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In der Nähe von Mykolajiw haben Jäger einen Fremden verwundet, weil sie ihn für einen Wilderer hielten

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Im Bezirk Mykolajiw rammten und beschossen vier Jäger das Auto eines Fremden, weil sie annahmen, der Mann sei ein Wilderer. Das teilte der Pressedienst der Polizei der Region am Sonntag, 21. November, mit.

Den Ordnungshütern zufolge meldete sich ein 50-jähriger Mann und gab an, dass sein Hyundai Tucson in der Nähe des Dorfes Ukrainka von unbekannten Angreifern beschossen worden sei.

„Das Opfer fuhr durch ein Feld, als Fremde in einem Niva-Fahrzeug begannen, ihn zu verfolgen. Die Männer holten den Beschwerdeführer ein, indem sie in sein Fahrzeug fuhren, woraufhin dieser eine Schrotflinte in die Luft abfeuerte. Daraufhin begann einer der Gegner, mit einer Schrotflinte auf das Fahrzeug des Fahrers zu schießen“, heißt es in dem Bericht.

Der Fahrer des Hyundai Tucson erlitt dabei Verletzungen am Arm und am Kopf und wurde in eine medizinische Einrichtung gebracht.

Die Jäger erklärten ihr Vorgehen damit, dass sie, als sie das Auto auf dem Feld sahen, dachten, es sei von einem Wilderer gefahren worden. Natürlich begannen sie, ihm zu folgen. Als der Verdächtige zu rennen und zu schießen begann, erwiderten sie das Feuer.

Es wurde festgestellt, dass außer dem Opfer auch ein 36-jähriger Mann aus Odessa der Schütze war. Er wurde inhaftiert. Beide Pistolen wurden beschlagnahmt.

Es wurde ein Strafverfahren nach dem Artikel über versuchten vorsätzlichen Mord (Teil 1 von Artikel 115 des Strafgesetzbuchs) eingeleitet, das mit einer Freiheitsstrafe von bis zu 15 Jahren geahndet wird.

Zuvor hatte der Fahrer eines BMW-Fahrzeugs in Kiew auf einer Brücke mehrere Schüsse in die Luft abgegeben. Er wurde festgenommen…

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 294

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„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

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