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Serhij Zhadan: „Ein Buch gilt es anzupflanzen ... wie eine Kartoffel“

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Es ist toll, dass wir jetzt überall gute Schokolade kaufen können. Aber warum kann der Präsident nicht mal ein Regal in jedem Laden mit Büchern auslegen?

Der Berliner Suhrkamp Verlag hat die deutschsprachige Übersetzung des Romans von Serhij Zhadan „Internat“ vorgestellt. Europäische Kritiker und erste Leser prophezeien dem Buch eine würdige Anerkennung. In Deutschland ist der Roman für den Literaturpreis der Leipziger Buchmesse nominiert, die vom 15. März bis 18. März dauert. (Internat in der Übersetzung des bewährten Tandems Sabine Stöhr und Jurij Durkot erhielt in der Tat den genannten Preis, Anm. d. Übers.)

Zuvor präsentierte der Autor das Buch in der Ukraine, in Deutschland, Polen, in der Schweiz, in Rumänien und in Frankreich. Das Treffen mit ukrainischen und deutschen Lesern in Köln schien eines der wärmsten. Der Autor teilte seine eigenen Ansichten über die Situation der Ukraine und der Ukrainer in der Welt, über die Ereignisse im Osten unseres Landes und die Aussichten der ukrainischen Literatur auf nationaler und internationaler Ebene.

INSIDER veröffentlicht eine Zusammenfassung seiner Rede.

„Internat“ in Deutschland

Wie kann ich dem deutschsprachigen Publikum „Internat“ vorstellen?

Für mich ist dieses Buch etwas Besonderes, es wird, so denke ich, heute und auch künftig, getrennt vom Rest meiner 20 früheren Publikationen dastehen, sagt Serhij Zhadan, und achtet dabei darauf, für die Simultanübersetzung ins Deutsche Pausen zu machen. Dies ist ein Buch über den Krieg.

Ich habe schon 2014 darüber begonnen nachzudenken, als der ukrainisch-russische Krieg gerade begonnen hatte. Bereits in jenem Frühling habe ich versucht, etwas über diese Ereignisse zu schreiben – mir war schon damals sehr wichtig, über diese Ereignisse zu berichten und zu schreiben. Zunächst waren es verschiedene Reiseaufzeichnungen, im Grunde so etwas wie ein Reportertagebuch. Als erstes wurden diese Texte in einem Buch veröffentlicht, das in Deutschland unter dem Titel „Warum ich nicht im Netz bin“ erschienen ist. Sie waren furchtbar emotional und es gab hier keine konkrete Analyse der beschriebenen Ereignisse. Es war Ende April – Anfang Mai 2014, als im Donbass bereits die Kämpfe begannen, als Slowjansk bereits besetzt worden wurde. Mit Freunden war ich damals in Luhansk, Altschewsk, Perewalsk, Donezk – in den Städten, wo die Separatisten bereits standen.

Wir haben gesehen, wie die Verwaltungsgebäude besetzt wurden. Wie in der Stadt Krieg ausbricht. Und wir haben gesehen, wie die Mehrheit der lokalen Bevölkerung diesen Krieg nicht unterstützte. Aber sie haben ihn auch nicht gestoppt. Es erinnerte an eine Küstenstadt, deren Einwohner ans Ufer gehen und beobachten, wie sich ihrer Stadt ein Tsunami nähert. Natürlich kann der Mensch ihn nicht aufhalten. Aber er kann sich und seine Verwandten retten, wenn in ihm die Selbsterhaltungsinstinkte funktionieren. Hier aber war der völlige Mangel an solchen Instinkten, eine Art Atrophie spürbar. Der Krieg brach aus und das war etwas Unheilvolles, etwas, das nicht aufzuhalten war. Dies verursachte eine große Angst, ein Gefühl der Hilflosigkeit.

