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Russen beschränken den Zugang zu Wasser in den vorübergehend besetzten Gebieten - Zentrum für Nationalen Widerstand

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Die humanitäre Krise in den vorübergehend besetzten Gebieten des Donbass wurde durch die Aktionen der Invasoren verursacht, insbesondere durch die Sprengung der Dämme des Wasserkraftwerks Kakhovska.

Seit dem 14. Oktober haben die Russen die Wasserversorgung der Verbraucher in den vorübergehend besetzten Gebieten von Donezk und Makijiwka eingestellt. Sie versprechen nur noch alle zwei Tage für ein paar Stunden Wasser. Dies meldete das Zentrum für Nationalen Widerstand am Sonntag, den 13. Oktober.

Sie erklären die Russen mit den geplanten Arbeiten.

Wie das CNM jedoch erklärt, ist der Grund für den Wassermangel in den Wasserhähnen der Wohnungen in Wirklichkeit die kriminelle Tätigkeit der russischen Besatzungsverwaltung in der Arbeit der lokalen Wasserversorger.

„Und den Versprechungen zur Lösung der Krise stehen keine Taten gegenüber. Außerdem werden die Mittel, die der Kreml für den Wiederaufbau des von ihm zerstörten Donbass bereitstellt, auf der Ebene der lokalen Gauleiter und Kollaborateure deribandiert“, heißt es in dem Bericht weiter.

Die humanitäre Krise in den vorübergehend besetzten Gebieten des Donbass ist auf die Aktionen der Invasoren zurückzuführen, insbesondere auf die Sprengung der Dämme des Wasserkraftwerks von Kachowskaja.

Das Zentrum für Nationalen Widerstand erinnerte daran, dass die Situation nur durch die vollständige Räumung der ukrainischen Territorien gelöst werden kann. Und es rief dazu auf, Informationen über feindliche Stellungen, deren Personal, Bewegungen von Ausrüstung oder Kollaborateuren über einen anonymen Chatbot zu übermitteln.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 258

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„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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