FacebookTwitterVKontakteTelegramWhatsAppViber

Das Recht auf Privilegien

Wir gehen nach Europa, aber Europa verhält sich zurückhaltend gegenüber den Menschenrechten. Es gibt Hoffnung, dass sich auch in unserem Land die deprimierende Lage der human rights wenigstens ein bisschen verbessert.

Tatsächlich sind in letzter Zeit die Menschenrechte auch in der westlichen Welt an zweite Stelle gerückt. Ganz langsam geraten die Rechte der sexuellen Minderheiten, die Rechte der Andersfarbigen, die Rechte der Frauen, die Rechte der nationalen Minderheiten, die Rechte der armen Bevölkerungsschichten usw. ins Hintertreffen.

Im benachbarten Russland macht man sich seit kurzem Sorgen um die Rechte der Gläubigen. In der Ukraine bemühen sich die Einen um das Recht der Titularnation, die Anderen um die Rechte der Russischsprachigen.

Man rechnet, dass solche Tätigkeiten dazu berufen sind, die Menschen vor Benachteiligung und Unterdrückung zu bewahren. Aber reichen dafür etwa die individuellen Menschenrechte nicht aus? Die gibt es für jeden, ohne Abhängigkeit von seiner Nationalität, Hautfarbe, Geschlecht, Glaubensausübung, Beruf oder sexueller Orientierung.

Der Mensch für sich genommen darf in seinen Rechten nicht beschnitten werden, nur weil er schwarz, schwul, eine Frau oder was auch immer ist. Dieses einfache Axiom erlaubt den Schutz vor jeglicher Diskriminierung.

Die Notwendigkeit spezieller Gesetze für die „Rechte der Gläubigen“ oder „Rechte der Urbevölkerung“ entfällt automatisch. Nichtsdestotrotz wird darum herzlich gestritten.

Das Prinzip der Kollektivrechte bedeutet, dass ein Mitglied einer bestimmten Gruppe besondere Behandlung erfährt, eben weil er zu dieser Gruppe gehört. Eigentlich geht es hier um Privilegien. Sie fügen sich in die klassische Orwellsche Formel: „All animals are equal but some animals are more equal than others.“ Und die weltweite Praxis stützt das.

Im Jahr 1935 wurde in den USA das „Wagner-Gesetz“ verabschiedet, welches den Gewerkschaften weitreichende Begünstigungen einräumte. Von da an wurden Arbeitsstreitigkeiten nicht von normalen Gerichten entschieden, sondern vom Nationalen Rat für Arbeitsverhältnisse. Staatsanwalt, Richter und Geschworener in einem traf er Entscheidungen immer zugunsten der Gewerkschaften. Nichtmitgliedern der Gewerkschaft wurde es in vielen Betrieben unmöglich Anstellung zu finden.

Faktisch war dies das Ende der Gleichheit aller amerikanischen Bürger. Aber die breite Öffentlichkeit freute sich über den erfolgreichen Kampf für die „Rechte der Arbeiter“.

Ein noch offensichtlicheres Beispiel sind die national- und genderspezifischen Quoten für den Vorsitz in den Regierungsorganen. In diesem Fall wird die Gleichheit der Bürger ganz klar und offen mit den Füßen getreten. Die Chancen eines einzelnen Bürgers werden künstlich und auf Kosten der Anderen erhöht.

Zum entscheidenden Faktor werden nicht die persönlichen Fähigkeiten des Bürgers, sondern seine geschlechtliche oder nationale Zugehörigkeit. Das sind legitimierte Privilegien, aber das progressive Publikum spricht vom Schutz der „Frauenrechte“ oder der „Rechte der nationalen Zugehörigkeit“.

Unseren Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

Von Zeit zu Zeit müssen alle Personal kürzen, auch amerikanische Firmen. Aber, wenn er die Wahl hat, entlässt der Arbeitgeber jenseits des Ozeans lieber einen weißen heterosexuellen Mann als einen Afroamerikaner oder offen schwulen, um sich ja nicht den Vorwurf der Diskriminierung zuzuziehen.

