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Deutschland wird Russland einen Rekordbetrag für Energie zahlen

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Bis Ende 2022 wird Deutschland möglicherweise 3 Milliarden Euro mehr für Öl an Russland zahlen als ein Jahr zuvor, während sich seine Ausgaben für Gasimporte aus Russland verdoppeln werden. Insgesamt wird sich dieser Betrag auf 33,9 Milliarden Euro belaufen und einen Rekord darstellen. So steht es im Greenpeace-Bericht.

Es heißt, dass die deutschen Ausgaben für russisches Öl von 11,4 Milliarden Euro im Jahr 2021 auf 14,3 Milliarden Euro im Jahr 2022 steigen werden. Die Ausgaben für russisches Gas würden sich von 8,8 Mrd. € auf 17,6 Mrd. € verdoppeln. Weitere 2,1 Mrd. Euro sollen für russische Kohle gezahlt werden.

Nach Angaben von Greenpeace werden die Energielieferungen Russland im Jahr 2022 Rekordeinnahmen in Höhe von 290 Milliarden Euro bescheren. In dem Bericht heißt es, dass Russland „in hohem Maße von den Einnahmen aus den Exporten fossiler Brennstoffe abhängig ist“ und dass mehr als ein Drittel des russischen Staatshaushalts durch Energiegewinne finanziert wird. Gleichzeitig ist Deutschland der größte Abnehmer von russischem Gas und der zweitgrößte Verbraucher von russischen Ölprodukten, so Greenpeace.

Um die Finanzierung des russischen Krieges gegen die Ukraine zu erschweren, sollte nach Ansicht der Organisation ein Embargo für die Einfuhr von Kohle, Öl und Gas aus Russland verhängt werden. Die deutschen Behörden haben das Embargo jedoch bisher „aus Angst vor hohen wirtschaftlichen Kosten“ abgelehnt. Als „vorläufige“ Alternative schlägt Greenpeace eine Steuer auf russisches Gas vor.

Zwei weitere Optionen sind möglich: Einführung einer prozentualen Abgabe auf den vertraglich vereinbarten Preis (z. B. 50 %) oder Festlegung einer Obergrenze für den Preis, zu dem Gas aus Russland eingeführt werden kann, auf dem Niveau vor Beginn der Militäroperation. Greenpeace erinnert daran, dass Gas von 2015 bis 2020 im Durchschnitt 16 Euro pro MWh kostete.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 323

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