FacebookTwitterVKontakteTelegramWhatsAppViber

Einflusssphäre

0 Kommentare

1945 vs. 1968 Prager Frühling
Vor einem halben Jahrhundert, am 18. August 1968, traf sich die sowjetische Führung in Moskau mit den Regierungschefs der Satellitenstaaten. Dabei vereinbarten die Teilnehmer, gemeinsam Truppen in die Tschechoslowakei zu schicken. So wurde das Schicksal des Prager Frühlings viele hunderte Kilometer entfernt von Prag entschieden.

Nach allem, was die Ukraine in den letzten Jahren durchgemacht hat, versteht man hier nun besser, wie sich die Tschechen damals gefühlt haben. Man will die Veränderung, man träumt von einer Reform des eigenen Landes, man ist voller Hoffnung. Doch plötzlich werden alle Hoffnungen durch eine fremde Macht dem Erdboden gleichgemacht. Und alles bloß weil den Bonzen aus dem Kreml nicht gefällt, was dort vor sich geht. Denn sie halten deine Heimat für einen Teil ihrer eigenen Einflusssphäre.

Heute fragt sich die ukrainische Gesellschaft besorgt, wie sie dieser berühmt-berüchtigten Sphäre entkommen kann. Viele von uns sind sich darin einig, dass man den Russen nicht mehr als „Brudervolk“ gelten darf. Es gilt also sich abzuwenden von der gemeinsamen Geschichte, von gemeinsamen kulturellen Eigenheiten und von der gemeinsamen Sprache. Es gilt jede Ähnlichkeit zu scheuen, wie eine ansteckende Krankheit. Es gilt den Russen fremd zu werden, dann würden sie uns schon in Ruhe lassen.

Diese Idee besticht durch ihre Einfachheit, aber inwieweit deckt sie sich mit dem historischen Erfahrungsschatz?

Tatsächlich konnte man 1968 auch die Tschechen mit gewissen Einschränkungen als Brudervolk ansehen. Der russische Soldat und sein tschechisches Opfer teilten gemeinsame slawische Wurzeln und sie sprachen verhältnismäßig ähnliche Sprachen.

Außerdem empfand ein nicht geringer Teil der tschechischen Gesellschaft für die Befreiung der Tschechoslowakei von den Nazis eine sentimentale Dankbarkeit gegenüber der UdSSR und der sowjetischen Armee.

Die Tschechen leisteten Moskau praktisch keinen gewaltsamen Widerstand. Sie gingen stattdessen mit handgeschriebenen Transparenten auf die Straße und versuchten so bei den Besatzern Scham zu wecken. Das blieb ergebnislos, wie sich unschwer verstehen lässt.

Eine mögliche Sichtweise ist, dass diese „brüderlichen Faktoren“ einen gewichtigen Anteil daran hatten, die Tschechoslowakei in den Umarmungen des Kreml verharren zu lassen.

Doch auch die Ungarn hatten zuvor versucht, dem Orbit Moskaus zu entkommen. Und in den Ungarn ein „Brudervolk“ zu sehen ist nun wirklich unmöglich.

Den russischen Panzerfahrern war das Ungarische, das zu einer ganz anderen Sprachfamilie gehört, komplett unzugänglich. Und im Zweiten Weltkrieg hat Ungarn bis zuletzt gegen die sowjetischen Truppen gekämpft. Die freiheitsliebenden Magyaren erwarteten den Angreifer im Herbst 1956 nicht mit vorwurfsvollen Transparenten, sondern mit Kugeln und Granaten. Leider überzeugte auch das den Kreml aus irgendeinem Grund nicht davon, dass es sich lohnt Ungarn in Ruhe zu lassen.

In der historischen Perspektive hat weder die augenfällige Fremdheit der Ungarn das Entkommen aus der Einflusssphäre Moskaus beschleunigt, noch hat die relative Nähe zu den Tschechen diese verzögert.

Unseren Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

Ungarn und Tschechien haben sich zeitgleich aus den Trümmern des in sich zusammenfallenden eisernen Vorhangs hervorgekämpft, sind 1999 zeitgleich der NATO beigetreten und sind 2004 zeitgleich Mitgliedsstaaten der EU geworden.