Ich erinnere mich, wie ich am 3. Mai 2014 vom Flughafen Donezk nach Kiew geflogen bin. Es war ein Flugzeug voll von Geschäftsleuten, Diplomaten, Journalisten. Sie alle haben verstanden, dass etwas Unheilvolles geschieht, die Atmosphäre sich verändert, unsere Zeit sich verändert. Es war in der Luft zu spüren. Seitdem habe ich begonnen zu versuchen, über diesen Krieg zu schreiben.

Ich beschloss, über die Leute zu schreiben, deren Stimmen normalerweise nicht gehört werden, die man nicht bemerkt. Während des Zweiten Weltkriegs schrieb der polnische Dichter und Nobelpreisträger Cesław Miłosz den Gedichtzyklus „Stimmen der Armen“. Das sind sehr beängstigende und sehr starke Gedichte – über Menschen, die in Nachrichten nicht erwähnt wurden, die außerhalb der Aufmerksamkeit der Presse oder der Politiker standen. Diese „armen Leute“ sind eigentlich der Hintergrund des Krieges, seine Grundlage. Krieg ist tatsächlich genau das, was gerade mit ihnen passiert. Und wenn man nicht über sie spricht, sie nicht bemerkt, dann haben wir wirklich gar keine vollständige Vorstellung vom Krieg.

Ich verstehe, dass man auch über die ukrainische Armee sprechen muss, man muss auch sie unterstützen. Wir machen das mit unseren Freunden und Freiwilligen. Aber gleichzeitig ist es notwendig zu verstehen, für wen unsere Jungs kämpfen. Sie kämpfen nicht für den Präsidenten oder für die Abgeordneten. Sie kämpfen für diese unerwähnten, namenlosen Menschen, die unsere Landsleute sind, mit denen wir zusammen eine einzige Gesellschaft bilden. Eigentlich habe ich meinen Roman über diese Leute geschrieben.

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Der Protagonist des Buches hat keinen militärischen, sondern den wohl zivilsten Beruf von allen möglichen, er ist ein Schullehrer. Und um sein Leben komplett schwierig zu machen, entschied ich, dass Pawlo in einer kleinen Schule in der Nähe eines Bahnhofs im Donbass Ukrainisch unterrichten sollte. Und es ist klar, dass selbst er im Alltag nicht ukrainisch spricht. Nur im Klassenzimmer, in den Pausen aber wechselt er in den Schulkorridoren mit den Schülern ins Russische. Und diese Zerrissenheit charakterisiert ihn ziemlich erschöpfend – eine weltanschauliche, mentale und verhaltensbezogene Zerrissenheit, die sich gerade in seinem Beruf niedergeschlagen hat. Ich würde daher sagen, er ist so ein absolut unheroischer Held. Er interessiert sich nicht für Politik. Er versteht diesen Krieg nicht, er versteht nicht, wer mit wem kämpft. Und es ist nicht so, dass er gegen die Ukraine war. Er versteht einfach nicht, was diese Ukraine ist.

Und so kommt es, dass der Krieg, den er ignoriert und nicht bemerkt, eines Tages in sein Haus kommt. Der Bahnhof, wo er arbeitet, befindet sich in der Nähe einer großen Industriestadt, die sich in der Oberhand der Separatisten befindet. Von dort zieht sich die ukrainische Armee zurück. In dieser Stadt ist leicht Debalzewe im Winter 2015 zu erkennen. Meinen Held aber hätten diese Veränderungen nicht berührt, wenn nicht Folgendes gewesen wäre: Sein dreizehnjähriger Neffe war im Waisenhaus dieser besetzten Stadt geblieben. Pawlo muss eine Wahl treffen – entweder er rettet den Jungen oder er bleibt einfach in der Hölle des Krieges.

Er wägt ab und überquert die Frontlinie, um seinen Neffen mitzunehmen und nach Hause zu bringen. Und so beginnt seine Reise – ein dreitägiges Laufen im Kreis. Womit die Geschichte endet, können Sie in dem Buch herausfinden.

