FacebookXVKontakteTelegramWhatsAppViber

Restaurant Evropa

Die postmoderne Erfindung Europas oder warum die Ukraine offene Grenzen braucht

Ist die Ukraine Europa? Ist sie es nicht mehr ? War sie es noch nie? Oder eigentlich schon immer? Eins ist sicher. Es gibt in der Ukraine ein Restaurant Europa. Ein postmodern eklektizistischer Bau an der Hauptverkehrsader von Tschernivtsi (ukrainisch), Tschernovtsi (russisch), Cernăuţi (rumänisch) oder Czernowitz (deutsch). Die Schreibweise des Namenszugs ist kyrillisch und wird phonetisch etwa „Evropa“ gesprochen. Das „E“ hat die Form eines Eurozeichens. Der Namenszug könnte ein Hinweis sein – vielleicht fühlt man hier europäisch. Oder isst europäisch. Oder würde gern in Euro bezahlen. Historiker und Geografen verorten die Ukraine in „Ostmitteleuropa“. Von „Osteuropa“ sprechen andere. „Ostblock“ sagte man vor dem Zerfall der Machtblöcke und hatte es leichter. Hier war Europa – das alte Europa – der demokratische Westen. Dort war der Ostblock, also Nicht-Europa, schließlich fehlte die europäische, demokratische Gesellschaftsordnung. Der Ostblock war der Kommunismus, Asien, das Andere.

Genau genommen, war es nie plausibel, weshalb das Europäertum der Menschen jenseits des „Eisernen Vorhangs“ durch eine zeitweilige sozialistische Gesellschaftsordnung überhaupt je in Frage gestellt sein sollte – die Wurzeln der sozialistischen Ideen liegen in Europa. Sie wurden von einem deutschen Juden in London erdacht. Dennoch. Man erinnert sich, dass „die Wiederentdeckung Mitteleuropas“ östlich der Oder, der Neiße und verschiedener Gebirgszüge nach 1989 plötzlich in aller Munde war. Als Milan Kundera schrieb, „der Quell mitteleuropäischer Kultur“ liege hier, war man tief ergriffen. Denn wie hatte man vergessen können, dass Prag, Budapest oder Krakau europäische Städte waren? Natürlich hatte Kundera sein Mitteleuropa vor Augen. Vermutlich mit einem gefühlten Mittelpunkt in Prag. Ungarische Historiker dagegen führten die Bedeutung der Donau als integrierende Achse ihres erdachten Europa ins Feld. Der Taumel der Begeisterung wurde erst etwas abgebremst, als Historiker und Politologen gewahr werden mussten, dass es um die Vermessung des neuen, alten Europa schwierig stand. Wer mit der Geschichte argumentiert, wird zu Recht darauf hingewiesen, dass dieser Ansatz Gefahr läuft, deterministisch zu sein. Denn wo beginnt und endet, verbrieft, europäische Geschichte? Wären echte Demokratie und Rechtsstaatlichkeit verbindliche Kriterien, stünde die Mitgliedschaft von Staaten infrage, deren Europäertum von niemandem angezweifelt wird. Kriterien wie Geografie, Glaubenszugehörigkeit, das Vorhandensein europäischer Städte mit Stadtrecht, ergeben je andere Grenzziehungen.

