FacebookTwitterVKontakteTelegramWhatsAppViber

Unser Ellis Island

Unser Ellis Island

„Ich habe eine sehr einfache Frage: Herr Präsident, warum sind wir bisher noch nicht in der Nato?“, diese Replik Selenskis [Wolodymyr Selenskyj], im Gespräch mit dem Journalisten von HBO verlautbart und warum-auch-immer an den neuen amerikanischen Führer adressiert, bleibt lange in Erinnerung.

Obgleich es in eben jenem Gespräch an anderen charakteristischen Entgegnungen nicht mangelte: „Die Ukraine ist kein gleichberechtigtes Mitglied der Europäischen Union“ [eigentlich: „Die Ukraine ist kein gleichberechtigtes Mitglied der Europäischen Union und der Welt“, was jedoch aus der offiziellen Übersetzung des Interviews verschwand. A.d.Ü.], „Wir gehören nicht zu den priorisierten Ländern der Welt, welche Impfstoff sofort erhalten“, „Das ist sehr unangenehm zu fühlen, dass du mit ausgestreckter Hand dastehst.“ und so weiter.

Das frische Interview von Se[lenski] kann man als bizarre geopolitische Beichte betrachten. Doch bei all ihrer Unkenntnis, Infantilität und Plumpheit spiegeln die Wehklagen des Präsidenten die Stimmung wider, die in unserer Gesellschaft nicht erst ein Jahr präsent ist.

Einerseits verspürt die ganze progressive Ukraine ihre Einheit mit der westlichen Zivilisation, distanziert sich vom Moskauer Barbarentum, fiebert mit Biden und sorgt sich um das Schicksal Europas.

Die Ereignisse der vergangenen Woche – der Rausschmiss von Dubinski [gemeint ist der ehemalige stellvertretende Vorsitzende der Fraktion der Präsidentenpartei Sluha narodu, Olexander Dubinskyj, der nach US-Sanktionen wegen angeblicher Einmischung in die US-Wahlen, sprich öffentlich die Korruption um den ukrainischen Gaskonzern Burisma mit der feinen Familie Biden in Verbindung gebracht zu haben, aus der Fraktion ausgeschlossen wurde. A.d.Ü.] und die Blockade der kremltreuen Fernsehsender [Die ukrainischen Fernsehsender ZIK, NewsOne und 112 wurden offiziell wegen angeblich russischer Finanzierung geschlossen. Eigentlich allerdings wegen der ständigen Kritik von Selenskyj und den guten Umfragewerten für die von den Sendern unterstützte prorussische Partei „Oppositionsplattform für das Leben“ des Putin-Freundes Wiktor Medwedtschuk. A.d.Ü.]

Wenn Selenski 2024 zu einer zweiten Amtszeit antritt, dann wird er sich eher wohl als eifriger Verfechter der westlichen Werte positionieren.

Doch ist die zivilisatorische Grenze, die uns von der westlichen Welt trennt, wie gehabt unüberwindbar: dabei wurde diese Barriere in letzter Zeit noch greifbarer und körperlicher.

Die Ukraine steht nicht nur außerhalb der Nato, außerhalb der EU, vor dem Hintergrund der sich fortsetzenden Pandemie auch außerhalb des freien Zugangs zum Schengenraum – dazu bisher sogar abseits der Impfungen gegen das Coronavirus, mit denen die Europäische Union und die Vereinigten Staaten noch im Dezember vergangenen Jahres begonnen haben.

Wir sind bereits mit dem Westen, doch noch außerhalb der Grenzen des Westens. Und dieser grenznahe Zustand erinnert an die Geschichte, die einst von Millionen Suchern nach dem neuen und besseren Leben durchlebt wurde.

Ellis Island in der Bucht von New-York – das ist ein Ort, der für viele Mitbürger von Joe Biden und für die gesamte Welt bedeutsam ist. Mehr als ein halbes Jahrhundert, von 1892 bis 1954 befand sich dort das erste föderale Einwanderungszentrum.

