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Ein Leben, geopfert auf dem Altar der Freiheit der Nation

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Am 20. November wäre Petro Fedoriw ein hochintelligenter Mann einst erfüllt von unerschöpflicher Lebensenergie, ein großer ukrainischer Patriot, der Leiter des Sicherheitsdienstes der Organisation der ukrainischen Nationalisten (OUN) im Gebiet Sakersonje 100 Jahre alt geworden. Sein kurzes Leben verdient besondere Achtung.

Petro Fedoriw wurde im Dorf Kriwoje im Bereschany Kreis (heute Kosiwskyj Rayon) im Gebiet Ternopil in einer typischen galizischen Familie geboren. Die Mutter war Hausfrau, der Vater war Eisenbahnarbeiter und verdiente recht gut, dadurch konnten alle fünf Kinder eine gute Ausbildung genießen. Petro absolvierte das klassische Gymnasium in Bereschany, eines der besten in Ostgalizien.

Das politisch gesellschaftliche Leben in Bereschany und die Atmosphäre im Gymnasium (in dem die polnischen Chauvinisten dominierten) spielten eine entscheidende Rolle in der Herausbildung der Weltanschauung des Jünglings. Nach der Niederlage der Westukrainischen Volksrepublik wurden Ostgalizien und Wolhynien mit einer überwiegend ukrainischen Bevölkerung im Herbst 1919 vom Völkerbund unter die Verwaltung der Regierung der wiederauflebenden Rzeczpospolita gestellt. Mit der Zeit wurde das Besatzungsmandat verlängert, im Jahre 1923 annektierten die Polen trotz internationaler Vereinbarung die historischen ukrainischen Gebiete. Aber die Erinnerungen an die Heldentaten der Sitscher Schützen und der Soldaten der ukrainischen galizischen Armee waren noch nicht verblasst. Der Jugendverein „Plast“, zu dessen Mitgliedern auch Petro gehörte, war in Bereschany aktiv. In den Plastlagern und auf den gemeinsamen Wanderungen formierten sich die entscheidenden Züge seines Charakters: Mut, Ausdauer, Geschicklichkeit in Überwindung von Hindernissen.

Petro Fedoriw und seine Kameraden Jaroslaw Staruch, Wolodymyr Hereta, Lew Saznyj, Dmytro Myron, Omeljan Lopunka, Osyp Djakiw u. a. treten der Ukrainischen Militärorganisation (gegründet 1920) bei. Mit vielen von ihnen wird Fedoriw die Strapazen der Befreiungsbewegung der 30er und 40er Jahre des vergangenen Jahrhunderts teilen.

Trotz der Immatrikulation an der Lwiwer Universität Juristischen Fakultät, hielt Petro Fedoriw die Bindung zur Heimat aufrecht. In der örtlichen OUN (Organisation Ukrainischer Nationalisten) unter dem Pseudonym Pierre wurde er Organisator einer militärischen Formation und arbeitet ein verwickeltes aber gut durchdachtes System der Untergrundbewegung, deren Ziel die Bekämpfung des polnischen Besatzungsregimes war, aus.

Ihm gelang der Universitätsabschluss nicht, weil Petro als Mitglied der ukrainischen nationalistischen Bewegung unter der Überwachung der polnischen Polizei stand. Während der 30er Jahre wurde er dreimal verhaftet. Die erste Verhaftung 1930 kam als Folge des regen Aufstands gegen die brutale Befriedung der ukrainischen Bevölkerung zustande. Die Befriedung durch die polnische Polizei, die aus einheimischen Polen bestand, fing in Ostgalizien an und dann breitete sich auf Wolhynien und Polesien aus. Die zweite im Jahre 1934 wurde durch die Ermordung des Innenministers Polens Bronislaw Perazkyj (Anreger und Organisator der Befriedung) durch den Freischärler OUN Petr Mazejko hervorgerufen. Das dritte Mal wurde er im Jahre 1938 nach dem Überfall auf die Polizeistation in Haji bei Lwiw verhaftet. Nach der Freilassung arbeitet Petro Fedoriw im Sekretariat des ukrainischen Hilfskomitees in Krakow.