Unschuldig war sie freilich nie, die Frage nach den innereuropäischen Himmelsrichtungen. Das spürt deutlichsten derjenige, der im Restaurant Evropa eine Suppe isst und auf einen Bus nach Kiew wartet, um bei der Botschaft, um ein Schengenvisum anzustehen. Schon immer ging es darum, wer Mitglied des Klubs ist und wer draußen bleibt. Hatte man Europa ehemals in einen Süden und einen Norden eingeteilt – mit den Alpen als natürliche Grenze, die Rom vor den barbarischen Germanen trennte, entstand der Begriff „Osteuropa“ zur Zeit der Aufklärung. Seither wird aus westlicher Sicht mit der Grenze zu „Osteuropa“ die Demarkationslinie der zivilisierten Welt gegen „das Andere“ abgesteckt. Daher verwundert es nicht, dass im Spiel der Neuvermessung Europas die Beteiligten alle nur erdenklichen geografischen Koordinaten für sich geltend machen wollen. Nur osteuropäisch will niemand mehr sein. Das Unwort „Ostmitteleuropa“ bekam Aufwind, mit dem die „Heimkehrer“ das gesamte Gebiet zwischen dem alten Westen und Russland benannten. Es bezeichnete ein Zwischenland. Man wollte „europäisch“ sein – um sich von den Barbaren zu unterscheiden – aber doch geltend machen, dass man andere Einflüsse kannte als der „alte Westen“. Die neunziger Jahre waren die Zeit der euphorischen Europa-Essays, die im alten wie im neuen Europa geschrieben wurden. Die Suche nach einer östlich geprägten, mitteleuropäischen Identität hatte Konjunktur und alte Begriffe wie „die europäische Stadt“ klangen hoffnungsvoll wie nie zuvor. Doch die Debatte brach so plötzlich ab wie sie aufgekommen war. Das Drehbuch zum Film „neues Europa“ schrieb die Politik, und die Wundertüte der Überlegungen um das Zwischenland wurde jäh überlagert von Fragen nach Wirtschaftsförderungen und der Integration in den EU-Binnenmarkt. Die Frage hieß bald nur noch: Beitritt oder Nicht-Beitritt. Statt dass ein neues Europa geboren wurde, dehnte sich der „alte Westen“ mit seinen Wertvorstellungen aus bis an die Grenzen der frühren Sowjetunion. Spätestens mit dem Abschluss der EU-Osterweiterung war das Gespräch über ein neues, ein anderes Mitteleuropa versiegt.

Das Zwischenland hatte sich – ohne dass es bemerkt worden wäre – derweilen auf jene Weltgegend zurückgezogen, von der anfangs die Rede war. Ein schmaler Streifen – wenngleich ein großes Land – in dem Europa noch alles bedeuten kann. „Ukraina“ heißt nichts anderes als „Grenzland“ und markierte historisch die äußersten Peripherien der östlichen wie der westlichen Welt. Es war der polnisch-litauische Osten wie auch Russlands Westen, der nördlichste Teil des Osmanischen Reiches und die östlichste Provinz Österreich-Ungarns – die älteste deutschsprachige Universität lag in Czernowitz. Die Ukraine ist ein Land der Verschiebungen und Überlagerungen. Alles ist vorhanden. Nichts ist auf seine Bedeutung festgelegt. Alles kann absorbiert und aufgenommen werden. Die Kulturgeschichte ist so bewegt, dass Orte niemals eine, sondern immer viele Geschichten erzählen. In Czernowitz kann man in den selben Straßen wahlweise eine postsowjetische Stadt besichtigen, eine habsburgische Kulturmetropole der Provinz, rumänische Art-Deko-Architektur, das Deutsche Haus oder Spuren der jüdischen Vergangenheit. Ein sprechendes Beispiel für die mehrfach umgedeuteten und überschriebenen Zeichen ist eine katholische Kirche in Kamjanez Podilskyj. Die Türken hatten sie zeitweise erobert, den Sakralbau weiter verwendet und ein Minarett angebaut. Anschließend wurde sie zurückerobert. Das Minarett nutzte man einfach als Sockel und stellte eine goldene Madonna darauf.

Die Ukraine, das Zwischenland, in dem jederzeit alles jegliches bedeuten kann, ist zudem ein Raum, der ständig von allen Seiten durchkreuzt worden ist, denn abgesehen von den Waldkarpaten stellen sich Eindringlingen oder Durchreisenden kaum geografische Hindernisse in den Weg. Zur Zeit der Völkerwanderungen war er eine wahre Ost-West-Autobahn für Hunnen, Ostgoten, und Magyaren. Auch das Wort „Mongolensturm“ zeugt von einer gewissen Dynamik im Ost-Westtransit. Die Kosaken als geflohene Leibeigene kamen aus Polen wie aus Russland und pflegten im ungesicherten Grenzland einen mobilen Lebensstil. Die Ukraine, könnte man sagen, ist ohne eine hohe Durchlässigkeit in östliche wie in westliche Richtung nicht denkbar. Auch heute prägt dieses Land trotz Schengengrenze eine bemerkenswerte Mobilität. Der Basarhandel ist bis heute virulent und das Überwinden von Grenzen eine kollektive Erfahrung. Ein Fünftel der arbeitsfähigen Ukrainer befinden sich oft oder ständig außer Landes, um zu handeln oder zu arbeiten. Im Osten führen die Routen der Geschäftsleute und Arbeiter nach Russland, die Westukraine verbindet ein engmaschiges Netz von informellen Verkehrslinien mit Berlin, München, Wien, Mailand, Rom, Neapel und Madrid.

