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Warum man in den verschneiten Karpaten wandern sollte

5 Kommentare

Der Winter in den Karpaten ist eine besondere Zeit. Die Sonnenstrahlen färben den Schnee golden, rosa und lila, und der Morgennebel ähnelt einem Meer mit weißen Wellenkämmen.

Auf das Wandern in den winterlichen Bergen muss man sich sorgfältig und ohne Eile vorbereiten. Man muss die Route planen, sich einen Ort zur Übernachtung überlegen, sich die Wettervorhersage ansehen und einen warmen Schlafsack nicht vergessen. Jeder hat seine eigene Liste, aber es lohnt sich, sich zu trauen und wenigstens einmal in die verschneiten Berge zu fahren.

„Setzen Sie sich, haben Sie keine Angst. Es gibt genug Platz für Sie, sowie für Ihre Taschen“ – der Mann rollt seine Sachen auf eine Seite des Schlittens und wartet, bis wir uns setzen und unsere Rücksäcke zurechtlegen. Das braune Pferd nickt und rennt vorwärts. Der Schnee knirscht unter den Schlittenkufen und flattert mit stachligen Funken.

Winter in den ukrainischen Karpaten 1Der Winter ist in den Karpaten eine besondere Zeit.
Winter in den ukrainischen Karpaten 2Die Anstrengung lohnt, sich wenigstens ein mal auf die Reise in die verschneiten Berge zu begeben

Am Vortag schneite es viel, sodass die Hauptstraße des Dorfes Tschorna Tyssa (Dorf in Transkarpatien, A.d.Ü.) sich in eine feste Eisbahn verwandelte.

Bereits von der Straße aus sind Striche auf dem weißen Hintergrund des Berges zu sehen – das sind Kolyba (kleine Holzhäuser für Hirten in den Karpaten, A.d.Ü), Häuschen von Tschabanen (Tschaban, örtliche Bezeichnung für Hirten, A.d.Ü.). Es scheint, dass die Häuschen sehr nahe sind, aber man muss bis dahin mehrere Stunden gehen.

„Was gibt es denn da im Winter zu tun? Es gibt keine Menschen, Schafe werden nicht auf die Weiden getrieben, Beeren können Sie nicht sammeln… Man kann einfach nur dastehen und auf die Sonne und die Berge schauen…“

Von der Eisenbahnstation des Dorfes Jassinja bis zum Beginn des Weges auf den Berg Tschorna Klewa (Berg in Transkarpatien von 1.719 Meter Höhe, A.d.Ü.), sind es zehn Kilometer, der größte Teil der Straße führt durch das Dorf Tschorna Tyssa. Es ist noch sehr früh: Häuser mit farbigen Zäunen, Bäume und Passanten sind in einen leichten Dunst eingehüllt. Gleich ist der Rand des Dorfes, weiter kommt ein geneigter Aufstiegspfad durch den Wald. Die Tannen sind mit Schnee bestreut, ihre „Pfoten“ scheinen grau zu sein.

Winter in den ukrainischen Karpaten 3Es scheint, dass die Hüttchen total nahe sind, jedoch muss man zu ihnen einige Stunden laufen.
Winter in den ukrainischen Karpaten 4Die Tannen sind mit Schnee gepudert, ihre "Pfoten" erscheinen grau.

Wir halten, stellen unsere Rücksäcke rund um den alten Baum – einem Menschen würde es schwerfallen, den Stamm zu umarmen, und bereiten uns das Frühstück vor. Tee aus der Thermosflasche verbrennt Lippen und wärmt Hände. Durch einen Windhauch rutscht Schnee von Zweigen und zerstreut sich wie Mehl. Die Schneeflocken fallen in die Tasse und hinter den Kragen, die Kälte durchdringt den ganzen Körper, und man wünscht sich, sich so schnell wie möglich in einen warmen Schal einzuwickeln.

„Oh, schaut mal – das sind die Spuren eines Hasen“, Ira zeigt auf die Abdrücke im Schnee, die Ausrufezeichen ähnlich sind: zwei kleine Kreise von den Vorderpfoten und längliche Ovale von den hinteren.

