«In Kiew werden Polizisten von rechten jugendlichen Extremisten angegriffen». Das ist die Zusammenfassung der Lügen, die zur Zeit durch Massenmedien verbreitet werden.
Diese Lügen sind schrecklich, da sie buchstäblich Halbwahrheit enthalten. Es gibt alles hiervon in Kiew – rechtsradikale und andere Extremisten, Jugendliche und auch Zusammenstöße mit der Polizei, das lässt sich nicht bestreiten. Aber ein solches Bild der Wirklichkeit ist in etwa so beschränkt wie die Sicht einer farbenblinden Person, die nicht alle Farben vom Regenbogens sehen kann. In günstigem Licht gezeigt und mit ausgewählten Bildern vom Ort des Geschehens illustriert, sehen diese Lügen nicht mehr wie eine beabsichtigte Täuschung, sondern ganz einfach eine „Meinung“ aus. Und da jeder sich selbst der Nächste ist und das Recht auf eigene Meinung hat, scheint es uns oft unhöflich, Lügen aufzudecken, was dazu führt, dass sie akzeptiert werden. Als Folge reduziert sich die Vielfalt des Denkens in unserer Welt.
Mein Standpunkt ist allerdings etwas altmodisch: ich denke, dass man Lügen entlarven kann und sogar muss, auch wenn es empfindliche Gefühle anderer Menschen verletzt.
Wenn Sie jetzt den Platz vor dem Dynamo-Stadion in Kiew besuchen, werden Sie über das Gesehene schockiert sein. Barrikaden, ausgebrannte Busgerippe, Explosionen der Schockgranaten und Brandflaschen – echte Szenen aus einem postapokalyptischen Film. Rebellion der Maschinen… oder gegen Maschinen? Jedenfalls ist es furchtbar. Wenn Sie dann über die Ursachen dieser Schrecken fragen, hat die offizielle Propaganda immer eine Antwort bereit: es wird Ihnen auf maskierte Jugendliche mit Knüppeln, die Molotowcocktails auf Polizisten werfen, hingewiesen. Es wird Ihnen erklärt: «Das sind doch Nazis! Das ist die braune Pest, die in der Ukraine nach Macht strebt».
Aber eigentlich sollte jeder, der die ganze Situation und deren Entwicklung kennt, mit dem Finger auf das Bild des amtierenden ukrainischen Präsidenten Wiktor Janukowytsch zeigen.
Lassen Sie mich kurz daran erinnern, wie die sich Ereignisse entwickelt haben:
- Am 21. November 2013 kündigte die Regierung in der Person des Premierministers einen Wechsel des außenpolitischen Kurses an. Es gab erste Proteste im Zentrum von Kiew. Am Wochenende versammelten sich etwa hunderttausend Menschen zu einer Kundgebung, um die EU-Integration zu verlangen.
Alles war noch in Ordnung – von Zeit zu Zeit passiert das so im politischen Leben aller Länder. Menschen, die mit Handlungen der Regierung nicht zufrieden sind, gehen auf die Straße und protestieren friedlich. - Ungeachtet der Proteste unterzeichnete der ukrainische Präsident Janukowytsch die EU-Assoziationsvereinbarung beim Gipfel in Vilnius nicht.
Es war auch nicht außerordentlich. Von Zeit zu Zeit müssen Regierungen unpopuläre Entscheidungen treffen. Aber die Ukrainer waren nicht über die Entscheidung selbst, sondern über deren Undurchsichtigkeit empört. Im Laufe des Jahres bisher wurde es uns erzählt, dass die EU-Annäherung absolut notwendig wäre. Dann im letzten Moment änderte die Regierung den Kurs um 180 Grad unter einem offensichtlich erdachten Vorwand. - Die überzeugtesten Unterstützer der EU-Integration setzten Proteste auf dem zentralen Platz der Hauptstadt fort. In der Nacht trieb die Bereitschaftspolizei diese Proteste mit exzessiver Gewalt auseinander – mehrere Dutzend Menschen, die keinen Widerstand leisteten, wurden brutal verprügelt. Die Bereitschaftspolizisten verfolgten sie auf den Straßen der schlafenden Stadt; die zu Boden gefallenen wurden ohne Erbarmen weiter attackiert. Die Opfer mussten in einem Kloster nach Asyl suchen. Sollten Sie an meinen Worten zweifeln, können Sie einfach nach Videos vom Tatort im Internet suchen, zum Beispiel:
Diese Videos sollten Sie überzeugen, dass ich eher unter- als übertreibe.