Selbstverständlich ist die Ukraine, das Land hinter der Schengenmauer ein wichtiger Teil Europas. Denn nirgendwo auf der Welt wird so deutlich wie hier, dass alles und jegliches ein variables Produkt von Interpretationen ist: auch die Idee von Europa selbst. Eine wichtige Botschaft an das alte Europa, das an vermeintlichen Gewissheiten krankt. Europa wird in der Ukraine kyrillisch buchstabiert. Im Restaurant Evropa werden Mitbringsel aus fernen, anderen Teiles Europas aus dem Reisegepäck geholt, dem eigenen Magen einverleibt und auf eigene Art gedeutet. Ein Evro-Taxi bezeichnet einen Taxibetrieb, in dem feste Preise gelten. Eine Evro-Renovierung verspricht ein gefliestes Bad mit Massageduschkopf. „Evropa“ wird als ebenso beliebtes wie ungeschütztes Label verwendet, um zu vermitteln, dass man für Qualität, Verlässlichkeit und ein Wohlgefühl bürgt. Es gibt Evro-Gesundheit und sogar Evro-Sozialismus. Vielleicht war die Ukraine, der jahrhundertealten Erfahrung der Überlagerungen wegen, immer schon postmodern und erfindet ihr eigenes zwar eklektizistisches aber umso unversehrteres Europa. Das sich freilich in das bunte Mosaik der übrigen Zeichen und Deutungen einzufügen hat. Europa hinter den Waldkarpaten ist Brahms auf einer Huzulenflöte gespielt. Es ist ein vielfach gebrochenes, polyphones Europa, in dem der galizische Zungenschlag, der Surshyk und der neapolitanische Dialekt einer heimgekehrten Bartänzerin zusammen klingt.

Zweifelsfrei mutet die Weltgegend zwischen den Waldkarpaten und dem Donezbecken der westeuropäischen Vorstellungskraft ein hohes Maß an Unwägbarkeiten und Unsicherheiten zu. Aber darin läge die Chance. Nicht zu einer politischen Erweiterung – weder die Ukraine noch die EU wären dazu zurzeit in der passenden Verfassung – aber zu einer geistigen Erweiterung. Das alte Europa hat nach 1989 die Gelegenheit verpasst, sein Anderes, seinen vergessenen Teil, seinen unkalkulierbaren, nie eindeutigen Teil zu finden. Es bedarf nicht immer einer Eingemeindung. Pragmatische Regelungen einer leichteren Ein- und Ausreise würden genügen, damit die Ukraine nicht vom westlichen Europa abgetrennt bleibt. Denn die Europäer des Zwischenlands müssen sich unbedingt bewegen können. Damit die Ukraine sein kann, was sie immer war: ein offener Raum.

Tina Veihelmann

Der Text erschien zuerst in der deutsch-polnischen Zeitschrift Dialog

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.

Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Facebook, Google News, Mastodon, Telegram, X (ehemals Twitter), VK, RSS und täglich oder wöchentlich per E-Mail.

Artikel bewerten:

Rating: 5.0/7 (bei 1 abgegebenen Bewertung)

Neueste Beiträge

Kiewer/Kyjiwer Sonntagsstammtisch - Regelmäßiges Treffen von Deutschsprachigen in Kiew/Kyjiw

Karikaturen

Andrij Makarenko: Russische Hilfe für Italien

Wetterbericht

Für Details mit dem Mauszeiger über das zugehörige Icon gehen
Kyjiw (Kiew)10 °C  Ushhorod12 °C  
Lwiw (Lemberg)10 °C  Iwano-Frankiwsk9 °C  
Rachiw7 °C  Jassinja8 °C  
Ternopil10 °C  Tscherniwzi (Czernowitz)12 °C  
Luzk11 °C  Riwne12 °C  
Chmelnyzkyj10 °C  Winnyzja10 °C  
Schytomyr9 °C  Tschernihiw (Tschernigow)7 °C  
Tscherkassy12 °C  Kropywnyzkyj (Kirowograd)10 °C  
Poltawa9 °C  Sumy9 °C  
Odessa15 °C  Mykolajiw (Nikolajew)11 °C  
Cherson12 °C  Charkiw (Charkow)11 °C  
Krywyj Rih (Kriwoj Rog)11 °C  Saporischschja (Saporoschje)13 °C  
Dnipro (Dnepropetrowsk)12 °C  Donezk14 °C  
Luhansk (Lugansk)12 °C  Simferopol15 °C  
Sewastopol16 °C  Jalta15 °C  
Daten von OpenWeatherMap.org

