Die wichtigste Frage für den neuen Präsidenten (Viktor Janukovič ist noch der neue Präsident – auch wenn schon ein Jahr vergangen ist) sollte die des eigenen Stils sein.
Man braucht gar nicht erst auf ein besseres Verhältnis der Gesellschaft zu ihrem jetzigen Präsidenten zu hoffen, solange der Präsident im Vergleich zu seinem Vorgänger keinen neuen Stil gefunden hat. Viktor Janukovič wird nicht um seiner selbst willen geschätzt, sondern weil er nicht Julia Timošenko ist. Das darf man nicht vergessen. Man darf auch nicht vergessen, dass Janukovič nicht deswegen Präsident wurde, weil man ihm vertraute, sondern weil man seiner Konkurrenz noch weniger vertraute.
Die Arbeit des Präsidenten besteht eigentlich darin, Misstrauen der Wähler in möglichst großes Vertrauen umzuwandeln. Noch einmal in deutlichen Worten: Misstrauen soll zu Vertrauen werden! Man kann nicht einfach davon ausgehen, dass einem die Wähler schon vertrauen. Genau davon geht der neue Präsident nämlich aus, und mit ihm diejenigen, die sich als seine Mitkämpfer ausgeben. Sie alle verstehen eine ernsthafte Sache nicht: Sie haben kein Mandat dazu, den Staat umzugestalten, sie haben keinen Reformauftrag. Sie haben nur ein Mandat dafür, sich nicht so zu verhalten wie diejenigen, die bei den diesjährigen Präsidentschaftswahlen die Niederlage erlitten haben. Sie haben den Auftrag, anders aufzutreten, einen anderen Stil an den Tag zu legen. Besser gesagt: Sie haben den Auftrag eines neuen Auftretens. Nur, wenn man den Wählern einen anderen Stil präsentiert und den Machthaber in einem neuen Licht erscheinen lässt, dann hat man die Erlaubnis, ein Mandat zu erhalten, um den Staat umzugestalten, Reformen und weiteres durchzusetzen: Um das Steuer- und Rentensystem zu ändern, die internationale Stellung des Staates zu modifizieren. Um sich letztlich von einzelnen Bündnissen abzuwenden und nach einem Anschluss an andere Bündnisse zu streben.
Ist der neue Habitus akzeptiert, so führt der neue Stil zu einer Akzeptanz der Politik ihrer Entscheidungen, zu einer Akzeptanz staatlicher Tätigkeiten überhaupt. Die Rede ist außerdem von einer Art Rangordnung. Was ist die Nummer eins, zwei oder drei? Machthaber meinen, dass ihre Ziele an Platz eins kommen, ihr Handeln an Platz zwei, ihr Auftreten und Stil – auf Platz drei. Diesem kann man je nach Erfolg auch das ein oder andere Ziel hinzufügen oder auch die Wahl der ein oder anderen Handlungsstrategie. Machthaber denken, dass die Macht mit dem Erhalt des Mandats beginnt. Aber in Wirklichkeit beginnt die Macht mit der Akzeptanz des Stils, des Auftretens des Herrschaftsträgers und der Themen, über die entschieden wird. Ist eine solche Akzeptanz entstanden, beginnt die Macht. Gibt es diese Akzeptanz hingegen nicht, so ist die Macht auch bald beendet. Das ist bereits ersichtlich, denn als wären bei uns nicht nützliche Kandidaten bei den Wahlen durchgesetzt worden, als würde das Verfassungsgericht nicht danach streben, Gewünschtes zu legalisieren und als würde es nicht so scheinen, als dass die sogenannte „Vertikale der Macht“ ohne ernsthafte Fehler arbeitet. Es gibt hartnäckige Fakten. Diese Fakten sagen, dass Präsident Janukovič Stück für Stück dorthin abgleitet, wohin die Präsidenten Krawčuk, Kučma und Juščenko abgeglitten sind. Genau genommen sind sie dazu übergegangen, die Gesellschaft als „antigesellschaftliches Element“ aufzufassen. Es ist unwichtig, wie still und friedlich Krawčuk, Kučma und Juščenko ihre Tage auf der Datscha verbringen. Wichtig ist, dass nicht einer dieser Menschen von seinen Nachkommen mit Dankbarkeit bedacht werden wird. Allenfalls von Blutsverwandten. Für die Ukraine sind sie ein Ausdruck einstiger Verwünschung: „Die Ukraine – ein Land der Kosaken zwischen der Kleinen Tatarei, Polen und Moskowien… Eine schlechte Amtsführung hat dort jene Güter ins Verderben gestürzt, die die Natur versucht hat, den Menschen zu geben.“
Präsident Janukovič nähert sich langsam, aber sicher dem an, was hier als schlechte Amtsführung bezeichnet wird. Das ist eine recht subjektive Beurteilung und nicht das Resultat bestimmter Abläufe oder Auswertungen. Das ist eine Reaktion auf das Auftreten. Eine Reaktion, die man auch jetzt beobachten kann. Laut Nachrichten beispielsweise befürworten seine Politik insgesamt 32 Prozent der Wähler, das sind 19 Prozent weniger, als ein halbes Jahr zuvor. Obwohl die Leitung des Staates in dieser Zeit nicht nur nicht schlecht war, sondern sogar eine der besten in den zurückliegenden 10 Jahren. Woran liegt es dann? Es liegt daran, dass Janukovičs Sieg der Präsidentschaftswahlen nur eine Niederlage seitens Timošenko und anderer Kandidaten war. Der Sieg ist nicht souverän. Souveränität kann man erst noch erhalten.