Ukrainisches Europa

Wir, die Ukrainer, kennen oft nicht und haben Angst vor unserer eigenen Geschichte. Wir sprechen oft über unseren europäischen Kontext als etwas Erträumtes, einen Plan für eine Art ferne Zukunft. Aber wenn Sie unsere Geschichte näher betrachten, sehen Sie, dass dieser europäische Kontext in der Ukraine an jeder Ecke ist. Seit der Sowjetzeit begannen wir den Donbass aus irgendeinem Grund als pro-russisches Territorium wahrzunehmen, und dann als eine Art sowjetische Gedenkstätte, indem wir die elementaren Fakten vergaßen. Wer hat den Donbass aufgebaut? Wer war John Hughes, der Donezk gegründet hat? Er war ein Waliser. Wer waren die Donezker Unternehmer im 19. Jahrhundert? Sie kamen aus Belgien, Frankreich, Großbritannien und Deutschland. Wir haben jetzt folgendes Paradox. Die Europäer haben uns den Donbass gebaut, den Putin heute irgendwie als „russische Welt“ ansieht.

Politiker reden gerne viel über die europäische Integration, über den europäischen Vektor der Ukraine – aber das klingt, wie mir scheint, zu abstrakt und populistisch. Während sie über die europäische Integration nachdenken, hören ukrainische Politiker nicht auf, aus dem Staatshaushalt zu stehlen. Aber Schriftsteller stehlen nicht aus dem Haushalt. Vielleicht deshalb, weil man sie nicht an den Haushalt heranlässt.

Ukrainer sind oft darüber empört, dass man in anderen Ländern nichts über uns weiß. Aber ich denke so, Ausländer verstehen uns einfach deshalb nicht, weil wir nichts über uns selbst erzählen können. Vorzugsweise fangen wir entweder an, um etwas zu bitten oder uns zu beschweren oder zu drohen. Aber es anzupacken und interessant von sich zu erzählen und Interesse zu wecken, das ist eine sehr schwierige Fähigkeit, die mit Selbstwertgefühl und dem Fehlen von Komplexen, Selbstverliebtheit und Selbstbezogenheit verbunden ist. All das Letztere gibt es aber meiner Ansicht nach bei uns, und das sind eher unsympathische Züge.

Wir denken aus irgendeinem Grund, dass alle alles über uns wissen und unsere Probleme kennen sollten. Aber wir vergessen eine sehr einfache Sache, dass uns im Grunde niemand irgendetwas schuldet. Und gerade die Überwindung dieser Ignoranz, der Entfremdung – das geschieht am besten unter Feldbedingungen, im Gebiet der Praxis. Wenn jemand in die Ukraine kommt und sie kennenlernt, Menschen sieht, die Umstände versteht – eben dann ergeben sich die tiefsten Eindrücke. Ein Teil meiner deutschen Freunde (und dies sind ziemlich bekannte Leute) hat noch 2014 die Ereignisse in der Ukraine als „Bürgerkrieg, den Amerika gegen Russland führt“, betrachtet. Dann sind sie mehrere Male nach Charkiw gekommen, haben mit Leuten sich unterhalten. Heute ist ihre Position ausgeglichener und adäquater. Daher können persönliche Kontakte in solchen Fällen schwer überschätzt werden, und ich beziehe mich hier auch auf die Aktivitäten, die das Nürnberger Haus in Charkiw und das Kopelew-Forum in Köln unternehmen, das sind sehr wichtige Initiativen.

Nation von Lesern

Ich wurde in Starobilsk geboren, im Norden der Region Luhansk. Das ist nicht der echte Donbass, sondern eher die Sloboda-Ukraine. Dort bei uns sprechen die meisten Leute kein Russisch. Und sie sprechen auch nicht Ukrainisch. Auch meine Eltern sprechen Surschyk (eine Sprachmischung, Anm. d. Übers.). Interessant ist aber, dass das Surschyk auf ukrainischer Basis gründet, es kommen zwei ukrainische Wörter, und das dritte ist Russisch.

