FacebookTwitterVKontakteTelegramWhatsAppViber

Das Europa, das wir verloren haben

0 Kommentare

In den 1930er Jahren wurde der Franzose André Malraux nach Moskau auf den Ersten Sowjetischen Schriftstellerkongress eingeladen. Den Reden über das allgemeine Glück in der kommunistischen Zukunft, über eine Welt ohne Kummer und Tränen lauschend, fragte der französische Literat unerwartet: „Und was, wenn ein Kind unter eine Straßenbahn gerät?“

Es entstand eine unangenehme Pause bis unter beifälligem Gemurmel jemand antwortete: „Bei vollendeter, sozialistischer Planung des Transportsystems wird es solche Unglücksfälle nicht geben!“

Der Urheber der kuriosen Kritik hatte Recht: Jede Utopie sollte ideal sein, ohne eine einzige dunkle Stelle. Im gegenteiligen Fall kann sie ihre Leben spendenden Funktionen nicht erfüllen. Leider wurde das liberale Europa, mit dem so viele freudige, ukrainische Hoffnungen verbunden waren, vom gleichen Schicksal heimgesucht.

Das Jahr 2010 könnte unseren europäischen Traum endgültig beerdigen. Das ist nicht nur eine Sache der spezifischen Politik Janukowitschs und des völlig symbolischen Zwischenfalls mit dem deutschen Experten Lange. Während der neue Herr auf der Bankowaja von Europa forttreibt, entfernt sich Europa selbst unerbittlich weiter von dem utopischen Ideal, das es für die Bürger unseres Landes darstellt.

Es wird immer schwieriger, an die europäischen Tugenden zu appellieren. Macht etwa das unglückliche EU-Mitglied Griechenland den kleinen Kindern keine Angst? Die Europäische Union wird schon nicht mehr fertig mit der besonderen Rolle, die sie in all den Jahren der ukrainischen Unabhängigkeit gespielt hat.

Ende der 1980er Jahre sahen die Bewohner der agonisierenden UdSSR ein, dass das sozialistische Experiment mit einem Knall gescheitert war und der Weg in eine lichte Zukunft sich als eine taube Sackgasse erwiesen hatte. Siebzig Jahre Enthusiasmus, Hoffnung und heroische Anstrengungen waren umsonst. Millionen von Menschen verloren ihren alten Glauben und brannten leidenschaftlich auf einen neuen.

Millionen von Menschen verblieben als Idealisten ohne Ideale. Die Leere, welche sich nach dem Zusammenbruch der marxistischen Utopie ausbreitete, musste irgendwie ausgefüllt werden und bald erschien hinter dem gefallenen, eisernen Vorhang ein würdiger Ersatz für das kommunistische Paradies – das demokratische Europa!

Es erschien als das gelobte Land, in dem die Menschen nicht vom Kummer geleitet werden und in dem nichts das harmonische Leben verfinstern kann. Die ehemaligen Bewohner der UdSSR wollten eines – zu einem Teil dieser Schönen Neuen Welt werden. In der postsowjetischen Ukraine waren derartige Stimmungen besonders stark: Als Folge der Euphorie zu Anfang der 1990er Jahre kam die Orangene Revolution und eine weitere Reihe utopischer Hoffnungen.

Eine Gesellschaft, die siebzig Jahre der kommunistischen Idee gewidmet hatte, setzte sich ein neues sehnlichstes Ziel. Solche Begriffe wie „Demokratie“, „Freiheit des Wortes“, „Europäische Werte“ verwandelten sich in eine Sammlung abstrakter Fetische und klangvoller Losungen.

Es schien, als wäre es ausreichend, sich diese Losungen auf die Fahnen zu schreiben, und man würde im Nu in eine goldene Zukunft marschieren. In der Ukraine wurde eine Neuinszenierung der romantischen Tragikkomödie „Vorwärts zum Sieg des Kommunismus!“ aufgeführt – nun nannte sich das Stück „Vorwärts nach Europa!“.

In den Hauptrollen traten sehr farbenfrohe Personen auf. Die gestrigen Funktionäre der KPSS (Kommunistische Partei der Sowjetunion), welche sich auf wundersame Weise in flammende Euro-Atlantiker verwandelt hatten. Kriegerische Liberale, welche andere Meinungen nicht ertragen konnten. Die Verfechter der Freiheit des Wortes, welche bereit waren, einem jeden Gegner den Mund zu verbieten. Hausbackene Geopolitiker, welche die EU als gut gesicherte Festung wahrnahmen, die man unbedingt im Sturm nehmen müsse, worauf dann schon alles seinen Gang gehen würde.