Ich finde es unbestreitbar, dass solche Ereignisse in einem Rechtsstaat undenkbar wären. Und hätten sie doch stattgefunden, würden sie sofort untersucht und die Verantwortlichen bestraft. Aber nicht in der Ukraine. Am nächsten Tag gab uns die Regierung keine zufriedenstellende Stellungnahme ab. Alles, was wir gehört haben, kann in zwei Sätzen zusammengefasst werden: „Das haben sie sich selbst zu zuzuschreiben“ und „Die Polizisten handelten im Rahmen des Gesetzes“. Selbstverständlich konnte das nur zu Empörung führen. - Etwa fünfhunderttausend Protestierende versammelten sich in der Hauptstadt. Die Entrüstesten versuchten es, sich zur Präsidentenadministration durchzuschlagen. Die Bereitschaftspolizisten drängten sie nicht nur zurück, sondern starteten wieder eine Schlägerei und nahmen alle Menschen, die sie unterwegs trafen, fest. Als Ergebnis wurden statt Extremisten friedliche Demonstrierende, Journalisten und sogar Ärzte verletzt.
Dabei entstand die Frage, ob unsere Polizei den Schutz des Rechts als solchen gewährleisten kann? Warum schwieg der Präsident? Warum reichte der Innenminister nicht seinen Rücktritt ein? Warum unterstützte die Regierung offen die gesetzwidrigen Handlungen der staatlichen Gewaltorgane? - Auf dem zentralen Platz der Hauptstadt begann eine unbefristete Kundgebung mit mehreren Tausend Teilnehmern; an Wochenenden erreichte die Zahl der Protestierenden in der Innenstadt eine Million. Die Regierung rief zu Verhandlungen auf, machte aber in der Tat keine echten Zugeständnisse und ignorierte die Anforderungen der Bürger.
- In der Nacht zum 11. Dezember versuchte der Präsident, ungeachtet seiner Versprechen die friedlichen Protestierenden auseinanderzutreiben. Sie wurden von Spezialeinheiten der Polizei angegriffen, leisteten aber verzweifelt Widerstand. Mittlerweile erfuhren die Stadtbewohner von dem Polizeiangriff und sprangen in die Bresche, um die Zeltstadt der Demonstrierenden zu retten. Die Polizei musste zurückweichen.
- Nach dem gescheiterten Versuch, das Problem mit Gewalt zu lösen, wählte der Präsident eine andere Taktik – alle Proteste ignorieren. Er brach auch vorgetäuschte Verhandlungen mit der Opposition ab und wartete darauf, dass Untätigkeit und Witterung die Menschen schwächen, und die Protestierenden selbst auseinandergehen würden. Es dauerte über einen Monat. Mittlerweile wurden neue Strafverfahren gegen Aktivisten eingeleitet. Eine bekannte investigative Oppositionsjournalistin, die Missbräuche der Machthaber untersucht hatte, wurde zusammengeschlagen und kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus. Sie können die Ergebnisse hier sehen.
- Am 16. Januar 2014 verabschiedete das Parlament der Ukraine eine Reihe verfassungswidriger Gesetze – mit ungenügender Stimmenzahl, unter Verletzung von mehreren Vorschriften der Geschäftsordnung! Der Präsident unterzeichnete sie.