Der Bürger, der zur Mehrheit gehört, befindet sich in einer denkbar ungünstigen Situation und der Vertreter der Minderheit in privilegierter Lage. Diese Ergebnisse des Bemühens um die Rechte der Minderheiten höhlen nach und nach die Menschenrechte aus.

In der modernen Welt wird der Terminus „Recht“ immer öfter als Euphemismus für Privilegien verwendet. Warum sollte man die Dinge nicht beim Namen nennen?

Offensichtlich weil das Wort „Privileg“ eine stets negative Bewertung aufweist.

Es wird mit etwas ungerechtem und unverdientem assoziiert.

Es passt zu irgendwelchen fremden Bösewichten, aber nicht zu uns, guten Menschen.

Sie sind frech – wir sind lebensfroh. Sie sind Nörgler – wir sind ernsthaft.

Sie sind verschwenderisch – wir sind freigiebig. Sie sind gierig – wir sind sparsam.

Sie haben Privilegien – wir haben gesetzliche Rechte.

Das ist keine Arglist, sondern die völlig herzensgute Weltsicht. Der einfache Bürger kann ukrainische Beamte nicht leiden, die mit allen möglichen Sonderrechten und Privilegien umgeben sind. Aber selbst glaubt er fest an seine „Rechte“ und ist bereit, mit Schaum vorm Mund aufzuzeigen, dass er sie durch außerordentlich wichtige und notwendige Arbeit zugunsten der Allgemeinheit verdient hat.

Unseren Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

Worin besteht der unbestrittene Vorteil der Privilegien gegenüber den echten Menschenrechten? Die Menschenrechte sind statisch. Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit, Eigentum. Das ist alles verständlich und seit langem bekannt, nichts kommt hinzu, nichts geht davon ab. Man muss nur die Einhaltung dieser Rechte verfolgen und das war’s.

Langweilig, oh Gott!

Besondere Privilegien sind da etwas anderes. Hier eröffnet sich ein unbegrenzter Raum für die Fantasie und man kann sich ständig etwas Neues ausdenken. Es erscheint zum Beispiel ein lächelnder Franklin Roosevelt und erklärt: „Jeder Mensch hat das Recht auf Leben, was heißt, dass man auch sein Recht auf ausreichend abgesicherte Lebensbedingungen nicht leugnen darf.“

Es versteht sich, dass es hier eigentlich um Begünstigungen geht: der Mensch, der nicht in der Lage ist sich selbst zu versorgen, erhält die exklusive Möglichkeit auf Kosten der Anderen zu leben. Aktiveren und fähigeren Bürgern bietet sich dieses Privileg nicht, sie müssen sich ihre ausreichenden Lebensbedingungen selbst schaffen.

Wenn alles auf die Menschenrechte beschränkt wäre, wäre die politische Tätigkeit im Westen längst zum Erliegen gekommen. Wenn er jedem Bürger das Recht auf Leben, Freiheit und Eigentum garantieren würde, hätte der westliche Liberalismus die Politiker längst arbeitslos gemacht.

Dem hilft der Kampf für die kollektiven „Rechte“, das heißt, Privilegien, aus der Klemme. Er ruft ununterbrochene Bewegung hervor. Jeden Tag befindet sich irgendeine bestimmte Gruppe in der Bedrängnis und fordert spezielle Begünstigungen. Auf Schritt und Tritt kann man Diskriminierung erblicken und heldenhaft gegen sie kämpfen.

Der Aufbau des demokratischen Systems selbst treibt den Kampf für Privilegien an. Der Schutz der Menschenrechte hat aus Sicht der Gewählten wenig Perspektive. Es gibt Millionen Wähler, die alle Menschen sind. Es gibt aber auch viele Politiker, und alle sind für die Menschenrechte.

Warum wird der Wähler gerade dich unterstützen? Wegen der schönen Augen?
Alles ändert sich, es lohnt sich, sich um die Gruppenbegünstigungen zu kümmern und sich für die „Rechte der Arbeiter“, „Rechte der Rentner“, „Frauenrechte“, „Rechte der Ureinwohner“ usw. einzusetzen. Der politisch Tätige besetzt seine eigene Wählernische, es taucht eine eigene Klientel auf und er kann auf eine stabile Unterstützung zählen.

