FacebookXVKontakteTelegramWhatsAppViber

Ein Impfpass statt einer Spritze: Wie Strana ein Impfzertifikat auf dem Schwarzmarkt kaufte

0 Kommentare

Ein Impfausweis statt einer Spritze: Wie Strana ein Impfzertifikat auf dem Schwarzmarkt kaufte

In der Ukraine läuft die Impfkampagne. Mit Stand heute gibt es im Land 2,5 Millionen vollständig geimpfte Menschen. Dabei ist die Zahl der Impfverweigerer ziemlich hoch – 51,5 Prozent der Ukraine wollen keine Impfung gegen das Coronavirus aus unterschiedlichen Erwägungen machen.

Zur gleichen Zeit bestehen die Regierungen vieler Länder auf dem Vorzeigen eines Impfpasses als verpflichtendes „Eintrittsticket“ in Restaurants, Hotels, Museen und beim Überschreiten der Grenze.

Von Zeit zu Zeit stellt auch die ukrainische Regierung Überlegungen darüber an.

Doch wenn sie sich trotzdem dazu entscheiden ernsthafte Einschränkungen für ungeimpfte Bürger einzuführen, dann muss man sich darüber im Klaren sein, dass das einen kolossalen Ausbruch von Korruption bei der Ausgabe von „gefälschten“ Zertifikaten hervorrufen könnte. Und über dieses Problem sollte rechtzeitig nachgedacht werden.

Zumal bereits jetzt schon, wo es in der Ukraine keine ernsthaften Einschränkungen für diejenigen gibt, die nicht geimpft sind, funktioniert der Schwarzmarkt bereits.

Journalisten der Onlinezeitung Strana haben ein Experiment durchgeführt, um zu erfahren, wie der Schwarzmarkt der medizinischen Passausstattung funktioniert und wie viel es kostet, ein Impfzertifikat zu kaufen.

Drei Wege für den Erhalt eines Zertifikats

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt existieren verschiedene Varianten, wie man ein Impfzertifikat erhalten kann, ohne eine Impfung zu machen.

Der erste und einfachste ist es ein fiktives Papier zu kaufen, dessen Stammdaten nicht in einer medizinischen Einrichtung registriert sind. Der Preis liegt bei 150 Euro, die Ausfertigungszeit bei drei Tagen.

„Äußerlich sieht es einem Impfpass ähnlich. Mit ihm reist man nach Europa, doch gibt es Risiken. Die ukrainischen Passkontrolleure können verlangen den Impfnachweis in der Dija-App [Mobiltelefonanwendung bzw. Website für digitale Regierungsdienstleistungen in der Ukraine. A.d.Ü.] zu zeigen. Und die Zertifikatsdaten sind weder in Dija noch in Helsi [digitale Patientenakte in der Ukraine. A.d.Ü.] registriert. Doch zum gegenwärtigen Moment gab es noch keine Probleme mit derartigen Bescheinigungen. Einmal wurde ein Kunde gebeten Dija zu zeigen, doch er sagte, dass er die Anwendung nicht installiert habe und die Passkontrolleure ließen ihn gehen“, erzählt die Kiewerin Irina, die mit dem Untergrundgeschäft für medizinische Nachweise vertraut ist.

Die zweite Variante: ein ukrainisches Impfzertifikat mit einer Registrierung in Helsi und Dija. Ein solches Dokument wird relevant bei Grenzüberquerungen und für die Anwendung innerhalb der Ukraine. Ein solcher Impfpass kostet zwischen 400 und 700 Euro. Die Ausfertigungsfrist liegt bei einem Monat.

Den täglichen oder wöchentlichen Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

Der Preis hängt von den Kosten für die Dienste des Hausarztes ab, der die Daten ins System einträgt. Von der Sache her ist der gesamte Prozess eben an die Hausärzte gebunden.