Damals, im Jahr 2004, wurde das Nordatlantische Bündnis bedeutend erweitert und durch die unterschiedlichsten ehemaligen Satellitenstaaten Moskaus erweitert. Darunter das nichtslawische Rumänien, das schon unter Ceaucescu eine Sonderstellung fernab von Moskau anstrebte. Aber auch Bulgarien, in dem man kyrillisch schreibt und das in der UdSSR nicht als echtes Ausland betrachtet wurde. Auch Litauen, Lettland und Estland, die mit den Russen durch eine gemeinsame imperiale Vergangenheit verbunden sind.

Alle hier aufgeführten Länder unterscheiden sich auf der Ebene der kulturhistorischen Nähe zu Russland ganz elementar. Aber sie alle verließen den geopolitischen Orbit des Kremls zur selben Zeit und die schwächelnde Großmacht konnte sie nicht am zeitgleichen NATO-Beitritt hindern.

Die Hypothese „Umso weniger wir den Russen ähneln, desto weniger Ansprüche erhebt Moskau“ bestätigt sich in der Praxis nicht. Die gesamte neuere russische Imperialgeschichte von Ungarn und Afghanistan bis Angola und Syrien lässt daran Zweifel aufkommen.

Doch die im Kampf befindliche Ukraine will noch immer an dieser Idee festhalten. Dieses naive Festhalten hat viel von der kindlichen Devise, nach der es ausreicht „Stop, ich bin im Haus/Zick!“ zu rufen, um für den Verfolger unerreichbar zu werden.

„Wir sind im Haus/Zick! Wir sprechen nur ukrainisch! Wir lieben Bandera! Wir sehen euch nicht als verwandtes Volk an! Wir sind Fremde und damit ist es euch verboten, uns zu berühren!“ Viele Patrioten träumen von diesem Allheilmittel.

Sie verstehen den Unterschied zwischen Ursache und Vorwand nicht. Zwischen Motivation und Deklaration, zwischen Inhalt und Verpackung. Sie halten die Losungen Moskaus „wir sind doch Brüder“, „ein Volk“ und „zum Schutze der Russischsprachigen“ für die wirklichen Hintergründe der russischen Aggression. In Wahrheit gibt es aber ganz andere interne Motive, die unter der Propagandahülle versteckt werden.

Es ist nicht die Perspektive eines großen Bruders, die das Fundament der russischen Politik bildet, sondern die eines Spielers. Eines Spielers, der andere Länder und Völker als ihm eigene Schachfiguren betrachtet. Auf dieser Weltkarte tritt die Ukraine nicht als Verwandter auf Abwegen auf, sondern als Bauer, der sich aus unbekannten Gründen weigert von e2 auf e4 zu ziehen. Solche Weltanschauungen lassen keine kulturhistorischen Schranken zu. Auch die Tschechen mit ihrem „Dobry den!“, die Magyaren mit ihrem „Jó napot kívánok!“ und die Syrer mit ihrem „عَلَيْكُمْ اَلسَّلَامُ“ wurden unter bestimmten Umständen zu Bauern von Moskau.

Im Falle Syriens ist es besonders anschaulich, wenn man berücksichtigt, wie unbeschwert die Diskussion in Russland von Donezk und Lugansk auf Aleppo und Palmyra übergegangen ist. Man könnte meinen, der Donbass und Syrien seien so gegensätzlich wie Himmel und Erde. Die Ukraine grenzt an Russland, es wird Russisch gesprochen und die russische Orthodoxie ist stark. Syrien hingegen liegt hinter den sieben Bergen, es wird dieses unverständliche Arabisch gesprochen und dort wohnen diese geheimnisvollen Sunniten und Schiiten.

2015 aber verlor der russische Normalbürger urplötzlich das Interesse an seinen „Brüdern“ aus Neurussland und machte sich mit Eifer daran, die Operation in Syrien zu erörtern.