Die Politiker sind zufrieden, das Volk auch. Ungeachtet des vorherrschenden Irrtums streben die Menschen nicht nach Gleichheit. Der natürliche Wunsch jedes normalen Menschen ist es, sich über die anderen zu erheben; erfolgreicher zu sein, schöner, talentierter, vermögender, glücklicher als der Nächste.

Du schätzt, was du auch im Leben erreicht hast nur, wenn das nicht jeder erreicht. Als Indikator für den eigenen Erfolg dient irgendein niedrigeres Niveau.

Unseren Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

Gleichberechtigung war nie Selbstzweck der Menschheit, nicht mal in der Epoche der bürgerlichen Revolution. Für Gleichberechtigung kämpften sie nur, weil sie jedem Bürger die Möglichkeit gab, die Anderen zu übertreffen.

Wenn alle die gleichen Rechte haben, hat man die Chance, sich aufgrund persönlicher Fähigkeiten herauszuheben. In der Theorie erscheint dieser Plan sehr reizvoll, insofern als es den Menschen eigen ist, ihre persönlichen Fähigkeiten zu überschätzen.

Leider geht das in der Praxis meist anders aus. Unsere Talente erweisen sich als unzureichend, nicht geeignet, das erwünschte Ziel zu erreichen und fordern zusätzliche Vorgaben.

Da kommen die Kämpfer für die kollektiven „Rechte“ zu Hilfe. Sie erkennen, dass sie besondere Behandlung wegen der Zugehörigkeit zu irgendeiner sozialen Gruppe verdienen, einer Rassenminderheit oder der titulierten Nation. Das ist Ihr unbestreitbares Recht! Und in keinem Fall ist es zu verwechseln mit irgendwelchen fremden Privilegien.

1. November 2013 // Michail Dubinjanskij

Quelle: Ukrainskaja Prawda

Übersetzerin:   Anja Blume — Wörter: 1197

Anja Blume ist Sozialpädagogin und übersetzt - zwischen eigener poetischer Tätigkeit - auch immer wieder Märchen und Lieder aus dem Russischen ins Deutsche. Ehrenamtlich ist sie im Bereich der internationalen Jugendarbeit tätig.

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.

Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Telegram, Twitter, VK, Facebook, RSS und per Mail.

Artikel bewerten:

Rating: 5.5/7 (bei 2 abgegebenen Bewertungen)

Neueste Beiträge

Aktuelle Umfrage

Wer hat Interesse an einer Eskalation in der Ostukraine? (Mehrfachantwort möglich)
InterviewRussland
die USA
der „kollektive Westen“
Kyjiw / Kiew
die Separatisten in Donezk und Luhansk / Lugansk
die Medien
„Ukraine-Experten“
Weiß nicht ...

zum Ergebnis
Frühere Umfragen
Kiewer Sonntagsstammtisch - Regelmäßiges Treffen von Deutschsprachigen in Kiew

Karikaturen

Andrij Makarenko: Russische Hilfe für Italien

Wetterbericht

Für Details mit dem Mauszeiger über das zugehörige Icon gehen
Kyjiw (Kiew)22 °C  Ushhorod15 °C  
Lwiw (Lemberg)13 °C  Iwano-Frankiwsk15 °C  
Rachiw16 °C  Jassinja14 °C  
Ternopil13 °C  Tscherniwzi (Czernowitz)14 °C  
Luzk14 °C  Riwne14 °C  
Chmelnyzkyj12 °C  Winnyzja16 °C  
Schytomyr14 °C  Tschernihiw (Tschernigow)21 °C  
Tscherkassy23 °C  Kropywnyzkyj (Kirowograd)21 °C  
Poltawa22 °C  Sumy21 °C  
Odessa24 °C  Mykolajiw (Nikolajew)24 °C  
Cherson24 °C  Charkiw (Charkow)24 °C  
Krywyj Rih (Kriwoj Rog)24 °C  Saporischschja (Saporoschje)24 °C  
Dnipro (Dnepropetrowsk)24 °C  Donezk24 °C  
Luhansk (Lugansk)24 °C  Simferopol21 °C  
Sewastopol22 °C  Jalta22 °C  
Daten von OpenWeatherMap.org

