FacebookXVKontakteTelegramWhatsAppViber

"Spielarten, Konflikte und Wechselbeziehungen des ukrainischen und russischen Nationalismus in der heutigen Ukraine" - Studentische Kiew-Exkursion, Mai 2009

0 Kommentare

Was man über die Ukraine in unseren Medien hört, ist meist spärlich oder stimmt nicht gerade euphorisch. Nach der enthusiastischen Rezeption der friedlichen Orange Revolution, die das Ende der autoritären Kutschma-Ära einläutete sowie Demokratisierung und Westorientierung erwarten ließ, wurde es still um die Ukraine. Erst im Januar 2009 geriet das Land vor allem wegen des Gasstreits mit seinem russischen Nachbarn wieder in die Schlagzeilen, nicht zuletzt, weil man die europäische Energieversorgung in Gefahr sah.

Zwei zentrale Konflikte wurden in dieser Auseinandersetzung offenbar: Einerseits deuten die Probleme der Ukraine, das russische Gas zu Weltmarktpreisen abzunehmen, auf die finanzielle und wirtschaftliche Misere des Landes hin, andererseits zeigte die politische Auseinandersetzung mit Moskau die Grenzen des außenpolitischen Handelns der Ukraine auf. Dass sich die Lösung des Streits über lange Verhandlungsrunden zog, war auch durch die mangelnde Abgrenzung der Regierungskompetenzen und den Machtkampf zwischen dem Präsidenten Juschtschenko und der Ministerpräsidentin Timoschenko bedingt.

Inwieweit die Ukraine vom mächtigen Nachbarn Russland abhängig, in der Frage um die außenpolitische Orientierung nach West oder Ost gespalten und hinsichtlich der eigenen nationalen Identität uneinig ist, war Hauptthema unserer Exkursion nach Kiew.

Auf Anregung und unter organisatorischer Beteiligung von Studierenden der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt fand diese Studienreise vom 08. – 16. Mai 2009 als reguläre Lehrveranstaltung statt und wurde von Dr. Dr. Andreas Umland vom Zentralinstitut für Mittel- und Osteuropastudien (ZIMOS) geleitet.

Gruppenbild Michaelskloster

Nach zwei Tagen kulturhistorischen Programms (Konzert- und Ballettbesuche in der Nationaloper der Ukraine, Besichtigung des russisch-orthodoxen Höhlenklosters Petscherska Lavra sowie weiterer Denkmäler und historischer Orte) trafen wir mit Personen des politischen Lebens sowie Experten aus Wissenschaft und Forschung, u.a. in verschiedenen Universitäten, im Parlament der Ukraine und in der Deutschen Botschaft Kiew zusammen.

Die Last der Erinnerung

Einstieg in die Betrachtung der ukrainischen Geschichtskultur bot der Besuch der Parade, die jährlich am 9. Mai, dem „Tag des Sieges“ über das Nazi-Regime, abgehalten wird. Bereits die unterschiedlichen Interpretationen dieses Ereignisses in den Kundgebungen von Veteranen und Parteien des linken Spektrums verdeutlichte die enge Verbindung von Erinnerung und aktueller politischer Auseinandersetzungen.

Veteranin der Roten ArmeeVeteranin der Roten Armee
Bis heute herrscht in der Ukraine keine Einigkeit über die Bedeutung bestimmter historischer Ereignisse für die Geschichte des Landes, das in seinen jetzigen Grenzen seit Ende des Zweiten Weltkriegs besteht (die Halbinsel Krim erhielt die damalige ukrainische Sowjetrepublik zudem erst 1954) und im Jahr 1991 unabhängig wurde.

Abgesehen von einigen eigenstaatlichen Initiativen der Zwischenkriegszeit gehörten die Regionen der heutigen Ukraine jahrhundertelang zu verschiedenen Herrschaftsgebieten (Polen bzw. Österreich-Ungarn sowie zum russischen Zarenreich und später der Sowjetunion) und erfuhren so eine oft gegensätzliche kulturelle und politische Prägung.

