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Russland hat die Ukraine für immer verloren - Selenskyj

Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Präsident Wolodymyr Selenskyj hat erklärt, dass Russland die Ukraine für immer verloren hat. Dies sagte der ukrainische Staatschef am Freitag, den 15. April, in einer Videoansprache.

„Russlands Problem ist, dass es nicht von der gesamten ukrainischen Bevölkerung wahrgenommen wird – und niemals wahrgenommen werden wird. Russland hat die Ukraine für immer verloren. Was soll ich sagen – die ganze Welt hat den Verstand verloren. Sie wird nirgendwo wahrgenommen“, sagte der Präsident.

Er betonte, dass das russische Militär in den besetzten Regionen Cherson und Saporischschja weiterhin die Zivilbevölkerung terrorisiert.

Die Eindringlinge suchen insbesondere nach Personen, die jemals mit der ukrainischen Armee oder staatlichen Stellen in Verbindung standen, weil sie glauben, dass dies ihnen die Kontrolle über das Gebiet erleichtern wird.

Der Präsident betonte, dass die Besatzer sich „irren und täuschen“.

„Und die Brutalität, mit der russische Truppen versuchen, die Region um das Asowsche Meer, den Donbass und die Region Charkiw zu erobern, dient nur dazu, auch nur die geringsten Chancen zu beseitigen, dass diese Gebiete und diese Menschen jemals eine Verbindung zu diesem Staat haben werden.

Vielleicht werden irgendwo in Russland die Menschen für ihre Grausamkeit respektiert. Aber in der Ukraine verachten die Menschen die Grausamkeit. Und sie werden bestraft. Und das ist ein Muss“, so Selenskyj abschließend.

Zum Zeitpunkt der Beendigung des Krieges sagte der Präsident, dass der Krieg schneller beendet sein wird, wenn Kiew mehr Unterstützung von den Partnerländern erhält, insbesondere wenn es um Sanktionen und Waffen geht.

„Wir müssen die Wirksamkeit der Instrumente der Einflussnahme auf Russland einbeziehen. Die von der Ukraine und unserer gesamten Anti-Kriegs-Koalition verwendet werden. Der Erfolg unseres Militärs auf dem Schlachtfeld ist zwar historisch bedeutsam, aber noch nicht ausreichend, um unser Land von den Besatzern zu befreien. Wir werden sie weiter schlagen“, sagte der Staatschef.

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Selenskyj wies auch darauf hin, dass die Sanktionen gegen Russland zwar sehr ernst sind, aber nicht ausreichen, um dem russischen Militärapparat die Existenzgrundlage zu entziehen.

„Es sind diese beiden Bereiche, die bestimmen, wie lange der Krieg dauern wird“, betonte der Präsident.

Er fügte hinzu, dass die Hauptaufgabe jetzt darin besteht, den Frieden schneller zu erreichen. Die ukrainischen Streitkräfte erfüllen ihre Aufgabe jedoch mit Bravour. Sie stoppen Angriffe der russischen Truppen und führen Gegenangriffe durch.

„Die Diplomaten sollten ihre Tätigkeit auf allen möglichen Ebenen fortsetzen, sowohl auf offizieller als auch auf inoffizieller Ebene“, fügte Selenskyj hinzu.

Selenskyj glaubt, dass Russland Atomwaffen gegen die Ukraine einsetzen könnte…

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 437

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Kommentare

#5 von Anuleb
Unser Bundeskanzler ist alles andere, nur nicht bekloppt. Aber, er hat wegen des Krieges in der Ukraine schlicht und ergreifend volle Hosen, und drückt sich daher vor allen Dingen, welche Russland irgendwie stärker provozieren könnten. Dazu kommen noch die eigenen Parteigenossen, welche von längst vergangenen Zeiten träumen, und mächtige Lobbyisten aus der Wirtschaft, welche, egal wie und zu welchem politischen/gesellschaftlichen Preis, auf billige Energiekosten pochen. Er befindet sich in keiner angenehmen Lage, und ist, was grundsätzlich nicht anders zu erwarten ist, eben kein "Kriegskanzler" a la Churchill.

Russland selber hat die Ukraine schon spätestens seit der Besetzung und Zerstörung des Donbas verloren. Konnte man sich damals jedoch noch sowas wie eine Kooperation vorstellen, ist auch diese Möglichkeit nun nachhaltig zerstört worden. Nach den abscheulichen Verbrechen, welche die Russen in den besetzten Gebieten verübt haben, werden sich die Ukrainer zusehends...

