Gestern fanden in der Hauptstadt und allen Gebietszentren der Ukraine Veranstaltungen statt, die dem 70. Jahrestag des Beginns des “Großen Vaterländischen Krieges” gewidmet waren. Es wurde erwartet, dass die Hauptereignisse in Lwiw stattfinden, wo Parteien und gesellschaftliche Organisationen des rechten und linken Flügels, ungeachtet des Verbots des Lwiwer Bezirksverwaltungsgerichts, beabsichtigten Massenaktionen im Stadtzentrum durchzuführen. Entgegen allen Prognosen lief der Tag ruhig ab.
Die größten Aktionen wurden in Lwiw auf dem Ruhmeshügel erwartet. Zur Erinnerung: eben dort gab es am 9. Mai Zusammenstöße zwischen Nationalisten und Mitgliedern prorussischer Organisationen, die eine rote Flagge zu entfalten versuchten (Ausgabe des “Kommersant-Ukraine” vom 11. Mai). Bereits um 4 Uhr morgens standen neben dem Memorial zwei Autobusse mit Angehörigen der Spezialabteilung des Innenministeriums „Berkut“ und etwa drei Dutzend Milizionäre standen Wache. Dorthin kamen auch Journalisten, welche die Ankunft der Mitglieder der Organisation „Juden gegen Antisemitismus“ erwarteten, die versprochen hatten ihre Aktion um vier Uhr morgens zu beginnen (eben um diese Zeit drangen am 22. Juni 1941 deutsche Truppen auf das Territorium der UdSSR vor).
Ungeachtet der Wachsamkeit der Miliz und des Verbots des Lwiwer Bezirksverwaltungsgerichts am 22. Juni irgendwelche Aktionen durchzuführen, außer den offiziellen (siehe gestrige Ausgabe des “Kommersant-Ukraine”), diskutierten die Journalisten ernsthaften die Wahrscheinlichkeit von Zusammenstößen.
„Aus Odessa sollen die Juden kommen und die Kommunisten versprachen eine Versammlung abzuhalten“, unterhielten sich die Reporter Kaffee trinkend.
Die Zeit verging, doch geschah nichts. Lediglich um 11 Uhr kamen etwas mehr als 100 Mitglieder der Allukrainischen Vereinigung „Swoboda/Freiheit“ zum Ruhmeshügel und begannen schweigend die Vorgänge zu beobachten. „Wir sind gekommen um die Umsetzung des Gerichtsurteils über das Verbot von Massenveranstaltungen zu kontrollieren“, erläuterte der Fraktionsvorsitzende von „Swoboda“ im Stadtrat, Ruslan Kuschulinskij.
Die Vertreter von „Swoboda“ verhielten sich friedlich und versuchten nicht den Vorsitzenden des Antifaschistischen Komitees von Lwiw, Alexander Kalynjuk, und den Ersten Sekretär der Lwiwer Oblastorganisation der Kommunistischen Partei, Michail Stul, daran zu hindern, Blumen an den Gräbern der gefallenen Soldaten niederzulegen. Stula verlieh dabei seiner Überzeugung Ausdruck, dass der Tag in Lwiw eben dank der Kommunisten ohne Provokationen ablief. „Neben dem Denkmal für die Kämpfer-Befreier auf der Strijska-Straße gelang es uns an einem Luftballon eine rote Flagge zu hissen“, rühmte er sich.
Obgleich die Lage ruhig war, wurde zum Ruhmeshügel Verstärkung in Form von Angehörigen der Spezialabteilung „Gryphon“ gebracht. Ebenso war der Leiter der Hauptverwaltung des Innenministeriums in der Oblast Lwiw, Bogdan Schur, hier: „Hat jemand die rote Fahne gesehen? Ja, niemand! Und die Kommunisten können dies nicht bestätigen. Wahrscheinlich ist es nur Wunschdenken“, empörte sich Schur. Seinen Worten nach wachen in der Stadt 1.500 Milizangehörige, die sich bemühen Provokationen zu verhindern.