Die Leitung der OUN bemerkte seine hervorragende Intelligenz und sein Organisationstalent und bot ihm die Stelle als Leiter des Sicherheitsdienstes der OUN an. Ab 1942 ist “Dalnytsch” (noch ein Pseudonym) Mitglied des Hauptreferats des Sicherheitsdienstes der OUN. „Dank der gut organisierten Arbeit des Sicherheitsdienstes und insbesondere der von “Dalnytsch“, erinnert sich der Leiter der UPA (ukrainische aufständische Armee) Wassyl Kuk im Zeitschrift „Ukrajinska ideja i tschyn“ (die Ukrainisch Idee und der Tat) (1998. – N: 3), „ist es bei den UPA-Einheiten und bei der OUN gelungen eine Reihe von feindlichen Aktionen, deren Ziel die Ermordung einiger Leiter war, zu vereiteln.“

Zu Beginn des sowjetisch-deutschen Krieges hielt sich Petro Fedoriw im Bestand der nördlichen Marschgruppe OUN im Kiewer Gebiet auf. Im September 1941 wird er gemeinsam mit einem Verbindungsmann in Wassylkowo durch die deutsche Polizei verhaftet und nach Lwiw überstellt. Zum Glück ist es Fedoriw gelungen die Wächter zu überlisten und zu fliehen.

Im Frühling 1945 vereinte die OUN-Anführung die vereinzelten Einheiten zur Sondereinheit Sakersonje. Im Dorf Potik, heute Rajon Kossiw, fand die ordentliche Sitzung unter dem Vorsitz des Referenten des Sicherheitsdienstes der OUN-Anführung (Pseudonym „Mychajlo“) statt. Zum Anführer OUN in Sakersonje wurde Jaroslaw Staruch („Stjag“) ernannt und zum Referenten des Sicherheitsdienstes – Fedoriw. Sie begaben sich in das Gebiet, wo fast eine Million von Ukrainern lebte, um sie vor dem Terror der polnischen Kämpfer und vor der Deportation aus ihrer Heimat, die durch die polnische kommunistische Armee mit der Unterstützung des NKWD (Volkskommissariat des Inneren der UdSSR) durchgeführt wurde, zu schützen. „Die zwei tausend Mann starken aufständischen Kräfte OUN und UPA waren gezwungen den zwanzigtausend Kämpfern der polnischen Untergrundbewegung und der Sicherheitsformation Widerstand zu leisten“, merkt der Historiker Wolodymyr Wjatrowytsch in seinem Artikel „Ukrainische Befreiungsbewegung im Sakersonnja in den Jahren 1944-1947“ (Ukrajinskyj wyswolnyj ruch. Naukowyj sbirnyk. – N.12) an. Die polnische Untergrundbewegung das waren antikommunistische Einheiten der Armia Krajowa (Polnische Heimatarmee), die sowohl der Armia Ludowa (polnische Volksarmee) als auch den ukrainischen Aufständischen den Widerstand leisteten.

Petro Fedoriw mobilisierte rasch ein Netz von Verbindungsmännern. Aus den Erinnerungen Wassyl Kuks erfahren wir, dass „außer alltäglichen sicherheitsdienstlichen Aufgaben, entfaltete Petro Fedoriw ziemlich lebhafte diplomatische Aktivitäten: er verhandelte mit Vertretern der Armia Krajowa über den gemeinsamen Kampf gegen die russisch-bolschewistischen Besatzer, mit Hilfe der Verbindungsfrau Halyna Lebedowytsch-Klisch („Swenyslawa“) tritt er in Kontakt mit der US-amerikanischen Botschaft in Warschau und mit einer Reihe anderer diplomatischen Einrichtungen; durch sie vermittelte er Informationen über den Befreiungskampf des ukrainischen Volkes ins Ausland. Er übergab den Botschaften jeweils in eine entsprechende Sprache übersetzte Untergrundzeitschriften. Er war einer der besten und zugleich bescheidensten Funktionäre des Sicherheitsdienstes.“