Meine Tante Olexandra Kowalowa, die mir eine Menge beigebracht hat, war mir immer sehr wichtig. Sie gab mir die ersten Bücher zu lesen, las meine ersten Gedichte, war eine sehr interessante Dichterin und Übersetzerin aus dem Deutschen.

Was das Sprachenproblem anbetrifft – schauen wir uns beispielsweise die Region Lugansk an. Tatsächlich ist auch sie nicht vollständig russifiziert oder ukrainophobes Land. Dies ist nur ein weiteres Klischee, als ob im Osten die Staatssprache für alle fremd ist. Wir haben vor kurzem das Buch „Poroda“ (Rasse) veröffentlicht, eine Anthologie der ukrainischen Literatur des Donbass. Das sind Texte von mehr als 60 Autoren, von (Wolodymyr) Sosjura und (Wassyl) Stus – bis hin zu modernen 20-jährigen Dichtern. Lesen Sie es mal und sehen Sie, wie reich die ukrainische literarische Tradition in der Ostukraine ist.

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Man sagt, dass die Ukrainer eine Nation sind, die sehr wenig liest. Wie überleben denn Schriftsteller heute in der Ukraine? Meiner Meinung nach sehr gut. In Lwiw nahmen mehr als 1.000 Leser an der Vorstellung von „Internat“ teil, in Kiew 1.500. Wenn ich diese überfüllten Säle sehe, denke ich nicht an Ukrainer als eine Nation, die nicht viel liest. Ich behandle Ukrainer als potenzielle 40 Millionen Leser, und ich möchte, dass sie alle meine Bücher lesen. Ich verstehe, dass diejenigen nicht lesen können, für die ein Buch schwer zugänglich bleibt.

Die Verbreitung von Büchern ist ein gewaltiges Problem für uns. Buchhandlungen gibt es nur in großen Städten. Im gesamten Donezk gibt es nur einen ukrainischen Buchladen. Übrigens gibt es dort auch nur wenig Russisches. So ist es nicht verwunderlich, dass man dort nicht liest. Aber wenn Schriftsteller dorthin kommen, dann kommen Hunderte von Menschen, um sie zu hören. Ich glaube, dass man ein Buch (Weltliteratur, ukrainische, klassische und moderne Literatur) einfach anpflanzen muss. Ungefähr so, wie Peter I. Kartoffeln im Russischen Reich anpflanzte. Bücher sollten für jedermann verfügbar sein – sie sollten an Bahnhöfen, in Kirchen, Unterführungen, Zügen, Flugzeugen sein. Natürlich ist das ein globaler Trend – die Menschen lesen weniger. Aber es ist zu früh, die Literatur zu verstecken, und die ukrainische um so mehr, sie hat ein riesiges Potenzial.

Der Präsident der Ukraine öffnet aktiv überall seine „Roshen“-Geschäfte. Es ist toll, dass wir jetzt überall gute Schokolade kaufen können. Aber warum kann der Präsident nicht mal in einem Regal in jedem Laden Bücher auslegen? Man sollte das Petro Oleksijowytsch anraten.

