FacebookXVKontakteTelegramWhatsAppViber

Ich fahre „Nach Hause / Dodomu“

0 Kommentare
Dodomu

Diesen Sommer fand in unserem Kinoleben ein nie dagewesener Vorfall statt: der neue Film unter Regie von Nariman Alijew (Aliev) „Nach Hause / Dodomu“ geriet zugleich ins Blickfeld von zwei „Oscars“, den amerikanischen und den europäischen Filmpreis.

Der ukrainische Oscar-Ausschuss schlug gerade diesen Streifen für die Präsentation der Ukraine bei der Amerikanischen Kinoakademie vor. Fast gleichzeitig erweckte der ukrainische Film Interesse in Europa, deswegen bewirbt sich „Nach Hause“ um die Nominierung für den Preis der Europäischen Filmakademie, der auch als „Europäischer Oscar“ bezeichnet wurde. Der ukrainische Film erwies sich als unter 46 Filmen, die durch eine Kommission ausgewählt wurden. Welche Streifen und in welcher Nominierung um den Gewinn des Preises kämpfen werden, wird am 9. November beim Europäischem Filmfestival in Sevilla bekanntgegeben. Die Verleihung des Preises findet im Dezember in Berlin statt. Der ukrainische Zuschauer kann den Film in den Kinos ab dem 7. November sehen.

Bisher sahen diesen Film bei weitem nicht alle. Die Weltpremiere des Filmes „Nach Hause“ fand bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes statt, die Premiere in der Ukraine – beim Filmfestival in Odessa, wo der Film „Nach Hause“ den Grand Prix erhielt. Nebenbei gesagt spendeten die Zuschauer nach dem Abspann dem Aufnahmeteam einen zehnminutigen Beifall.

Es ist das Spielfilm-Debüt von Nariman als Regisseur. Er hat schon einige Kurzfilme gedreht („Ohne dich“, „Ich liebe dich“, „Mit dem Tagesanbruch zurückzukehren“), wo er sich als ein ernsthafter Regisseur zeigte. In seinen Werken untersucht Nariman das Thema der Familienbeziehungen, Traditionen und Lebensweise der Krimtataren.

Erste Zuschauer des Films „Nach Hause“ betonen, dass der Streifen ab den ersten Sekunden den Zuschauer in Spannung hält und man muss alle Gefühle, die Emotionen der Helden durchleben, denn dieser Film ist stark, kontrastreich, er fesselt sehr, um kurz zu sein. Die Helden „Nach Hause“ sprechen übrigens drei Sprachen – Krimtatarisch, Ukrainisch und Russisch. Hier werden sehr fein die Beziehungen zwischen dem Vater und dem Sohn, dem Verständnis von Heimat und Gott gezeigt.

Im Film stirbt der ältere Sohn des Krimtataren Mustafa. Der Vater kommt nach Kyjiw, wohin zwei seine Söhne nach der Krim-Annexion hingelangt sind, um seinen jüngeren Sohn nach Hause zu holen und den älteren in der Heimat nach islamischer Tradition zu bestatten. Diesen Film kann man zu einem „Road Movie“ zählen, denn nach dem Stoff fahren die Helden aus Kyjiw auf die Krim. Deswegen ist die Geografie der Dreharbeiten ziemlich breit – Kyjiw, das Kyjiwer Gebiet, das Gebiet Mykolajiw, die Arabat-Nehrung …

Die Hauptrollen im Film „Nach Hause“ spielten Achtem Seitablajew (Ahtem Seitablayev) und der Laienschauspieler Remsi Biljalow (Remzi Bilyalov). Zum Produzent des Filmes wurde Wolodymyr Jazenko.

So gibt es einen Anlass mit den Filmautoren zu sprechen, dem Regisseur Nariman Alijew (er ist der Coautor des Drehbuchs) und der Drehbuchautorin Marysja Nikitjuk.

— Nariman, sagen Sie bitte, ist die Handlung eine rein künstlerische, ausgedachte Geschichte oder gibt es irgendwelche tatsächliche Fakten, die Sie zum Drehen dieses Films anregten?