Mehr Ukrainewetter findet sich im Forum

Forumsdiskussionen

„Fahre immer schwarze Autos, vielleicht liegt es auch an der Farbe.“

„Bin da noch nie angehalten worden, vll. liegt es an deinem Auto. An der Grenze wird man grundsätzlich mit was konfrontiert was man sich nicht erklären kann und wo man nicht drauf vorbereitet ist. Ist...“

„@ensowo dazu gibt es wohl endlose Geschichten, selbst bin ich zweimal in gleicher Art und Weise kontrolliert wurde, das erste Mal, stichprobenartig, da gehe ich von einem Zufall aus. Beim zweiten Mal allerdings...“

„am 20.05.Ausreise über Budomiers mit dem Wohnmobil.Wir hatten Schwierigkeiten mit dem Ukrainischen Zoll. Das Wohnmobil hat ein Gesamtgewicht von 3500 Kg und die Zollbeamtin wollte das Wohnmobil als Lkw...“

„Ein Waffenstillstand hat den " Charme" keine Gebiete offiziell abtreten zu müssen und nur auf so was in der Art würden sich die Ukrainer eh nur einlassen. Putin hat einen Lauf, in 2024 wird sich eh nichts...“

„An einem wirklichen Waffenstillstand hat doch Putin gar kein Interesse, sieht man doch seit 2014. Nur dafür dass die Ukraine die besetzten Gebiete abtritt was sie nicht machen wird. Eine Offensive wird...“

„Hallo Waldi, im Grunde bin ich voll bei Dir! Da aber die Unterstützer der Ukraine ihre Rüstungsindustrie nicht hochfahren, die Produktion von Munition ist viel zu gering, wird es wohl nichts mit einem...“

„"Eine Apostille hat kein Ablaufdatum. Die Urkunde, die mit der Apostille versehen ist, kann aber eine Gültigkeitsfrist beinhalten. In der Regel dürfen seit der Ausstellung des Dokuments mit Apostille...“

„Verteidigung wird unter den jetzigen Umständen immer mehr zum Selbstmord! Was die ukrainische Armee dringend braucht sind schwere Waffen zur Verteidigung. Und dazu gehören nun einmal ATACMS-Raketen und...“

„Hallo nochmal.....wisst ihr wie lange mein apostilliertes Scheidungsurteil aus Belgien in der Ukraine gültig ist?“

„Ich bin im März das erste mal in die Ukraine ein- und ausgereist über Korczowa - Krakowez. Ich hatte es mir wesentlich schlimmer vorgestellt. Ein- und Ausreise hat wahrscheinlich irgendwas zwischen 1-2h...“

„Wir wollen ja perspektivisch weiterhin in Lviv unseren Lebensabend verbringen. Wohnung haben wir komplett saniert und finanziell ist auch alles ok für diesen Schritt. Die Kriegs Situation, lässt diesen...“

„Sind seit Kriegsbeginn, nur noch mit dem Bus nach Lwiw gefahren. Sehr stressig an der Grenze, da bis zu 14 h bei der Ausreise. Jetzt wollen wir wieder mit unserem Wohnmobil fahren, da es wohl keine Grenzblockaden...“

„Minimax, jetzt schon zum Geopolitilogen aufgestiegen? Na, na, na diesen Höhenflug hatte ich Dir nicht zugetraut. Egal wie es ausgeht, die EU und die Menschen in der Ukraine werden das wieder aufbauen...“

„Familienplanung, echt jetzt, dafür war minimax noch nicht bekannt! Aber beleidigen tun wir bite nicht! Es gehen wohl die Argumente aus?“

„Was soll man von jemanden halten, der in der Geopolitik von Gutmenschen schwafelt @Handrij du hattest doch schon mehrmals versucht die Schwachmaten ein wenig aufzuklären, naja, fruchtet ja eh nicht.“

„Vollidioten, macht euch lieber um D Gedanken, hier ist die Problematik noch schlimmer.“

„Vielleicht liegt es einfach nur daran, wer will schon seine Kinder mit so einer verstrahlten Russin Zeugen, in einem Land, wo die " Staatenlenker" Dich sowieso die ganze Zeit ins Knie ficken. Macht keinen...“

