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Chemische Waffen? Yahun enthüllt die Provokation des Kremls bei Azovstal

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Segodnya.ua. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Segodnya.uaBildschirmfoto des Originalartikels auf Segodnya.ua

In den letzten Tagen sind immer mehr Informationen aufgetaucht, dass die russischen Besatzer eine Provokation in Mariupol mit chemischen Waffen vorbereiten. In Wirklichkeit hat Russland jedoch bereits mit diesen Provokationen begonnen.

Dies sagte der Generalmajor des SBU in der Reserve Wiktor Yahun in einem Interview mit Natasha Vlaschenko auf dem YouTube-Kanal „Ukraine 24“.

Provokationen der Russischen Föderation

„Der Telegramm-Kanal des Leiters des so genannten Wostok-Bataillons, eines ehemaligen Alfa-Offiziers der Donezker Abteilung des SBU, Olexander Chodakowskij, veröffentlichte die Information, dass die ersten Asowstal-Verteidiger „begonnen haben, sich zu ergeben“. Andere Telegram-Kanäle und die russischen Medien begannen, dieser Information Aufmerksamkeit zu schenken. Dies ist also nur das erste Element der Operation, als wir sagten, dass es wahrscheinlich Leute geben würde, die entweder als Kriegsgefangene oder in Filtrationslagern getarnt sind und Militäruniformen tragen. Und sie werden als diejenigen gezeigt werden, die sich ergeben“, sagte er.

Wiktor Yagun nannte auch die zweite Phase dieser „Spezialoperation“ der Russen:

„Die Gefangenen scheinen aus Azovstal herausgeholt zu werden, um zu sagen, dass es dort nichts gibt – und dann vielleicht schon irgendeine Art von chemischer Substanz abzuschießen. Höchstwahrscheinlich wird es etwas sein, das die Lücken in diesen Bunkern füllen soll – und so unsere Verteidiger „hinausdrängen“ oder sie dort liquidieren. Je mehr Aufmerksamkeit wir also auf diese mögliche Provokation lenken, desto besser für unsere Verteidiger“.

Ihm zufolge ist die Situation jetzt sehr seltsam, weil die Menschen den Krieg online sehen. Gleichzeitig versteht die große Mehrheit nicht einmal, wie das möglich ist, wo doch jeder weiß, dass es in Asowstal Verteidiger gibt, dass sie Hilfe brauchen, dass es möglich ist, sich zu einigen und sie auszuschalten, aber durch eine Person (den russischen Präsidenten Wladimir Putin – Anm. d. Red.) kann das nicht geschehen, weil er „seinen Standpunkt zu diesen Leuten“ hat.

„Ich will nicht sagen, dass sie wegen der Öffentlichkeitsarbeit mit dieser Provokation aufhören werden, aber nach dieser Öffentlichkeitsarbeit wird sie nicht denselben Effekt haben, den sie haben wollen. Und zweitens wird jeder auf die Auswirkungen von chemischen Waffen achten. Es handelt sich nicht um Chemiewaffen, denn sie können auch normales Chlor verwenden, aber es bleibt die Tatsache, dass sie nichts beachten – auch nicht die Tatsache, dass es der Welt bekannt wird. Die Informationen, die verbreitet werden, sind eher für den internen Gebrauch bestimmt – und das ist einer der Gründe dafür, dass wir in diesem Informationskrieg – wenn nicht ganz, so doch teilweise – gewonnen haben. – sagte Jagun.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 446

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„Inzwischen hat sich ja auch die Tagesschau etwas eingehender mit diesem Thema befaßt. Demnach seien indirekte Geldflüsse zum Kreml der Grund für das erfolgte Verbot der Serie. Ich schätze jedenfalls...“

„ Ist die Meldung überhaupt aktuell, die "Welt" schrieb offenbar schon 2023 über genau dieses Thema ?


„Kennt jemand vielleicht die Hintergründe dafür ? Soweit ich das sehe handelt es sich doch um eine völlig harmlose Kinderserie ohne jede Spur von Propaganda oä ?“

„ Was meint "erneut" ??
Bislang glaubte ich daß man sich als Reisender zumindest in unmittelbarer Grenznähe sicher fühlen konnte ?


„Bei Ankunft am Blockposten im Internet (nakordoni.eu) 4h Wartezeit und 40 PKW am Grenzübergang, einen Teil der Wartezeit sitzt man am Blockposten ab, die halten die PKW Warteschlange von dem eigentlichen...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“

„ Hallo julib77,

Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.

Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)

Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.

Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.


„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“