Am 16. September 1947 wurde Petro Fedoriw gemeinsam mit der Verbindungsfrau Olena Lebedowytsch („Sahrawa“) und mit einer Wachmannschaft, die aus vier Männern bestand, in einem Bunker in der Nähe vom Dorf Ritschyzja Tomaschiw im Distrik Ljubin von einer Einheit der polnischen Armee und der Sicherheitskräfte umzingelt. Polen bewarfen den Bunker mit Handgranaten gefüllt mit Schlafmitteln. Fedoriw und Lebedowytsch vernichteten rechtzeitig Karten und Dokumente. Ein Wachmann (Pseudonym „Karmeljuk“) versuchte auszubrechen und wurde erschossen. Smolij und Schtschyhel begingen Selbstmord. Der Wachmann
„Kret“, „Dalnytsch“ und „Sahrawa“ wurden unmächtig. Alle drei wurden gefangengenommen. Am nächsten Tag kamen „Stjah“ und vier Mitglieder seines Stabs bei einem Gefecht um. Der Tod der Anführer UPA in Sakersonje bedeutete das Ende des organisieren ukrainischen Untergrundkampfes in kommunistischen Polen.

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Petro Fedoriw und zwei seine Kameraden wurden in ein Warschauer Gefängnis überstellt. Mehr als zwei Jahre dauerte ihr Martyrium. Schließlich am 20. Januar 1950 verurteilte das Wehrdienstgericht Fedoriw zum Tode. „Dalnytsch“ verweigerte die Kooperation mit den Ermittlern und bat nicht um Gnade. Am 11. April, am ersten Tag nach dem Osterfest, wurde das Urteil vollstreckt.

Auch seine Frau Teofilia-Iryna Fedoriw musste grausame Folter über sich ergehen lassen, das Wehrdienstgericht verurteilte sie zu 10 Jahren Gefängnis. Nach der Freilassung emigrierte sie auf Einladung des Bruders ihres Mannes Jaroslaw nach Kanada.

In seiner kleinen Heimat wird Fedoriw nicht vergessen. 1995 wurde eine Kupferbüste, die der Ushhoroder Bildhauer Roman Djakiwskyj schuf, aufgestellt. In der örtlichen Bibliothek werden Familienreliquien aufbewahrt: Fotos, Strickereien, sein Hemd. Aber von dem Elternhaus blieben leider bloß Trümmer.

Roman Jakel

Quelle: Dserkalo Tyshnja

Übersetzerin:   Halina Pyrtko — Wörter: 1145

Halina Pyrtko stammt aus Lviv (Ukraine). Seit fast zehn Jahren lebt sie in Wien und studiert derzeit Germanistik und Slawistik an der Wiener Universtität. Nebenbei arbeitet sie als Übersetzerin und Kursleiterin für Russisch und Ukrainisch und will Literaturübersetzerin werden.

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„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“

„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer.“

„so....und wo ist in dem Text die Rede von Folter.Sobald irgend etwas ukrainisches das Maul aufmacht kommen nur Lügen heraus!“

„Der Klerus wusste schon immer wo Geld zu holen ist.Und die blöden deutschen ..zahlen. und zahlen und zahlen.“

„Respect für den Priester.Das ist wahre Nächstenliebe. Lass doch die Oligarchen und Selensky an der Front Kämpfen. Aber da scheißen sich die Maulhelden in die Hose!“

„Nein,nein,nein,,daß machen die braven ,guten Ukrainer nicht.Das hat ihm bestimmt ein böser Russe heimlich und das Auto gelegt!“

„Selensky wir als der größte Blender und Rattenfänger in die Weltgeschichte eingehen.Und als Milliardär in der Schweiz leben.Skrupel kennt diese Egomanie nicht!“