Unseren Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

Die Kämpfer für eine europäische Zukunft der Ukraine erinnerten an die fanatischen, kommunistischen Kommissare: Dogmatismus, ideologisches Pathos, der Unwillen der objektiven Wirklichkeit Rechnung zu tragen…

Das Paradoxe bestand darin, dass die wirklichen europäischen Werte wenig gemein haben mit Romantik und Fanatismus. Sie sind im Gegenteil vollkommen pragmatisch und utilitaristisch. Toleranz garantiert das friedliche Zusammenleben in einer multikulturellen Gesellschaft. Die Freiheit des Wortes garantiert den uneingeschränkten Zugang zu Informationen, was ein unabdingbarer Umstand für sozialen Erfolg ist.

Die liberale Demokratie präsentiert sich als Geschäft der politischen Eliten: Wenn du dir selbst ein komfortables Dasein in der Opposition sichern willst, nimm Abstand von der Figur des oppositionellen Rivalen bis du dich selbst an der Macht befindest.

Im Allgemeinen ist das alles sehr logisch, rational und … langweilig. Die wirkliche Bewegung in Richtung Europa besteht aus grauem Alltag, langsamer Evolution, der routinierten Arbeit unter den existierenden, bürgerlichen Institutionen. Das sind Millionen von kleinen Schritten, aus denen sich dauerhaft der gesellschaftliche Fortschritt bildet.

Der ukrainische Spießbürger wünschte sich etwas anderes: Mit hübschen Losungen auf den Maidan treten und am nächsten Tag in der Schönen Neuen Welt aufwachen. Die Machthaber standen den Wünschen des Volkes gegenüber. Vize-Premier Rybatschuk versprach mit echtem Chruschtschower Übermut die Mitgliedschaft in der EU innerhalb weniger Jahre und die europäischen Fahnen auf dem Europäischen Platz sowie auf dem Gebäude des Außenministeriums überzeugten die Bürger von der baldigen Erfüllung ihres sehnlichsten Traums.

Aber man kann sich rationalen Werten nicht mit irrationalen Methoden annähern. Der romantische Marsch der Ukrainer nach Europa ist gescheitert. Zynische Politiker, die sich als Führer ins gelobte Land ausgaben, bedienten sich des völkischen Enthusiasmus. Eben jene erhielten die wirkliche Macht und das echte Geld, indem sie ihre Mitbürger in bitterer Enttäuschung zurückließen.

Und infolge der globalen Finanzkrise wurde jene europäische Gottheit vom Sockel gestoßen, die wir so eifrig verehrt hatten.

Natürlich ist das heutige, europäische Elend in keinem Falle vergleichbar mit Kollaps des sozialistischen Systems Ende der 1980er Jahre. Nichtsdestoweniger hat das Image der westlichen Welt und der westlichen Werte ernsthaft gelitten.

Die Ukrainer haben das wirkliche Europa gesehen – nicht das gesegnete Paradies, sondern eine widersprüchliche Gesellschaft, die weit vom Ideal entfernt ist. Die ihm eigenen Unzulänglichkeiten, die ihm bekannten, ernsthaften Probleme, auch wenn sie um einiges schneller gelöst werden als in der untergegangenen Sowjetunion oder der postsowjetischen Ukraine.

In der scharfen Wirtschaftskrise ist Europa nicht schlechter geworden, es eignet sich aber nicht mehr für die Rolle der Schönen Neuen Welt, die ihren Bewohnern ein sorgloses Glück beschert. In der Goldenen Zukunft sind keine griechischen Ausschreitungen, kein isländischer Bankrott, keine spanische Kreditkrise, kein deutsches Regime der strengen Ökonomisierung, kein Zusammenbruch der baltischen Prosperität und keine panischen Mitteilungen des französischen Präsidenten Sarkozy möglich.

Unseren Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

Das liberale Europa gewinnt immer noch die Wettbewerbe mit der Realität, kann aber in den Wettkämpfen der Utopie schon nicht mehr mithalten. Von nun an können die europäischen Werte vielleicht die Denkenden interessieren, nicht aber die Gläubigen. Das bedeutet, dass im Volk der Wunsch nach alternativen, utopischen Projekten wachsen wird.