Unseren Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

Das ist nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass die Schachfigur „Fernes Syrien“ viel interessanter ist als der „Donbass“. Syrien schien wie eine Einladung Amerikas, weckte mehr leidenschaftliche Gefühle und spielte der imperialen Eigenliebe in die Hände. Eine Großmacht wird nicht durch reale oder herbeigeredete „Brüder“ in Aufregung versetzt, sondern durch das Spiel.

Und solang die Großmacht in Form von Panzern, Geld, Energieträgern oder anderen Ressourcen Hebel besitzt, um auf fremdes Territorium Einfluss zu nehmen, wird es dieses als Sphäre imperialer Interessen ansehen.

Die Großmacht kann sich dabei auf allgemeine Geschichtsereignisse berufen oder auf kulturelle Verwandtschaft. Sie kann auch einen ganz anderen Vorwand nutzen, denn dadurch ändert sich an der Natur imperialer Politik nichts.

Die Ukraine wird der russischen Einflusssphäre also nicht entkommen, indem sie monoethnisch und monokulturell wird. Sondern erst dann, wenn Moskau weniger wirtschaftliche und militärpolitische Optionen hat, so wie es zwischen den 1980er und den 1990er Jahren gewesen ist. Aber bis es soweit ist, wird es trotz allem guten Willen nicht gelingen, sich vor dem Kreml „im Haus/Zick“ zu verstecken.

17. August 2018 // Michail Dubinjanskij

Quelle: Ukrainskaja Prawda

Übersetzerin:   Franziska Jokisch — Wörter: 1137

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.

Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Telegram, Twitter, VK, Facebook, RSS und per Mail.

Artikel bewerten:

Rating: 6.3/7 (bei 3 abgegebenen Bewertungen)

Kommentare

Neueste Beiträge

Aktuelle Umfrage

Ist die Vereinbarung zwischen den USA und Deutschland zu Nord Stream 2 wirklich gut für die Ukraine, wie Bundeskanzlerin Angela Merkel am 22. Juli meinte?
Interview

zum Ergebnis
Frühere Umfragen
Kiewer Sonntagsstammtisch - Regelmäßiges Treffen von Deutschsprachigen in Kiew

Karikaturen

Andrij Makarenko: Russische Hilfe für Italien

Wetterbericht

Für Details mit dem Mauszeiger über das zugehörige Icon gehen
Kyjiw (Kiew)26 °C  Ushhorod19 °C  
Lwiw (Lemberg)19 °C  Iwano-Frankiwsk20 °C  
Rachiw18 °C  Jassinja19 °C  
Ternopil24 °C  Tscherniwzi (Czernowitz)25 °C  
Luzk20 °C  Riwne20 °C  
Chmelnyzkyj21 °C  Winnyzja23 °C  
Schytomyr21 °C  Tschernihiw (Tschernigow)22 °C  
Tscherkassy24 °C  Kropywnyzkyj (Kirowograd)25 °C  
Poltawa25 °C  Sumy22 °C  
Odessa24 °C  Mykolajiw (Nikolajew)26 °C  
Cherson27 °C  Charkiw (Charkow)27 °C  
Krywyj Rih (Kriwoj Rog)25 °C  Saporischschja (Saporoschje)23 °C  
Dnipro (Dnepropetrowsk)22 °C  Donezk26 °C  
Luhansk (Lugansk)25 °C  Simferopol23 °C  
Sewastopol26 °C  Jalta25 °C  
Daten von OpenWeatherMap.org

Mehr Ukrainewetter findet sich im Forum

Forumsdiskussionen

„Hallo Ihr Lieben, Anfang September möchten wir mit Lada Niva, Dachzelt und Hund 2 Wochen in die Karpaten fahren. Kann mir jemand sagen oder einen verbindlichen Link nennen, welche Anforderungen der Hund...“

„Dann glaub du mal weiter dem ÖR und Co. Ich denke, sogar so Leute wie @mbert sind inzwischen bezüglich Ukraine allgemein nüchterner geworden, ein @Handrij und paar weitere waren schon immer deutlich...“

„Dann glaub du mal weiter dem ÖR und Co. Ich denke, sogar so Leute wie @mbert sind inzwischen bezüglich Ukraine allgemein nüchterner geworden, ein @Handrij und paar weitere waren schon immer deutlich...“

