welle...“

„Derzeit, ist es überall sehr voll an den Grenzen Ukraine/ Polen. Zb. Krakovets 100 PKW ca. 10 h Wartezeit. Wollen Montag rüber, versuchen es sehr früh.“