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Außenministerium reagiert auf ungarisch-russischen Gasvertrag

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

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Die Ukraine ist überrascht und enttäuscht von der Entscheidung Ungarns, einen neuen langfristigen Vertrag mit dem russischen Konzern Gazprom zu unterzeichnen, um Gas unter Umgehung des ukrainischen Territoriums zu liefern. Dies geht aus einer Erklärung des Außenministeriums vom Montag, 27. September, hervor.

„Wir halten dies für eine ausschließlich politische, wirtschaftlich ungerechtfertigte Entscheidung, die getroffen wurde, um dem Kreml zu gefallen und den nationalen Interessen der Ukraine und den ukrainisch-ungarischen Beziehungen zu schaden, und die nicht mit den Grundsätzen des Vertrags über gute Nachbarschaft und Zusammenarbeit zwischen der Ukraine und der Republik Ungarn vom 6. Dezember 1991 übereinstimmt“, heißt es in der Erklärung.

Das Außenministerium unterstreicht, dass Ungarn auch weiterhin vom Transit durch das ausgedehnte ukrainische Gastransportsystem profitieren wird, das den kürzestmöglichen Weg für eine ununterbrochene Gasversorgung der europäischen Länder bietet.

„Wir stellen mit Bedauern fest, dass diese Entscheidung den positiven Ergebnissen und Trends in den bilateralen ukrainisch-ungarischen Beziehungen schadet, für die die ukrainischen und ungarischen Außenminister Dmytro Kuleba und Peter Szijjártó persönlich viel Mühe und Energie investiert haben“, heißt es in der Erklärung.

Das ukrainische Außenministerium erinnerte daran, dass die fünfte Sitzung der gemeinsamen ukrainisch-ungarischen Regierungskommission für wirtschaftliche Zusammenarbeit unter dem gemeinsamen Vorsitz der Außenminister beider Länder für den 29. und 30. September in Budapest angesetzt ist. Die ukrainische Seite hat sich nicht ohne Grund gründlich darauf vorbereitet und erwartet, dass die Veranstaltung ein weiterer positiver Schritt in den bilateralen Beziehungen sein wird.

„Das ukrainische Außenministerium hat heute eine Verschiebung der Kommissionssitzung auf einen späteren Zeitpunkt veranlasst, da das ungarisch-russische Gasabkommen erhebliche Auswirkungen auf die Energiesicherheit der Ukraine und Europas haben wird und neue Umstände schafft, die eine umfassende Analyse der Risiken und Bedrohungen sowie eine konzertierte Aktion der Länder in der Region zur Minimierung der negativen Folgen erfordern“, so der Pressedienst.

Die Ukraine wird sich auch an die Europäische Kommission wenden, um die Vereinbarkeit des neuen ungarisch-russischen Gasabkommens mit dem europäischen Energierecht zu prüfen.

Ende August wurde berichtet, dass Ungarn und Russland ein neues Gaslieferabkommen geschlossen haben, das am 1. Oktober 2021 in Kraft treten wird. Es ist für 15 Jahre ausgelegt, wobei die Möglichkeit besteht, das Volumen der Gasbezüge nach 10 Jahren zu ändern. Gazprom wird jährlich 4,5 Milliarden Kubikmeter Gas über Serbien und Österreich nach Ungarn liefern. Der Vertrag soll am 27. September in Budapest unterzeichnet werden.

Übersetzer:    — Wörter: 424

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