„Janukowitsch hat unsere europäischen Perspektiven endgültig aufgegeben und zieht das Land zurück in die andere Richtung!“, grämen sich die unglücklichen, ukrainischen Intelligenzler. Das mag ja stimmen, aber die Kritiker Janukowitschs übersehen einen wichtigen Umstand: In absehbarer Zukunft könnte der „besondere Weg“ der Ukraine zur neuen, bezaubernden Chimäre werden und den diskreditierten, europäischen Mythos ersetzen. Eine Umfrage, die von den amerikanischen Soziologen des New Research Center zum zwanzigsten Jahrestag des Berliner Mauerfalls durchgeführt wurde, brachte unerwartete Resultate. Im Ergebnis glaubten 60 Prozent der Ukrainer, dass sie in der Sowjetunion besser gelebt hätten.

Möglicherweise gerät der Spießbürger über ein echtes Land mit leeren Geschäften, kilometerlangen Schlangen und anrüchiger Parteinomenklatur in Nostalgie? Wohl kaum. Nach zwanzig Jahren des Nichtseins begann der sowjetische Sozialismus sich in eine glänzende Utopie zu verwandeln.

Die trostlose Wirklichkeit ist in die Jahre gekommen, dafür sind die propagandistischen Bilder mit den lächelnden Gesichtern geblieben. Diese neue, virtuelle UdSSR ist vielen angenehm, unter anderem vielen jungen Leuten, welche die sowjetischen Zeiten gar nicht miterlebt haben.

Die neueste Geschichte der Ukraine ist untrennbar mit dem Kampf zwischen Romantikern und Pragmatikern verbunden. Bis vor kurzem strebten die begeisterten Romantiker in die Europäische Union und die Pragmatiker riefen zur Wahrung des sowjetischen Erbes auf. Aber schon bald könnten die Opponenten ihre Plätze tauschen.

Von einer Neuschaffung der UdSSR träumend, formieren sich die Romantiker und begeben sich in eine goldene, eurasische Zukunft. Die Pragmatiker werden vergeblich zu beweisen versuchen, dass die Rezepte des alten Europas trotzdem nicht vernachlässigt werden sollten…

09. Juli 2010 // Michail Dubinjanskij

Quelle: Ukrainskaja Prawda

Übersetzer:   Stefan Mahnke — Wörter: 1290

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.

Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Telegram, Twitter, VK, Facebook, RSS und per Mail.

Artikel bewerten:

Rating: 6.0/7 (bei 8 abgegebenen Bewertungen)

Neueste Beiträge

Aktuelle Umfrage

Ist die Vereinbarung zwischen den USA und Deutschland zu Nord Stream 2 wirklich gut für die Ukraine, wie Bundeskanzlerin Angela Merkel am 22. Juli meinte?
Interview

zum Ergebnis
Frühere Umfragen
Kiewer Sonntagsstammtisch - Regelmäßiges Treffen von Deutschsprachigen in Kiew

Karikaturen

Andrij Makarenko: Russische Hilfe für Italien

Wetterbericht

Für Details mit dem Mauszeiger über das zugehörige Icon gehen
Kyjiw (Kiew)9 °C  Ushhorod10 °C  
Lwiw (Lemberg)6 °C  Iwano-Frankiwsk8 °C  
Rachiw5 °C  Jassinja7 °C  
Ternopil6 °C  Tscherniwzi (Czernowitz)9 °C  
Luzk7 °C  Riwne7 °C  
Chmelnyzkyj6 °C  Winnyzja6 °C  
Schytomyr6 °C  Tschernihiw (Tschernigow)10 °C  
Tscherkassy9 °C  Kropywnyzkyj (Kirowograd)8 °C  
Poltawa11 °C  Sumy12 °C  
Odessa10 °C  Mykolajiw (Nikolajew)10 °C  
Cherson10 °C  Charkiw (Charkow)12 °C  
Krywyj Rih (Kriwoj Rog)10 °C  Saporischschja (Saporoschje)14 °C  
Dnipro (Dnepropetrowsk)13 °C  Donezk16 °C  
Luhansk (Lugansk)14 °C  Simferopol16 °C  
Sewastopol18 °C  Jalta18 °C  
Daten von OpenWeatherMap.org

