FacebookXVKontakteTelegramWhatsAppViber

Die Anatomie der Ungleichheit

0 Kommentare

Wenn die ukrainische Opposition nicht in ihrer krankhaften Abneigung gegen die sowjetische Flagge und ihre Symbolik verharren würde, wäre sie längst neokommunistisch geworden.

Das Leben fordert das Seine und die Rhetorik der Opposition verlagert sich stetig nach links. Ihre Reden sind voll sozialistischen Pathos, sie prangern die bourgeoisen Oligarchen an, setzen sich ein für Benachteiligte und empören sich über Ungerechtigkeit.

„Die soziale Schere ist enorm weit! Das Verhältnis des Einkommens zwischen den reichsten und ärmsten 10% beträgt 40 zu 1!“, diese zornige Replik könnte vom Vorsitzenden der Kommunistischen Partei der Ukraine, Pjotr Simonenko, kommen, doch der wirkliche Redner ist der Nationaldemokrat Anatolij Grizenko.

In der Tat ist das Problem der sozialen Ungleichheit in der heutigen Unkraine sehr aktuell. Aber geht es wirklich nur um soziale Schichtung und Einkommensunterschiede? Ist die künstliche Glättung von Vermögensunterschieden ein Allheilmittel? Sollte die soziale Gleichheit überhaupt angestrebt werden?

Es ist nicht alles so eindeutig, wie es auf den ersten Blick erscheint. Starke soziale Unterschiede hinderten Amerika Ende des 19. Jahrhunderts nicht daran, zum begeisternden „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ zu werden. Auch das niedrige Niveau der sozialen Ungleichheit in der späten UdSSR konnte die Unzufriedenheit der Bevölkerung nicht vermeiden.

Die Privilegien der sowjetischen Elite waren zwar gemäßigt, doch wegen der schwarzen „Wolga“-Limousinen und der trockenen Wurst wurde die Nomenklatura nicht weniger gehasst als die Oligarchen Achmetow oder Firtasch.

Die Fähigkeiten einzelner Personen differieren zu sehr und die Ungleichheit ist der natürliche Zustand jeder Gesellschaft. Für den Kampf gegen die unvermeidliche soziale Schichtung muss ein Einzelner weitreichende Vollmachten erhalten und sich mit Gewalt für die Gleichheit einsetzen. Natürlich werden diese Machthaber mit der Zeit selbst zur privilegierten Elite.

Man könnte auch ausgeklügelte, egalitäre Mechanismen erfinden. Beispielsweise führten naive Bolschewiki das so genannte „Parteimaximum“ ein, das Parteimitgliedern verbot, mehr als ein Facharbeiter zu verdienen. Doch früher oder später siegt die menschliche Natur, und so wurde das unnatürliche Parteimaximum in den 1930er Jahren erfolgreich wieder aufgehoben.

In der Ukraine ist nicht einmal eine relative Gleichheit erreichbar, also wenn jeder nach seinen Fähigkeiten entlohnt wird. Hierfür wäre der absolute Rationalismus nötig, der dem Menschen nicht innewohnt. Wir sorgen uns um unsere geliebten Menschen nicht deshalb, weil sie über gesellschaftlich nützliche Talente verfügen, und auch nicht weil es für uns persönliche Vorteile birgt, sondern weil wir sie einfach gern haben.

Ein durchschnittlicher Mensch würde alles tun, um ungeachtet der sozialen Gleichheit seinen einfältigen Sprösslingen die bestmögliche Lebensgrundlage zu gewährleisten.

Welche Feindseligkeit riefen die sowjetischen reichen Kinder der 1980er hervor! Wie werden die heutigen ukrainischen Reichen gehasst! Und doch entstehen sie aus den edelsten Motiven: der irrationalen elterlichen Liebe. Die sorglose Verwöhnung der eigenen Kinder wäre nicht möglich, wenn die Elite nur an ihren eigenen Profit denken würde. In diesem Fall wären Sie aber keine normalen Menschen.