Bücher und Krieg

Literatur in Zeiten des Krieges. Natürlich kann Literatur zu jeder Zeit Propaganda sein. Aber solche Bücher mag ich persönlich nicht. In der Tat spielt im Kontext des Konflikts in der Ukraine Literatur eine äußerst wichtige Rolle. Heute können Autoren Chronisten werden, Zeugen, als solche, die etwas gesehen und als solche, die darüber vor Gericht aussagen können. Ich glaube, dass, wenn dieser Krieg vorbei ist und die Ukraine die besetzten Gebiete zurückgewinnt und wir beginnen werden uns zu damit zu beschäftigen, was das war und wie es passiert ist, dass dann die Literatur in diesem Prozess ein sehr wichtiger Zeuge sein wird. Im Gegensatz zum Politiker hat der Schriftsteller einen großen Vorteil – er muss nicht lügen. Und diese einfache Sache macht Kultur und Kunst immer noch wichtig und relevant. Darüber hinaus kann die Kultur in diesen Realitäten eine therapeutische Wirkung haben. Wir fahren ständig mit Performances und Konzerte an die vorderste Front und spüren, wie das für die Menschen wichtig ist, die dort leben. Und das nicht deshalb, weil wir so gute Schriftsteller sind. Sondern deshalb, weil es für Menschen selbst unter den schrecklichsten und unerträglichsten Bedingungen wichtig ist, einige wichtige menschliche Dinge aufrechtzuerhalten, und das ist insbesondere Kultur. Normalerweise bittet man uns dort, nicht über den Krieg zu lesen – sie erleben ihn auch so – aber sie wollen etwas Licht und Lyrisches.

Im Großen und Ganzen werden wir nicht von den Präsidenten und nicht von den Ministerpräsidenten erzogen. Was wir sind, sind wir durch Schriftsteller, Komponisten, Filmemacher. Und Leser verstehen das in der Tat.

15. März 2018 // Serhij Zhadans Vortrag wurde von Olena Opanassenko aufgeschrieben

Quelle: The Insider

Übersetzer:    — Wörter: 2165

Christian Weise trägt seit 2014 übersetzend und gelegentlich schreibend bei zu den Ukraine-Nachrichten. Im Oktober 2020 erschienen von ihm zwei literarische Übersetzungen: Vasyl’ Machno, Das Haus in Baiting Hollow. Leipziger Literaturverlag und Yuriy Tarnawsky, Warme arktische Nächte. Ibidem, Stuttgart. Im Januar 2020 bereits erschien seine Übersetzung des Bandes Verfolgt für die Wahrheit. Ukrainische griechisch-katholische Gläubige hinter dem Eisernen Vorhang. Ukrainische katholische Universität, Lwiw.

Mit ukrainischen Themen ist er seit 1994 vertraut, als er erstmals Kiew und Lemberg besuchte und sich zunächst mit kirchengeschichtlichen Fragen beschäftigte. Wenn nicht Pandemien hindern, bereist er etwa fünfmal im Jahr die Ukraine.

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„Nun ja zur Klarstellung, von @minimax ein Schwachkopf genannt zu werden, ist Anerkennung genug für mich, sicherlich würde wohl was falsch laufen, wenn ich in dessen Augen ein respektabler Experte bin!...“

„Ach da ist der lupenreine Nazi also ein vergangener vergammelter Russenfreund. Aber an ihm sieht man am besten die wahre zu verachtende Denkweise dort.“

„@Bernd D-UA Ein realitätsfremder Schwachkopf warst du schon vor dem Krieg, kann mich noch gut erinnern. Hat sich offensichtlich absolut nichts geändert.“

„Keine Bange der Troll kommt wieder. War bisher immer so dass er sich zwischendurch wohl woanders austobt. Und wenn es nur eine Gummizelle ist“

„Anscheinend haben ihm seine Pfleger/Wärter wohl erstmal wieder das Handy weggenommen. Der nächste Troll bitte... (Btw: Warum eigentlich Gogol hier nicht auch wieder seine Bosheiten ausbreitet ?)“

„@Frank , Danke für den Link, tolles Buch!“

„ ... " ... Vielleicht erkennt jemand sich oder seine Freunde auf diesen Fotos wieder.... " Dann bitte die Autorin kontaktieren bzw. ich kann das auch weiterleiten (PN)“

„Na, na, na, wer wird den gleich beleidigend werden. Da habe ich wohl einen oder mehrere wunde Punkte getroffen, @minimax ? Minimax und Adejwka befreien? Mädchen in Strumpfhosen, die vor dem PC sitzen...“

„"Wieso auskotzen ? Ich bin aktuell mit Befreiung Awdejewkas recht zufrieden." "Schwachmaten wie @Bernd D-UA sind besser ruhig, mehr als uninteressanten Müll ist von solchen Leuten nicht zu lesen." Minimax,...“