Wie es dem “Kommersant-Ukraine” zu klären gelang, wurden trotzdem Provokationen vorbereitet. Ein Informant des “Kommersant-Ukraine” bei der Oblastverwaltung des Innenministeriums erzählte, dass dem Stadtrat ein Brief geschickt wurde, der mit „in Vertretung Iosif Stalins“ unterzeichnet wurde. Der Unbekannte forderte, dass am 22. Juni in Lwiw Kriegsmusik gespielt wird, rote Flaggen gehisst und Plakate mit der Aufschrift „Stalin“ aufgehängt werden.
Und trotzdem, entgegen den Erwartungen, lief der gestrige Tag in Lwiw ruhig ab. Gegen 13:00 Uhr blieb auf dem Ruhmeshügel niemand übrig, außer der Miliz und den Journalisten.
Der 70. Jahrestag des Beginns des Großen Vaterländischen Krieges wurde gestern ebenfalls in allen Oblastzentren und in Kiew begangen. Am Morgen führten in der Hauptstadt auf dem Sophienplatz Vertreter des Allukrainischen Kirchenrates ein Gebet im Gedenken an alle Opfer des Krieges durch. „Der 22. Juni ist ein Tag des Zusammenstoßes zweier menschenhassender Regime. An diesem Tag der tiefen Trauer haben zwei Regime ihr wirkliches Gesicht gezeigt: das von Hitler und das von Stalin. Es flossen Tränen, es war das Stöhnen derjenigen zu hören, die ihre Verwandten verloren. Es war ein Tag des großen Bluts“, sagte von der Tribüne leise das Oberhaupt der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche, Swjatoslaw (Schewtschuk).
Tagsüber versammelten sich bei der Botschaft der Russischen Föderation in Kiew etwa 50 Mitglieder des Kongresses der Ukrainischen Nationalisten, um die Zusammenarbeit der UdSSR mit den Nationalsozialisten zu verurteilen. „Wenn ich die Liste der russischen Divisionen aufzählen würde, die mit dem faschistischen Deutschland zusammengearbeitet haben, würde die Zeit nicht reichen??“, sagte der Führer der Bruderschaft des heiligen Andreas des Erstberufenen, der Abgeordnete der ersten Werchowna Rada, Alexander Gudyma. ??„Die Russische Föderation, der direkte Nachfolger der Sowjetunion, verschweigt heute hartnäckig die Tatsachen der aktiven Zusammenarbeit der UdSSR mit dem Dritten Reich. Jedoch eben diese Zusammenarbeit half dabei die militärischen Kapazitäten von Hitler-Deutschland aufzubauen“, erklärte der Leiter des Sekretariats des Kongresses der Ukrainischen Nationalisten, Wladimir Manko.
Unerwartet tauchten an der Botschaft zwei Dutzend Vertreter der „Koalition der Teilnehmer der Orangen Revolution auf“. Sie entfalteten ein Band des Heiligen Georgs von drei Metern und ein Plakat mit der Aufschrift „Nieder mit dem russischen Faschismus!“. „Das Georgs-Band ist kein Symbol der Veteranen, die wir achten, sondern ein schändliches Zeichen der russischen Befreiungsarmee von Wlassow (kooperierte mit den Nazis)“, rief das Oberhaupt des Kongresses der Ukrainischen Nationalisten, Sergej Melnitschenko, aus, wonach die Aktivisten das Georgs-Band zerknüllten, daneben einige Flaggen der Russischen Föderation warfen, Porträts von Adolf Hitler und Ioseph Stalin und alles anzündeten.
Die Symbole der UdSSR und des faschistischen Deutschlands brannten gestern auch in Donezk. Etwa gegen vier Uhr morgens kletterten die zwei Rentner Alexander Luzik und Wiktor Michaschtschenko auf einen Abraumberg des Tscheljuskinzy-Schachtes und übergossen zwei Kopien dieser Staaten mit Benzin und zündeten diese an. Den Verbrennungsvorgang nahmen sie auf Video auf und stellten ihn ins Internet. Die Organisatoren der Aktion bezeichneten die sowjetischen und nationalsozialistischen Flaggen als „Symbole des Krieges, satanisch und unmenschlich“. „Ich denke, dass heute alle Menschen guten Willens uns unterstützen und das gleiche tun“, sagte Luzik.