Den täglichen oder wöchentlichen Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

Wie wir sehen, steht die Idee der sozialen Gleichheit im Gegensatz zur menschlichen Natur. Doch gleichzeitig haben ihre Vorkämpfer viel Erfolg und unter dem Zeichen der Egalité werden siegreiche Revolutionen vollbracht. Wie lässt sich dieses Paradox erklären?

Die psychologischen Motive, die unserer Unterstützung bestimmter Ideen zu Grunde liegen, können sich radikal vom Sinn dieser Ideen unterscheiden.
Beispielsweise ist der Großteil der Menschen egoistisch, doch gleichzeitig sind altruistische Ideen in der Gesellschaft ziemlich verbreitet. Beeinflusst durch beeindruckende Reden über gegenseitige Hilfe und Unterstützung, sieht sich der typische kleinbürgerliche Egoist nicht als Wohltäter sondern als Objekt der Wohltaten. Er unterstützt formal die Idee des Dienstes für seine Mitbürger, doch faktisch unterstützt er die Idee des Dienstes anderer Bürger an sich selbst. Verstehen Sie diesen Unterschied?

Wie beim echten Altruismus ist das wirkliche Streben nach Gleichheit eine sehr seltene psychologische Anomalie. Der durchschnittliche Mensch, der sich gegen soziale Ungleichheit stellt, verfolgt nicht das Ziel der Gleichheit. In Wirklichkeit strebt er nach der Erhöhung des eigenen sozialen Status.

Auch wenn der Homo Sapiens im Warmen sitzt, satt und gekleidet ist, will er immer noch mehr. Er möchte erfolgreich sein. Doch Erfolg ist relativ. Das Maß für Erfolg ist der Vergleich der eigenen Lage mit jener von anderen. Um den eigenen Status zu erhöhen, muss man es entweder selbst nach „oben“ schaffen, oder diejenigen nach „unten“ ziehen, die bereits oben sind oder aber man macht beides.
Dieser natürliche Wunsch jedes Menschen hat nichts mit Gleichheit zu tun, doch lässt er sich eingliedern in die klassische revolutionäre Formel: „Wer nichts war, wird alles!“.

Im Jahre 1848 erklang auf den Straßen des aufständischen Paris das folgende Lied: „Auf die Knie vor dem Arbeiter! Zieht den Hut vor der Schirmmütze!“. Bereits in den 1930er Jahren zu Zeiten des Front populaire wurde auf den Straßen von Paris eben diese Arbeiterkappe getragen mit der provokanten Aufschrift: „Das ist Frankreichs Krone!“.

In über neunzig Jahren haben sich die Vorstellungen der französischen Proletarier über die Egalité nicht verändert. Egalité ist bedeutet, wenn man eine privilegierte Position einnimmt, wenn sich andere Menschen vor einem verbeugen und wenn sich bei einem verängstigte Bourgeois einzuschmeicheln versuchen.

Im Frühjahr 1917 beklagte sich der leichtsinnige General der Weißen Armee, Anton Iwanowitsch Denikin: „Es gibt keine Gleichheit im Kesseltreiben der Klassen!“. Der General verstand nicht, dass die revolutionären Soldaten und Matrosen gar nicht nach Gleichheit strebten. Die bewaffneten Meuterer hatten das Ziel, die neuen Herrscher zu werden indem sie die vorherige Elite radikal aus dem Weg räumten. Vielen von ihnen konnte es auch gelingen, die sozialen Aufzüge arbeiteten in den jungen Sowjetrepubliken überaus gut!

Kein normaler Mensch möchte Gleicher unter Gleichen sein, er möchte vielmehr über den anderen stehen. Aus diesem Grund führt die künstliche soziale Angleichung nicht nur zu wirtschaftlichen Umbrüchen, indem Wachstumsanreize vernichtet werden, sondern sie garantiert auch keine soziale Stabilität. Es ist zwar möglich, die Armut künstlich an die Mittelschicht anzugleichen, doch dann hört die Mittelschicht auf, in der „Mitte“ zu stehen.

