Die Zahl der Pfandleihhäuser in der Ukraine nimmt im beeindruckendem Tempo zu. Nach Angaben der Staatlichen Kommission zur Regulierung der Finanzdienstmärkte (Gosfinuslug) wurden allein im Krisenjahr 2009 76 Pfandhäuser registriert. Im laufenden Jahr nimmt sowohl die Zahl der Pfandleihen als auch der Umfang der von ihnen gewährten Kredite weiter zu. Insgesamt belief sich die Summe der durch Pfandleihgeschäfte bereitgestellten Kredite auf fast 2,5 Mrd. Hrywnja. Das sind 50 % mehr als im selben Zeitraum des Vorjahres.
Die Gründe für die Popularität
Inmitten einer andauernden Finanz- und Systemkrise der einheimischen Ökonomie sehen sich der Ukrainer dem Problem gegenüber, dass keine Möglichkeiten zur Liquiditätsaufstockung geboten werden. Dieses Problem ist sowohl für Unternehmen als auch ukrainische Bürger aktuell. Während Unternehmen jedoch auf Bankkredite zurückgreifen können, da sie über Eigentum als Sicherheit verfügen, kann der „Otto-Normal“-Ukrainer nicht darauf hoffen, einen kurzfristigen Kredit von einer einheimischen Bank zu erhalten. Vor allem, wenn das Geld nicht für größere Anschaffungen, sondern zur Befriedung des täglichen Bedarfs, einfacher gesagt, „als Überbrückung bis zum nächsten Gehalt“ benötigt wird, oder von Kleinunternehmern, die momentan bei Weitem nicht die besten Zeiten durchleben. Und hier kommen Pfandhäuser zur Hilfe, die kurzfristig die finanziellen Bedürfnisse der Menschen befriedigen können.
Dieses Geschäft baut darauf auf, dass den Menschen durch ein einfacheres Verfahren als bei Bankkrediten Liquidität zur Verfügung gestellt wird. Und eben weil die Mehrheit das benötigte Geld auf dem schnellsten Wege bekommen möchte, wurden und werden Pfandhäuser auch zukünftig nachgefragt werden. Dabei ist das Kreditausfallrisiko für den Verleiher minimal, da das Geld nur gegen Pfand und zu einer Summe von 50-90% des Schätzwertes des hinterlegten Pfands und in Abhängigkeit von der hinterlegten Vermögensart gewährt wird. Nach Expertenschätzungen werden Pfandleiher für noch mindestens einige Jahre die wichtigsten Anlaufstelle zur Liquiditätsbeschaffung für die Bevölkerung und Kleinunternehmer sein. Dementsprechend eröffnet sich für diejenigen, die ein Pfandleihhaus gründen möchten, eine lukrative Geschäftsperspektive.
Das Pfandgeschäft erweist sich als äußerst rentabel – die Rentabilität liegt bei 30-40%. Investitionen rentieren sich in diesem Bereich in der Regel innerhalb von 2-4 Jahren. Jedoch existieren bestimmte Feinheiten, die es zu wissen gilt und ohne die der wirtschaftliche Erfolg ausbleiben wird. Gehen wir auf die Fragen ein, die sich bei der Gründung eines Pfandleihhauses stellen.
Die Hausbank der Mittelklasse
Ein „gestandenes“ Pfandhaus wird täglich von mehr als 100 Menschen aufgesucht. Entgegen der landläufigen Meinung besteht die Stammkundschaft bei Weitem nicht aus minderbegüterten Pensionären oder reichen Lebemännern. Tatsächlich richtet der Großteil der erfolgreichen Pfandhäuser seine Aktivitäten an der Mittelklasse aus. Eben diese wollen zeitnah an Liquidität, um ihre aktuellen Probleme zu lösen. Gewöhnlich wenden diese sich an ein Pfandhaus, wenn die nächste Rate für einen Bankkredit fällig wird (beispielsweise für den Kauf einer Wohnung), es aber an liquiden Mitteln fehlt.
Auf dem ukrainischen Markt sind heute zwei Typen von Pfandhäusern anzutreffen. Klassische Pfandhäuser verdienen hauptsächlich an den Zinsen für den gewährten Kredit, und sie haben Interesse daran, dass die Kunden ihre Pfandsachen wieder auslösen. Dabei macht der prozentuale Anteil der nicht ausgelösten Pfandsachen 5-10% aus. Hinter dem zweiten Typus von Pfandhäusern verbergen sich Ankäufer von Juwelierwaren. Mit deren Hilfe komplettieren Juweliere ihr Angebot. Derartige Pfandhäuser bewerten die Pfandsachen stark unter Wert, während die Zinsen für die Kredite überhöht sind, wodurch dem Kunden ein starker Anreiz gegeben wird, seine Pfandsachen nicht auszulösen.