„Der Prozess ist der folgende. Sie schicken das Foto des Personalausweises und des Reisepasses und der Steuernummer an den Arzt. Danach trägt der behandelnde Arzt die Daten zur ersten Impfung in das Helsi-System ein. Ihre Anwesenheit ist nicht erforderlich. Nach 21 Tagen (oder einer anderen Frist in Abhängigkeit vom verwendeten Impfstoff) trägt der behandelnde Arzt die Daten über die zweite Impfung ein. Nach Ablauf der festgelegten Frist wird Ihnen das Zertifikat ausgegeben, das in Dija registriert wird“, erzählt ein medizinischer Mittler mit dem Namen Ilja.

Er arbeitet mit mehreren regionalen Kliniken und Hausärzten zusammen. Eben diese Sorte von Impfpässen ist in der Ukraine gerade die populärste – ein erschwinglicher Preis und es ist leichter einen Mittler zu finden.

Und zum Schluss die dritte Variante, die teuerste: ein gefälschter Impfpass nach europäischem Muster. Der Preis liegt bei 1500 Euro und die Ausfertigungsfrist bei 21 Tagen.

Es gibt eine sehr wichtige Bedingung. Der Besteller des Impfpasses muss sich auf dem Territorium der Europäischen Union in der Zeit befunden haben, als dort die Impfungen losgingen. Das erlaubt es der Klinik, den Impfnachweis rückwirkend auszustellen. Das Datum für die Spritze wird in das Dokument nahe an dem eingetragen, an dem der Patient die europäische Grenze überschritten hat.

„Mit einem europäischen Impfpass lässt es sich am einfachsten in Europa bewegen. Der Impfpass wird in der deutschen Stadt München in einer privaten medizinischen Klinik ausgestellt. Die Bestellung läuft über Vorkasse“, erzählt Irina.

Wie wir einen europäischen Impfpass kauften

Für die Vollständigkeit der Recherche wählten wir den schwierigsten Weg und beschlossen ein europäisches Impfzertifikat zu erhalten, ein sogenanntes „Gelbes Ticket“, das den höchsten Preis im Markt der Untergrunddienstleistungen hat.

Die Mittlerin Irina teilt mit, dass wir mit Johnson & Johnson „geimpft“ werden. Dieser Impfstoff wird im Unterschied zu allen anderen Marken nur einmal gespritzt, was die Aufgabe für die Ausfertigung des Impfpasses sehr vereinfacht. Dafür ist es ausreichend, dass der Auftraggeber einmal in Europa war.

Auf die direkte Frage von Strana, wieweit man dem Impfpass vertrauen kann, sagt Irina, dass sie bereits einen Monat genau so ein Dokument benutzt und in Ruhe reist: „Frankreich, Deutschland, die Schweiz – in all diese Länder reisten die Leute mit solchen Impfpässen und es gab keine Probleme.“

Für den Produktionsstart bittet man darum eine Anzahlung von 50 Prozent der gesamten Summe zu machen – 750 Euro, den zweiten Teil geben wir beim Erhalt des Impfpasses. Nach der Überweisung teilt man uns mit, dass man sich mit uns in drei Wochen in Verbindung setzen wird.

Den täglichen oder wöchentlichen Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

Tatsächlich war der Impfpass nach 29 Tagen fertig. Irina verschwand in dieser Zeit nicht, sondern setzte sich regelmäßig mit uns in Verbindung. Und die Verzögerung rechtfertigte sie mit Schwierigkeiten bei der Logistik des Dokuments.

Den Impfpass übergab Irina bei einem persönlichen Treffen. Zum Treffen kam die junge Frau abgehetzt an, die Tasche war mit Bargeld und Impfpässen vollgestopft. Beim Öffnen ihrer Tasche legte Irina Dutzende Impfpässe offen. Während des Gesprächs klingelte ihr Telefon wegen Anrufen von Kunden, die sie nicht weit entfernt erwarteten, ununterbrochen.

