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Das Ministerium für Digitales warnte vor Fälschungen aus Russland

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Russland beabsichtigt, das Vertrauen in die Behörden mit Fälschungen über die Verwundbarkeit kritischer Informationsinfrastrukturen und das „Durchsickern“ ukrainischer Daten zu schwächen. Dies berichtete das Ministerium für Digitales am Sonntag, den 16. Januar.

Es wird darauf hingewiesen, dass der Staatssicherheitsdienst der Ukraine zusammen mit dem SBU und der Cyberpolizei weiterhin den Cyberangriff auf Websites staatlicher Behörden untersucht, der in der Nacht des 14. Januar stattfand.

„Alles deutet darauf hin, dass Russland hinter dem Cyberangriff steckt. Moskau führt weiterhin einen hybriden Krieg und baut seine Kräfte im Informations- und Cyberspace aktiv aus. Meistens agieren Russlands Cyberkräfte gegen die USA und die Ukraine, um mit Hilfe von Technologie die politische Lage zu beeinflussen. Der jüngste Cyberangriff ist eine der Manifestationen des hybriden Krieges Russlands gegen die Ukraine, der seit 2014 andauert“, heißt es in dem Bericht.

Nach Ansicht des Finanzministeriums verfolgt Russland nicht nur das Ziel, die Gesellschaft einzuschüchtern, sondern auch die Lage in der Ukraine zu destabilisieren, indem es den öffentlichen Sektor lahmlegt und das Vertrauen der Ukrainer in die Regierung untergräbt.

„Sie können dies erreichen, indem sie Fälschungen über die Verwundbarkeit kritischer Informationsinfrastrukturen und über das ‚Durchsickern‘ persönlicher Daten von Ukrainern in den Raum stellen“, so die Agentur weiter.

Die Ukrainer wurden dringend gebeten, nicht in Panik zu geraten. Das Finanzministerium hat versichert, dass alle personenbezogenen Daten in staatlichen Registern zuverlässig geschützt sind. Und die Ankündigung, dass man angeblich Daten kaufen kann, die nach dem Hack vom 14. Januar gewonnen wurden, ist ein Betrug: Betrüger verkaufen alte Daten, die aus vielen Quellen zusammengetragen wurden und vor 2019 durchgesickert sind, heißt es in der Erklärung.

Es wird behauptet, dass alle Daten von Ukrainern in den entsprechenden Registern gespeichert sind und die Dia-App nur eine „Brücke“ zwischen den Informationen aus den staatlichen Registern und dem Nutzer ist. So sind beispielsweise alle medizinischen Informationen im elektronischen Gesundheitssystem enthalten, die TIN-Daten sind im Register des staatlichen Steuerdienstes gespeichert und die demografischen Daten sind im einheitlichen staatlichen Demografieregister gespeichert.

Das Ministerium für Digitales stellt fest, dass die ukrainischen Cyberspezialisten sich zusammenschließen müssen, um die Bedrohung zu bekämpfen und den Gegner zu neutralisieren.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 386

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