Die Welt ist klein geworden – davon können wir uns tagtäglich überzeugen. Auf den heimischen Fernsehbildschirm transportiert, berührt jedes Unglück „am Rande der Welt“ unsere Seelen und brennt sich in unser Gehirn. Erst recht, wenn etwas Vergleichbares auch bei uns geschehen ist … Vor kurzem hatte eine Zeitung aus Chmelnizki einen Brief von Jelena Boch aus dem Dorf Sinkow des Winkowezki Rajons veröffentlicht, welcher die Gedanken der Mehrheit derjenigen widerspiegelt, die gezwungen sind, neben dem Atomkraftwerk Chmelnizki zu leben.
„Haben der Störfall in Tschernobyl oder das Desaster in Japan uns so gar nichts gelehrt?“, fragt Jelena Boch. „Wer schenkt gegenwärtig den Liquidatoren von Tschernobyl Aufmerksamkeit, die in aller Stille sterben? Sie sind gezwungen, mit den Behörden um ihre rechtmäßigen Beihilfen zu prozessieren! …
Wenigstens in der Oblast sollte ein Referendum zur Fertigstellung zweier weiterer Reaktorblöcke im Kernkraftwerk Chmelnizki stattfinden. Aber nein, nichts! In der Verfassung ist verankert, dass in unserem Staat alle Entscheidungen vom Volk ausgehen. Wer von den Behörden hat sich für unsere Meinung interessiert? Niemand. Russland plant seit langem den Bau dieser Reaktoren, hat bereits Milliarden Rubel für den Bau transferiert – und wird Eigentümer unseres Atomkraftwerks. Aber wir werden für diese Elektrizität zahlen, die radioaktiven Dosen abbekommen und allmählich wegsterben. Noch vor Baubeginn des ersten und zweiten Reaktorblocks haben Wissenschaftler nachgewiesen, dass die Zahl der Reaktoren nicht erhöht werden darf, da die Wasservorräte zur Abkühlung nicht ausreichen – große Flüsse wie der Slutsch, der Südliche Bug werden austrocknen. Und wie wird das Wasser in den Brunnen aussehen?
Die Repräsentanten der „Demokratischen Vereinigung der Bewohner Slawutitschs“ wollten sich versammeln, um die Obrigkeit zu fragen, wer sie befugt hat, derartig über Boden und Gemeinwesen zu verfügen. Aber ihnen sind jegliche Versammlungen verboten worden.
Reichen die in der Ukraine bereits existierenden Reaktoren tatsächlich nicht aus? Das muss man sich vor Augen führen: Sie bauen neue Reaktorblöcke, um den Strom ins Ausland zu verkaufen, aber sterben werden wir.“
Inwieweit sind die Besorgnisse der Bürger begründet? – mit dieser Frage wendet sich ein Korrespondent des ZN.UA an die Vorsitzende des Wissenschaftsrates der für die Oblast Chmelnizki zuständigen Organisation der Gesamtukrainischen ökologischen Liga (WEL), an die Doktorandin der Biologie Tatjana Wygowskaja.