Die klassischen Pfandhäuser, die von den Zinsen leben, arbeiten bevorzugt in den „Trabantenstädten“. Die Bewohner nutzen diese Pfandhäuser wie eine Hausbank. Der Verleiher ist daran interessiert, den Kunden Kredite zu vermitteln, die so hoch wie möglich sind. Denn in diesen Fällen bekommt er mehr Zinsen. In Bezirken mit einer Bevölkerung von 20.000 Menschen kann man lediglich dann ein „Plus“ erwirtschaften, wenn der Kreditzinssatz monatlich mindestens 25% beträgt. Dies ist eine sehr hohe Schwelle, die die Kunden vertreiben kann. Ein Pfandleiher, welcher hingegen einen potenziellen Kundenkreis von 100.000 Menschen aufweist, kann sich eine viel niedrigere Verzinsung leisten – von 5 bis 15% im Monat.
Gold ist außerhalb der Konkurrenz
Der überwiegende Teil der Pfandleihhäuser hat sich auf Juwelierwaren und Brillanten spezialisiert. Seit Jahrhunderten gilt Gold als Äquivalent des Geldes.
Haushaltswaren, echte Pelze und Autos machen verglichen mit Juwelierwaren lediglich einen unbedeutenden Anteil am Verkehr der Pfandleihhäuser aus. Die Pfandleiher arbeiten mit diesen Warengruppen, um mehr Kunden anzuziehen. Der Gewinn erweist sich jedoch als gering. Zum Einen benötigen Fernseher, Musikanlagen und andere Hausgeräte viel Platz zur Aufbewahrung. Zum Anderen ist es sehr schwierig, nicht ausgelöste Waren zu veräußern. Darüber hinaus sind die Geschäfte voll mit neuen Waren, die nicht viel mehr kosten. Bevor irgendeine Haushaltstechnik als Pfand akzeptiert wird, prüfen die Mitarbeiter von Pfandleihhäusern äußerst genau deren Liquidität auf dem Zweitmarkt. Zusätzlich besitzen technische Geräte die Eigenschaft, ideell schnell zu veralten. Daher geben Pfandleihhäuser für diese nicht mehr als 25-60% des geschätzten Wertes. Dasselbe betrifft Kleidung. Der Aufwand ist ähnlich hoch: so muss das Pfandhaus beispielsweise für die Aufbewahrung von Echtpelzen mit einem Spezialkühlschrank ausgestattet sein.
Womit anfangen
Der Umfang der Anfangsinvestitionen zur Gründung eines Pfandhauses betragen etwa 35-50.000 Dollar. Unabhängig davon, was für ein Unternehmen gegründet wird, muss dieses vor allem als juristische Person registriert werden. „Das Registrierungsverfahren ist unabhängig von der Art der Unternehmung ziemlich aufwändig und kann ohne qualifizierte, juristische Unterstützung sehr zeitintensiv und kräftezehrend sein. Bereits in der ersten Phase der Gründung eines Pfandhauses sollten die verbindlichen Anforderungen der zahlreichen allgemeinen und spezifischen gesetzlichen Regelungen berücksichtigt werden. In erster Linie betreffen dies Fragen zur rechtlichen Form eines Pfandhauses, zu den Gründern, der Bezeichnung, den Gründungsformularen, der Zusammensetzung des Stammkapitals, der Standortwahl, zu den Anforderungen an die Geschäftsführung und die Leitung der Buchhaltung“, erzählt Tatjana Poddubnaja, Leiterin der Abteilung für Fragen der Registrierung von Finanzierungsinstitutionen der Anwaltskanzlei „Zentrum für Rechtsberatung“.
Neben dem Genannten ist für eine erfolgreiche Arbeit die entsprechende Software für eine fristgerechte Rechnungslegung, zur Gewährleistung des Datenschutzes, der Organisation der gesamten Geschäftsbücher, welche den Kontrollorganen in jedem Fall beigebracht werden müssen, notwendig. Darüber hinaus verkürzt diese die Bearbeitungszeit für das Kreditgewährungsverfahren und erlaubt eine bessere Kontrolle der finanziellen Aspekte der Geschäftstätigkeit.