Es würde das Gefühl der Überlegenheit und des Erfolgs schwinden. Die Menschen hätten dann nur noch einen Weg, um ihren sozialen Status zu erhöhen: Die Absetzung der Regierung, ganz gleich wie bescheiden ihre Privilegien auch sein mögen. Ist es denn verwunderlich, dass das niedrige Niveau der Vermögensverteilung die hinfällige Sowjetunion nicht vor dem Zusammenbruch bewahren konnte?

Im Vergleich dazu war die Gesellschaft im Mittelalter zwar stark sozial gespalten, dennoch war sie ausreichend stabil – Dank dem Glauben an die Erlangung eines neuen sozialen Status nach dem physischen Tod. Die irdische Existenz wurde wahrgenommen als Präludium zum wahren Leben, in dem alles anders wird: Die Unredlichen erwartet die Hölle und die Rechtschaffenen das Paradies.

Den täglichen oder wöchentlichen Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

Die Epochen des Humanismus und der Aufklärung beendeten diese religiösen Illusionen und das Problem der Ungleichheit musste im wirklichen Leben gelöst werden. Die Idealisten unter den Revolutionären können der absurden Idee der Gleichheit hinterher jagen, doch die wirkliche Funktion von Revolutionen besteht in etwas anderem: Sie errichten eine neue Form der Ungleichheit. Die einen werden nach unten gestürzt, die anderen fliegen nach oben. Wenn die neue Ordnung stockt, bildet sich eine neue kritische Masse von unzufriedenen Menschen und es folgt eine neue Explosion. Die einzige Alternative zu revolutionären Umbrüchen ist eine dynamische Ungleichheit, die eine friedliche und verhältnismäßig einfache Statusveränderung bietet.

Worin besteht der Nutzen solcher künstlich-sentimentaler Wohltäter wie das Oberste Gericht, die gewählte Demokratie und der freie Wettbewerb? Dies alles sind Schlüssel zur dynamischen Ungleichheit. Sie geben jedem Bürger die theoretische Möglichkeit, andere zu überholen. Natürlich gelingt es bei weitem nicht allen, diese Möglichkeit zu nutzen. In den meisten Fällen werden Büroangestellte nicht zu Millionären und Waldarbeiter nicht zu Staatschefs. Doch die Aussicht auf den Aufstieg – wenn nicht für sich selbst, dann für die eigenen Sprösslinge – muss ausreichend realistisch sein, um die Bevölkerung zur Arbeit anzureizen und destruktive Einstellungen in der Gesellschaft zu vermeiden.

Eine wirkliche Plage der heutigen Ukraine ist nicht das Ausmaß der sozialen Schichtung, sondern ihre Konservierung. Nicht das Bild des Luxus neben der Armut ist erschreckend, sondern die stumme Mauer der Perspektivlosigkeit, gegen die Millionen ukrainischer Bürger laufen. Die Menschen erkennen deutlich, dass sie für immer am Fuße der sozialen Pyramide vegetieren werden und dass es in der Ukraine nicht anders sein kann.

Es wird ihnen nie gelingen, aus kleinen Unternehmen mittelständische zu machen, weil in der Ukraine der Wettbewerb durch die Bürokratie ersetzt wird. Ihre Kinder werden niemals aufsteigen können, weil die Abgeordneten, Richter und Bürokraten auch Kinder haben. Die ukrainische Ungleichheit wird zementiert und nimmt ständischen Charakter an. Und wie es bei vielen anderen Übeln der Fall ist, hat sich dieses Problem durch die lang ersehnte „starke Hand“ in der Staatsführung noch verschlimmert.

Der bescheidene, mit der erstarrten Ungleichheit unzufriedene Ukrainer hofft auf eine starke und wohlwollende Regierung. Er hofft, dass die allmächtige Führung ihm eine Perspektive schenkt und die zu weit gegangene Obrigkeit entlässt. Jedoch verstärkt die Mehrung der Staatsmacht die Bürokratie, welche mehr als alle anderen Institutionen an der Konservierung und Beständigkeit der Ungleichheit interessiert ist.

Das bedauerliche Fazit lautet: Durch die Bemühungen der „starken Führung“ kehrt die Ukraine zurück zum Feudalismus. Es ist praktisch nicht möglich, sich aus dem Plebs in die Aristokratie hervorzuarbeiten. Doch im Unterschied zum Mittelalter werden die Ukrainer nicht mehr vom Glauben an die Umkehrung der Rollen im Jenseits geleitet.