— Das ist eine künstlerische Geschichte. Zur Arbeit an dem Thema hat mich die Idee meines Kollegen aus Aserbaidschan Novruz Hikmet angeregt. Ich habe gehört, dass es wirklich ähnliche Situationen gab, aber die Handlung unseres Films gründet sich nicht darauf.

— Was können Sie über die Reaktion der ersten Zuschauers des Films „Nach Hause“, darunter auch Krimtataren, sagen?

Den täglichen oder wöchentlichen Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

— Man soll natürlich selbst die Zuschauer danach fragen, aber der Hauptpreis in Odessa, der nach den Ergebnissen der Zuschauerabstimmung verliehen wird, bedeutet, dass der Zuschauer unseren Film hoch bewertet hat. Hoffentlich werden die anderen Zuschauer, die unseren Film im Kino sehen, das nicht noch bedauern.

— Wie lief das Casting für Ihr Projekt ab? Hatte Achtem Seitablajew Konkurrenz?

— Wir mussten uns anstrengen, denn für die Hauptrollen brauchten wir Schauspieler, die Krimtatarisch sprechen und eigentlich Krimtataren sind. Achtem hatte natürlich Konkurrenz, er war aber einige Schritte weiter. Für eine Rolle haben wir zum Beispiel Akmal Huserow genommen, der kein Krimtatare ist, er hat dennoch für den Film Krimtatarisch gelernt und hat seine Rolle vorzüglich gemeistert.

— Wie ist schlägt sich der Streifen bei Festivals? Welche Festivals haben Sie in nächster Zeit eingeladen?

- Die Weltpremiere des Films fand bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes statt. Außerdem nahmen wir an einem Festival in Kasachstan teil. In Bukarest haben wir von der Jury den Hauptpreis für den besten Film bekommen. Die Festival-Premiere in der Ukraine war in Odessa, wo der Film auch den Hauptpreis erhalten hat, zusammen mit dem georgischen Film „Und danach tanzten wir“. Im September zeigen wir den Film in Belgien. Es gibt noch ein paar Bestätigungen von wichtigen Filmfestspielen, aber wir können noch nicht darüber sprechen. Mit der Filmstrategie und dem Vertrieb des Streifens beschäftigen sich unsere französischen Partner von Wild Bunch. Nebenbei gesagt haben wir die Rechte an dem Film in Frankreich, Großbritannien, China, die Türkei, Griechenland und den Beneluxstaaten verkauft.

— Haben Sie schon ein neues Projekt in Arbeit?

— Theoretisch ja. Heute arbeiten wir an seiner praktischen Realisierung, aber zurzeit kann ich darüber nichts sagen.

— Was die Situation in der ukrainischen Filmindustrie betrifft, gibt es zwei Meinungen – eine optimistische: man stellt Mittel bereit und dreht viel, und eine skeptische: es wird viel gedreht, aber wenige sehen das und der Film bekommt keine vollen Säle. Sind Sie bezüglich dieser Frage Optimist oder eher Skeptiker?

— Das, was Sie beschrieben haben, ist weder eine optimistische noch skeptische Sicht der Situation, das ist die Logik von entweder Sieg oder „Verrat“. Wir bewegen uns langsam in die richtige Richtung, weil man innerhalb von zehn Jahren keine erfolgreiche Industrie bauen kann. Man braucht Zeit, Geduld und viel Arbeit.

* * *

Die Drehbuchautorin Marysja Nikitjuk erzählt dem Dserkalo Tyschnja, dass das Schwierigste an dem Drehbuch „Nach Hause“ der Mangel an Wissen über die Krimtataren und die islamischen Bräuche war. Sie habe aber das Drehbuch zum Film zusammen mit Nariman geschrieben und er hat immer Korrekturen vorgenommen, falls etwas nicht stimmte. Die Idee des Streifens habe der Regisseur schon lange mit sich herumgetragen. Er wendete sich in der Phase der mehr oder weniger existenten Handlung an sie und sie machten sich an die Arbeit. Apropos unterscheiden sich die Schemata des Schreibens des Drehbuchs abhängig von der Idee und dem Typ der Geschichte, die sie verfassen. Es gibt deswegen keinen einheitlichen Standard.