„Bedauerlicherweise sind die Befürchtungen der Menschen nicht unbegründet. Der Bau und die Exploitation einer beliebigen Industrieanlage führt zu immensen Beeinträchtigungen der Umwelt: Von landschaftlichen Veränderungen und der Zerstörung des natürlichen Ökosystems direkt auf der Anlage selbst bis zur physikalischen und chemischen Einwirkung auf die Natur in der unmittelbaren Umgebung. Dies betrifft im besonderen Maße die nukleare Anlage, deren Bau nicht inmitten einer Wüste, sondern eines blühenden Landstriches geplant ist, der nach klimatischen Kennziffern und biologischer Vielfalt mit der Schweiz vergleichbar ist. In unserer Oblast existieren Studien zur effektiven Entwicklung von Tourismus und Erholungsgebieten: Beispielsweise besitzen wir neben einer reichen Geschichte auch enorme Reserven des einzigartigen Mineralwassers „Naftusja“. Jedoch werden diese ambitionierten Vorhaben kaum eine Perspektive haben, wenn in der Nachbarschaft vier Reaktorblöcke des AKWs Chmelnizki in den Himmel steigen (und in unmittelbarer Nähe noch das AKW Riwne).“
„Die Probleme des japanischen Fukushima sind zu einem traurigem „Geschenk“ zum 25. Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl geworden. Welche Lehren sollten die ukrainischen Atompolitiker aus diesen Katastrophen ziehen?“
„Zuallererst: Selbst der modernste Reaktor kann nicht absolut sicher sein. Wer sonst, wenn nicht Japan, ist ein Beispiel für technologische Instandhaltung?! Aber angesichts von Naturgewalten sind wir alle machtlos. Darüber hinaus haben alle verstanden, dass nukleare Anlagen von außerordentlicher Qualität, sicher und mit einer tausendprozentigen Garantie ausgestattet sein müssen. Der „menschliche Faktor“ jedoch kann all dies nivellieren. Aber bezogen auf die Fertigstellung der Reaktorblöcke des AKWs Chmelnizki existieren überhaupt keine Garantien. Der Bau des dritten und vierten Blockes des AKWs begann 1985. 1990 wurde dieser nach der Ankündigung eines Moratoriums für den Bau von nuklearen Anlagen wieder eingestellt. Eine Stilllegung dieser Reaktoren hat nicht stattgefunden. Es existieren erhebliche Diskrepanzen hinsichtlich der Daten zur baulichen Tauglichkeit der Blöcke. Aber das Gefährlichste daran ist, dass diese alten Konstruktionen fertiggestellt werden sollen und darauf die Reaktoren WWER/W-392 aufgestellt werden sollen, die sich baulich von den vorherigen Reaktortypen unterscheiden und darüber hinaus bisher nirgendwo in der Welt eingesetzt wurden. Das erhöht ganz klar die Betriebsrisiken.“
„Die Meinung der Behörden ist diesbezüglich eine andere. Ich zitiere den Leiter der Oblastverwaltung Chmelnizki, Wasili Jaduchu: „Ich hatte ein langes Gespräch mit dem Leiter unseres Atomkraftwerkes und er versicherte mir, dass wir das modernste Sicherheitssystem besitzen. Bei einem Erdbeben der Stärke 6 schaltet sich dieses automatisch ein und die Reaktorblöcke stellen die Arbeit ein. Und derartige Erdstöße sind für unsere Region nicht kennzeichnend und wenn sie vorkommen, dann einmal in 1500 Jahren. Die Hauptsache ist, dass sie qualitativ hochwertig sind.“