Die Spuren folgen dem Weg und führen zur Polonyna (örtliche Bezeichnung für Almen, A.d.Ü.), zu den Hirtenhütten. Die mit Schnee verwehten Häuschen stehen in zwei Reihen – früher gab es hier einen großen Polonyna-Hof. Von einigen Hütten sind nur zerbrochene Baumstämme geblieben, andere sind wie Tierskelette, bei welchen die Zeit alle Fasern zerfressen hat.

Winter in den ukrainischen Karpaten 6Die Spuren führen auf einen Pfad, der auf eine Polonyna, zu Hirtenhütten geht.
Winter in den ukrainischen Karpaten 6Die Wohnbedingungen entsprechen nicht komplett denen eines Fünfsternehotels, dafür kann mit dem Ausblick jeder Palast neidisch gemacht werden.

Wir wählen uns eine Hirtenhütte, welche Hirten im Sommer benutzen – ein festes Blockhaus, im Inneren befindet sich ein Ofen. Die Fenster sind ohne Glas, jedoch sind sie sorgfältig vor Schnee mit Folie bedeckt. Hier werden wir übernachten, heute ist das unser Haus.

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An einer Wand sind fünf Sterne gezeichnet und steht der Aufschrift „Hotel Klewa“. Die Bedingungen entsprechen nicht wirklich einem Fünf-Sterne-Hotel, jedoch würde die Landschaften jeder Palast beneiden. Direkt von der Hausschwelle aus ist das Tschornohora-Gebirgsmassiv zu sehen, darunter die Berge Howerla (der höchste Berg der Ukraine von 2061 Meter Höhe, Gebiet Transkarpatien, A.d.Ü.) und Petros (der höchste Berg des Tschornohora-Gebirgsmassivs in Transkarpatien, 2020 Meter hoch, A.d.Ü.), Gorgany – das vom Schnee weiße Dreieck des Berges Chomjak (Berg im Gebiet Iwano-Frankiwsk von 1.542 Meter Höhe, A.d.Ü.) kann man kaum mit anderen Gipfeln verwechseln, sowie die Gebirgsmassive Swydowez und Marmarosy (Munții Maramureșului in Rumänien, A.d.R.).

Winter in den ukrainischen Karpaten 7Das Tschorna-Hora-Massiv mit Howerla und Petros.

Der Berg Tschorna Klewa – einer der Gipfel des Bratkiwska-Gebirgszuges in den Gorgany, ist nicht so beliebt bei Reisenden. Er befindet sich am Rande der touristischen Wege: im Sommer ist es dort trocken, und das Dickicht der Bergkiefern, die sich wie ein dichter Teppich am Abhang ausbreiten, stört beim Gehen.

Im Winter gibt es keine Probleme mit Wasser, die Hauptsache ist, dass man etwas hat, womit und wo man Schnee schmelzen kann. Wir haben einen Gaskocher, einen gusseisernen Topf und Zutaten für Borschtsch. Es wird ein leckeres Abendessen sein, und Frühstück wird es auch geben.

Am Morgen will man den Schlafsack gar nicht verlassen und aus dem Zelt bzw. aus der Hirtenhütte hinauszugehen. Draußen ist es kalt und dunkel, aber am Horizont sind schon rosa Streifen zu sehen.

„Bald geht die Sonne auf, es wäre schade, wenn wir die Morgendämmerung verpassen“, sagt Saschko und öffnet die Tür des Häuschens.

Winter in den ukrainischen Karpaten 7Am Morgen will man überhaupt nicht aus der Hütte rausgehen.
Winter in den ukrainischen Karpaten 9Über das Tal legt sich dichter Nebel, aus dem lediglich die Gipfel herausragen.
Winter in den ukrainischen Karpaten 10Die Sonnenstrahlen verwandeln den dichten Schaum in zarte Spitzen.
Winter in den ukrainischen Karpaten 11Vom Weiß gibt es immer weniger.
Winter in den ukrainischen Karpaten 12Zuerst wird es himbeerfarben ...
Winter in den ukrainischen Karpaten 13... dann violett ...
Winter in den ukrainischen Karpaten 14... und danach golden.
Winter in den ukrainischen Karpaten 15Vielleicht lieben es die Vögel ebenso zu schauen, wie die Sonne aufgeht.
Winter in den ukrainischen Karpaten 16
Winter in den ukrainischen Karpaten 17In den winterlichen Karpaten kann man sich immer dastehen und Dämmerungen und Berge ansehen.