Tor der Hoffnung, ein Durchgangspunkt in eine neue Realität, durch den eine Masse an Wanderern ging. Die Mehrzahl von ihnen verbrachte auf Ellis Island einige Stunden, doch wurde etwa jeder Fünfte festgehalten.

Die einen wurden für schwachsinnig gehalten (diese wurden mit dem mit Kreide gekritzelten Buchstaben „X“ gekennzeichnet), bei anderen entdeckte man eine Augenkrankheit (Buchstabe „E“), bei dritten dann einen Gehfehler (Buchstabe „L“); jemandem fand man „politisch unerwünscht“ oder „potenziell belastend“; und jemand wurde in ein Hospital gesteckt oder aufgrund einer möglichen Infektion in Quarantäne gehalten …

Die nicht dem Standard entsprechenden Immigranten mussten die Entscheidung über ihr Schicksal abwarten. Es kam vor, dass ein Neuankömmling auf Ellis Island Monate zubrachte – ähnlich dem legendären amerikanischen Kinohelden.

Es schien, als ob das Schwierigste hinter einem lag. Der schicksalsträchtige Weg über den Ozean bereits getan. Am Horizont zeichnet sich die Freiheitsstatue ab und bis Manhattan ist es ein Katzensprung. Und dennoch ist die neue Welt bisher genauso unerreichbar, wie nah. Die ukrainische Gesellschaft erweist sich als in einer ähnlichen Lage.

Die derzeitige Ukraine ist ein zivilisatorischer Immigrant, der auf einem fiktiven Ellis Island feststeckt.

Aus der Einflusssphäre des Kremls ist man scheinbar weggefahren. Unsere Eingliederung in den Westen wird als vollendete Entscheidung betrachtet.

Doch bisher halten wir uns in der Grenzzone auf, das Warten hat sich auf eine unbestimmte Zeit hingezogen und das gebiert entsprechende Emotionen.

Erstens ist ein Gefühl der Unterschätzung der eigenen Bemühungen vorhanden. Dem Immigranten scheint es, dass er das Recht auf ein neues Leben bereits damit verdient hat, indem er auf das alte verzichtete.

Er hat mit der Vergangenheit gebrochen, er hat vieles durchlebt und vieles geopfert: doch das wird warum-auch-immer nicht geschätzt, indem in den Vordergrund andere, bodenständigere Forderungen gestellt werden.

In unserer Gesellschaft ist die Meinung vorherrschend, dass die Ukraine für das Recht ein Teil der westlichen Welt zu werden bezahlt hat – bezahlt mit zwei Revolutionen, dem Krieg mit dem Kreml und dem Verlust von Territorium.

Außerdem wurde in den Jahren der Präsidentschaft Poroschenkos der Gedanke durchgesetzt, dass unser Land die Zivilisation vor den Putin’schen Horden schützt und der Westen in unserer Schuld steht.

Wenn Präsident Selenski bald in die Fußstapfen seines Vorgängers tritt, dann wird dieses Thema mit neuer Kraft ertönen: die Ukrainer davon überzeugend, dass die westlichen Schikanen unbegründet sind.

Zweitens gibt es das Gefühl des Neides gegenüber denen, die mehr erreicht haben. Für den festgehaltenen Immigranten ist es ärgerlich zu sehen, wie der aus einer Gegend stammende mit ihm von einem Schiff kommende, bereits ins neue Leben gelassen wurde.

Anfänglich versuchte die Ukraine, sich mit den ehemaligen Genossen aus dem sozialistischen Lager zu vergleichen: Polen, Tschechien, Ungarn. Danach verfolgte sie die ehemaligen Nachbarn aus dem sowjetischen Imperium – das Baltikum.

Danach kam die Reihe an Rumänien und Bulgarien, die man schwerlich als Referenzobjekt für Zivilisiertheit bezeichnen kann.