„Tagesschau, aber seriöse Berichterstattung! Etwas Gutes kostet Geld, das weiß doch jeder. Daher liegt mein Vertrauen was die Berichterstattung angeht, bei der Tagesschau und nicht bei Deiner persönlichen...“

„...Man könne nicht länger so tun, als gäbe es die Waffenruhe noch, sagt er. Doch der aktuelle ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hält an ihr fest - in der Hoffnung, dass sie Schlimmeres verhindert....“

„da sie Kriege, als nützliches Mittel zum Zeck akzeptieren, ist eine Diskussion mit ihnen völlig sinnlos. Sämtliche Kriege waren und sind Verbrechen. Die Verursacher oder Betreiber, kurz die Verantwortlichen...“

„Lieber Herr Zwick, da sie Kriege, als nützliches Mittel zum Zeck akzeptieren, ist eine Diskussion mit ihnen völlig sinnlos. Sämtliche Kriege waren und sind Verbrechen. Die Verursacher oder Betreiber,...“

„Hallo Frank, ich gebe Dir Recht, aus meiner Sicht, sollte man unter Berücksichtigung des Co2 Ausstoßes die Atomkraft so schnell nicht abschaffen, wenn überhaupt ganz, auch wenn dann an anderer Stelle...“

„Willkommen im Club... Nur gut, daß mir meine Frau, wenn sie gute Laune hat, die Haare schneidet. so spare ich 15,-€... Ok, im Ernst, wenn Stress ist, dann gehe ich meiner Frau aus dem Weg und es herrscht...“

„Nein, die Befürchtung ist, dass sie die nächsten 3 Jahre nicht mehr aus der Ukraine raus dürfe... Dieser Floh wurde ihr einfach eingesetzt. Na Ukraini vso moschna... Immerhin piepst meine Frau schon...“

„Du meinst sicherlich. daß Deine Frau die nächsten 3 Jahre nicht in die Ukraine darf...?!?! Sie hat doch sicherlich einen Niederlassungsantrag gestellt und diesen erhalten? Sie ist somit berechtigt, in...“

„Ich halt das alles für Quatsch. Gas als Ausweg (auch wenn es mehr oder weniger nur vorübergehend ist) für Atom und Kohle ist doch der größte Humbug welchen man anstellen kann. Gut NS2 hat ja nicht...“

„Geopolitik hin- oder her, für niemanden von uns ist es wünschenswert, dass irgend ein Despot einen Krieg in Mitteleuropa anzettelt und das ist das erste Ziel, dass es zu verhindern gilt. Und nun wird...“

„In vielem stimme ich Dir zu. Nur werde ich nicht müde zu wiederholen, dass viele Konflikte im Zusammenhang mit der Geopolitik betrachtet werden müssen. Mächtige Länder beeinflussen hier vieles und...“

„Frau Merkel ist unsere deutsche Bundeskanzlerin und muss zuerst unserer Interessen vertreten. Als führendes Industrieland in Europa, sind wir von zuverlässigen Gaslieferungen abhängig. Diese Gas-Lieferungen...“

„Zuerst bekommt man ein relativ, rechtloses Visum. Mit diesem eröffnet man sich dann die erste Aufenthaltsbestrebung. Und genau hierfür braucht dann man die Geburtsurkunde. Übersetzt ins deutsche, von...“

„Freut mich, dass wir der Sache näher gekommen sind. Coronaseits sind wir beide durchgeimpft. Das war auch der Hauptgrund, bevor wir überhaupt fahren. Okay, das wäre alles passe. Selbst wenn die Strafe...“

„Ja kenn ich zur Genüge. Ukrainische Frauen können stur wie ein Ochse sein, selbst wenn sie eindeutig im Unrecht sind... Ob mein Tipp wirklich was taugt, weiß ich nicht. Wir hatten noch nicht das Vergnügen,...“

„Nun, meine Frage wäre : Mit welcher "Strafe/Maßnahme" ist in der UA zu rechnen, wenn man als ukr. Staatsbürger mit einem seit 3 Monaten abgelaufenem Pass in die Ukraine reist, um diesen zu erneuern....“