Die Gründung eines Pfandhauses eignet sich vollkommen für den Beginn einer eigenen Geschäftstätigkeit. Sicherlich mögen sämtliche geforderten Verfahren auf den ersten Blick ziemlich kompliziert scheinen. Nichtsdestoweniger hemmen diese nicht das dynamische Wachstum dieses Finanzmarktsegments. Wenn direkt zu Beginn die richtigen Akzente gesetzt werden und eine besondere Aufmerksamkeit auf die Standort- und Personalwahl, sowie auf qualitativ hochwertige Software gelegt und der gesamte Papierkrieg Spezialisten überlassen wird, kann der gesamte Gründungs- und Organisationsprozess vereinfacht, Zeit gespart und zukünftige finanzielle Kosten gesenkt werden.
Kommentare
Tatjana Poddubnaja, Abteilungsleiterin des „Zentrums für Rechtsberatung“:
“Pfandleihhäuser werden als Handelsgesellschaft gegründet. Ihre Gründer können sowohl juristische, als auch natürliche Personen sein (die als Wirtschaftssubjekte registriert sind), die gemeinschaftlich unternehmerisch tätig sind und solidarisch mit ihrem gesamten Vermögen für die Verbindlichkeiten der Gesellschaft haften. Dabei kann jedes Gründungsmitglied lediglich Teilhaber einer Handelsgesellschaft sein.
Im Gegensatz zu anderen Gesellschaftsformen, realisiert eine Handelsgesellschaft seine Geschäftstätigkeit auf der Grundlage des Gesellschaftsvertrages: Die ukrainische Gesetzgebung sieht eine Reihe von Anforderungen an diesen vor. Sämtliche Anforderungen müssen korrekt im Vertrag widergespiegelt werden, da ein Verstoß eine Negativentscheidung beim Anmeldeverfahren, sowie der Registrierung als Finanzierungsinstitution nach sich ziehen kann. Als Besonderheiten eines solchen Vertrages könnte man folgende Punkte hervorheben. Erstens sollte er eine ausführliche Auflistung der verschiedenen Arten der Finanzdienstleistungen und aller weiteren mit diesen verbundenen Dienstleistungen, die durch den Pfandleiher erbracht werden, beinhalten. Zweitens muss ein Nachweis über den Umfang und die Art des Stammkapitals inklusive der Angaben zum Anteil, den jeder Teilhaber einbringt, sowie Form und Art der Kapitaleinbringung, erbracht werden. An dieser Stelle sollte noch erwähnt werden, dass das Kapital ausschließlich in Geldform eingebracht werden darf. Dabei beträgt das Eigenkapital eines Pfandleihauses nicht weniger als 200.000 Hrywnja.”
20. November 2010 // Artjom Swjatnenko
Quelle: Serkalo Nedeli



Forumsdiskussionen
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Die Ukraine hat Sanktionen gegen die Macher der Zeichentrickserie „Mascha und der Bär“ verhängt
„Inzwischen hat sich ja auch die Tagesschau etwas eingehender mit diesem Thema befaßt. Demnach seien indirekte Geldflüsse zum Kreml der Grund für das erfolgte Verbot der Serie. Ich schätze jedenfalls...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Die Ukraine hat Sanktionen gegen die Macher der Zeichentrickserie „Mascha und der Bär“ verhängt
„ Ist die Meldung überhaupt aktuell, die "Welt" schrieb offenbar schon 2023 über genau dieses Thema ?
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Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Die Ukraine hat Sanktionen gegen die Macher der Zeichentrickserie „Mascha und der Bär“ verhängt
„Kennt jemand vielleicht die Hintergründe dafür ? Soweit ich das sehe handelt es sich doch um eine völlig harmlose Kinderserie ohne jede Spur von Propaganda oä ?“
Awarija in Ukrinform • Re: Russland attackiert erneut Grenzübergang zu Moldau in Region Odessa, Verkehr gesperrt
„ Was meint "erneut" ??
Bislang glaubte ich daß man sich als Reisender zumindest in unmittelbarer Grenznähe sicher fühlen konnte ?
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Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bei Ankunft am Blockposten im Internet (nakordoni.eu) 4h Wartezeit und 40 PKW am Grenzübergang, einen Teil der Wartezeit sitzt man am Blockposten ab, die halten die PKW Warteschlange von dem eigentlichen...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„ Hallo julib77,
Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.
Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)
Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.
Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.
“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“
julib77 in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“
Awarija in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“
MHG1023 in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“
Awarija in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“
Awarija in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.
“
MHG1023 in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“
MHG1023 in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht"
“
MHG1023 in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“
Eric in Recht, Visa und Dokumente • Re: Deklaration gebrauchter Kleidung beim Zoll
„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“
Anuleb in Recht, Visa und Dokumente • Re: Seit Anfang des Jahres haben die Zollbeamten Verstöße im Wert von fast 11 Milliarden aufgedeckt
„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“