„Was die Erdbeben betrifft, dann wird kaum jemand irgendetwas garantieren können: Wir sehen doch, was in der Welt geschieht. Und in den letzten dreißig Jahren wurden wir, in dieser seismografisch ruhigen Region, mindestens zweimal durchgeschüttelt, sind doch die Karpaten in der Nähe. Darüber hinaus bekräftigen Spezialisten, dass die Erde in eine Phase von Meteoritenregen übergeht. Nun zur Qualität. Beim Bau des AKWs im Bulgarischen Belen geschah, beispielsweise, etwas ganz Ähnliches wie bei uns. Dort wurde 1987 der Bau zweier Atomblöcke begonnen, der 1990 ins Stocken geraten ist – im Zusammenhang mit Protesten der Bevölkerung und finanzieller Knappheit. 2005 wurde aber beschlossen, das Bauvorhaben fortzuführen. Und obwohl diese unfertigen Reaktoren stillgelegt worden waren, hatte man nach einer Untersuchung beschlossen, diese zu demontieren. Die Ausgaben für die Demontage beliefen sich auf 12 Millionen Euro. Aber gemäß der Meinung der bulgarischen Spezialisten war das günstiger, als das „Unterbauen“ von Konstruktionen unter neue Reaktoreinheiten. Plus: Wir haben hier zusätzlich ein Problem mit dem Wasser.“
„Aber das AKW Chmelnizki gehört doch umweltrechtlich zu den ökologisch besonders gefährlichen Objekten. Dessen Entwicklung sollte sämtliche potenziellen Risiken, insbesondere die Unfallrisiken, berücksichtigen. Warum sind dann offensichtlich die Experten für die Fertigstellung?“
„Eine abschließende ökologische Expertise zur Fertigstellung der beiden Reaktorblöcke des AKWs Chmelnizki existiert bis zu diesem Zeitpunkt nicht. Und ohne Zustimmung der Experten, ohne Veröffentlichung ihrer Resultate gegenüber der Bevölkerung, ohne ein konsultatives Referendum zur Fertigstellung in den Rajons hat niemand im Land das Recht, derartig ökologisch gefährliche Modifikationen an der Umwelt vorzunehmen. Insofern fällt es schwierig, den Daten des Behördengutachtens Glauben zu schenken. Erinnern Sie sich, im November 2001 hat ein „Nordlicht“ über dem AKW Chmelnizki die gesamte Ukraine beunruhigt? Es war auf hunderte Kilometer sichtbar. Die Gerüchte über eine Havarie wurden nicht bestätigt, und die Anlage arbeitete normal weiter, offiziell wurde von „einer ungewöhnlichen Naturerscheinung“, gesprochen, „die durch Brechung der Strahlen im Zuge der Verschiebung von Luftschichten hervorgerufen wurde und in keinem Zusammenhang mit der Arbeit des AKWs Chmelnizki steht“. Diese Schlussfolgerung wurde jedoch vom Komitee der Werchowna Rada zu Fragen der Umweltpolitik, Umweltnutzung und Beseitigung der Folgen der Katastrophe von Tschernobyl aufgrund der Ergebnisse der besten Wissenschaftler und Spezialisten auf dem Gebiet widerlegt. Folgendes hat der Abgeordnete Melnikow gesagt: „Das Leuchten über dem AKW Chmelnizki ist unmittelbar mit der Arbeit des Kraftwerkes verbunden. Die Ursache für dieses liegt in der Leuchtwirkung ionisierter Luft, leuchtender elektrischer Entladung. Die Ionisierung der Luft über dem AKW wird durch den planmäßigen Ausstoß von Radioisotopen inaktiver Gase aus dem Belüftungsrohr des Reaktors hervorgerufen. Diese Radionuklide, die in lebenden Organismen gespeichert werden, stellen eine erhebliche Gefahr für alles Lebendige dar. Genau diese Information versucht heute die ukrainische Obrigkeit vor der Bevölkerung zu vertuschen, um den Mythos einer ökologisch sauberen Atomkraft zu erhalten. Dies ermöglicht es, dem ukrainischen Volk auch in Zukunft die Fertigstellung neuer Reaktorblöcke in den AKWs Chmelnizki und Riwne zu aufzubürden, obwohl 95% der ukrainischen Bevölkerung die Ausweitung der atomaren Förderleistung nicht unterstützen.“ Wie wir sehen, hat diese Zukunft bereits begonnen.“
8. April 2011 // Swetlana Kabatschinskaja
Quelle: Serkalo Nedeli



Forumsdiskussionen
Bernd D-UA in MDR • Re: Ukraine: Trotz Krieg Touristen
„Und ja, Lutsk war schon mehrfach "unter Feuer " das Leben geht weiter, am Montag war Riwne dran, im Grunde gleich neben an, aber ich lasse mir mein Hirn nicht von Putin... F..., das ist mein Wiederstand!“
Bernd D-UA in MDR • Re: Ukraine: Trotz Krieg Touristen