9. Dezember 2011 // Michail Dubinjanskij

Quelle: Ukrainskaja Prawda

Übersetzerin:   Katharina Jaroschak — Wörter: 1498

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.

Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Bluesky, Facebook, Google News, Mastodon, Telegram, X (ehemals Twitter), VK, RSS und täglich oder wöchentlich per E-Mail.

Artikel bewerten:

Rating: 3.4/7 (bei 5 abgegebenen Bewertungen)

Neueste Beiträge

Kiewer/Kyjiwer Sonntagsstammtisch - Regelmäßiges Treffen von Deutschsprachigen in Kiew/Kyjiw

Karikaturen

Andrij Makarenko: Russische Hilfe für Italien

Wetterbericht

Für Details mit dem Mauszeiger über das zugehörige Icon gehen
Kyjiw (Kiew)-7 °C  Ushhorod3 °C  
Lwiw (Lemberg)0 °C  Iwano-Frankiwsk0 °C  
Rachiw1 °C  Jassinja2 °C  
Ternopil-1 °C  Tscherniwzi (Czernowitz)1 °C  
Luzk-1 °C  Riwne-1 °C  
Chmelnyzkyj-2 °C  Winnyzja-3 °C  
Schytomyr-6 °C  Tschernihiw (Tschernigow)-13 °C  
Tscherkassy-8 °C  Kropywnyzkyj (Kirowograd)-7 °C  
Poltawa-11 °C  Sumy-15 °C  
Odessa1 °C  Mykolajiw (Nikolajew)-3 °C  
Cherson-3 °C  Charkiw (Charkow)-18 °C  
Krywyj Rih (Kriwoj Rog)-5 °C  Saporischschja (Saporoschje)-6 °C  
Dnipro (Dnepropetrowsk)-7 °C  Donezk-11 °C  
Luhansk (Lugansk)-15 °C  Simferopol-1 °C  
Sewastopol1 °C  Jalta0 °C  
Daten von OpenWeatherMap.org

Mehr Ukrainewetter findet sich im Forum

Forumsdiskussionen

„Das sind Untermenschen, normale Menschen verhalten sich anders. Slava Ukraine Nachricht von Moderator Handrij volontaer45 wurde für diesen Beitrag verwarnt. Nazisprache ist hier unerwünscht! Un|ter|mensch,...“

„Hallo Lev, habe das im Internet gefunden, Probleme ist wohl die Grenzkontrolle ohne EU Pass, dann wird es eine Warterei von 2h..., Mein Browser hat mir das automatisch auf Deutsch übersetzt.“

„Hat eventuell jemand hier im Forum, Erfahrung mit der neuen Zugverbindung und dem Umstieg in Przemyel ?“

„Zuletzt war ich zweimal kurz hintereinander in Ustyluh/Zosin im Röntgenapparat (Polen), kostet halt jedes Mal auch noch ca. 15 - 20 Minuten..., das nervt. Nach Kiew würde ich ebenfalls die "nördliche"...“

„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“

„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“

„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“

„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“

„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“

„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“

„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“

„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“

„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“

„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“

„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“

„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“

„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“

„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“

„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“

„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“

„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“

„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“

„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“

„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“

„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“

„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“

„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“

„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“

„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“

„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“

Newsletter jeden Morgen

Sie möchten täglich über Neuigkeiten auf der Seite benachrichtigt werden? Dann ist vielleicht ein Kurzüberblick mit den wichtigsten Beiträgen der vergangenen 24 Stunden für Sie interessant. Der Versand erfolgt jeden Tag 6.00 Uhr morgens.




Nach dem Eintrag Ihrer E-Mailadresse erhalten Sie eine E-Mail zum Bestätigen Ihrer Adresse und können dann die Eintragung abschließen (so genanntes "Double Opt-In-Verfahren"). Ihre E-Mailadresse wird dabei nur auf unserem Server in Deutschland gespeichert und nicht an Dritte übermittelt.