„Heute ist ein sehr schwieriger Tag, viele reisen in den Urlaub und alle brauchen Impfnachweise, Impfpässe, Impfzertifikate. Ich fahre schon rund drei Stunden in Kiew herum und übergebe Dokumente“, beklagt sich Irina.

Das Gespräch blieb kurz, Irina zeigte ihren Status in Dija als geimpfte Patientin. Sie empfiehlt uns ihrem Beispiel zu folgen, sich an den Hausarzt zu wenden, damit er die Daten über die Impfung auf der Basis des europäischen Impfpasses in das allgemeine System einträgt.

gefälschter Impfausweis München - Coronaimpfung - Coronavirusimpfung

Der Impfpass selbst ist ein kleineres gelbes Heftchen, in das die persönlichen Daten des Besitzers eingetragen werden: Name, Geburtsdatum, Staatsbürgerschaft und die Nummer des Reisepasses. Ebenfalls im Dokument wird das Impfdatum angegeben, die Bezeichnung der Klinik, in der die Impfung vorgenommen wurde, der Name des Arztes, der die Prozedur vornahm, der Impfstoff, dessen Bezeichnung und die Chargen-Nummer.

Im Weiteren können in den Impfpass Daten zu Grenzpassierungen und den Besuch von Orten eingetragen werden, an denen das Vorhandensein des entsprechenden Dokuments notwendig ist.

Die Registrierung des „gefälschten“ Impfpasses im Programm Dija dauerte bei uns eine Stunde.

Sehr schwer zu bekämpfen

Regierungsvertreter geben zu, dass es sehr schwer ist, gegen die gefälschten Impfzertifikate vorzugehen.

Wassili Schiwotenjuk, Impfkoordinator in Kiew hebt seinerseits hervor, dass es praktisch unmöglich ist, „gefälschte“ europäische Impfpässe auf ihre Echtheit zu überprüfen, genauso wie sie nicht in das allgemeine Impfregister einzutragen.

„Wenn einer mit einem Impfnachweis ankommt, dass er die erste Impfung oder zwei im Ausland gemacht hat, dann muss ich die erste und zweite Impfung in das System eintragen. Sogar wenn sie dort einen anderen Impfpass haben. Kennzeichnen, dass nicht wir das [Dokument] ausgegeben haben und nur in das Register eintragen und das Impfzertifikat ausgeben.

Gestern gab es eine Beschwerde von jemanden, der mitteilte, dass er im Ausland die Impfung gemacht hat und der Arzt sich weigerte, sie ins System einzutragen. Und die Beschwerde ging über das Ministerium wegen sozusagen ‚Lebensgefahr’, da er alle Dokumente vorgelegt hat: Chargennummer, Impfstoffbezeichnung und ihm der Eintrag verweigert wurde. Und das Ministerium schreibt mir: ‚Schnell prüfen‘. Wenn alle Buchstaben, Kommas und Punkte gesetzt sind, welche Grundlage habe ich ihm den Eintrag zu verweigern?“, fragt Schiwotenjuk.

Dabei ist es seinen Worten nach ebenfalls ein Anlass für einen Skandal, wenn ein Geimpfter ein Dokument ohne Stempel vorlegt und man ihn nicht registrieren will.

„Bei Euch ist ein Stempel notwendig, aber dort ist das, was der Arzt auf ein Papier schreibt, bereits Gesetz. Und was soll man denen antworten“, sagt er.

Im Gespräch mit Strana versprach er das Problem der Recherche der Redaktion, auf der Fachberatung des Ministeriums anzusprechen.