Man kann außerdem ein Mandat erhalten, um die Einen hinter Gitter zu bringen und die Anderen frei zu lassen. Um die Bürgermeister und Abgeordneten der Regionen unter Kontrolle des Zentrums zu bringen. Um von den Bürgern mehr Steuern zu kassieren. Um irgendwelche Beschränkungen auf das Rentensystem einzuführen. Und noch viel mehr: Um die Verfassung und anderes, Grundlegendes, zu ändern. Man kann dieses Mandat auch erhalten, um eine andere Art von Machthaber für die Gesellschaft einzusetzen. Ein anderer Stil, ein anderes Auftreten.
Es scheint, als ob die Machthaber nicht nur das tun, was gar nicht getan werden muss, sondern als ob sie gar nicht erst verstehen, was sie überhaupt tun müssen. Sie verstehen nicht, dass das Auftreten weit mehr bedeutet als Ziele, Handlungen, Programme, Statistiken und Vernunftgründe. Der Stil und der Habitus rufen die Unterstützung hervor, nicht die Verdienste.
Deswegen existiert unabhängig von dem Abbau von Genehmigungen und staatlicher Regulierung, unabhängig von Festnahmen von Schmiergeldempfängern, unabhängig von der Stabilisierung des Haushalts, der Verbesserung der Lage im internationalen Verbund und der Stabilisierung des nationalen Währungskurses eine deutliche Tendenz sinkender Unterstützung des Präsidenten durch die Wähler.
Und deswegen ist es – unabhängig von dem Fehlen irgendwelcher existierender Hindernisse für die Kontrolle der Peripherie durch das Zentrum, unabhängig von der Spaltung und dem stufenweisen Zusammenbruch des Blocks um Julia Timošenko, unabhängig von der Komplementarität der Massenmedien, unabhängig von der Abwesenheit irgendwelcher riesigen Wirtschaftssubjekte und Ansammlungen größerer und mittlerer Wirtschaftsobjekte, die in der Lage wären, Macht von Staat und die Regierung zu begrenzen – glasklar, dass die derzeitige Lage der Staatslenker zu schwach ist. Dieser Gedanke verlässt vor allem die Lenker des Staates selbst nicht. Daher kommt auch das langgehegte Bedürfnis, Kompetenzen anzusammeln.
Die derzeitigen Regierenden demonstrieren einen alten Stil. Sie bieten den Wählern einen alten Habitus, auch Präsident Janukovič und seine Mitstreiter – mit nur wenigen Ausnahmen. Wie kommt es dazu?
Wenn man sagt, dass man beispielsweise ein Drittel der Polizei abbaut, aber nicht klarstellt, wen man konkret entlässt und nach welchen Kriterien diese Ausmusterung stattfinden wird, nämlich wer bleibt und welche Garantien diejenigen haben, die man auf die Straße setzt, dann muss man sich fragen: Inwieweit unterscheidet sich dies wirklich von der Gewohnheit Timošenkos, mit Säuberungen in der Partei zu drohen?
Wenn, beispielsweise, demjenigen der Sieg verschafft wird, der ihn nötig hat und nicht dem, der offensichtlich mehr Stimmen errungen hat, inwiefern unterscheidet es sich dann von der dritten Runde der Präsidentenwahlen 2004? Deswegen ist die Erklärung, dass Charkover niemals für den Kandidaten der Nationalisten gestimmt hätten, im Grunde identisch mit der, dass freie Menschen niemals für einen Kandidaten der „Donezker“ gestimmt hätten. Wenn man beispielsweise kundtut, dass man den lokalen Politikern den Kopf abreißt, dann werden sie tun, was dem Zentrum nicht gefallen wird, egal ob es um Kanalisation oder Wasserleitungen geht – und dann muss man die Frage stellen: Worin unterscheidet sich das eigentlich von den Angewohnheiten Kučmas, so zu regieren, dass den Beamten in seiner Anwesenheit die Knie schlotterten?
Das Problem des gesellschaftlichen Missfallens gegenüber Politikern ist nicht in den politischen Entscheidungen und den wirtschaftlichen Erfolgen oder Misserfolgen zu finden. Deswegen kommt es vor, dass die unverhüllte Tätigkeit katastrophaler Politiker von einer tiefen Liebe begleitet wird, sogar von einer fanatischen Ergebenheit der Wähler.