„Schwachmaten wie @Bernd D-UA sind besser ruhig, mehr als uninteressanten Müll ist von solchen Leuten nicht zu lesen. Bei dir ist sehr auffällig dass du immer anderen die Sachen aufdrücken willst welche...“

„Schwachmaten wie @Bernd D-UA sind besser ruhig, mehr als uninteressanten Müll ist von solchen Leuten nicht zu lesen.“

„Ein gesunder Mensch bringt nicht zwangsläufig wehrlose Menschen um, auch nicht im Krieg, weil andere sich falsch verhalten haben und Kameraden umgebracht haben und nun in gleicher Situation das Gleiche...“

„Wie minimax sich das schön redet, ein Verbrechen ist ein Verbrechen und dran ist NICHTS "irgendwo verständlich". Kranke Menschen verhalten sich so und nur kranke Menschen finden das irgendwo verständlich....“

„Ach der Nazi ist also auch ein Stalinfan. ich kenne es an sich nur so dass wenn Putin das Maul aufmacht da nur Lügen raus kommen. Und sein ganzer faschistischer Apparat macht es ihm nach“

„Wieso auskotzen ? Ich bin aktuell mit Befreiung Awdejewkas recht zufrieden. Du und deine Mörderbande "Russische Soldaten haben nach der Einnahme der Kleinstadt Awdijiwka im Osten der Ukraine nach Angaben...“

„Wieso auskotzen ? Ich bin aktuell mit Befreiung Awdejewkas recht zufrieden. Du und deine Mörderbande "Russische Soldaten haben nach der Einnahme der Kleinstadt Awdijiwka im Osten der Ukraine nach Angaben...“

„Minimax was doch gar nicht was Nazis sind, kennt ja nicht mal die Definition. @Frank hast recht, jemand hat wieder Ausgang! Sitzt mit ner Flasche Wodka in der Birne und verträgt es nicht, jetzt kotzt...“

„Wieso auskotzen ? Ich bin aktuell mit Befreiung Awdejewkas recht zufrieden.“

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„Als neue Juden sozusagen? Das hättest du und deinesgleichen natürlich gerne, ist schon klar und mit den grünen Faschisten + CDU/CSU ist einiges vorstellbar. Nazi-Schweine unterstützen Nazi-Schweine,...“

„Wenn das große Strafgericht kommt solltest Du aber bald die Seiten wechseln Minimax. Nicht daß Du als aufrechter Putintroll auch noch im Filtrationslager endest... Wer weiß, vielleicht gelingt es Dir...“

„Vielen Dank Erstmal! Meine Frau wird jetzt zur Botschaft fahren und eine schriftliche Bestätigung holen, dass ein Austritt nicht möglich ist. Mal sehen was die österreichische Seite dann sagt. Hallo,...“

„Handrij, Mariupol blüht ja auch auf. Im aktuellen Kriegsverlauf sind großflächige Zerstörungen leider unvermeidlich. Ob später alle Dörfer und Städte aufgebaut werden, ist natürlich fraglich. Später...“

„Leute, gute Nachrichten, Awdejewka wird in den nächsten Tagen befreit. Für einige Nazis, wie unter anderem Asow, dürfte es verlustreich werden. Hat der Nazi wieder mal Ausgang bekommen ...“

„Leute, gute Nachrichten, Awdejewka wird in den nächsten Tagen befreit. Für einige Nazis, wie unter anderem Asow, dürfte es verlustreich werden.“

„Vielen Dank Erstmal! Meine Frau wird jetzt zur Botschaft fahren und eine schriftliche Bestätigung holen, dass ein Austritt nicht möglich ist. Mal sehen was die österreichische Seite dann sagt. Hallo,...“