Den täglichen oder wöchentlichen Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

— Marysja, sind Sie mit dem Casting der Schauspieler zufrieden? Haben Sie sich die Helden so vorgestellt, als Sie das Drehbuch geschrieben hatten?

— In diesem Projekt bin ich Drehbuchautorin. Und alles, was nicht das Drehbuch ist, ist nicht mein Verantwortungsbereich. Weiter machen sich die Leiter der verschiedenen Bereiche und der Regisseur an die Arbeit. Ich bin der Meinung, dass Nariman ein wunderbares Team versammelt hat und ihnen ist alles gut gelungen. Das Casting war sehr gut.

Ich erinnere mich, dass ich während der Filmpremiere in Cannes einfach ganz in dem Film versunken war. Und als der Film zu Ende war, haben viele neben mir geweint. Das bedeutet, dass es ihnen nahe gegangen war und das ist das Wichtigste.

— Wurde das Drehbuch sofort genommen oder sollten Sie noch etwas überarbeiten, ergänzen?

— Alle Überarbeitungen und Ergänzungen fanden schon ohne mich statt und oft war es direkt am Drehort. Sie hatten keine Zeit, um den Prozess zu stoppen und das Drehbuch abzustimmen.

— Was können Sie angehenden Drehbuchautoren empfehlen, die sich gerade an das Schreiben von Filmdrehbüchern machen?

— Man sollte mit Kurzfilmen beginnen und damit auf eigener Erfahrung den Verlauf der Geschichte, die Entwicklung der Helden, Wendepunkte und das Timing zu spüren. Die Geschichte des Kurzfilms sollte bis zu 30 Minuten dauern. Der Kurzfilm ist dazu die beste Weise der Einführung in den Beruf und in die Festival-Bewegung. Aus meiner Erfahrung des Unterrichtens der Drehbuchkunst möchte ich sagen, dass unerfahrene Drehbuchautoren sich oft etwas komplett lebensunfähiges auszudenken beginnen, indem sie Fantasy-Ereignisse aufhäufen. Leuten scheint es oft, dass ihr Leben uninteressant ist und in einem Film mit Intervall von einigen Minuten etwas Außerordentliche geschehen soll. Das ist ein großer Fehler, denn zu Beginn muss man die Realität beherrschen, lernen in die Tiefe von Auseinandersetzungen aus dem Alltagsleben zu schauen. Deshalb empfehle ich, sehr aufmerksam auf sich selbst und seine Umgebung zu hören und zu schauen. Eine der hilfreichen Techniken ist die Sammlung von Informationen mit dem Diktiergerät, Befragung von interessanten Personen, die ihre Aufmerksamkeit geweckt haben. Und danach folgt die Entzifferung des diktierten Materials auf dem Papier. Das erweitert das Spektrum der Helden und lehrt die Handlung mit Umgangssprache vorzubringen, denn jeder Held hat seine linguistische Besonderheiten.

— Stimmen Sie der Meinung zu, dass es in der Ukraine ein Problem mit qualitativen Geschichten für Filme gibt?

— In der Ukraine gibt es in vielen Bereichen der Filmproduktion Probleme, denn diese Industrie fängt gerade damit an auf die Beine zu kommen. Doch die Verkennung der Wichtigkeit eines guten Drehbuchs durch viele Prozessbeteiligte ist eine Tatsache. Das Drehbuch für einen Spielfilm schreibt sich zwischen einem halben und einem ganzen Jahr und manchmal auch länger. Das hängt von vielen Faktoren ab. Dazu begreifen gerade sehr wenige Leute, dass das Schreiben ein langwieriger Prozess ist, der nicht nur die Investition von Zeit, sondern auch von Geld erfordert. Wenn der Drehbuchautor vier Arbeiten gleichzeitig machen muss, wird kein Wunder geschehen.

30. August 2019 // Kateryna Konstantynowa

Quelle: Dserkalo Tyschnja

Übersetzerin:   Maria Watschko — Wörter: 1499

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.

Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Bluesky, Facebook, Google News, Mastodon, Telegram, X (ehemals Twitter), VK, RSS und täglich oder wöchentlich per E-Mail.

Artikel bewerten:

Rating: 5.0/7 (bei 1 abgegebenen Bewertung)

Kommentare

Neueste Beiträge

Kiewer/Kyjiwer Sonntagsstammtisch - Regelmäßiges Treffen von Deutschsprachigen in Kiew/Kyjiw

Karikaturen

Andrij Makarenko: Russische Hilfe für Italien

Wetterbericht

Für Details mit dem Mauszeiger über das zugehörige Icon gehen
Kyjiw (Kiew)-5 °C  Ushhorod5 °C  
Lwiw (Lemberg)0 °C  Iwano-Frankiwsk1 °C  
Rachiw4 °C  Jassinja4 °C  
Ternopil0 °C  Tscherniwzi (Czernowitz)2 °C  
Luzk0 °C  Riwne-1 °C  
Chmelnyzkyj-1 °C  Winnyzja-3 °C  
Schytomyr-3 °C  Tschernihiw (Tschernigow)-7 °C  
Tscherkassy-5 °C  Kropywnyzkyj (Kirowograd)-3 °C  
Poltawa-6 °C  Sumy-9 °C  
Odessa2 °C  Mykolajiw (Nikolajew)0 °C  
Cherson0 °C  Charkiw (Charkow)-8 °C  
Krywyj Rih (Kriwoj Rog)-2 °C  Saporischschja (Saporoschje)-2 °C  
Dnipro (Dnepropetrowsk)-4 °C  Donezk-8 °C  
Luhansk (Lugansk)-9 °C  Simferopol6 °C  
Sewastopol10 °C  Jalta5 °C  
Daten von OpenWeatherMap.org

Mehr Ukrainewetter findet sich im Forum

Forumsdiskussionen

„Hallo an ALLE, ich vermute meine Beteiligung hier entspricht nicht meinen Erwartungen und Hoffnungen. Mein Anliegen war in Erfahrung zu bringen,was ich beachten muss,wenn ich mit einer ukrainischen Frau...“

„Das sind Untermenschen, normale Menschen verhalten sich anders. Slava Ukraine Nachricht von Moderator Handrij volontaer45 wurde für diesen Beitrag verwarnt. Nazisprache ist hier unerwünscht! Un|ter|mensch,...“

„Hallo Lev, habe das im Internet gefunden, Probleme ist wohl die Grenzkontrolle ohne EU Pass, dann wird es eine Warterei von 2h..., Mein Browser hat mir das automatisch auf Deutsch übersetzt.“

„Hat eventuell jemand hier im Forum, Erfahrung mit der neuen Zugverbindung und dem Umstieg in Przemyel ?“

„Zuletzt war ich zweimal kurz hintereinander in Ustyluh/Zosin im Röntgenapparat (Polen), kostet halt jedes Mal auch noch ca. 15 - 20 Minuten..., das nervt. Nach Kiew würde ich ebenfalls die "nördliche"...“

„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“

„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“

„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“

„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“

„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“

„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“

„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“

„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“

„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“

„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“

„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“

„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“

„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“

„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“

„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“

„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“

„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“

„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“

„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“

„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“

„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“

„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“

„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“

„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“

„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“

Newsletter jeden Morgen

Sie möchten täglich über Neuigkeiten auf der Seite benachrichtigt werden? Dann ist vielleicht ein Kurzüberblick mit den wichtigsten Beiträgen der vergangenen 24 Stunden für Sie interessant. Der Versand erfolgt jeden Tag 6.00 Uhr morgens.




Nach dem Eintrag Ihrer E-Mailadresse erhalten Sie eine E-Mail zum Bestätigen Ihrer Adresse und können dann die Eintragung abschließen (so genanntes "Double Opt-In-Verfahren"). Ihre E-Mailadresse wird dabei nur auf unserem Server in Deutschland gespeichert und nicht an Dritte übermittelt.