„Tanken ist kein Problem... Westukraine ist das komplett safe, Lwiw... oder unterwegs... kein Problem, morgen tanke ich in Lutsk wieder voll, kein Problem Bisher hatte ich keine Einschränkungen, bin aber...“
Bernd D-UA in MDR • Re: Ukraine: Trotz Krieg Touristen
„Wasserstandsmeldung. In Lwiw habe ich eine tolle Nacht im Hotel verbracht, inkl. Restaurantbesuch, hab tief geschlafen und bin gut erholt aufgewacht. War dann heute nochmals Golf spielen, unweit von Lwiw......“
Awarija in MDR • Re: Ukraine: Trotz Krieg Touristen
„"Toll und sicher in der Westukraine" ? - Das mag vielleicht noch für das unmittelbare Grenzgebiet um Mukatschewo gelten. Aber gerade Luzk ist doch schon mehrfach mit großen Luftschlägen angegriffen...“
Bernd D-UA in Hilfe und Rat • Re: Reisemöglichkeit Charkiv - Hannover und zurück
„Flixbus fährt ab Kiew mir Umsteigen komplett Deutschland oder private Busse, das klappt auch oder " blablacar" App Mitfahrgelegenheit. Mache ich schon seit über 10 Jahren, da werden sicher Fahrten angeboten“
Bernd D-UA in Hilfe und Rat • Re: Reisemöglichkeit Charkiv - Hannover und zurück
„Wiederum, vielleicht sitzt sie schon in D im Aufnahme..." Lager" und hat Langeweile und braucht Geld und Ablenkung...“
Bernd D-UA in Hilfe und Rat • Re: Reisemöglichkeit Charkiv - Hannover und zurück
„Kollege, die sitzt in einen Bus und fährt nach D. Das ist so was von unseriös... lass Dich doch nicht verarschen.“
Bernd D-UA in Termine • Re: Kyjiwer/Kiewer Stammtisch für Deutschsprachige / Регулярная встреча немецкоязычных в Киеве / Регулярна зустріч німецькомовних у Києві
„Schade, bin am Sonntag leider nicht mehr in UA“
Bernd D-UA in Recht, Visa und Dokumente • Re: Dienstleister für Erstellung eines Reisepasses
„Luhansk... wieder so ne "Geschichte "“
Bernd D-UA in Recht, Visa und Dokumente • Re: Dienstleister für Erstellung eines Reisepasses
„Die Frage ist wo? In der Ukraine oder in Deutschland? In D geht es ein bisschen länger, so 4 bis 6 Wochen, aber sehr seriös und zuverlässig. Generalkonsulat in München und deren Außenstelle. 05.2025...“
Bernd D-UA in MDR • Re: Ukraine: Trotz Krieg Touristen
„Nun, ich bin schon wieder in der Ukraine im Urlaub..., jaaa, das geht! Hängt natürlich etwas von der " Gegend " ab, wo man "abhängt". War gestern in Mukatschewo und in Irschawa (Zakarpatska). Bin heute...“
MisterX in Hilfe und Rat • Re: Reisemöglichkeit Charkiv - Hannover und zurück
„Ich sehe gerade, das ich mich mit dem Bus Ticket vertan habe. Es sind 4600 Hrywnja, ca 100€“
MisterX in Hilfe und Rat • Re: Reisemöglichkeit Charkiv - Hannover und zurück
„Also könnte sie nicht einfach mit ihrer ukrainische ID-Karte und dem Bus Ticket (siehe #2) für ca 250 Hrxwnja ( ca. 5,50€) die Reise durchführen?“
MisterX in Hilfe und Rat • Re: Reisemöglichkeit Charkiv - Hannover und zurück
„Ergänzend der Hinweis: Falls Sie eine ukrainische ID-Karte (Modell 2015) besitzen, gilt diese bis zum 23.2.2026 als Passersatz. Sollten Sie uns glaubhaft nachweisen können, dass Sie keinen Reisepass...“
MisterX in Hilfe und Rat • Re: Reisemöglichkeit Charkiv - Hannover und zurück
„Hey zusammen, ich habe soetwas ähnliches. Die Frau wohnt ebenfalls in charkiv und möchte nach Deutschland ausreisen. Sie besitzt aber keinen Reisepass. Ich denke das es sich um eine Betrugsmasche handelt....“
vwer in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Kann das alles sein? Ein Hilferuf…
„Gibt es in der Ukraine inzwischen SWIFT? Habe eine UA… Kontonummer bekommen.“
vwer in Recht, Visa und Dokumente • Dienstleister für Erstellung eines Reisepasses
„Guten Morgen, Ich bin in diesem Forum zufällig über die Information gestoßen, dass es offenbar Dienstleister gibt, die gegen Gebühr einen Reisepass für Ukrainer innerhalb von zehn Tagen ausstellen...“