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„Oh man, diese bescheuerten Artikel werden wohl nie enden. Die armen Schweine bzw. Leibeigene in der Ukraine können einem Leid tun, sind praktisch komplett ohne Rechte und müssen sich andauernd verstecken....“

„Der Trottel Scholz war ja zuletzt beim Biden und der hatte sicher versucht den Trottel zu überreden, den ukr. Nazis mehr Geld zu geben. Also wegen den deutschen Idioten geht dann vielleicht doch noch...“

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„Irgendiwe werde ich das Gefühl nicht los, daß Selenskyi keine Ahnung von Diplomatie hat (und auch keine Ahnung von Völkerrecht - z.B. welche Befugnisse ein Land in einem anderen hat - oder eben nicht)“

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„Oh man, diese bescheuerten Artikel werden wohl nie enden. Die armen Schweine bzw. Leibeigene in der Ukraine können einem Leid tun, sind praktisch komplett ohne Rechte und müssen sich andauernd verstecken.“

„... Russland eher am Anfang ihrer Möglichkeiten. ja klar - ein Schritt vorm Abgrund ""Putin hat sich und sein System an den Rand der Katastrophe gelenkt. In dieser Katastrophe, davon bin ich überzeugt,...“

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„Der minderbemittelte "Stratege" ist wieder am Fantasieren. D verliert gerade seine Konkurrenzfähigkeit. Und wenn D meinen sollte, den Krieg weiterhin und noch intensiver unterstützen zu müssen, braucht...“

„Man darf ja wohl noch träumen, tatsächlich aber ein Armutszeugnis für Selenskyi, politischer Dünnschiss! Trotzdem liegt er an anderer Stelle auch mal richtig. Zuviel Politik in der Ukraine, man sollt...“

„@minimax, Du bist nicht mal nützlich als I....., solch einen "subtilen" Russentroll hatten wir noch nie hier. Deutschland tut, was Deutschland tut, die Notwendigkeiten sind klar gegeben. Die deutsche...“

„Die Deutschen sind besonders nützliche Idioten, da geht sicher was. Auch wenn dabei das eigene Land zugrunde geht.“

„Der Clown will schon mal viel, wenn der Tag lang ist. Ne, eigentlich andauernd und nicht selten besonders absurd.“

„Ein Päckchen von Berlin nach Kiew hat mit der Nova Post / Nowa Poschta jetzt gerade einmal fünf Tage benötigt. In umgedrehter Richtung genau so. Wurde am Sonntag in der Nähe von Kyjiv aufgegeben und...“

„Hi, bin auf der Suche für ein Projekt nach privaten Bildern von den ersten Tagen der Majdan Revolution. Mich interessieren Bilder von Majdan Platz bei Nacht in der Zeit bis 30.11.2013 am besten mit vielen...“

„He Minimax. Nur noch einmal kurz zu Ihrer Äußerung, Salo und Slava, GEROJAM - Salo ist eine Beleidigung es heißt Slava. Man sollte sich vielleicht vorher etwas eingehender informieren ehe man seine...“

„"Feuer breitet sich nicht aus hast du Minimax im Haus ... Aber Minimax ist grosser Mist wenn du nicht zuhause bist" Muss direkt mal Bekannte fragen ob dort viele Kasper arbeiten“

„Apropos Absetzung, ist anscheinend bereits beschlossene Sache und er wird nicht alleine entlassen. Die Selenskij Bande wartet wohl noch ab, bis die Lage in Awdejewka für die Nazis katastrophal wird. Und...“

„Klugscheißer! Das Selenskyj das nicht selbst liest weiß ich auch, vielleicht dringt das eine oder andere doch einmal zu ihm durch.“

„Was ist denn das für ein Theater hier? Der Clown liest hier nicht mit. Er duldet halt keine ernsthaften Konkurrenten, auch wegen der eigentlich bald endenden Legitimität des Clowns. Außerdem heißt...“

„Das war ja wieder einmal zu erwarten. Hat Selenskyj wieder einmal nichts anderes zu tun als zu versuchen hochrangige Spezialisten zu defarmieren und sie ins Abseits zu schieben und sich selbst als den...“