Mehr Ukrainewetter findet sich im Forum

Forumsdiskussionen

„Hallo Pilotos13, grundsätzlich kann ich Dir zur eigentlichen Frage keine zuverlässige Antwort geben, ungeschickt ist die Flugreise, da man ein Dokument braucht, mit dem PKW wäre ich einfach losgefahren....“

„Hallo zusammen! Meine Frau hat bereits vor ca. 1,5 Jahren den Antrag auf Entlassung aus der Ukrainischer Staatsbürgerschaft gestellt. Die Verzögerung bei der Bearbeitung, die ja eigentlich nicht länger...“

„na das wird doch immer besser, zumindest in Bezug auf die Ukraine. Und die in UA begnügen sich also künftig auch mit dem Schnelltest statt des überteuerten PCR? Sehr erfreuliche Entwicklungen, muss...“

„Es ist schön zu sehen das etwas getan wird, sollte die Strecke einmal komplett saniert sein... das kann dauern..., dann ist es natürlich ein Genuss dort zu reisen. Und auf den Bildern kann man schon...“

„Es ist schön zu sehen das etwas getan wird, sollte die Strecke einmal komplett saniert sein... das kann dauern..., dann ist es natürlich ein Genuss dort zu reisen. Und auf den Bildern kann man schon...“

„Ach ja, an diesem Grenzübergang gibt es keinen Schwerlastverkehr, keine LKW, im Prinzip also, PKW`s, Lieferwagen und ab und zu ein Reisebus. Reisebusse sind aber eher selten, wiederum sind das wohl Kenner,...“

„Die Straßen auf der ungarischen Seite bis zum Grenzübergang sind 1a mit Sternchen, aber anschließend bekommt man allein was die Straßenbeschaffenheit in der Ukraine angeht einen "Kulturschock", obwohl...“

„Lushanka ist der Name für den Grenzübergang auf ukrainischer Seite, also somit Beregsurani für die Ungarn und Lushanka für die Ukrainer.“

„Beregsurany - Lushanka, -Berehowe hätte ich Dir als Grenzübergang auch empfohlen, "klein aber fein". War "mein" Grenzübergang die letzten 15 Jahren. Da bin ich noch nicht rüber, ist aber auch eine...“

„Weis ja nicht ob du das alles an einem Tag fahren willst. Ich würde da irgendwo zumindest bei der Howerla einen Tag Rast machen. Sehr schön da hoch auf den Berg obwohl es teils sehr voll werden kann....“

„Beregsurany - Lushanka, -Berehowe hätte ich Dir als Grenzübergang auch empfohlen, "klein aber fein". War "mein" Grenzübergang die letzten 15 Jahren.“

„Hallo, vielen Dank für die vielen Beiträge, habe jetzt beschlossen über Ungarn - Beregsurany zu fahren. Mit der schlechten Strasse ab und an ist nicht tragisch, will ja kein Wettrennen fahren sondern...“

„Es gäbe ja auch die Möglichkeit (im Fall der Fälle), den Text der Bescheinigungen via Handy in Englisch, besser in Ukrainisch zu übersetzen, oder...???“

„Den gelben Impfausweis gibt es allerdings auch in nur Deutsch, ohne Englisch. Da steht aber wenigstens auf der Impfmarke in Englisch Aber irgendwann soll ja eh der EU-Impfnachweis kommen“

„Kurz aus der Praxis, bin letzten Freitag 4.6.2021 in Kiew-Borysipil eingereist, noch vor obiger Verordnung, hatte aber ganz bewusst dieses Mal meinen Impfausweis, den gelben Internationalen, mit dabei....“