Anfänglicher Unterstützung folgte baldige Missachtung und führte dazu, dass Kučma sich in keinster Weise mehr von Kravčuk und ähnlichen Führungskräften unterschied. Ich spreche von Stil und Auftreten. Dem Verhalten. Wenngleich die Tätigkeit Kučmas nicht nur nützlich war, sondern in mancherlei Hinsicht sogar eine Rettung für die Ukraine darstellte, ist das Verhältnis zu ihm das gleiche wie zu Kravčuk. Das bedeutet: Ohne Begleitschutz sollte er besser nicht spazieren gehen. Warum? Weil das Grauen gegenüber eines solchen Stils und Auftretens bereits vor langer Zeit bis 1991 auftrat.
Bei Juščenko führte die anfängliche Unterstützung und baldige Missachtung dazu, dass er sich faktisch in keinster Weise von Kučma unterschied. Natürlich sprach Juščenko über andere Dinge. Natürlich legte er die Blumen vor andere Denkmäler. Natürlich war er garstig gegenüber Russen. Doch er kam genauso aus dem Nomenklaturkader, wie auch Kučma.
Juščenko, Kučma und Kravčuk haben einen gemeinsamen Nenner – und das ist Vladimir Ščerbickij. Jeder von ihnen ist ein gewisser Teil Ščerbickijs, wie auch der Staat. Vielleicht ein großer oder kleiner Teil, aber ein Teil.
Noch einmal: Es geht um Stil und Habitus. Darum, dass die Gesellschaft schon lange nicht mehr teilnimmt. Darüber, dass man sich unbedingt ändern muss, um ihr Vertrauen zu gewinnen.
Man muss sich daran entsinnen, dass die Menschen die Dinge nicht so sehen und bedenken, wie sie sind, sondern wie sie sie sich vorstellen.
Deswegen ist es wichtig, welchen Eindruck Politiker vermittelt und womit dieser Eindruck nicht übereinstimmt. Wenn etwas fehlt im Habitus eines Menschen, so vermutet man sofort, dass dieses auch im Menschen selbst fehlt. Es ist wichtig, den Menschen zu erlauben, auf einen Eindruck hoffen zu können.
Kurz gesagt, es ist wichtig, dass der neue Präsident den alten Präsidenten nicht gleicht. Nicht nur Juščenko nicht, sondern auch Kučma und Kravčuk nicht. Um nicht Ščerbickij zu ähneln. Denn das ist es, was Grauen, Feindschaft und ähnliche Gefühle hervorruft.
Ein neuer Stil muss her, ein neues Auftreten.
Es ist zwecklos, auf ein besseres Verhältnis zwischen der Gesellschaft und Janukovič zu hoffen, wie auch schon bei den vorhergehenden Präsidenten der Ukraine und anderen Führungspersonen des Ukrainischen Staates, solange keine neue Erscheinung eines Staatslenkers „kreiert“ wird. Solange sie nicht lernen, einen anderen Eindruck zu vermitteln.
Dmitrij Litwin
Quelle: Lewyj Bereg


Forumsdiskussionen
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Die Ukraine hat Sanktionen gegen die Macher der Zeichentrickserie „Mascha und der Bär“ verhängt
„Inzwischen hat sich ja auch die Tagesschau etwas eingehender mit diesem Thema befaßt. Demnach seien indirekte Geldflüsse zum Kreml der Grund für das erfolgte Verbot der Serie. Ich schätze jedenfalls...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Die Ukraine hat Sanktionen gegen die Macher der Zeichentrickserie „Mascha und der Bär“ verhängt
„ Ist die Meldung überhaupt aktuell, die "Welt" schrieb offenbar schon 2023 über genau dieses Thema ?
“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Die Ukraine hat Sanktionen gegen die Macher der Zeichentrickserie „Mascha und der Bär“ verhängt
„Kennt jemand vielleicht die Hintergründe dafür ? Soweit ich das sehe handelt es sich doch um eine völlig harmlose Kinderserie ohne jede Spur von Propaganda oä ?“
Awarija in Ukrinform • Re: Russland attackiert erneut Grenzübergang zu Moldau in Region Odessa, Verkehr gesperrt
„ Was meint "erneut" ??
Bislang glaubte ich daß man sich als Reisender zumindest in unmittelbarer Grenznähe sicher fühlen konnte ?
“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bei Ankunft am Blockposten im Internet (nakordoni.eu) 4h Wartezeit und 40 PKW am Grenzübergang, einen Teil der Wartezeit sitzt man am Blockposten ab, die halten die PKW Warteschlange von dem eigentlichen...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„ Hallo julib77,
Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.
Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)
Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.
Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.
“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“
julib77 in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“
Awarija in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“
MHG1023 in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“
Awarija in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“
Awarija in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.
“
MHG1023 in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“
MHG1023 in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht"
“
MHG1023 in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“
Eric in Recht, Visa und Dokumente • Re: Deklaration gebrauchter Kleidung beim Zoll
„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“