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Über Viber zum Subbotnik: Wie die Menschen in einem Bergdorf lernen, den Müll zu sortieren

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Jassinja Subbotnik 1
Ein Müllberg in der Mitte des Dorfes, Ratten und das ungepflegte Zentrum eines Kurortes in Transkarpatien. So waren es in letzter Zeit Einwohner und Touristen gewohnt, das unter Wintersportlern beliebte Dorf Jassinja zu sehen. Zum letzten Tropfen wurde der Unwille der örtlichen Behörden, eine Müllhalde aus dem Zentrum zu entfernen, die sich auf dem Territorium eines kommunalen Unternehmens befindet. So entstand unter der örtlichen Jugend die Idee, sich für eine gemeinsame Idee zu engagieren – die Verschönerung der Außenanlagen im Dorf.

Sehr bald wurden die Subbotniks zur üblichen Praxis, und im Dorfzentrum sind Mülleimer für die getrennte Sammlung von Müll, Banner zu Umweltthemen und Blumenbeete erschienen.

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Wie alles begann

Am 31. Mai blockierten Einwohner von Jassinja die Route Mukatschewo-Rohatin, die zwei benachbarte Gebiete (Transkarpaten und Vorkarpaten, A.d.Ü.) verbindet. Die Demonstrationsteilnehmer forderten die Beseitigung der Deponie, die sich vom Territorium des kommunalen Unternehmens auf die angrenzende Straße ausbreitete. Unzufrieden waren die Menschen auch mit der Gleichgültigkeit der örtlichen Behörden den Problemen des Dorfes gegenüber. Eine der Forderungen war die Vorlage eines Finanzberichts der letzten Jahre.

Nach ein paar Tagen entstand in Viber (im postsowjetischen Raum populärer Messengerdienst, A.d.Ü.) ein Gruppenchat, dessen Mitglieder ihre Ideen zu Veränderungen im Dorf vorbrachten. Das erste Treffen mit der Leitung des Gemeinderats fand wenige Tage nach der Demonstration statt.

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„Nach der Straßenblockade gab es viele Gespräche darüber, dass das Dorf von vielen Touristen besucht wird, es gibt hier viele aktive und erfolgreiche Geschäftsleute und einfach gute Menschen. Allerdings schien den meisten der Müllberg, die fehlenden Blumenbeete und die Verwendung des örtlichen Budgets egal zu sein“, erzählte eine der Teilnehmerinnen der Initiativgruppe Wita Kapustjak.

Die wichtigste gemeinsame Meinung war, dass der Müll – nicht nur ein Behördenproblem ist, sondern auch von jedem des 9000-Einwohner-Dorfs, und eben mit dem Müll sollte man beginnen; so viele wie möglich Mülleimer aufzustellen, Abfälle sortieren, um ihre Volumen zu reduzieren.

Das erste Offline-Treffen

Nach weniger als einem Monat der Vorbereitung, Diskussion, Ideensammlung und Exkursionen nach Werchowyna, dessen Dorfgemeinschaft bereits Müll sortiert, fanden sich die Aktivisten zur ersten ernsten Offline-Handlung zusammen. Es wurde ein Subbotnik, der sich der Säuberung des Parkgebiets des örtlichen Berges widmete. Vorgeschlagen wurde ihn bei einem Treffen mit den Abgeordneten des Gemeinderats durchzuführen, welche die Initiative unterstützten. Aber außer den Teilnehmern der Initiativgruppe und dem Bürgermeister der Gemeinde kam keiner der Abgeordneten zur Reinigung.

„Insgesamt kamen ungefähr 30 Menschen, viele waren mit ihren Kindern, was uns alle freute. Der Subbotnik wurde auch nicht von dem nicht sehr angenehmen Wetter verdorben“, sagt Wita Kapustjak.

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Die Siedlungsverwaltung organisierte einen Lastwagen für den gesammelten Müll, stellte Erde für Blumenbeete auf dem zentralen Platz zur Verfügung, die Teilnehmer brachten Inventar und zuvor gekaufte Blumen mit.