Im Tal breitet sich dichter Nebel aus, von welchem nur die Gipfel hinausschauen. Die Sonnenstrahlen verwandeln den dicht geschlagenen Schaum in die zarte Spitze, die sich an die Bergketten schmiegt. Weiß gibt es nicht mehr, doch wird alles himbeerenfarbig, veilchenfarbig und dann golden.

Bei der Hirtenhütte wächst ein Busch, auf welchen sich ein Vogel gesetzt hat, ihm haben sich noch welche angeschlossen, und schon in wenigen Minuten sind alle Zweige besetzt. Sich schön machen, sich streiten, die Flügel ausbreiten und sich wieder auf den Ast setzen. Vielleicht lieben die Vögel es auch zu schauen, wie die Sonne aufgeht.

Ja, im Winter gibt es in den Bergen keine Beeren, keine Menschen, keine weidenden Schafe und die Hirten bereiten keinen hausgemachten Käse zu. Aber wie der Mann aus dem Dorf Tschorna Tyssa sagte, kann man in den winterlichen Karpaten immer einfach dastehen und auf die Dämmerungen und die Berge schauen. Und jedes Mal sind sie anders, was von der Gesellschaft, vom Wetter und von der Stimmung abhängt.

2. Januar 2018 // Kateryna Moskaljuk

Quelle: Ukrajinska Prawda – Schyttja

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Übersetzerin:   Roksoliana Stasenko — Wörter: 992

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Kommentare

#5 von Handrij
Ganz frische Impressionen vom Pip Iwan Marmaroskyj (1936 Meter):

#4 von lev
Ja, im Sommer sind solche extreme Löcher in den Straßen sehr nervig, besonderns in den Karpaten. Bin ja dort immer mal mit dem Wohnmobil unterwegs und da sind diese, wie du sagst kuhlichen "Straßen" sehr stessig.

#3 von Anonymous
Naja vielleicht gibt es im Winter eine weniger löchrigere Straße wenn in den Kuhlen der Schnee drin liegt oder das Wasser drin gefroren ist

#2 von charly88860
Wirklich tolle Fotos !
Sehr beeinduckende Gegend !!

Da bekommt man ja echt Appetit die Tourenschi Ausrüstung einzupacken
und loszufahren .
War im Sommer einmal ein paar Tage mit meinen ukrainischen Bekannten
in den Karpaten unterwegs , war echt beeindruckend , wie die Leute dort noch leben ,
um zu überleben .
Haben damals auch jede Menge ukrainische + polnische Studenten getroffen
welche mit Rucksack unterwegs waren .

Aber im Winter mit dem Auto in die Ukraine ?
Da ist dann doch eine Tour auf den Leonsberg viel einfacher
Naja , vielleicht paßt es mal ?

#1 von Anonymous
Schöne landschaft ...
wobei ich es schwierig finde mich so früh aus den Federn zu quälen.

War 2017 aud er der Hoverla im Mai.
Tolles Erlebnis.
Oben lag in einigen Ecken auch noch Schnee.

War ja sozusagen eine Massenwanderung da rauf.
Mit Kind und Kegel und Hund.
Und die kleinen Kinder durften auch mit hoch .

Ich fand das da oben schon toll
In Österreich waren wir am liebsten allein auf dem Gipfel.
Aber das da auf der Hoverla war unbeschreiblich.