In der rechtlichen Terminologie gibt es einen Begriff dafür: „verfassungswidriger Umsturz“. Man kann behaupten, dass es danach in der Ukraine keine legitime Exekutive oder Legislative mehr gab. - Am 19. Januar versammelten sich wieder mehrere zehntausende Protestierende auf dem zentralen Platz der ukrainischen Hauptstadt. Es waren nun weniger Menschen… aber sie waren viel entschlossener. Da die Oppositionsführer nicht imstande waren, einen zufriedenstellenden Aktionsplan vorzuschlagen, entschieden die Bürger, die Demonstration im Regierungsviertel durchzuführen. Aber Spezialeinheiten der Polizei versperrten ihnen den Weg.
Es muss darauf hingewiesen werden, dass die Polizisten kein gesetzliches Recht dazu hatten. Sie könnten nur Amtsgebäude vor Besetzung schützen, sich aber nicht einer friedlichen Straßenprozession in den Weg stellen. - Die Polizisten haben getan, was sie getan haben. Sie haben Gewalt und nichttödliche Waffen angewandt, und es kam zur offenen Konfrontation. Und hier fing es schlussendlich an – Molotowcocktails, geworfene Steine und andere radikale Protesterscheinungen, die bisher nicht in Anspruch genommen wurden.
- Danach eskalierte der Konflikt. Erst verwendete die Polizei Wasserwerfer bei Frost (minus zehn-fünfzehn Grad Celsius!), was nach internationalen Normen der Folter gleichkommt. Dann waren Gummigeschosse an der Reihe. Schließlich wurde scharfe Munition verwendet, und mehrere Menschen kamen ums Leben. Dutzende wurden verletzt oder verkrüppelt, verloren das Augenlicht (die Polizisten zielen mit den Gummigeschossen auf das Gesicht). Auch erkennbare Journalisten und sogar Ärzte sind vor Körperverletzung, Schlägen und Verhaftung nicht geschützt.
Die ganze letzte Woche wurden Menschen gekidnappt. Dutzende werden vermisst. Die Gefangenen (ich bringe es nicht über die Lippen, sie „Verhaftete“ zu nennen) werden durch die Mitglieder der Berkut-Spezialeinheit schrecklich gefoltert. Die Opfer werden bei Frost entkleidet, gequält und sexueller Misshandlung ausgesetzt. Massenverfälschung von Anklagen wegen Beteiligung an Massenunruhen findet statt. Der Präsident hält es für richtig und nennt die Handlungen der Polizei rechtmäßig.
Und im Laufe dieser ganzen Zeit, dieser zwei Monate, meine lieben Freunde aus der zivilisierten Welt, mahnen Sie uns zur Ruhe, zu konstruktivem Dialog, zur Abgrenzung von Extremisten. Und Ihre Politiker versprechen es uns, „bei weiterer Gewalteskalation mögliche Sanktionen zu erörtern“. Für mich, einen Augenzeugen der Ereignisse, sieht es wie Heuchelei aus.
Es ist nicht möglich, ruhig zu bleiben, wenn man ermordet wird. Verhandlungen mit einem Gewalttäter in einer dunklen Seitengasse sind undenkbar. Einen Passanten, der Ihnen zur Hilfe kommt, raten Sie von Gewalt nicht ab; Sie fragen ihn nicht, ob er ein Fußballhooligan ist. Die Hilfe von einem Fußballhooligan kann doch viel effizienter als die Unterstützung eines Philologieprofessors, wenn auch treuen Anhängers von Baudrillard, sein.
Deshalb, meine lieben ruhigen, kulturellen und zivilisierten Freunde, bitte ich Sie darum, Ihre Wahl endlich zu treffen. Sie können damit aufhören, den Unsinn über Ruhe und konstruktiven Dialog mit Gewalttätern zu äußern, und meiner Heimat sowie ihrem Volke zu helfen versuchen. Wir brauchen nicht viel von Ihnen – SCHAFFEN SIE NUR EINE ÖFFENTLICHE MEINUNG, die Ihre Regierungen berücksichtigen müssen. Dazu haben Sie nichts Ungewohntes zu tun und sich selbst in Gefahr zu bringen. Sie können es direkt von Ihrem bequemen Sessel aus, am PC sitzend machen.