Nach dem Sammeln und Sortieren des Mülls im Parkbereich wurde im Zentrum des Dorfes ein großes Transparent aufgehängt, auf dem zu lesen ist, wie der Hausmüll richtig zu sortieren ist. Darunter wurden metallene Abfallcontainer aufgestellt, die in den entsprechenden Farben gestrichen sind. So sei es für die Bewohner leichter, die Notwendigkeit der Sortierung zu verstehen.

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Die Teilnehmer des Subbotniks waren mit der Arbeit zufrieden, trotz der Tatsache, dass jemand einige der gepflanzten Blumen in derselben Nacht zerstörte. Die Leute lächeln und sagen, dass sie solange pflanzen werden, bis die Schädiger dessen überdrüssig werden. Und sie überlegen sich, Überwachungskameras im Zentrum des Dorfes zu installieren.

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Danach gab es die nächste Hauptreinigung. Diesmal wurde ein Spielplatz mit Sportgeräten in Ordnung gebracht. Sie brachten den Rasen in Ordnung, reparierten die Schaukeln, räumten den Müll weg und bemalten die Müllbehälter.

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Wie die Teilnehmer erzählen, unterstützt die ältere Generation verbal die Änderungen, obgleich sie diesen bisher skeptisch gegenübersteht. Doch Jugendliche, junge Mütter mit Kindern und ihre Männer reagieren eher auf die sozialen Initiativen und kommen zu den Aktionen.

Offizielle Fortsetzung

Der nächste Schritt für die Einwohner wird die Schaffung einer gemeinnützigen Organisation sein. Es wurde symbolischer Name „Neues Jassinja“ gewählt. Sie nutzten juristische Unterstützung und beantragten die Registrierung. Parallel wird die Symbolik der Organisation entworfen.

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„Wir wollen allen Bewohner mitteilen, dass Müll ein Problem der ganzen Gesellschaft ist, man muss aber bei sich selbst, beim eigenen Dorf anfangen“, sagt die Initiatorin der Organisationsgründung Natalija Schityw. „Mit der Organisation wird es für uns ein bisschen leichter Subbotniks durchzuführen, den alten Park zu erneuern, ein Familienfest, informative Workshops für Schüler und Vorschulkinder usw zu veranstalten. Hoffentlich werden die örtlichen Behörden uns verstehen und sich in einem Rhythmus mit uns bewegen. Denn nur durch die Kombination unserer Ideen, die Hilfe der Behörden und den Wunsch der Menschen, sich zu verändern, können wir Jassinja wirklich besser machen.“ Ihrer Meinung nach muss eine gemeinnützige Organisation Spenden transparent sammeln und über die Ausgaben für Verbesserungen berichten.

In den Plänen – nicht aufhören

Mit ihren Initiativen wollen die nicht gleichgültigen Einwohner sich nicht nur die an die Behörden wenden. Aktivisten haben Infoflyer für Priester mit Ratschlägen für die Reinigung von Friedhöfen entwickelt und die Treffen vereinbart. Als Ergebnis der Gespräche mit der Mehrzahl der Kleriker stand fest, dass das Sortieren von Müll eine Initiative ist, die unterstützt werden muss. Jetzt hoffen sie, dass die Gläubigen sich nicht auf Worte beschränken werden, und in den Kirchhöfen Müllbehälter für die Mülltrennung und Kompostgruben für organischen Dünger erscheinen werden.

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Geplant ist sich mit den Direktoren der Schulen zu treffen. Auch hier wollen sie entsprechende Mülltonnen aufstellen, damit sich die Kinder daran gewöhnen können den Müll zu sortieren. Danach sind die Durchführung von Aufklärungsveranstaltungen für Familien und thematischen Messen, mit deren Organisation man bereits begonnen hat., geplant. Ende August wird es ein Ökofest „Familienpicknick“ geben.

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Der Idee der Organisatoren nach werden Familien nach Abenteuer suchen, lernen, Beziehungen zu ihren Kindern aufzubauen und aktive Spiele zu spielen. Es wird Künstlerecken mit Workshops geben, Sportecken mit Volleyball, Tennis, Bewegungsspielen und lustigen Rätseln für Familienmannschaften. Gerade wird ein Territorium für die Veranstaltung ausgewählt und Gespräche mit Sponsoren geführt.

