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Kuleba: Macron hat keine konkreten Vorschläge gemacht

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Der ukrainische und der französische Präsident Wolodymyr Selenskyj und Emmanuel Macron haben bei ihrem Treffen in Kiew nicht über den Status der Ukraine als blockfreier Staat gesprochen. Dies erklärte der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba am Mittwoch, den 9. Februar.

„Die Frage der Ablehnung der euro-atlantischen Bestrebungen durch die Ukraine wurde bei dem gestrigen Treffen zwischen Selenskyj und Macron nicht angesprochen“, sagte er.

Ihm zufolge hat der französische Präsident keine konkreten Vorschläge nach Kiew gebracht.

„Macron kam mit Gedanken, nicht mit Vorschlägen. Die beiden Seiten versuchen, im gegenseitigen Austausch die Grenzen akzeptabler Kompromisse so weit wie möglich abzustecken, um die Situation aus der Sackgasse zu führen. Gestern wurden zwar Ideen diskutiert, aber keine Vorschläge gemacht“, sagte Kuleba.

„Herr Macron hat uns nach seinem Besuch in Moskau nicht dazu gebracht, die Minsker Vereinbarungen zu russischen Bedingungen umzusetzen“, fügte der Minister hinzu und betonte, dass die Ukraine die Minsker Vereinbarungen nicht zu den von Russland gestellten Bedingungen umsetzen werde.

„Das bedeutet nicht, dass wir die Minsker Vereinbarungen nicht grundsätzlich umsetzen werden, aber wir werden sie nicht unter russischen Bedingungen, in russischer Auslegung, umsetzen, insbesondere nicht durch einen direkten Dialog mit der Donezker und der Luhansker Volksrepublik, auf den Russland kategorisch besteht, das ist unsere prinzipielle Position“, erklärte Kuleba.

Er äußerte sich auch zu Macrons Worten über die Kritikalität der kommenden Tage. „Er als Politiker hat seine Gefühle, aber im Moment gibt es keinen Grund, sich kategorisch auf Tage, Stunden oder Monate festzulegen, wir müssen Schritt für Schritt arbeiten“, sagte der Minister.

„Was mich an Macron beeindruckt hat, war, wie gut er die Feinheiten der Trilateralen Kontaktgruppe zum Donbass verstanden hat und was getan werden muss, um die Arbeit in dieser Gruppe zu lösen“, fügte Kuleba hinzu.

Der Minister nannte auch das Basisszenario Russlands in Bezug auf die Ukraine: Moskau soll gezwungen werden, die Spannungen abzubauen, die Truppen von der Grenze und aus den vorübergehend besetzten Gebieten abzuziehen und die Arbeit der Trilateralen Kontaktgruppe freizugeben.

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„Russlands Basisszenario ist es im Gegenteil, die Situation zu eskalieren, um die Ukraine zu destabilisieren. Das heißt, für sie ist es ideal, die Lage in der Ukraine zu destabilisieren, ohne erneut auf Waffengewalt zurückzugreifen, sondern nur durch die Drohung, sie gegen die Ukraine einzusetzen“, sagte Kuleba.

Lesen Sie über die Ergebnisse von Macrons Besuch in Kiew auf Korrespondent.net.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 419

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„Inzwischen hat sich ja auch die Tagesschau etwas eingehender mit diesem Thema befaßt. Demnach seien indirekte Geldflüsse zum Kreml der Grund für das erfolgte Verbot der Serie. Ich schätze jedenfalls...“

„ Ist die Meldung überhaupt aktuell, die "Welt" schrieb offenbar schon 2023 über genau dieses Thema ?


„Kennt jemand vielleicht die Hintergründe dafür ? Soweit ich das sehe handelt es sich doch um eine völlig harmlose Kinderserie ohne jede Spur von Propaganda oä ?“

„ Was meint "erneut" ??
Bislang glaubte ich daß man sich als Reisender zumindest in unmittelbarer Grenznähe sicher fühlen konnte ?


„Bei Ankunft am Blockposten im Internet (nakordoni.eu) 4h Wartezeit und 40 PKW am Grenzübergang, einen Teil der Wartezeit sitzt man am Blockposten ab, die halten die PKW Warteschlange von dem eigentlichen...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“

„ Hallo julib77,

Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.

Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)

Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.

Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.


„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“