vwer in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Kann das alles sein? Ein Hilferuf…
„Das Geld soll schon in die Ukraine gehen. Aber nicht auf den Namen des Passes. Den sie mir gezeigt hat und mit Betreff GIFT. Konto gehört angeblich ihrer Mutter, die eines besitzt weil sie Rente bekommt....“
Frank in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Kann das alles sein? Ein Hilferuf…
„Die Masche ist wohl wieder im Vormarsch. Gab doch erst letzte Woche so eine komische Anfrage. In welches Land soll denn das Geld gehen?“
vwer in Allgemeines Diskussionsforum • Kann das alles sein? Ein Hilferuf…
„Liebe Forumsgemeinschaft, Ich hoffe auf eure Erfahrung und unvoreingenommen Urteilskraft. Ich habe über eine Partnerbörse eine ukrainische Grundschullehrerin kennen gelernt, die nach eigener Aussage...“
Tombi in Ukraine-Nachrichten • Re: Trump sagt, die USA werden die Sanktionen gegen Russland nicht erhöhen
„Nächste Woche geht es durch den Kongress, Mehrheit ist vorhanden Saudi-Arabie hat auch schon die Produktion hochgefahren.: sagt schon eimal: Hasta la Vista, Putina.....“
Bernd D-UA in Hilfe und Rat • Re: Reisemöglichkeit Charkiv - Hannover und zurück
„@Frank..., da wirst Du vermutlich nicht Unrecht haben! Züge fahren jedenfalls nach Kiew, auch von Kharkiv aus, eine Ukrainerin findet das selbst auch sehr viel schneller, da sie der Landessprache mächtig...“
Bernd D-UA in Ukrinform • Re: 161 Gefechte an der Front, 60 davon bei Pokrowsk – Generalstab
„Habe gedient, allerdings hat es nur zum Obergfreiten gereicht, als Wehrdienstleistender die " Krönung", aber klar doch UA = Ukraine. Ich denke, da hat sich jemand nur einen Spaß gemacht. Panzer sind...“
Frank in Hilfe und Rat • Re: Reisemöglichkeit Charkiv - Hannover und zurück
„Soll das ein Witz sein? Die Dame aus Charkiv weis nicht wie sie nach Kyjiw kommt? Klingt doch wieder mal nach jemand der dir das Geld aus der Tasche ziehen will.“
bluesky092028 in Hilfe und Rat • Reisemöglichkeit Charkiv - Hannover und zurück
„Ich benötige einmal Euer Schwarmwissen: Für den Besuch einer Bekannten aus Charkiv nach Hannover suche ich gerade nach Möglichkeiten der Reisemöglichkeit. Meines Wissens fahren Busse auf der Route...“
Awarija in Ukrinform • Re: 161 Gefechte an der Front, 60 davon bei Pokrowsk – Generalstab
„Johannes: "Bedeutet UA = Unteroffiziersanwärter?" Natürlich nicht, UA = Autokennzeichen der UKRAINE. Meine Güte in welcher Welt lebst Du eigentlich ??“
Anuleb in Ukrinform • Re: 161 Gefechte an der Front, 60 davon bei Pokrowsk – Generalstab
„..... Naja als die Leos damals geliefert wurden war ja wohl eine Offensive angesagt. Denke mal das wurde ein totaler Fehlschlag, wurde auch nicht weiter kommuniziert. ..... Doch, es wurde schon kommuniziert....“
Awarija in Recht, Visa und Dokumente • Re: Zollerklärung (private Sendung)
„Dann verstehe ich das Problem nicht. Die paar Gegenstände einmalig aufzulisten dürfte doch nicht schwerfallen, hier geht's doch auch ? Aber vielleicht findet sich tatsächlich noch eine fundierte Antwort.“
kurti in Recht, Visa und Dokumente • Re: Zollerklärung (private Sendung)
„Es ist das erstere: ich sende ein paar persönliche Gegenstände (die mir gehören und für mich bestimmt sind) an mich in die Ukraine. Es ist ein Paket.“
Awarija in Recht, Visa und Dokumente • Re: Zollerklärung (private Sendung)
„"Private Sendung" meint eine gelegentliche Versendung an einen bestimmten privaten Adressaten zur persönlichen Verwendung ? Oder handelt es sich um größere Mengen zur Weiterverteilung,, sog. "private...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Trump sagt, die USA werden die Sanktionen gegen Russland nicht erhöhen