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„Meine Devise ist, die mich zu gesellschaftlichem Engagement bringt: „Wenn nicht ich, wer dann?“, erzählt eine andere Teilnehmerin der Initiativgruppe Switlana Dschunschyk. „Andere Dorfbewohner, aktive Menschen mit positivem Denken inspirieren zur Arbeit. Ideen werden mit Lichtgeschwindigkeit produziert: gehst du auf die Straße – plus fünf Ideen, etwas zu verändern, du gehst weiter – noch zehn. Es gibt auf Jahrzehnte etwas zu tun.“

Switlana ist der Meinung, dass es im Dorf nicht genug Kinderspielplätze auf europäischem Niveau und keinen Kindergarten gibt, der imstande ist, die Nachfrage zu befriedigen. Sie träumt von Fahrradwegen, zentraler Wasserversorgung und Kanalisation.

Eine globale Lösung des Problems der Müllentsorgung steht noch bevor. Das Dorf hat keine eigenen Mülldeponien, so wird noch entschieden, was man mit dem sortierten Müll machen wird. Ein paar Unternehmer aus Jassinja und Welykyj Bytschkiw haben bereits zugestimmt, sortierte Abfälle abzuholen, die verarbeitet werden sollen. Die örtlichen Behörden denken darüber nach, wie man den Prozess zentral organisierten kann und was man mit dem Rest des Mülls tun muss.

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„Mülltrennung verändert das Denken“, gibt Switlana Dschunschyk zu. „Fast niemand meiner Bekannten hat sich früher besonders für die Ökologie interessiert, aber nach dem Beginn der Gemeinschaftsaktivität im Dorf hat das Thema bei vielen Interesse geweckt. Sie versichert, dass alle Müll sortieren können, es ist überhaupt nicht schwierig und teuer. „Solange es keine speziellen Tonnen gibt, und Sie keine Zeit mit Verhandlungen mit einem Versorgungsunternehmen aufwenden wollen, versuchen Sie wenigstens den Müll nicht in den Fluss oder in die Straßengräben zu werfen“, bittet Switlana.

4. August 2018 // Witalij Djatschuk

Quelle: Ukrajinska Prawda – Schyttja

Übersetzerin: Olexandra Chylko

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„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“

„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer.“

„so....und wo ist in dem Text die Rede von Folter.Sobald irgend etwas ukrainisches das Maul aufmacht kommen nur Lügen heraus!“

„Der Klerus wusste schon immer wo Geld zu holen ist.Und die blöden deutschen ..zahlen. und zahlen und zahlen.“

„Respect für den Priester.Das ist wahre Nächstenliebe. Lass doch die Oligarchen und Selensky an der Front Kämpfen. Aber da scheißen sich die Maulhelden in die Hose!“

„Nein,nein,nein,,daß machen die braven ,guten Ukrainer nicht.Das hat ihm bestimmt ein böser Russe heimlich und das Auto gelegt!“

„Selensky wir als der größte Blender und Rattenfänger in die Weltgeschichte eingehen.Und als Milliardär in der Schweiz leben.Skrupel kennt diese Egomanie nicht!“

„Mein Nachbar hat auch eine Mistgabel hochgehalten und mich mit meiner Familie bedroht! Dann rufe ich doch auch gleich mal den Sicherheitsrat an! Ich glaube meine Nachbar war schon mal in der Sowjetunion...“

„Da war es doch schöner die Russenpipeline anzuzapfen und das gas dem Russen zu klauen.Und auch noch Durchleitungsgebühren zu kassieren. Ich mag diesen Ukrainischen Menschenschlag einfach nicht.Korruppter,hinterlistiger...“

„Das ist eine tolle Einstellung: Die Ukraine ist autonom genug zu entscheiden. Das lass sie mal mit Ihren eigenen Recoursen diesen Krieg führen. Sofort ALLE Zahlungen und Waffenlieferungen an dieses Korrupte...“

„Man. man man....wann begreift Ihr Ukrainer das ihr nicht der Nabel der Well seid! Hoffentlich haben bald Eure "Brüder" ,die Russen, die Sowjetunion wieder zum Leben geweckt! Weltweit hungern 800 Millionen...“

„Ihr macht Euch lächerlich! ..vorübergehend besetzte Regionen! Diese Gebiete sind an den Kriegsgewinner verloren. Und wenn die Korrupte Regierung weiter wartet ist alles weg! Aber die Idioten in Deutschland...“

