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In Gostomel wurde ein Stall mit Pferden niedergebrannt

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Russische Eindringlinge haben in dem Dorf Gostomel in der Region Kiew den Stall von Olexandria samt Pferden zerstört. Die meisten der 32 Tiere wurden lebendig verbrannt. Das berichtet Censor.Net unter Berufung auf Alexandra, die Besitzerin des Reitvereins Alexandria.

Nach Angaben der Frau war es ihr bereits am ersten Tag der russischen Invasion, dem 24. Februar, nicht möglich, in die Ställe zu gelangen, und bereits am 1. März befahlen russische Militärangehörige, die den Komplex betraten, den Bräutigamen, den Komplex zu verlassen, und drohten, die Tiere zu erschießen.

„Sie haben sie nicht erschossen, sie haben sie verbrannt. Nach meinen Informationen um den 13. herum“, sagte Alexandra.

Nach Angaben der Frau haben 5-7 der 32 Pferde überlebt – sie befinden sich jetzt zwischen Gostomel und Bucha. Alexandra hofft, dass die Tiere nicht von Granaten getroffen werden und sich selbst Futter und Wasser suchen können.

Auf ihrer Facebook-Seite gab Olexandera an, dass russische Soldaten den Stall beschlagnahmten und etwa 10 Tage lang dort blieben, „danach sprengten sie ihn in Stücke“. Ein Bekannter, der am Tatort gewesen war, schickte der Frau Fotos der verbrannten Pferde, die sie zur Identifizierung an die ehemaligen Besitzer weiterleitete. Alexandra gab an, dass viele der Pferde Kindern im Alter von 7-10 Jahren gehörten.

Zurzeit sammelt der Besitzer der Ställe Spenden, um die überlebenden Tiere zu finden, zu erhalten und zu restaurieren sowie den Reitverein selbst wiederherzustellen.

„Wir werden nicht zulassen, dass diese Verbrechen in Vergessenheit geraten! Die ganze Welt wird auf die Russen schauen und nur Mörder und Zerstörer sehen! Sadisten und Heuchler!“, schrieb Alexandra in den sozialen Medien…

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 302

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„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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