Weronika Sawtschenko, Jaroslaw Kolguschew, Artjom Skoropadskij
Quelle: Kommersant-Ukraine


Forumsdiskussionen
volontaer45 in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das sind Untermenschen, normale Menschen verhalten sich anders. Slava Ukraine“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Lev, habe das im Internet gefunden, Probleme ist wohl die Grenzkontrolle ohne EU Pass, dann wird es eine Warterei von 2h..., Mein Browser hat mir das automatisch auf Deutsch übersetzt.“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hat eventuell jemand hier im Forum, Erfahrung mit der neuen Zugverbindung und dem Umstieg in Przemyel ?“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Zuletzt war ich zweimal kurz hintereinander in Ustyluh/Zosin im Röntgenapparat (Polen), kostet halt jedes Mal auch noch ca. 15 - 20 Minuten..., das nervt. Nach Kiew würde ich ebenfalls die "nördliche"...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das macht ihn noch lange nicht zu einer Art Untermenschen.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Im vergangenen Jahr haben die Ukrainer ab 2022 eine Rekordzahl neuer Autos gekauft
„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“
Obm100 in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“
JohannesTim in Ukrinform • Re: 930 Soldaten - Kampfverluste der Russen von gestern
„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Katar: KI-Nachfrage könnte zu LNG-Knappheit führen
„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Den Trollen fällt das sich trollen schwer...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„Du verwechselst das mit Kriegsverbrecher Putin.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„so....und wo ist in dem Text die Rede von Folter.Sobald irgend etwas ukrainisches das Maul aufmacht kommen nur Lügen heraus!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: 12 Priester in Kyjiw wechseln zur Orthodoxen Kirche der Ukraine
„Der Klerus wusste schon immer wo Geld zu holen ist.Und die blöden deutschen ..zahlen. und zahlen und zahlen.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Ein Priester der ukrainisch-orthodoxen MP-Kirche hat versucht, einen Mobilisierungsverweigerer unter seiner Soutane zu schmuggeln
„Respect für den Priester.Das ist wahre Nächstenliebe. Lass doch die Oligarchen und Selensky an der Front Kämpfen. Aber da scheißen sich die Maulhelden in die Hose!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Mann versucht, Apple-Geräte in Wert von 17,5 Mio. Hrywnja über die Grenze zu schmuggeln
„Nein,nein,nein,,daß machen die braven ,guten Ukrainer nicht.Das hat ihm bestimmt ein böser Russe heimlich und das Auto gelegt!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Ministerpräsidentin Sandu: Moldawien will dem Schmuggeln an moldawisch-ukrainischer Grenze ein Ende setzen
„Selensky wir als der größte Blender und Rattenfänger in die Weltgeschichte eingehen.Und als Milliardär in der Schweiz leben.Skrupel kennt diese Egomanie nicht!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Sandu beruft Sicherheitsrat im Zusammenhang mit Ereignissen in Transnistrien ein
„Mein Nachbar hat auch eine Mistgabel hochgehalten und mich mit meiner Familie bedroht! Dann rufe ich doch auch gleich mal den Sicherheitsrat an! Ich glaube meine Nachbar war schon mal in der Sowjetunion...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„Da war es doch schöner die Russenpipeline anzuzapfen und das gas dem Russen zu klauen.Und auch noch Durchleitungsgebühren zu kassieren. Ich mag diesen Ukrainischen Menschenschlag einfach nicht.Korruppter,hinterlistiger...“
Anonymer Gast in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Das ist eine tolle Einstellung: Die Ukraine ist autonom genug zu entscheiden. Das lass sie mal mit Ihren eigenen Recoursen diesen Krieg führen. Sofort ALLE Zahlungen und Waffenlieferungen an dieses Korrupte...“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Tuka: In der ATO-Zone muss man Anzahl der Überwachungsgeräte der OSZE erhöhen
„Man. man man....wann begreift Ihr Ukrainer das ihr nicht der Nabel der Well seid! Hoffentlich haben bald Eure "Brüder" ,die Russen, die Sowjetunion wieder zum Leben geweckt! Weltweit hungern 800 Millionen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Evakuierung in Frontregionen möglich - Tuka
„Ihr macht Euch lächerlich! ..vorübergehend besetzte Regionen! Diese Gebiete sind an den Kriegsgewinner verloren. Und wenn die Korrupte Regierung weiter wartet ist alles weg! Aber die Idioten in Deutschland...“