Und jetzt ist es an der Zeit Albanien zu beneiden, das bereits in der Nato, ein anerkannter EU-Beitrittskandidat ist und sich bereits seit einigen Wochen gegen Covid-19 impft.

Je ärmer und problematischer das nächste Land ist, das uns im zivilisatorischen Wettlauf überholt, um so bitterer der Nachgeschmack, der in der Seele der ukrainischen Beobachter bleibt.

Letztlich gibt es einen Groll gegen die unüberwindbaren Umstände, die das Erreichen des Ziels erschweren. Der Immigrant hält es für ungerecht, wenn er für Unpässlichkeiten und Mängel festgehalten wird, die ihm nicht vorgehalten werden können.

Ein bedeutender Teil der ukrainischen Gesellschaft ist geneigt, ähnlich zu urteilen. Sind denn wir daran schuld, dass wir im Unterschied zu Polen oder dem Baltikum keine vollwertige Erfahrung von Staatlichkeit im XX. Jahrhundert hatten?

Sind wir denn daran schuld, dass wir eine gemeinsame Grenze mit dem aggressiven Russland haben? Sind wir denn daran schuld, dass unser Land riesig, heterogen und daher schwer irgendwohin integrierbar ist?

Dazu werden Mantras hinzugefügt, wie „Wir haben einfach kein Glück mit der Elite“ und „Wir haben einfach kein Glück mit dem Volk“. Und diese Reihe von Kränkungen verdeckt klare Kriterien, die von jedem von uns abhängen und korrigierbar sind.

Es ist unzweifelbar, dass all diese aufgezählten Gefühle Präsident Selenski bekannt sind – dem bis vor kurzem Durchschnittsbürger, der an die Spitze der Macht emporstieg. Nichtschätzung, Neid, Kränkung entschlüpfen sogar den öffentlichen Äußerungen Wladimir Alexandrowitschs.

Die eigene politische Karriere mit dem Westen verbindend, erwartet er, dass der ukrainische Aufenthalt auf dem zivilisierten Ellis Island wenn nicht verkürzt, so doch wenigstens versüßt wird.

Pjotr Poroschenko [Petro Poroschenko] hatte die Visafreiheit. Ein erreichbares Symbol der Annäherung an die westliche Welt, das für die Massen verständlich war und gerade rechtzeitig eintraf, um die europaskeptischen Stimmungen in der Gesellschaft auszulöschen.

Wladimir Selenski blieb von der Sache her ohne funktionierende Visafreiheit. Sich der Anschuldigungen der „Regierung von außen“ und der Nutzlosigkeit des euroatlantischen Kurses zu erwehren, wird für ihn schwieriger als für den Vorgänger.

Es ist nicht gesagt, dass das Staatsoberhaupt damit fertig wird: besonders wenn er von den westlichen Partnern nicht das Gewünschte erhält. Und es ist nicht gesagt, dass die Vereinigung der Ukraine mit dem Westen, die scheinbar endgültig in dieser Woche bestätigt wurde, nicht erneut infrage gestellt wird.

Letztendlich konnte man von Ellis Island nicht nur auf das Festland gelangen, sondern auch zurückfahren.

7. Februar 2021 // Michail Dubinjanski

Quelle: Ukrainskaja Prawda

Übersetzer:   Andreas Stein — Wörter: 1332

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.

Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Telegram, Twitter, VK, Facebook, RSS und per Mail.

Artikel bewerten:

Rating: 5.0/7 (bei 1 abgegebenen Bewertung)

Kommentare

Neueste Beiträge

Aktuelle Umfrage

Ist das Verbot der drei oppositionellen, prorussischen Nachrichtensender 112, NewsOne und ZIK richtig?
Interview

zum Ergebnis
Frühere Umfragen
Kiewer Sonntagsstammtisch - Regelmäßiges Treffen von Deutschsprachigen in Kiew