„Ach ja, noch als Ergänzung, Alu-Felge und den Stoßdämpfer habe ich nahe Rachiw auf der obigen Strecke ruiniert. 2016.“

„Der Link ging vorhin nicht, jetzt geht er wieder. Na mal abwarten und Tee trinken. Bei Auswärtigen Amt steht noch gar nix und auf ... ist es auch nicht zu lesen. Ist auf jeden Fall eine gute Nachricht...“

„Berichte über die gesamte Länge von Mukatschewo - Iwano-Frankiwsk - Lwiw. Das wäre ja die andere Strecke welche auch der Routenplaner ausgibt. Glaube von Mukatschewo nördlich bin ich bisher noch gar...“

„Ich hatte ja wohl schon geschrieben dass ich nicht wirklich von der schlechten Strecke abrate da sie landschaftlich sehr schön ist. Habe so den Verdacht dass es Absicht ist das man Straßen in Naturgebiete...“

„Hatte mir einmal eine Alufelge angekratzt an hohem Bordstein dort, das ist aber sozusagen persönliche Dummheit. Und dann bin ich mal vor einem Geschäft mit der Schürze vorn aufgesessen beim Wenden weil...“

„...einem Nachweis in englischer Sprache... Wo steht das eigentlich? Also das mit Englisch. Finde ich nirgends. Glaube unsere gelben Impfausweise beinhalten nicht alle Englisch, werden aber sonst von alles...“

„Ach ja, man sollte definitiv am Tag reisen und bei trockner Fahrbahn, beides ist mir schon zum Verhängnis geworden, man hat dann die Schlaglöcher einfach nicht mehr sicher im Griff. Beim ersten Mal in...“

„Hallo Frank, dann ist es wohl so wie ich es wahrnehme weiterhin eine "sportliche" Veranstaltung durch die Karpaten zu reisen und die Streckenteile die ich kenne haben sich wohl nicht zum Besseren gewendet....“

„Super, na endlich. Dachte schon, als Genesener mit Impfung brauche ich zusätzlich noch immer einen Test...“

„Auch sieht man es hier Obwohl über die H09 es 23 km weniger sind braucht man über 30 Minuten mehr grafik.png“

„Die vielen gelben Abschnitte lassen auf schlechte Straße schliessen grafik.png“

„Na warte doch wenigstens mal ab bis der Threadersteller mal online geht. Durch die Karpaten gibt es wie geschrieben halt mehrere möglichen Strecken. Und das im Süden die Strecke bei Rumanien immer noch...“

„Also ursprünglich ging es ja um eine Fahrt mit dem Auto durch die Karpaten und wir sind jetzt immer noch nicht schlauer was den Straßenzustand dort angeht, denn meine Kenntnisse sind sicherlich nicht...“

„Auch ich war inzwischen mehrfach in der Ukraine und habe am Flughafen Geld eingetauscht. Es gibt dort so weit ich in Erinnerung habe 3 Wechselstuben. Eine der 3en war eigentlich ok. Wenn der Kurs besonders...“

„Hallo Volker, das hört sich doch mal gut an.... Vielen Dank dafür! Liebe Grüsse! Eyk“

„Ich mache auch nix mit dem Finanzamt... meine Kontakte sind zu Teil tiefst christlich obwohl ich Atheist bin, aber immer gern anderen Meinungen offen. Vielleicht sehe ich deshalb das was mir als christlich...“

„Hallo Aust wir haben am 11.06 das Visum zum Ehegatten nachzug beantragt und es wurde keine Geburtsurkunde verlangt. Vg Volker“

„Ich GEBE und will kein Geschäft mit dem Finanzamt machen und schon gar nicht kontrollieren was mit meiner Gabe gemacht wird. Das überlasse ich anderen und orientiere mich lieber an den christlichen Werten....“

„Ich kann dir gern Kontaktdaten geben von dt. Vereinen welche gern Spenden entgegen nehmen um dort Waisenhäuser etc. zu unterstützen. Man kann da auch Patenschaften abschließen Da bekommst sogar Spendenquittungen...“