Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.ua
Ministerpräsidentin Julija Swyrydenko erklärte, dass die Regierung systematische Lösungen zur Stabilisierung der Zahlungen auf dem Strommarkt ausarbeite.
Dies teilte Swyrydenko am 13. Mai auf Telegram mit.
„Der erste Schritt ist die Einführung eines speziellen Mechanismus zur Stromversorgung für Fernwärmeunternehmen, Wasserversorger und staatliche Bergwerke. Dies wird es ermöglichen, die Zahlungen zu stabilisieren und die Anhäufung von Schulden zu stoppen“, erklärte die Ministerpräsidentin.
Zudem wird der Mechanismus zur Verteilung der Mittel für die Fernwärmeversorger geändert. Ein Teil der Zahlungen soll automatisch für die Begleichung der Stromrechnungen verwendet werden.
Laut Swyrydenko soll das Verteidigungsministerium separat Lösungen zur Tilgung der Schulden und zur Begleichung der laufenden Zahlungen der militärischen Einheiten vorschlagen, insbesondere in den Kampfgebieten.
„Die Regierung hat zudem das Energieministerium beauftragt, gemeinsam mit dem Finanzministerium, dem Wirtschaftsministerium unter Beteiligung der Nationalen Kommission für die staatliche Regulierung in den Bereichen Energie und Kommunalversorgung sowie der NEC „Ukrenerho“ gemeinsam mit internationalen Finanzorganisationen mögliche Wege zur Mobilisierung von Ressourcen für die Tilgung von Schulden auf dem Ausgleichsmarkt für elektrische Energie zu erarbeiten“, erklärte sie.
Die Lösung der Schuldenfrage sei für einen stabilen Verlauf des kommenden Winters von entscheidender Bedeutung, fügte Swyrydenko hinzu.


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