Karikaturen

Andrij Makarenko: Russische Hilfe für Italien

Wetterbericht

Für Details mit dem Mauszeiger über das zugehörige Icon gehen
Kyjiw (Kiew)3 °C  Ushhorod4 °C  
Lwiw (Lemberg)4 °C  Iwano-Frankiwsk4 °C  
Rachiw6 °C  Jassinja-1 °C  
Ternopil5 °C  Tscherniwzi (Czernowitz)4 °C  
Luzk5 °C  Riwne5 °C  
Chmelnyzkyj2 °C  Winnyzja3 °C  
Schytomyr1 °C  Tschernihiw (Tschernigow)1 °C  
Tscherkassy2 °C  Kropywnyzkyj (Kirowograd)2 °C  
Poltawa1 °C  Sumy1 °C  
Odessa5 °C  Mykolajiw (Nikolajew)4 °C  
Cherson4 °C  Charkiw (Charkow)2 °C  
Krywyj Rih (Kriwoj Rog)2 °C  Saporischschja (Saporoschje)3 °C  
Dnipro (Dnepropetrowsk)2 °C  Donezk2 °C  
Luhansk (Lugansk)2 °C  Simferopol8 °C  
Sewastopol8 °C  Jalta8 °C  
Daten von OpenWeatherMap.org

Mehr Ukrainewetter findet sich im Forum

Forumsdiskussionen

„Ja..der Stempel muss ja im ukr Pass sein, wenn man später zb die Ausbürgerung beantragen möchte“

„Hallo, kann mir jemand sagen welche Dokumente ich AKTUELL einreichen muß beim Konsulat, um den Stempel in den Pass zu bekommen, dass ich dauerhaft im Ausland lebe? Vielen Dank“

„Durch einen Zufall, habe ich hier in Baden-Württemberg, eine interessante "Kulturgruppe" aus Ukrainern, Russen, Deutschrussen und Deutschukrainer kennengelernt. Sie wandern gerne und treffen sich jeden...“

„Super, vielen Dank Handrij ! Werde ich auf jeden Fall auch nochmal reinschauen ... bislang konnte ich sowas bei einer eigenen Recherche nicht finden. Viele Grüße, Marc“

„Hallo Bernd, vielen Dank für deine Antwort ! Dies hilft mir schon sehr weiter und vermittelt mir ein besseres Gefühl Gut dass Du nochmal meine Vermutung bestätigt hast, im Grunde ist es gar nicht so...“

„Hallo Marc, grundsätzlich ist in der Ukraine die Kfz-Haftpflichtversicherung obligatorisch, so wie man es aus Deutschland kennt. Es gibt auch eine Kaskoversicherung für den PKW, es gibt auch ein System...“

„Hallo Zusammen, Hoffe sehr es geht Euch allen gut in diesen schwierigen (Pandemie-) Zeiten! Meine Partnerin und ich haben uns nach langen Überlegungen entschieden einen Neuwagen in der Ukraine zu kaufen,...“

„Na, und was tragt ihr? - Schutzmaske - Maulkorb - Bartband - Halsband“

„Die Situation in der Ukraine sieht genauso wie in Deutschland aus. Zumindest meiner Meinung nach. Ich denke, wir müssen auf diese Coronavirus-Quarantäne ein Auge zudrücken.“

„P.S. Selbstverständlich hat es mit Deutschland gar nichts zu tun, wenn ein Schweizer in Bern in die russische Botschaft geht und um die russische Staatsangehörigkeit bittet bzw. diese beantragt, dann...“

„Lieber Vorkuta, wir bewegen uns nun etwas im Kreis, Ursprung war die rechtswidrige Passausgabe und dass der Journalist der SZ wohl nicht in Deinem Sinne Politik macht? Grundsätzlich sind Journalisten...“

„So ruhig wie in Bergkarabach?“

„Wo & was arbeitet der Schokoladen-Präsident-Poroschenko jetzt überhaupt? Ist er noch in der Politik? Übrigens, ich hab' mal seine Pralinen gekostet, sie waren allesamt sehr gut in Qualität und...“