Die unabhängige Ukraine befinde sich daher in einem „postkolonialen Transformationsprozess“, so Dr. Taras Kuzio, ein führender Ukraine-Experte, mit dem wir am letzten Exkursionstag zusammentrafen. Nach der Loslösung vom Sowjetimperium sehe sich das Land vor der Herausforderung, seine Geschichte aus ukrainischer Perspektive neu zu schreiben. Wie schwierig dieses Unterfangen angesichts widersprüchlicher historischer Erfahrungen in der heutigen Ukraine ist, zeigt sich am Beispiel der Wahrnehmung des eingangs schon erwähnten, als „Großen Vaterländischen Krieg“ bezeichneten Zweiten Weltkriegs. Ukrainer kämpften in dieser Zeit an beiden Fronten: in sowjetischen Einheiten gegen deutsche Soldaten sowie in verschiedenen Verbänden gemeinsam mit den Deutschen gegen die sowjetischen Truppen. Aus Sicht der ukrainischen Nationalisten habe der Sieg des sowjetischen Lagers über Nazideutschland den endgültigen Verlust der ukrainischen Unabhängigkeit nach sich gezogen, sodass der 9. Mai von den Ukrainern nicht als Sieg gefeiert werden könne.

Den täglichen oder wöchentlichen Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

Demonstration Kommunistische Partei der Ukraine

Die Suche nach einer gemeinsamen nationalen Erinnerung wird darüber hinaus durch den seit Putins Präsidentschaft wieder auflebenden russischen Imperialismus erschwert, der die Ukraine weiterhin als seine natürliche Einflusssphäre betrachtet und die Westöffnung des Landes zu verhindern versucht.

Pluralistisch per Definition

Neben der Problematik einer von allen Ukrainern akzeptierten Geschichtsschreibung ist auch die Sprachenfrage für die Debatte über die nationale Identität von Bedeutung. Offizielle Amtssprache ist allein das Ukrainische, wenngleich von ca. einem Viertel der Bevölkerung ausschließlich das Russische verwendet wird. Während der Sowjetzeit bediente sich der Amtsverkehr in der Ukraine sowohl der ukrainischen als auch der russischen Sprache. Jedoch war das Russische im kulturellen und alltäglichen Leben durch Verwendung in den meisten Tageszeitungen und Fernsehprogrammen weit präsenter. Dies ist teilweise bis heute der Fall. Das Ukrainische wird vor allem in den westlichen Regionen gesprochen, besonders in denen, die erst im Zuge des Zweiten Weltkrieg an die Ukraine angegliedert wurden. In den größeren Städten und im Osten der Ukraine sowie auf der Krim, die lange Zeit zu Russland gehörte, wird überwiegend Russisch gesprochen. Während es für Ukrainischsprechende zumeist kein Problem darstellt, auch Russisch zu verstehen, ist das Russische umgekehrt nur bedingt Schlüssel für die Kommunikation im Ukrainischen, das auch gemäß sprachwissenschaftlicher Untersuchungen der Lexik des Polnischen näher steht. Da Russisch jedoch zur Verständigungssprache zwischen den Völkern der UdSSR avancierte, ist es unwahrscheinlich, dass es heute zugunsten des Ukrainischen völlig verdrängt werden kann und sich die Ukraine somit in ein sprachlich homogenes Land verwandelt.

Wie mit diesen Beispielen der historischen Entwicklung und der Sprache deutlich wird, ist die Ukraine „per Definition“ pluralistisch, was einerseits hinderlich wirkt, aber die Idee einer einförmigen, homogenitätssüchtigen nationalen Identität verbietet.

Der in westlichen Medien zumeist sehr negativ als „ukrainisches Chaos“ präsentierte politische Prozess lässt auch eine positive Interpretation zu: Durch die Vielfalt politischer Kräfte, die in der Ukraine um Einfluss konkurrieren, konnte sich das Land bisher ein im postsowjetischen Kontext hohes Maß an politischen Freiheiten sichern.

Gruppenbild in der Rada

Darüber hinaus zeichnet sich die Ukraine durch eine auch im gesamteuropäischen Vergleich ungewöhnlich schwache Präsenz radikal antidemokratischer und fremdenfeindlicher Parteien aus, worauf Dr. Dr. Umland bereits vor unserer Exkursion hinwies. In der Werchowna Rada, dem ukrainischen Parlament, war seit 1991 bislang nur ein einziges Mal eine als extremistisch einzustufende Partei mit einer eigenen Fraktion vertreten.

Damit diese positiven Entwicklungstendenzen des ukrainischen politischen Systems nicht weiterhin um den Preis der politischen Stagnation realisiert werden müssen, bedarf es eines Wandels der Parteien, die bisher als personenzentrierte Gefolgschaften strukturiert sind. Entwickeln sie sich zu Vereinigungen auf Basis von Werten und politischen Programmen, ist ohne Verlust der Meinungsvielfalt eine Lösung der legislativen Blockade möglich. Die geforderte Überwindung der Oligarchien ist also nicht vollendet. Die Orange Revolution hat unter anderem hinsichtlich der Meinungs- und Pressefreiheit Erfolge vorzuweisen, am Ziel ist sie aber noch nicht.