Die blau-gelben Flaggen überall und wie sich die Menschen gefreut haben.
Ich denke dass kann man auch nicht mit einer negativen Tendenz zu Nationalismus gleichsetzen.
Das war was anderes ...

es waren die vielen weltoffenen vor allen jungen Leute wie ich sie auch z.B. in Lwiw gesehen habe

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„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“

„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer.“

„so....und wo ist in dem Text die Rede von Folter.Sobald irgend etwas ukrainisches das Maul aufmacht kommen nur Lügen heraus!“

„Der Klerus wusste schon immer wo Geld zu holen ist.Und die blöden deutschen ..zahlen. und zahlen und zahlen.“

„Respect für den Priester.Das ist wahre Nächstenliebe. Lass doch die Oligarchen und Selensky an der Front Kämpfen. Aber da scheißen sich die Maulhelden in die Hose!“

„Nein,nein,nein,,daß machen die braven ,guten Ukrainer nicht.Das hat ihm bestimmt ein böser Russe heimlich und das Auto gelegt!“

„Selensky wir als der größte Blender und Rattenfänger in die Weltgeschichte eingehen.Und als Milliardär in der Schweiz leben.Skrupel kennt diese Egomanie nicht!“

„Mein Nachbar hat auch eine Mistgabel hochgehalten und mich mit meiner Familie bedroht! Dann rufe ich doch auch gleich mal den Sicherheitsrat an! Ich glaube meine Nachbar war schon mal in der Sowjetunion...“

„Da war es doch schöner die Russenpipeline anzuzapfen und das gas dem Russen zu klauen.Und auch noch Durchleitungsgebühren zu kassieren. Ich mag diesen Ukrainischen Menschenschlag einfach nicht.Korruppter,hinterlistiger...“

„Das ist eine tolle Einstellung: Die Ukraine ist autonom genug zu entscheiden. Das lass sie mal mit Ihren eigenen Recoursen diesen Krieg führen. Sofort ALLE Zahlungen und Waffenlieferungen an dieses Korrupte...“

„Man. man man....wann begreift Ihr Ukrainer das ihr nicht der Nabel der Well seid! Hoffentlich haben bald Eure "Brüder" ,die Russen, die Sowjetunion wieder zum Leben geweckt! Weltweit hungern 800 Millionen...“

„Ihr macht Euch lächerlich! ..vorübergehend besetzte Regionen! Diese Gebiete sind an den Kriegsgewinner verloren. Und wenn die Korrupte Regierung weiter wartet ist alles weg! Aber die Idioten in Deutschland...“

„War von mir auch eher scherzhaft gemeint. Hoffen wir daß es dem Verfasser nach diesem Haßausbruch nun besser geht. Für die nächsten 10 Jahre...“

„Ich denke es wachsen genügend neue nach, leider. Wir leben nunmal in einer Gesellschaft von Alten, Kranken und Einsamen, faktenschwach aber meinungsstark. Vielleicht kann Handrij für Neuankömmlinge...“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen?“

„Das ist doch kein Problem für die Heldenhaften Ukrainischen Kriegsgewinner. Die Bomben fangen die doch mit den neuen erfundenen Tennisschlägern ab und schlagen die bis zu Kremel nach Moskau zurück!“

„Wohngebiet getroffen? So ein Zufall! Mit Waffenproduktion und Munitionslagern!“

„Sie brauche keine Angst vor der Fliegerbombe zu haben. Nach der Ukrainischen Berichterstattung Bombardiert der Russe nur Krankenhäuser ,Schulen und Kindergärten. Das sind die gefährlichen Gegner der...“

„Darf ich drauf Hinweisen das es sich natürlich bei dem Toten und den Verletzen natürlich um Frauen und Kinder handelt.Das ist die ukrainische Berichterstattung. Merke: Ukrainer= Edelmänner,Helden und...“

„..Stromnotstand..... Da war es doch schöner und billiger die russische Gasleitung anzuzapfen und Gas zu klauen . Und auch noch Geld für Durchleitungsrechte zu kassieren. Ukrainer und Russen sind ein...“