„Die Russen schießen sich ins eigene Knie, wenn sie das wieder aufbauen wollen, im Grunde eine lächerliche Aussage. Dort wohnen doch die Nazis, richtig? Besser die ziehen weg und die paar Alten sterben....“

„... Putin propagiert und versucht seit Jahren auch einiges, um die Geburtenzahl zu steigern.... Als Spermaspender ... echt? In dem Alter? naja bei dem ist ja sonst auch nix mehr original. Modernes Monster...“

„Sicher wird sich Russland den Aufbau leisten müssen, sonst würden sie um diese Gebiete inkl. Menschen nicht kämpfen. Zur Not ist verbrannte Erde immernoch besser, als einen feindlichen Nazistaat als...“

„Schreibe einfach weniger langweiligen Unsinn. Man bemüht sich zumindest, Konsumgesellschafzen zu höheren Geburtenzahlen umzupen ist nun mal nicht einfach.“

„Warten wir mal ab! Auch minimax sollte das Fell des russischen Bären nicht zu früh teilen. Thema: Die Osterweiterung der EU kann sich die EU leisten! Kann sich Russland die Ukraine leisten?“

„@minimax ich habe auch schon gehört das Putin fremdgeht mit irgend so einer Russin, man hört er bemüht sich redlich sein minderwertiges Erbgut weiterzugeben. Minderwertige Gene, darum wächst die Bevölkerung...“

„Bezüglich der Ukraine sind das ähnlich absurde Überlegungen und Diskussionen wie allgemein zum Wiederaufbau. Warten wir mal das Ende des Krieges ab, was von der Ukraine übrig bleibt oder ob sie als...“

„Meine Frau und ich sind am Donnerstag,den 2.5. über Bodumiers mit dem Wohnmobil eingereist 30 Minuten“

„Grundsätzlich wird der Wiederaufbau eine ganze Menge Kosten für die EU verursachen, Garantien sind schon gegeben worden, da wäre die EU Mitgliedschaft im Grunde hilfreich, die Gelder im Sinne der EU...“

„Putin sind die Verluste nicht egal, im Gegensatz zu manchen Idioten die sich Generäle nennen dürfen. Putin propagiert und versucht seit Jahren auch einiges, um die Geburtenzahl zu steigern. Auf der ukrainischen...“

„Bekannte sind am Montag über Korczowa - Krakowez eingereist 20 Minuten mit Kleinbus“

„Ich denke doch, dass man aus Deutschland nicht ausgewiesen wird, wenn man nachweislich keine Wohnung mehr hat im unbesetzten Gebiet.“

„Mittlerweile kann man wieder über Polen fahren. War Anfang April samstags über Budomierz ausgereist und in 15 Minuten morgens um 7.30 Uhr über beide Grenzkontrollen. Zurück Ende April donnerstags wieder...“

„Wieso Putin? Was macht er denn genau? Ich denke das sind seine Soldaten, die etwas dazu gelernt haben. Putin ist es doch völlig egal wieviel drauf gehen bei dem Krieg, Hauptsache gewonnen. Die Masse macht...“

„Wenn die Wohnungen zerbombt sind, dann gibt es doch eh keine Wohnung mehr und bei Ausreise aus D sind sie sowieso Obdachlos, da ja keine Wohnung. Das Geld für die Kompensation muss in D beim Jobcenter...“

„Super, danke für die schnelle Antwort und die vielen Links!“

„Привіт усім, ich habe in der Ukraine viele Ladas gesehen, die auf Gas umgebaut waren. Kann ich auch mit einem deutschen Auto, das mit LPG (Autogas) betrieben wird, problemlos in der Ukraine unterwegs...“

„Vielen Dank für dein Antwort. Dennoch gefällt mir das nicht wenn ich bedenke das Die nach Mariupol wollen. Werden die bei der Einreise eine Lügendetektor unterzogen? Kann ich denen nicht einfach ein...“

„Hi. Zwei Ukrainische Freundinen (Mutter, Tochter) musste aus Mariupol nach Deutschland flüchten. Hatte Eigentumswohnung und Bankkonto. Jetzt wollen die für ca. 3 Wochen über Moskau nach Mariupol um...“

„Wundert mich dass ein beschädigtes E-Auto überhaupt über den Deich transportiert wird.“