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Eine Million Palästinenser haben Rafah in den letzten drei Wochen verlassen - UN

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Nach Angaben der UN-Agentur für palästinensische Flüchtlinge fand der Exodus inmitten von Bombardierungen, Nahrungsmittel- und Wasserknappheit statt.

Etwa eine Million Palästinenser haben in den letzten drei Wochen die Stadt Rafah im südlichen Gazastreifen verlassen. Dies berichtet die Times of Israel unter Berufung auf Informationen des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNRWA).

„Dies geschah in Ermangelung eines sicheren Ortes, Bombardierung, Mangel an Nahrungsmitteln und Wasser, großen Mengen an Müll und unangemessenen Lebensbedingungen“, heißt es in dem Bericht.

Die israelischen Streitkräfte (IDF) riefen die Bevölkerung auf, in eine erweiterte humanitäre Zone in den Gebieten al-Mawasi und Khan Younis im südlichen Gazastreifen umzuziehen und wiesen darauf hin, dass letzte Woche etwa 950.000 Palästinenser aus Rafah evakuiert wurden.

Israel beharrt unter internationalem Druck darauf, dass die Militäroperation in Rafah entscheidend ist, um das Ziel zu erreichen: die Eliminierung der Hamas und die Freilassung der am 7. Oktober entführten Geiseln.

Sie erinnern sich, dass die Medien berichteten, Israel passe die Rafah-Operation an die Forderungen der USA an.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 200

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„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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