„Mein Nachbar hat auch eine Mistgabel hochgehalten und mich mit meiner Familie bedroht! Dann rufe ich doch auch gleich mal den Sicherheitsrat an! Ich glaube meine Nachbar war schon mal in der Sowjetunion...“

„Da war es doch schöner die Russenpipeline anzuzapfen und das gas dem Russen zu klauen.Und auch noch Durchleitungsgebühren zu kassieren. Ich mag diesen Ukrainischen Menschenschlag einfach nicht.Korruppter,hinterlistiger...“

„Das ist eine tolle Einstellung: Die Ukraine ist autonom genug zu entscheiden. Das lass sie mal mit Ihren eigenen Recoursen diesen Krieg führen. Sofort ALLE Zahlungen und Waffenlieferungen an dieses Korrupte...“

„Man. man man....wann begreift Ihr Ukrainer das ihr nicht der Nabel der Well seid! Hoffentlich haben bald Eure "Brüder" ,die Russen, die Sowjetunion wieder zum Leben geweckt! Weltweit hungern 800 Millionen...“

„Ihr macht Euch lächerlich! ..vorübergehend besetzte Regionen! Diese Gebiete sind an den Kriegsgewinner verloren. Und wenn die Korrupte Regierung weiter wartet ist alles weg! Aber die Idioten in Deutschland...“

„War von mir auch eher scherzhaft gemeint. Hoffen wir daß es dem Verfasser nach diesem Haßausbruch nun besser geht. Für die nächsten 10 Jahre...“

„Ich denke es wachsen genügend neue nach, leider. Wir leben nunmal in einer Gesellschaft von Alten, Kranken und Einsamen, faktenschwach aber meinungsstark. Vielleicht kann Handrij für Neuankömmlinge...“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen?“

„Das ist doch kein Problem für die Heldenhaften Ukrainischen Kriegsgewinner. Die Bomben fangen die doch mit den neuen erfundenen Tennisschlägern ab und schlagen die bis zu Kremel nach Moskau zurück!“

„Wohngebiet getroffen? So ein Zufall! Mit Waffenproduktion und Munitionslagern!“

„Sie brauche keine Angst vor der Fliegerbombe zu haben. Nach der Ukrainischen Berichterstattung Bombardiert der Russe nur Krankenhäuser ,Schulen und Kindergärten. Das sind die gefährlichen Gegner der...“

„Darf ich drauf Hinweisen das es sich natürlich bei dem Toten und den Verletzen natürlich um Frauen und Kinder handelt.Das ist die ukrainische Berichterstattung. Merke: Ukrainer= Edelmänner,Helden und...“

„..Stromnotstand..... Da war es doch schöner und billiger die russische Gasleitung anzuzapfen und Gas zu klauen . Und auch noch Geld für Durchleitungsrechte zu kassieren. Ukrainer und Russen sind ein...“

„Mensch....ist das nicht Lebensgefährlich? Die Russen, euer Brudervolk, bombardieren doch nur die ganzen Kindergärten und Krankenhäuser. Militärisch Ziele werden von den Ruhmreichen,unbesiegbaren Ukrainern...“

„Eine Art Grundwehrdienst gibt es aktuell nicht. Frisch eingezogene Soldaten erhalten im günstigsten Fall drei bis vier Wochen Ausbildung zum Teil im Ausland und danach können sie sofort an die Front...“

„Na,so was aber auch! So etwas machen doch eigentlich nur die bösen Russen!“

„Da war es doch schöner über Jahrzehnte die durch die Ukraine verlaufende russische Gaspipeline illegal anzuzapfen und Gas zu klauen. Und auch noch Durchleitungsgebühren von den Russen zu Kassieren....“

„Das ist doch eine tolle IDEE. Dann können die Ukrainer ja mal anfangen die Milliardenbeträge an die Unterstützer zurückzuzahlen. Oder landen die Erlöse in auf den Panama Konten des Komikers und dessen...“