Mehr Ukrainewetter findet sich im Forum

Forumsdiskussionen

„Also mit Dorohusk hast dich bestimmt vertan. Meinst Medyka? Da bin ich noch nie drüber, nach der Grenz-HP stehen da in der Regel die meisten Fahrzeuge. Ja vor 5 Jahren war die Strecke direkt nach Uman...“

„Gibt es hier einen Übersetzungsfehler? 280 Millionen griwna für 100 mitarbeiter, das sind 2,8 Millionen Griwna gehalt. Also 89000 Euro. Ist das pro jahr? oder 10 Jahre?“

„! Und ich shee das genau jetzt in China ein Sack reis umfällt.“

„Also da hilft nur eines, parkhäuser bauen. Wenn man sich anschaut, wie viel Wohnungen gebaut werden ohne Parkplätze, man muss sich nicht wundern. Für mich war das abzusehen. Am besten man entscheidte...“

„Hallo Robin 427 Ich fahre seit über 4 Jahren die Strecke von Acheresleben nach Izmail über Odessa mindestens einmal im Jahr.Also die polnische A 4 bis Przemisl,dann nach Dorohusk/Shegeni,weiter über...“

„Googel fahre ich auch regelmäßig nach Odessa, auf der Strecke ein paar Baustellen und Straße schlecht! Aber die kürzeste und schnellst strecke dank Googel. Viel spaß bin gerade wieder zu Hause angekommen“

„Danke für die Erklärung mit der grünen Karte, das habe ich vollkommen falsch interpretiert.. da frage ich nochmal nach. mein Schwager wird auch nochmal bei einer seriöseren Agentur nachfragen.. die...“

„Naja Planen muss man gar nicht grpßartig, einfach los bringt meist mehr. Ein Bekannter von Bekannten war jetzt auch dort mit seiner ukr. Freundin und fährt jetzt langsam wieder zurück nach Sachsen....“

„Vor "Pandemie" schaffen Briefe von Hamburg nach Slowjansk in 9-16 Tagen. In "Pandemie" über Kiew dauert Briefzustellung 2-3 Wochen. Flug Frankfurt-Kiew war jeden Montag. Nach Juli 2021 Briefe fliegen...“

„Das kommt ja sicherlich über Luftpost. Und da kann man nur raten dass vll. die Flughafengebühren in Lviv günstiger sind.“

„Hallo allerseits! Ich sende wöchentlich Briefe (mit Sendungsverfolgung) aus Deutschland nach Slowjansk: "Ukraine Украiна, Донецька обл. 84122 Слов’янськ ..." Seit diese Sommer...“

„Du musst aufmerksam lesen was ich schreibe, die Versicherung schränkt die Fahrten ein, die grüne Karte ist nur die Internationale Karte zum Nachweis des Versicherungsschutzes. Was bedeutet das jetzt?...“

„Naja Planen muss man gar nicht grpßartig, einfach los bringt meist mehr. Ein Bekannter von Bekannten war jetzt auch dort mit seiner ukr. Freundin und fährt jetzt langsam wieder zurück nach Sachsen....“

„meine Erfahren früher waren auch das google meist die besseren Routen vorgeschlagen hat.. wir haben uns eben entschieden dieses mal zu fliegen und die Tour mit bisschen mehr Zeit zu Planen“

„Kurzzeitkennzeichen funktioniert nicht. Du benötigst ein Zollkennzeichen, dafür sind die auch da. Kurzzeitkennzeichen sind für solche Strecken nicht vorgesehen, hier kommt Dir der Versicherungsschutz...“

„Sowas hatte ich anfangs auch vor aber das hat sich einfach nicht gelohnt. Alte Kisten wollen sie in der Ukraine auch nicht haben, also Schadstoffklasse sollte stimmen. Und Zoll war damals auch sehr teuer....“

„Sowas hatte ich anfangs auch vor aber das hat sich einfach nicht gelohnt. Alte Kisten wollen sie in der Ukraine auch nicht haben, also Schadstoffklasse sollte stimmen. Und Zoll war damals auch sehr teuer....“

„Wieso sollte Dorohusk besser sein? Das sind 200km mehr. Nach Odessa fährt man ja auch nicht bis Kyjiv sondern direkt nach Uman, also über Ternopil. je nach Tageszeit schlägt google und tomtom vor über...“