„Mensch....ist das nicht Lebensgefährlich? Die Russen, euer Brudervolk, bombardieren doch nur die ganzen Kindergärten und Krankenhäuser. Militärisch Ziele werden von den Ruhmreichen,unbesiegbaren Ukrainern...“

„Eine Art Grundwehrdienst gibt es aktuell nicht. Frisch eingezogene Soldaten erhalten im günstigsten Fall drei bis vier Wochen Ausbildung zum Teil im Ausland und danach können sie sofort an die Front...“

„Na,so was aber auch! So etwas machen doch eigentlich nur die bösen Russen!“

„Da war es doch schöner über Jahrzehnte die durch die Ukraine verlaufende russische Gaspipeline illegal anzuzapfen und Gas zu klauen. Und auch noch Durchleitungsgebühren von den Russen zu Kassieren....“

„Das ist doch eine tolle IDEE. Dann können die Ukrainer ja mal anfangen die Milliardenbeträge an die Unterstützer zurückzuzahlen. Oder landen die Erlöse in auf den Panama Konten des Komikers und dessen...“

„Und irgendein "Minister" hat gesagt das die in Deutschland gezahlten "Bürgergeldbeträge" direkt zur "Regierung" nach Kiew zu Überweisen sind. So stand es im "Spiegel"!“

„Bachmut? Plötzlich liest man nichts mehr von der angeblichen"Gräueltaten" der Russen in Bachmut! Ähnlich wie die Sprengung der Pipeline durch die Russen! Die Wahrheit stirbt im Krieg zuerst!“

„Bist Du nur gekommen um Deinen offenbar tiefsitzenden Ukraine-Haß hier mit vielen Wiederholungen und Ausrufezeichen zu verbreiten ? Einen Augenblick lang glaubte ich hier wäre jemand tatsächlich persönlich...“

„Europa als Schlüsselgarant; das sind die Wünsche der korruptesten Nation des Erdballs! Die Wehrfähigen Ukrainer legen sich hier in Deutschland in die soziale Hängematte und Europa soll Kämpfen und...“

„Menschen die aus der Ukraine nach Deutschland geflohen sind. Wer in der Ukraine veröffentlicht das Munitionslager und Drohnenproduktionen in Wohngebieten stattfinden werden ganz schnell zu Landesverrätern...“

„Woher genau hast Du Dein überlegenes Wissen, Du kluger Zeitgenosse ?“

„...und wieder eine Meldung aus dem "Wünsch dir was" Lager. Und die heldenhaften Ukrainer sind schon kurz vor Moskau.....oder holen gerade ihr "Bürgergeld" in Deutschlands Schlaraffenland ab!“

„Immer wieder die gleiche Leier......Kinder und Frauen wurden getötet. Das die Russen strategische Ziele Angreifen bei denen sich die "glorreichen heldenhaften" Ukrainer Ihre eigenen Kinder und Frauen...“

„"(der Russischen Schlinge um den Hals entkommen und sich dafür die Amerikanische umlegen lassen ... ???)" Warum "lassen", die Ukraine ist trotz aller Not autonom genug das selbst zu entscheiden ?“

„Um zum Thema zurückzukommen. Von Naftohas/Naftogaz kam jetzt eine Mitteilung, wonach sie über Polen nächstes Jahr bis zu 1 Milliarde Kubikmeter Flüssiggas importieren wollen. ORLEN’s US LNG supplies...“

„DANKE, es war Zeit dafür.“

„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“

„Haben sie nicht ? Klingt zwar etwas abenteuerlich, aber diese türkische Flotte ist schon lange durchaus erfolgreich zur Stelle wo Not herrscht. Erdbebengebiete in Küstennähe usw.“

„Muß ja nicht gleich ein stationäres Terminal sein, dafür ließen sich doch einfach spezielle Regasifizierungsschiffe mobilisieren. Das hat hier in D übergangsweise auch funktioniert.“

„Ich kann zwar nicht so recht glauben daß zB ein Gastanker aus Katar derzeit den Hafen von Odessa unter den russischen Kanonen anlaufen wird. Aber es gibt viele Wege und der Erfolg gibt den Ukrainern letztendlich...“

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