Oder geben Sie es ehrlich zu: „Wir pfeifen auf diese Ukraine. Probleme dieser armen Schlucker aus der Dritten Welt am Rande Europas sind uns scheißegal. Mögen diese Barbaren sich einander bis auf den letzten niedermetzeln – das geht uns nichts an“. Das wird viel ehrlicher sein.
Im letzten Falle wird es nur ein Problem geben. Manchmal werden Sie in den Spiegel schauen müssen. Der Brechreiz kann dabei zu stark sein… Und was ist, wenn Sie kein Antibrechmittel griffbereit haben?
27. Januar 2014 // Gennadij Titow, Künstler, auf dessen Facebook-Seite
Übersetzung: Denys Dömin


Forumsdiskussionen
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
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Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Meine derzeitige Ein- und Ausreisestrategie sieht wie folgt aus, Einreise am Grenzübergang in Ustyluh, zuletzt beide Grenzen in 18 Minuten passiert, Lichtgeschwindigkeit. 1 Uhr in der Nacht (Kiewzeit)...“
Anuleb in Recht, Visa und Dokumente • Re: Verlängerung ukrainischer Reisepässe bei gesundheitlicher Einschränkung
„..... Mir liegen von meinen Eltern unterzeichnete Generalvollmachten in deutscher Sprache vor. ..... Grundsätzlich wirst du mit Vollmachten in deutscher Sprache bei einem ukrainischen Konsulat nicht weit...“
kasamb in Recht, Visa und Dokumente • Re: Verlängerung ukrainischer Reisepässe bei gesundheitlicher Einschränkung
„2016? Sorry, ich meinte 2026“
Frank in Recht, Visa und Dokumente • Re: Verlängerung ukrainischer Reisepässe bei gesundheitlicher Einschränkung
„2016? Das Konsulat ist doch in Hamburg. Warum rufst dort nicht an?“
kasamb in Recht, Visa und Dokumente • Verlängerung ukrainischer Reisepässe bei gesundheitlicher Einschränkung
„Sehr geehrte Damen und Herren, meine Eltern sind ukrainische Staatsbürger und leben seit 2008 mit einer unbefristeten Aufenthaltserlaubnis in Deutschland, genauer gesagt in Hamburg. Im Juni 2016 läuft...“
YbborNhurg in Hilfe und Rat • Mit ukrainischer Frau unter einem Dach
„Hallo an ALLE, ich vermute meine Beteiligung hier entspricht nicht meinen Erwartungen und Hoffnungen. Mein Anliegen war in Erfahrung zu bringen,was ich beachten muss,wenn ich mit einer ukrainischen Frau...“
volontaer45 in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das sind Untermenschen, normale Menschen verhalten sich anders. Slava Ukraine Nachricht von Moderator Handrij volontaer45 wurde für diesen Beitrag verwarnt. Nazisprache ist hier unerwünscht! Un|ter|mensch,...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Lev, habe das im Internet gefunden, Probleme ist wohl die Grenzkontrolle ohne EU Pass, dann wird es eine Warterei von 2h..., Mein Browser hat mir das automatisch auf Deutsch übersetzt.“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hat eventuell jemand hier im Forum, Erfahrung mit der neuen Zugverbindung und dem Umstieg in Przemyel ?“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Zuletzt war ich zweimal kurz hintereinander in Ustyluh/Zosin im Röntgenapparat (Polen), kostet halt jedes Mal auch noch ca. 15 - 20 Minuten..., das nervt. Nach Kiew würde ich ebenfalls die "nördliche"...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das macht ihn noch lange nicht zu einer Art Untermenschen.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Im vergangenen Jahr haben die Ukrainer ab 2022 eine Rekordzahl neuer Autos gekauft
„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“
Obm100 in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“