„. . . Die Ukraine muss im eigenen Land, korrekte, ukrainische Politiker und Wirtschaftsführer finden, die mit den vorhandenen Rohstoffen und der vorhandenen guten Bevölkerung, das Land in die Zukunft...“

„Wenn man das alles liest, und dem Gelesenen vollen Glauben schenkt, dann sollte man sich allen Ernstes fragen, wie solche Oligarchen entstehen und sich etablieren konnten? War es die Schuld Kuchma's oder...“

„1.: . . . Das, was die Russen machen, machen Rumänien, Ungarn und Polen genauso und im übrigen auch Deutschland durch die massenhafte Einbürgerung der Russlanddeutschen. 1.: Das Budapester Memorandum...“

„. . . allerdings tut dies die Botschaft oder bzw. die Konsulate unter Absprache und Einhaltung bilateraler Abkommen mit Deutschland, . . . Andernfalls und mir ist nicht bekannt, das derzeit in ähnlicher...“

„Hallo, ähnliche Erfahrungen wie Bernd. Zu erwähnen ist, dass meine Freundin den Test direkt am KBP etwa 3 Stunden vor Abflug gemacht hat. Bei der Landung in DE war dann bereits das Ergebnis da und sie...“

„Die Einreise in Frankfurt war dann unkompliziert, ist wohl auch die Konsequenz aus/durch der Kontrolle in Kiew durch Lufthansa.“

„So nun der aktuelle Stand zur Lufthansa. Bin von Frankfurt nach Kiew Boryspil geflogen, die Einreise war einfach und so wie derzeit üblich, ich hatte einen gültigen negativen PCR Test dabei, Auslandsreisekrankenversicherung...“

„Jeder Präsident in der Ukraine, bekommt nahezu von allen Seiten Ohrfeigen. Was soll er tun? Wie soll er die Erwartungen der korrupten Oligarchen, der korrupten Verwaltungen und der teilweise korrupten...“

„Super, danke auch dir, carlton, für dein Erfahrungsbericht! Dann sollte das ja alles weiterhin entspannt verlaufen.“

„Hallo mozhlyvo, am 09.02.2021 bin ich mit Lufthansa von Borispol nach Frankfurt geflogen. Da hat sich weder beim Abflug noch bei der Landung jemand für einen Test interessiert. Beim Abflug kann ich sicher...“

„Geschafft! Ohne Probleme bei grün noch hinein gehuscht. Nun ist Ungarn wieder rot.“

„.. Aufgefallen ist mir der folgende Satz: " Seit April 2019 gibt Russland rechtswidrig russische Pässe an Einwohner von DNR und LNR aus . . . " Was meint der Autor hier mit dem Wort: "rechtswidrig" ?...“

„Guten Morgen zusammen, hat jemand aktuelle Erfahrungen mit der Beantragung eines Reisepasses im Ukrainischen Konsulat in Düsseldorf? Danke für Eure Rückmeldungen!“

„Na ja, in Deutschland gibt Russland auch Pässe aus, wie in vielen anderen Ländern der Welt, allerdings tut dies die Botschaft oder bzw. die Konsulate unter Absprache und Einhaltung bilateraler Abkommen...“

„Guten Tag, wer die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG schon etwas länger kennt, weiß solche Berichte einzuschätzen. Aufgefallen ist mir der folgende Satz: " Seit April 2019 gibt Russland rechtswidrig russische Pässe...“

„Hallo Bernd, danke für die ausführliche Antwort! Die generellen Quarantäne und Einreiseregeln sind mir bekannt, war mir nur unsicher wegen der Testpflicht _vor_ Einreise bzw. sogar vor dem Abflug. Geht...“

„Ach ja, bin am Wochenende wieder in Kiew, fliege dieses mal mit Lufthansa von Frankfurt, falls es Dir zeitlich noch reicht, kann ich Dir am Sonntag aus erster Hand berichten wie die Lufthanse das derzeit...“