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Freiwillige wurden infolge des Beschusses von Mykolajiwka getötet - Staatsanwaltschaft

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Die Staatsanwaltschaft meldete den Beginn der Voruntersuchung zu einem Strafverfahren wegen der Verletzung von Gesetzen und Gebräuchen des Krieges.

Die Leichen von zwei Männern, die unter den Trümmern des Hotels in Mykolajiwka während des feindlichen Beschusses gestorben sind, wurden freigegeben. Darüber berichtet ein Pressedienst der regionalen Staatsanwaltschaft von Donezk am Sonntag, den 8. September.

Die Staatsanwaltschaft berichtete über den Beginn der Voruntersuchung zu einem Strafverfahren wegen Verletzung der Gesetze und Gebräuche des Krieges.

Den Ermittlungen zufolge haben feindliche Truppen am 7. September 2024, gegen 22:00 Uhr, Mykolajiwka, Bezirk Kramatorsk, vorläufig mit FAB-250-Bomben der UMPK beschossen. Durch den Beschuss des örtlichen Hotels wurde das Gebäude, in dem sich zu diesem Zeitpunkt Zivilisten aufhielten, zerstört.

Die Leichen von zwei Männern im Alter von 33 und 42 Jahren, die in den Ort gekommen waren, um streunende Tiere zu sterilisieren, wurden unter den Trümmern freigelegt.

Wir möchten daran erinnern, dass im Laufe des Tages am 7. September in der Region Donezk infolge des russischen Beschusses fünf Zivilisten getötet wurden, drei davon in Konstantinowka. Weitere 11 Bürger wurden verletzt.

Im Gegenzug berichtete der Staatliche Dienst für Notfallsituationen, dass Rettungskräfte die Leichen von zwei Toten unter den Trümmern eines durch Beschuss zerstörten Hotels in der Stadt Mykolajiwka im Bezirk Kramatorsk geborgen haben. Vor Ort wurden 101 Tonnen zerstörter Strukturen beseitigt. Die Arbeiten sind abgeschlossen.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 258

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„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

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„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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