„War von mir auch eher scherzhaft gemeint. Hoffen wir daß es dem Verfasser nach diesem Haßausbruch nun besser geht. Für die nächsten 10 Jahre...“

„Ich denke es wachsen genügend neue nach, leider. Wir leben nunmal in einer Gesellschaft von Alten, Kranken und Einsamen, faktenschwach aber meinungsstark. Vielleicht kann Handrij für Neuankömmlinge...“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen?“

„Das ist doch kein Problem für die Heldenhaften Ukrainischen Kriegsgewinner. Die Bomben fangen die doch mit den neuen erfundenen Tennisschlägern ab und schlagen die bis zu Kremel nach Moskau zurück!“

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„Sie brauche keine Angst vor der Fliegerbombe zu haben. Nach der Ukrainischen Berichterstattung Bombardiert der Russe nur Krankenhäuser ,Schulen und Kindergärten. Das sind die gefährlichen Gegner der...“

„Darf ich drauf Hinweisen das es sich natürlich bei dem Toten und den Verletzen natürlich um Frauen und Kinder handelt.Das ist die ukrainische Berichterstattung. Merke: Ukrainer= Edelmänner,Helden und...“

„..Stromnotstand..... Da war es doch schöner und billiger die russische Gasleitung anzuzapfen und Gas zu klauen . Und auch noch Geld für Durchleitungsrechte zu kassieren. Ukrainer und Russen sind ein...“

„Mensch....ist das nicht Lebensgefährlich? Die Russen, euer Brudervolk, bombardieren doch nur die ganzen Kindergärten und Krankenhäuser. Militärisch Ziele werden von den Ruhmreichen,unbesiegbaren Ukrainern...“

„Eine Art Grundwehrdienst gibt es aktuell nicht. Frisch eingezogene Soldaten erhalten im günstigsten Fall drei bis vier Wochen Ausbildung zum Teil im Ausland und danach können sie sofort an die Front...“

„Na,so was aber auch! So etwas machen doch eigentlich nur die bösen Russen!“

„Da war es doch schöner über Jahrzehnte die durch die Ukraine verlaufende russische Gaspipeline illegal anzuzapfen und Gas zu klauen. Und auch noch Durchleitungsgebühren von den Russen zu Kassieren....“

„Das ist doch eine tolle IDEE. Dann können die Ukrainer ja mal anfangen die Milliardenbeträge an die Unterstützer zurückzuzahlen. Oder landen die Erlöse in auf den Panama Konten des Komikers und dessen...“

„Und irgendein "Minister" hat gesagt das die in Deutschland gezahlten "Bürgergeldbeträge" direkt zur "Regierung" nach Kiew zu Überweisen sind. So stand es im "Spiegel"!“

„Bachmut? Plötzlich liest man nichts mehr von der angeblichen"Gräueltaten" der Russen in Bachmut! Ähnlich wie die Sprengung der Pipeline durch die Russen! Die Wahrheit stirbt im Krieg zuerst!“

„Bist Du nur gekommen um Deinen offenbar tiefsitzenden Ukraine-Haß hier mit vielen Wiederholungen und Ausrufezeichen zu verbreiten ? Einen Augenblick lang glaubte ich hier wäre jemand tatsächlich persönlich...“

„Europa als Schlüsselgarant; das sind die Wünsche der korruptesten Nation des Erdballs! Die Wehrfähigen Ukrainer legen sich hier in Deutschland in die soziale Hängematte und Europa soll Kämpfen und...“

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„Woher genau hast Du Dein überlegenes Wissen, Du kluger Zeitgenosse ?“

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„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“

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„Eine Überweisung mit Western Union funktioniert auf die Empfänger-Kreditkarte sehr gut. Die Gebühr beträgt 0,99 €, und Du erhältst einen guten Devisenkurs für die Umrechnung in UAH“

„Gemäss meinen Informationen ist transfergo.de die günstigste Variante“

„Stimmt, ein Sieg der Ukraine wäre hilfreich. Ist aber leider auch der unwahrscheinliche Fall ist. Lohnt sich nicht darüber nachzudenken weil eine westliche vollwertige Unterstützung der Ukraine nicht...“

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