„Was mich wundert ist das es dort so üble Straßen aber dann auch zum Teil ausgezeichnete Straßen gibt welche besser wie in unseren Städten im Ruhrgebiet sind. Ein Land der Gegensätze... Es wird halt...“

„Auf die Konsulate oder die Botschaft der Ukraine hier in Hamburg, bzw., Deutschland ist kein Verlass. Telefonisch bekommst Du eh keinen an die Stippe und auf eine Antwort per Mail habe ich, erst Letztens,...“

„Nur gut, daß ich gesetzlich versichert bin... Meine Frau konnte ich da schnell als familienversichert aufnehmen...“

„Grundsätzlich lässt sich der Pass auf jedem Generalkonsulat pder Botschaft der Ukraine erneuern, wo ist eigentlich das Problem? Gehen Aufschlag kann man eine 'sofortige" Bearbeitung erhalten. Ich würde...“

„Es ist seit 36 Jahren mein Business und somit mein "Lieblingsthema". Wenn Deine Frau bleibt, kann es auf eine private Krankenversicherung hinauslaufen, ggf. hat sie aber eine Arbeitsstelle, es reicht ja...“

„Heute Morgen auf der Autobahn zum Flughafen ein Stau von 10 Minuten direkt vor der Ausfahrt zum Flughafen Borsipil. Genau da, wird von zwei Spuren in der Baustelle auf eine zusammengeführt und dann eben...“

„Hallo Postmann, dann hat es ja geklappt. Unterschätze die Ukraine nicht, zumindest im Raum Kiew tippe ich, hättest Du den Reifen bekommen, es gibt wirklich alle Automarken vor Ort und nicht jeder vor...“

„Keine Ahnung, wir werden sehen... Haben erst einmal in Lemberg für 9 Tage eine Wohnung gemietet. Dann gehts weiter nach Odessa...“

„Ja, das ist wirklich lecker da, stimmt Die Preise sind auch sehr gut, viel Zeugs für Veganer. Da scheinen sich überwiegend Leute unter 30 aufzuhalten in den 3 Locations nebeneinander. Das Kaffee links...“

„Wie klein die Welt ist, bei G2 war ich auch schon. Nicht zur Wagenwäsche. Im gleichen Gebäude rechts davon im Whai Thai Asian Bistro.“

„So liebe Freunde, ich bin mittlerweile wohlbehalten wieder in Deutschland angekommen. Es war ein Erlebnis, aber noch einmal würde ich mit diesem Wagen nicht nach Kiew fahren, aber der Wagen ist auch ein...“

„Hallo, bin neu hier. Slovene, in der BRD geboren und lebe dort auch schon seit Geburt. Seit 25 Jahren mit meiner Ukrainka verheiratet und in der BRD lebend. EU Niederlassungsrecht. So, jetzt ist ihr Reisepass...“

„Vielen Dank Bernd...das hört sich super an...der Aufenthalt meiner Frau soll natürlich nicht begrenzt sein (jedenfalls noch nicht ) aber dafür haben die bei der Hanse Merkur sicher auch eine Lösung....“

„Bis zum 20. August erscheint mir machbar zu sein, sprich wieder beidseitig befahrbar, ob alles fertig sein wird..., da machen das wirklich gründlich, also Leitplanken neu, alle Laternenmasten weggeflext,...“

„Abschluss des Vertrages vor Einreise oder soforr danach. Bitte msl nachlesen. Vor Einreise ist ja sicherlich sinnvoll.“

„Hallo Aust, für den Aufenthalt Deiner Frau un Deutschland, steht Dir auch die "Incomming" Krankenversicherung der Hanse Merkur zur Verfügung, dort gab es zuletzt einen Tarif für 99 Euro im Monat. Die...“

„Ich war nie für Nordstream und zwar aus umweltpolitischen Gründe! Den Kompromiss halte ich für gut, denn auch die Ukraine sollte mehr auf erneuerbare Energie umstellen, dazu gehört eigentlich auch,...“