„@tombi ach je Du armer Tropf Gute Manieren sind unbezahlbar, das weiß doch jedes Kind! Fest steht, ich habe gute Manieren und Du nicht und Du tombi kannst Dir keine kaufen. Es spricht schon Bände über...“
kurti in Recht, Visa und Dokumente • Zollerklärung (private Sendung)
„Ich habe eine Frage bezüglich der Zollerklärung (CN22) für persönliche Gebrauchsgegenstände: Ich möchte einige persönliche Gegenstände von Deutschland nach Lviv (mit Nowa Posta) verschicken. Es...“
Trick in Recht, Visa und Dokumente • Re: Visa D14
„Danke euch“
Tombi in Ukraine-Nachrichten • Re: Trump sagt, die USA werden die Sanktionen gegen Russland nicht erhöhen
„@tombi Grüß Dich, immer noch nichts dazugelernt? Wolltest doch wegbleiben? Würde mich wundern, wenn Du mit Deinen schlechten Manieren hier noch länger verweilen darfst! Na, Deine sind ja auch nicht...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Trump sagt, die USA werden die Sanktionen gegen Russland nicht erhöhen
„@tombi Grüß Dich, immer noch nichts dazugelernt? Wolltest doch wegbleiben? Würde mich wundern, wenn Du mit Deinen schlechten Manieren hier noch länger verweilen darfst!“
Tombi in Ukraine-Nachrichten • fz
„aha, hofft man also.... man, ich kann ja den Lavrov bereits bis hierhin sabbern hören.... Mal eine Frage an die Forumsleitung: wessen Moral wollt ihr eigentlich mit diesen Fakes untergraben und Was zahlt...“
Tombi in Fotos, Videos und Musik .... • Chief Rabbi of Ukraine Moshe Azman - Time to fight
„Chief Rabbi of Ukraine Moshe Azman - Time to fight Hey, der Rabbi kann ja richtig rocken: iframe Der lässt ja richtig die NaZi-Riege in Moskau in Fetzen reissen..... geil“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: 161 Gefechte an der Front, 60 davon bei Pokrowsk – Generalstab
„Bedeutet UA = Unteroffiziersanwärter? Jedenfalls hat mir Bernd eine sehr gute Antwort über die Schwachstellen der Leopard-Panzer gegeben. Die Sache mit der relativ massiv und stabilen Trennwand zwischen...“
Bernd D-UA in Ukrinform • Re: 161 Gefechte an der Front, 60 davon bei Pokrowsk – Generalstab
„Yeep Frank, so war es. Auch der Leo ist keine Wunderwaffe. Drohnen greifen von oben an, dort wurde bei allen Kampfpanzermodell an Panzerung gespart, mußte nie geschützt werden. Jedenfalls hält die Front...“
Frank in Ukrinform • Re: 161 Gefechte an der Front, 60 davon bei Pokrowsk – Generalstab
„Was soll das werden? Spielst du im Sandkasten Panzerkrieg? Damalss die 70 km Fahrzeugkolonne der Russen vor Kyiv wurde einfach aufgerieben. Da ist nix mit nebeneinander fahren. Das war eine Strasse durch...“
JohannesTim in Ukrinform • Re: 161 Gefechte an der Front, 60 davon bei Pokrowsk – Generalstab
„Awarija hat uns mitgeteilt, dass es heute für den Preis von hundert €uro Spielzeugdrohnen gäbe, mit der ein Panzer vernichtet werden könne. Könnte mit einer solchen Drohne auch ein Leopard II oder...“
Frank in Ukrinform • Re: 161 Gefechte an der Front, 60 davon bei Pokrowsk – Generalstab
„Und warum zählst das jetzt auf? Panzer dürften keine Rolle mehr spielen. Um die 10.000 von den Russen sollen zerstört worden sein. Unbemerkt kann sich eine grössere Anzahl auch nicht mehr ansammeln....“
JohannesTim in Ukrinform • Re: 161 Gefechte an der Front, 60 davon bei Pokrowsk – Generalstab
„Einen reinen Bewegungskrieg gibt es nicht. Falls es den Verteidigern gelingt, die feindlichen Angriffsverbände in einigen Abschnitten aufzuhalten, kann daraus ein Stellungskrieg entstehen. Zur Verteidigung...“