„Kurzzeitkennzeichen funktioniert nicht. Du benötigst ein Zollkennzeichen, dafür sind die auch da. Kurzzeitkennzeichen sind für solche Strecken nicht vorgesehen, hier kommt Dir der Versicherungsschutz...“

„Hallo Robin, insoweit stelle doch mal präziser die Frage zu den angebotenen Routen, was wird vorgeschlagen und welche Varianten als Strecken werden empfohlen, dann kann man diskutieren und Dir aufgrund...“

„Hallo Frank, kenne die Strecke-/en nach Odessa nicht! Stellungnahme war nur zum Grenzübergang Dorohusk. Also bist Du definitiv der richtige Ansprechpartner wenn es um die Strecke geht.“

„Hallo, ich möchte mein Auto an meinen Schwager in der Ukraine weitergeben. Der Plan ist mit der Familie dahin fahren, Urlaub machen und mit dem Flugzeug zurück. die Empfehlung von dem Zollagenten war,...“

„Wieso sollte Dorohusk besser sein? Das sind 200km mehr. Nach Odessa fährt man ja auch nicht bis Kyjiv sondern direkt nach Uman, also über Ternopil. je nach Tageszeit schlägt google und tomtom vor über...“

„Wieso sollte Dorohusk besser sein? Das sind 200km mehr. Nach Odessa fährt man ja auch nicht bis Kyjiv sondern direkt nach Uman, also über Ternopil.“

„Wenn es um das Navi (neben meinem BMW Navi) geht, greife ich immer auf googel maps zurück. die anderen kenne ich allerdings nicht. Kenne Dorohusk, hat bisher immer gut funktioniert . aber generell ist...“

„Na da sprichst du ja immerhin Russisch wie ein Bekannter welcher aus Kirgisistan/Tadschikistan kam. SIM ist sinnvoll und nicht teuer. Für 10GB für ein Monat hat das 3,21€ jetzt gekostet. Karte selber...“

„Hallo, ich möchte mit meiner Frau (ukrainische Staatsbürgerin) für einen Urlaub nach Odessa fahren (von Dresden) ich habe die Route in verschiedenen Planern berechnet google, tomtom, here we go, mapy,...“

„Ich bin ein spätaussiedler aus Kasachstan. 1998 nach De ausgewandert. Danke Bernd. Ich schaue mir das Hotel mal an. Internet werde ich schon zwingend brauchen. Ich kaufe mir glaub ich eine Simkarte für...“

„Fahre BMW 640d mit serienmäßigen Fahrwerk, mit läuft es, die Straße von der Grenze bis Kiew ist tip top. In Kiew vorsichtiger fahren, da sind die Straßen schlechter, Bodenschwellen zur Verkehrsberuhigung...“

„Na da liegt das ja auf dem Weg. Kennzeichen Klauen liest man in den Warnungen beim AA. Aber noch keinen Bericht darüber gesehen. Ist halt wie überall - kann dir überall passieren. Und keine Wertsachen...“

„Ok, ja ich suche eh nach bekannten Hotels die es auch in anderen Städten wie Berlin gibt. Es würde mir einfach ein sicherers Gefühl geben. Mein 3er ist 10j alt und hat 300.000km drauf. Für den interessiert...“

„Ich fahre immer mit dem Auto, bewachten Parkplatz braucht man nicht außer du hast eine Luxuskarre. Gibt es auch nur bei den besseren Hotels oder suchst dir einen entsprechenden Parkplatz. Wegen so einem...“

„Scheinst dich ja gut auszukenne da :D Evtl kannst du mir noch ein paar Fragen beantworten? Wird man beim Taxifahren abgezockt oder gibt es so ein Sytsem wie mit yandex in RU mit festpreis? Kann man überall...“

„An der Schlange wo du dich nicht anstellen sollst stehen meist Kleintransporter. Das sollte eigentlich auffallen. Außerdem sind die Fahrer da meist so freundlich und schicken dich sowieso vor. Wobei mir...“

„Das sind wertvolle tipps, danke. Ich dachte wenn ich an der Schlange vorbeifahre, werde ich von den anderen Wartenden gelyncht Ich war leider noch nie an einer Eu Grenze aber bin leidenschaftlicher Autofahrer....“