Ein ausführliche schriftliche und fotografische Dokumentation der gesamten Reise, unserer Treffen mit verschiedenen deutschen und ukrainischen Experten und Politikern ist in Vorbereitung. Dieses Reisejournal wird demnächst auf der WWW-Seite des ZIMOS unter http://www1.ku-eichstaett.de/ZIMOS/ abrufbar sein.

Den täglichen oder wöchentlichen Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

Anja Schmotz, Michael Werner, Inna Savidfoluschi

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.

Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Bluesky, Facebook, Google News, Mastodon, Telegram, X (ehemals Twitter), VK, RSS und täglich oder wöchentlich per E-Mail.

Artikel bewerten:

Rating: 5.7/7 (bei 6 abgegebenen Bewertungen)

Neueste Beiträge

Kiewer/Kyjiwer Sonntagsstammtisch - Regelmäßiges Treffen von Deutschsprachigen in Kiew/Kyjiw

Karikaturen

Andrij Makarenko: Russische Hilfe für Italien

Wetterbericht

Für Details mit dem Mauszeiger über das zugehörige Icon gehen
Kyjiw (Kiew)-6 °C  Ushhorod4 °C  
Lwiw (Lemberg)0 °C  Iwano-Frankiwsk1 °C  
Rachiw0 °C  Jassinja1 °C  
Ternopil0 °C  Tscherniwzi (Czernowitz)0 °C  
Luzk0 °C  Riwne-1 °C  
Chmelnyzkyj-1 °C  Winnyzja-3 °C  
Schytomyr-4 °C  Tschernihiw (Tschernigow)-8 °C  
Tscherkassy-7 °C  Kropywnyzkyj (Kirowograd)-6 °C  
Poltawa-9 °C  Sumy-11 °C  
Odessa0 °C  Mykolajiw (Nikolajew)-3 °C  
Cherson-3 °C  Charkiw (Charkow)-11 °C  
Krywyj Rih (Kriwoj Rog)-5 °C  Saporischschja (Saporoschje)-6 °C  
Dnipro (Dnepropetrowsk)-7 °C  Donezk-10 °C  
Luhansk (Lugansk)-13 °C  Simferopol2 °C  
Sewastopol4 °C  Jalta4 °C  
Daten von OpenWeatherMap.org

Mehr Ukrainewetter findet sich im Forum

Forumsdiskussionen

„Hallo an ALLE, ich vermute meine Beteiligung hier entspricht nicht meinen Erwartungen und Hoffnungen. Mein Anliegen war in Erfahrung zu bringen,was ich beachten muss,wenn ich mit einer ukrainischen Frau...“

„Das sind Untermenschen, normale Menschen verhalten sich anders. Slava Ukraine Nachricht von Moderator Handrij volontaer45 wurde für diesen Beitrag verwarnt. Nazisprache ist hier unerwünscht! Un|ter|mensch,...“

„Hallo Lev, habe das im Internet gefunden, Probleme ist wohl die Grenzkontrolle ohne EU Pass, dann wird es eine Warterei von 2h..., Mein Browser hat mir das automatisch auf Deutsch übersetzt.“

„Hat eventuell jemand hier im Forum, Erfahrung mit der neuen Zugverbindung und dem Umstieg in Przemyel ?“

„Zuletzt war ich zweimal kurz hintereinander in Ustyluh/Zosin im Röntgenapparat (Polen), kostet halt jedes Mal auch noch ca. 15 - 20 Minuten..., das nervt. Nach Kiew würde ich ebenfalls die "nördliche"...“

„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“

„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“

„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“

„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“

„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“

„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“

„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“

„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“

„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“

„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“

„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“

„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“

„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“

„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“

„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“

„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“

„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“

„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“

„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“

„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“

„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“

„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“

„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“

„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“

„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“

Newsletter jeden Morgen

Sie möchten täglich über Neuigkeiten auf der Seite benachrichtigt werden? Dann ist vielleicht ein Kurzüberblick mit den wichtigsten Beiträgen der vergangenen 24 Stunden für Sie interessant. Der Versand erfolgt jeden Tag 6.00 Uhr morgens.




Nach dem Eintrag Ihrer E-Mailadresse erhalten Sie eine E-Mail zum Bestätigen Ihrer Adresse und können dann die Eintragung abschließen (so genanntes "Double Opt-In-Verfahren"). Ihre E-Mailadresse wird dabei nur auf unserem Server in Deutschland gespeichert und nicht an Dritte übermittelt.