„Das hört sich doch mal sehr gut an. Ich werde das mal weitergeben. Vielen Dank.“

„Zunächst einmal danke für die Antwort. Teilweise habe ich schon bei den vorgeschlagenen Stellen Hilfe gesucht. Es wird aber immer nur angeboten einen Reisepass auszustellen oder einen Pass zu verlängern....“

„Sehr geehrte Forennutzer. Ich benötige einen Rat, bezüglich der Beantragung eines Ukrainischen Ausweises (kein Reisepass). Eine junge ukrainische Frau besitz nur einen Kinderausweis, der seit kurzen...“

„Das Gleiche gilt auch für Österreich und ist auch dort bekannt: ...“

„Da das nach irischem Recht beurteilt werden muß kann Dir hier in D wohl kaum jemand beantworten. Ich vermute daß trotz anderer Begrifflichkeit ("Asyl") dort für Ukrainer ähnlich weitgehende Befreiungen...“

„Flixbus erscheint mir als die beste Alternative. Von Chisinau in die Ukraine sollte es aber auch mit dem Bus gehen, leider kann ich da nicht weiter helfen , daher der lange Weg nur mit Flixbus sinnvoll“

„Gar nicht, bleib wo Du bist. Ein Asylverfahren ist kein Wunschkonzert. Ansonsten geh nach Hause in die Ukraine, kannst von dort aus Deinen Geschäften nachgehen“

„Hallo, wir sind gerade in der gleichen Situation, allerdings kommt meine Frau aus dem Osten der Ukraine (Donetsk) und sie kann sich nicht mal abmelden da keinerlei Dokumente von dort in der Ukraine gültig...“

„hallo zusammen wir wohnen in estepona spanien und meine frau überlegt gerade mit dem bus nach odessa oder chisinau zu reisen. kennt jemand eine verbindung oder ein unternehmen danke“

„hallo guten tag,kann mir jemand sagen ob es möglich ist wenn ich als ukrainer in irland asyl habe und das hotel bezahlt vom staat habe,wie kann ich ich dann in die eu oder moldavien reisen“

„Laut Asylstelle sind wohl beide Verfahren noch in der Prüfung. Ist frustrierend, wenn du selbst als der deutschen Sprache halbwegs mächtiger Mensch kaum Informationen bekommst. Ich bleibe am Ball. Solange...“

„Ich lese auch nur kreuz und quer im Internet. Bei dem 2. Mann ist es ja wohl noch in Prüfung. Warum ist es bei ihm anders? Allg. musst aber da dran bleiben, da ist das letzte Wort sicherlich nicht gesprochen“

„Danke für die Antwort! Hast du irgendwelche Links, wie die Bedingungen sind? Gesetzestexte etc? Wir haben heute die Asylsprechstunde genutzt. Die Sachbearbeiterin fand es selbst verwunderlich, dass die...“

„Da wird halt geprüft ob sie wegen langen Polenaufenthalt den Sonderstatus als Ukaineflüchling erhalten oder nicht. Ansonsten gelten sie halt nach Asylgesetz. Ukrainer werden halt NICHT als Asylsuchende...“

„Vielen Dank für deine Antwort. Ja, beide waren bereits öfter mit Visum in Polen arbeiten. Doch erst 20 Tage vor dem Kriegsausbruch hat er erstmasl seine Frau und sein Kind mitgenommen aus Angst vor dem...“

„Wie lange waren denn die Männer schon in Polen zum Arbeiten gemeldet? Sicherlich länger als sie dann komplett mit Familie rüber sind. Das könnte das Problem sein.“

„Hallo und schön, dass es euch gibt! Ich bin durch Zufall hier in Deutschland an zwei ukrainische Männer geraten. Ihre Geschichte geht wie folgt: Ziemlich genau einen Monat vor dem Kriegsausbruch haben...“