„Und irgendein "Minister" hat gesagt das die in Deutschland gezahlten "Bürgergeldbeträge" direkt zur "Regierung" nach Kiew zu Überweisen sind. So stand es im "Spiegel"!“

„Bachmut? Plötzlich liest man nichts mehr von der angeblichen"Gräueltaten" der Russen in Bachmut! Ähnlich wie die Sprengung der Pipeline durch die Russen! Die Wahrheit stirbt im Krieg zuerst!“

„Bist Du nur gekommen um Deinen offenbar tiefsitzenden Ukraine-Haß hier mit vielen Wiederholungen und Ausrufezeichen zu verbreiten ? Einen Augenblick lang glaubte ich hier wäre jemand tatsächlich persönlich...“

„Europa als Schlüsselgarant; das sind die Wünsche der korruptesten Nation des Erdballs! Die Wehrfähigen Ukrainer legen sich hier in Deutschland in die soziale Hängematte und Europa soll Kämpfen und...“

„Menschen die aus der Ukraine nach Deutschland geflohen sind. Wer in der Ukraine veröffentlicht das Munitionslager und Drohnenproduktionen in Wohngebieten stattfinden werden ganz schnell zu Landesverrätern...“

„Woher genau hast Du Dein überlegenes Wissen, Du kluger Zeitgenosse ?“

„...und wieder eine Meldung aus dem "Wünsch dir was" Lager. Und die heldenhaften Ukrainer sind schon kurz vor Moskau.....oder holen gerade ihr "Bürgergeld" in Deutschlands Schlaraffenland ab!“

„Immer wieder die gleiche Leier......Kinder und Frauen wurden getötet. Das die Russen strategische Ziele Angreifen bei denen sich die "glorreichen heldenhaften" Ukrainer Ihre eigenen Kinder und Frauen...“

„"(der Russischen Schlinge um den Hals entkommen und sich dafür die Amerikanische umlegen lassen ... ???)" Warum "lassen", die Ukraine ist trotz aller Not autonom genug das selbst zu entscheiden ?“

„Um zum Thema zurückzukommen. Von Naftohas/Naftogaz kam jetzt eine Mitteilung, wonach sie über Polen nächstes Jahr bis zu 1 Milliarde Kubikmeter Flüssiggas importieren wollen. ORLEN’s US LNG supplies...“

„DANKE, es war Zeit dafür.“

„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“

„Haben sie nicht ? Klingt zwar etwas abenteuerlich, aber diese türkische Flotte ist schon lange durchaus erfolgreich zur Stelle wo Not herrscht. Erdbebengebiete in Küstennähe usw.“

„Muß ja nicht gleich ein stationäres Terminal sein, dafür ließen sich doch einfach spezielle Regasifizierungsschiffe mobilisieren. Das hat hier in D übergangsweise auch funktioniert.“

„Ich kann zwar nicht so recht glauben daß zB ein Gastanker aus Katar derzeit den Hafen von Odessa unter den russischen Kanonen anlaufen wird. Aber es gibt viele Wege und der Erfolg gibt den Ukrainern letztendlich...“

„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“

„Toll, wie schnell ihr die Zielvorgaben liefern könnt : FSB dankt Euch. Könnt ihr bitte noch die GPS Koordinaten dazu liefern: diese Woche haben nur die Dämels ihren Dienst.... die sind unfähig die...“

„Angesichts der erheblichen Turbulenzen die wir seit Kriegsbeginn hier in D selber durchgemacht haben frage ich mich aus welchen Quellen derzeit eigentlich Gas/Öl in der Ukraine sprudeln. Denn wie auch...“

„Eine Überweisung mit Western Union funktioniert auf die Empfänger-Kreditkarte sehr gut. Die Gebühr beträgt 0,99 €, und Du erhältst einen guten Devisenkurs für die Umrechnung in UAH“

„Gemäss meinen Informationen ist transfergo.de die günstigste Variante“

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