#4 von Frank
Zur Wirkung der Sanktionen klaue ich jetzt einfach mal was

"Ich bin klar in Vorteil - spreche sehr gut russisch - verstehe ukrainisch und weißrussisch - also alles was in Youtube publiziert wird ist für mich kein Buch mit 7 Siegeln
die Automobilwerke in ganz Russland stehen - egal ob West Marken wie Renault oder VW - mit Skoda Porsche - oder die eigenen Marken - wobei Lada ist auch zu 50% Renault und von Nachschub der Teile total von Renault abhängig
- man mogelt mit vorgezogen Betriebsurlaub und hofft in der Zeit doch die notwendigen Teile aus dem grauen Import (Serbien Kasachstan) zu beschaffen
Da gibt es in Russland zwar kein Arbeitslosen-Geld aber der Arbeitgeber kann zu einer Lohnfortzahlung 3 Monate lang verdonnert werden - und dann - nix - Massenentlassungen - die ganze Auto Sparte - die Werke die Zulieferer die Händler geschätze 1 Mln Menschen - die dann nichts haben werden - kein Sozialeskissen - fallen direkt durch den Rost durch
weil Leute kein...

#3 von Anonymous
Unser Bundeskanzler ist aber beklopft! Das deutsche Volk, die Grünen, die FDP und Teile der SPD fordern schwere Waffen für die Ukraine, doch 2 Personen blocken es ab, während die Amerikaner schon geliefert haben. Wir fahren da lieber in Mali mit den alten Mardern spazieren! Mit dem Ölembargo rennst du bei mir eine offene Tür ein! Viele Fehler von heute gehen Jahre zurück, und damals sah ich die Probleme schon. Viele denken, die Ukraine ist weit weg von Deutschland, aber Kaliningrad ist extrem nah. Wenigstens mit dem Öl sparen könnte man anfangen. Ein Sonntagsfahrverbot wäre schon sinnvoll!
Die Moskwa ist versenkt und im russischen Fernsehen nehmen jetzt das Wort Krieg in den Mund, wo viele schon für 15 Jahre verurteilt sind. Russland braucht eine Stunde "Null", um sich von dieser Gehirnwäsche zu befreien. Im Moment existiert dieser Krieg für viele nicht, da sie nicht betroffen sind. Ich bin kürzlich mit 2 Arbeitskolleginnen die Russlanddeutsche sind, aneinander geraten....

#2 von Anuleb
Natürlich können alle Sanktionen umgangen werden. Und natürlich werden dabei mindestens China, vielleicht auch Indien helfen. Aber, 1. geht das nicht so schnell, 2. werden dabei meistens die Kosten deutlich erhöht, und, 3. auch wenn diese Staaten helfen, so verfolgen sie stets auch eigene Interessen, welche nicht unbedingt im Sinne Russlands sein müssen.

Grundsätzlich denke ich, dass mindestens noch ein Ölembargo kommen sollte. Russland wird das Öl, welches wir nicht kaufen, nicht mal eben so an China oder Indien veräußern können. Dazu fehlt es an der notwendigen Infrastruktur. Und, wenn diese Länder kaufen, dann sicherlich nur mit nicht ganz unerheblichen Abschlägen. Weltmarktpreise wird Russland sicherlich nicht erzielen, wenn nur noch wenige Länder das blutige, russische Öl kaufen wollen. Und so nebenbei kann ich nicht so ganz nachvollziehen, wie es sein kann, dass wir einen Staat finanziell quasi mästen, welcher auch uns bedroht. Wie bekloppt muss man sein.

#1 von Anonymous
Die Forderungen sind verständlich, aber alle Sanktionen können umgangen werden. Und da hat Putin mit China und Indien zwei Trümpfe in der Hand. Manche Sanktion dauern etwas, bis sie umgesetzt werden können. Der Krieg läuft ja schon, deshalb sind Waffen viel wichtiger. Die Ukraine sollte sich auch Gedanken machen, ob sie nicht einige Soldaten in die USA entsenden, um eine Ausbildung an einem hochwertigen Waffengerät zu machen! So langsam stellen sich die Russen ein, aber nur Überraschungen helfen weiter wie die Moskwa! Gut, dass jetzt die Radarortungsgeräte kommen.

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