Awarija in Ukrinform • Re: 161 Gefechte an der Front, 60 davon bei Pokrowsk – Generalstab
„Panzer sind im modernen Krieg Dinos, zu schwerfällig, zu verwundbar, zu teuer. Jede 100€-Spielzeugdrohne kann so einen millionenschweren Koloß binnen Sekunden vernichten. Die Russen setzen sich inzwischen...“
Anuleb in Ukrinform • Re: 161 Gefechte an der Front, 60 davon bei Pokrowsk – Generalstab
„..... Sind solche gewaltigen Panzer-Operationen, die im Sommer 1941 real vollzogen worden sind, in der Gegenwart nicht mehr möglich? Damals hatte man auch mit riesigen Bomberschwärmen angegriffen. Das...“
JohannesTim in Ukrinform • Re: 161 Gefechte an der Front, 60 davon bei Pokrowsk – Generalstab
„Eine Anmerkung zur Kriegsgeschichte: sind die Erkenntnisse aus dem Zweiten Weltkrieg heute technisch überholt? Als Student hörte ich in militärhistorischen Vorlesungen in Deutschland ungefähr Folgendes:...“
Bernd D-UA in MDR • Re: Ukraine: Trotz Krieg Touristen
„@lev dann wünsche ich Dir eine gute Reise, es war sehr schön in LVIV, muss unbedingt nochmals so eine Rundreise machen. Ich habe so wundervolle Menschen kennengelernt, ich bin zutiefst beeindruckt! Es...“
lev in MDR • Re: Ukraine: Trotz Krieg Touristen
„Danke Bernd für deine Eindrücke. Ich fahre Ende Mai wieder für mehrere Wochen nach Lviv. Nicht um Urlaub zu machen, sondern in unsere Wohnung. Hatte sie ja vor dem Krieg, aufwendig saniert und möchte...“
Bernd D-UA in MDR • Re: Ukraine: Trotz Krieg Touristen
„Hallo liebe Forengemeinde und Mitleser, ich bin gerade auf einem Kurztripp durch die Ukraine. Es ist wunderschön wieder hier zu sein. Es fehlen die Touristen, gestern habe ich einen persönlichen und...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Kurzer Bericht, hab dann doch den Wachwechsel erwischt, bei den Polen ging dann bestimmt 45 Minuten gar nix. Und dann wurde in zwei Schüben eingelassen, ich finde, dann ging es in einem guten Tempo voran....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin jetzt da, 10 PKW vor mir, das ist akzeptabel, ist ja auch der 1.Mai. Bin zufrieden mit der Situation. @Frank Fahre immer noch ein schwarzes Auto... kennst doch meine Erfahrung mit der Polizei in UA...Kaffeebraun...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Probier doch einfach. Wenn der offen ist doch alles ok. Bin da glaube mal zurück drüber gefahren. War dann nur eine ewige Kurverei bis zur A4. Bin da aber eh erstmal bis Krakau. Kann natürlich auch...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Schade, dass es keine Info´s zu Zosin gibt, wer aber noch was weiß, bitte schreiben, ich fahre jetzt in 30 Minuten los und kann immer noch in ca. 10h bei einem Stopp nochmals nachlesen. Google Maps schickt...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Diesen Grenzübergang hatte ich schon auf dem Schirm, kenne ihn nur noch nicht. Kann jemand noch etwas zu Zosin sagen, wäre ja auch machbar oder lieber nicht? Vielen Dank Bernhard.“
bernhard1945 in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Hallo Bernd Es hängt etwas davon ab, wohin Du in Ukraine fahren möchtest. So wie es scheint möchtest Du (wie ich normalerweise) in Richtung Kiew fahren. Ich benütze deshalb seit Jahren den Übergang...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ergänzend, möchte nach Luzk fahren, ist ja sicherlich nicht uninteressant für einen Ratschlag.“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Möchte morgen über Nacht in die Ukraine fahren und plane die Ankunft an der Grenze sehr früh am Morgen. Fahre entweder über Polen oder ggf. über Tschechien, je nachdem was google maps empfiehlt. Normalerweise...“