„Dokumente fälschen kann man auch außerhalb der Ukraine, obgleich der Mensch nirgendwo hinfährt und sich nichts spritzen lässt. Ich glaube nicht, dass man in Deutschland irgendwo massenhaft Impfzertifikate fälscht. Dort muss man sich verantworten, dort wissen die Leute, dass die Demokratie an der Stelle endet, an der gegen das Gesetz verstoßen wird. Ein Dokument zu fälschen, ist ein bewusster Kauf einer ‚Reise‘ in die andere Welt, denn wenn die Krankheit einen befällt, wird sich der Mensch in die Faust beißen. Als ich am Coronavirus erkrankte, war ich im Krankenhaus und wie ich Leute sah, die Dinge ins Krankenhaus an Patienten übergeben wollten, hat mich das sofort an Krieg erinnert, eine derart beklommene Atmosphäre. Sie muss man fragen, ob sie Impfpässe fälschen werden oder nicht? Doch bei uns ist die Situation so: Solange es mich nicht betrifft, bin ich gesund, doch wenn es mich zu betreffen beginnt, dann ist es bereits zu spät“, sagt Wassili Schiwotenjuk.

13. August 2021 // Swetlana Krjukowa, Wladislaw Wowtruk

Quelle: Strana

Übersetzer:   Andreas Stein — Wörter: 1491

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.

Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Bluesky, Facebook, Google News, Mastodon, Telegram, X (ehemals Twitter), VK, RSS und täglich oder wöchentlich per E-Mail.

Artikel bewerten:

Rating: 6.0/7 (bei 2 abgegebenen Bewertungen)

Kommentare

Neueste Beiträge

Kiewer/Kyjiwer Sonntagsstammtisch - Regelmäßiges Treffen von Deutschsprachigen in Kiew/Kyjiw

Karikaturen

Andrij Makarenko: Russische Hilfe für Italien

Wetterbericht

Für Details mit dem Mauszeiger über das zugehörige Icon gehen
Kyjiw (Kiew)16 °C  Ushhorod21 °C  
Lwiw (Lemberg)18 °C  Iwano-Frankiwsk20 °C  
Rachiw16 °C  Jassinja16 °C  
Ternopil19 °C  Tscherniwzi (Czernowitz)19 °C  
Luzk19 °C  Riwne20 °C  
Chmelnyzkyj18 °C  Winnyzja17 °C  
Schytomyr15 °C  Tschernihiw (Tschernigow)17 °C  
Tscherkassy22 °C  Kropywnyzkyj (Kirowograd)27 °C  
Poltawa32 °C  Sumy30 °C  
Odessa24 °C  Mykolajiw (Nikolajew)26 °C  
Cherson28 °C  Charkiw (Charkow)31 °C  
Krywyj Rih (Kriwoj Rog)31 °C  Saporischschja (Saporoschje)32 °C  
Dnipro (Dnepropetrowsk)31 °C  Donezk31 °C  
Luhansk (Lugansk)32 °C  Simferopol26 °C  
Sewastopol26 °C  Jalta26 °C  
Daten von OpenWeatherMap.org

Mehr Ukrainewetter findet sich im Forum

Forumsdiskussionen

„Bei Ankunft am Blockposten im Internet (nakordoni.eu) 4h Wartezeit und 40 PKW am Grenzübergang, einen Teil der Wartezeit sitzt man am Blockposten ab, die halten die PKW Warteschlange von dem eigentlichen...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“

„ Hallo julib77,

Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.

Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)

Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.

Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.


„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“

„Kein Zoll. Du musst an sich nur sagen dass das privat ist und du nicht damit handeln willst. So lange das nicht Originalverpackt ist und ersichlich das nicht neu sollte es keine Probleme geben“

„Hallo Leute, ich weiß nicht, ob ich hier richtig bin mit meiner Anfrage. Ich möchte 4 Umzugskartons mit gebrauchter Straßen Kleidung bei der Einreise in die Ukraine mitnehmen. Es ist gebrauchte Kleidung...“

„Wir sind mit unserem Wohnmobil, wie geplant am Montag 15.6. in Krakovets rüber. Sehr zeitig los gegen 5 Uhr in der Früh. Mit sehr sehr wenig Verkehr, super bis zur Grenze. Nur 8 PKW vor der Schranke....“