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Statistiken zur Ausbreitung des Coronavirus Sars-CoV-2 in der Ukraine - Stand 18. Dezember 2020

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Die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Coronavirus Sars-CoV-2 scheint in der Ukraine auf relativ hohem Niveau zu verharren. In der vergangenen Woche wurden im Schnitt täglich 10.300 Neuinfektionen registriert. Die Woche davor waren es jedoch noch über 12.000 Neuinfektionen. Ein Grund dafür scheinen weniger Tests zu sein. Gleichzeitig steigen die Hospitalisierungen von Patienten im Vergleich zum November an. Dennoch liegt die derzeitige durchschnittliche Auslastung der für Covid-19 ausgewiesenen Krankenhausbetten landesweit unter 50 Prozent und im Westen scheint die Epidemie bereits abzuklingen.

Coronavirus (Sars-CoV-2) in der Ukraine, Stand 18. Dezember 2020

Zum Stand 18. Dezember sind im Land 944.381 Infektionen per PCR-Labortest nachgewiesen worden. 16.256 Menschen starben bereits mit dem Virus. Am Freitag wurden dabei 12.630 Neuinfektionen und 260 Tote registriert. Im Schnitt waren in den vergangenen sieben Tagen täglich knapp 10.300 neue Infektionen festgestellt worden. Die Woche zuvor waren es mit rund 12.000 noch einige Infektionen mehr. Im Dezember liegt der Schnitt momentan bei etwa 11.800 täglichen Neuinfektionen, was sich nur unwesentlich vom November unterscheidet, als durchschnittlich 11.500 Infektionen jeden Tag registriert wurden. Zurückführen kann man das zum Teil auf weniger durchgeführte PCR-Tests. Im November wurden dabei täglich noch fast 42.000 Tests gemacht. Während zum Vergleich die Labore im bisherigen Dezember nur etwa 38.000 PCR-Tests machten. Dabei stieg der Wert der positiven Testergebnisse an der Gesamtzahl der gemachten Tests von 28 Prozent auf etwas über 31 Prozent. Im Oktober gab es dabei etwa 32.000 Tests täglich, wovon etwas über 18 Prozent positiv waren und was in rund 5.800 tägliche Neuinfektionen resultierte. Jedoch erklärt das Gesundheitsministerium die relative Stabilisierung mit einem verminderten Testbedarf seitens der Bevölkerung.

Vor dem Hintergrund der vermeintlichen Stabilisierung steigt jedoch die seit Anfang November veröffentlichte tägliche Zahl der Hospitalisierungen mit Coronavirusverdacht oder einer nachgewiesenen Infektionen. Während im November durchschnittlich täglich etwa 1.500 Patienten in die für Covid-19-Behandlung ausgewiesenen Kliniken gebracht wurden. Stieg der Wert im Dezember auf durchschnittliche 2000 Patienten mit einer klaren Tendenz zu 3.000 täglichen Einweisungen an.

Die Zahl der Menschen, die mit einer Coronavirus-Infektion starben, kletterte im Vergleich zwischen November und bisherigem Dezember von durchschnittlichen 171 Toten auf aktuell rund 215 Tote täglich. Dennoch ist auch hier ein verlangsamter Anstieg feststellbar. In den vergangenen sieben Tagen starben rund 223 Menschen täglich im Zusammenhang mit der Epidemie. Die sieben Tage davor waren es etwa 216 Tote täglich. Der bisherige Tageshöchstwert wurde dabei am 9. Dezember mit 276 Toten in Verbindung mit Covid-19 festgestellt.

Dynamik der Coronvirus-Epidemie (Sars-CoV-2) in der Ukraine zum Stand 18. Dezember 2020

Der verhaltene Optimismus des Gesundheitsministeriums beruht dabei wohl vor allem auf der regelmäßig über den Neuinfektionsziffern liegenden Zahl der Gesundeten. Der Trend spiegelt sich in den Statistiken des Gesundheitsministeriums seit dem 1. Dezember wider. Während im November noch etwa 6200 Patienten täglich als gesundet gemeldet wurden, erhöhte sich der Wert im Dezember auf rund 12.000 Gesundete täglich. Dadurch sank der Wert der als aktiv krank geltenden Menschen in der Ukraine nach dem Höchststand vom 7. Dezember mit 384.510 Menschen auf aktuell 366.903, was ungefähr dem Niveau von Ende November entspricht. Warum seit dem 1. Dezember plötzlich mehr Menschen als wieder gesundet gelten, erklärte das Gesundheitsministerium bisher nicht.

Am Freitag wurden landesweit 2.904 Menschen mit Coronavirusverdacht in speziell ausgewiesene Krankenhäuser eingeliefert. Der offiziellen Statistik nach stehen derzeit in der Ukraine 63.680 Betten für Coronaviruspatienten bereit, von denen 41,6 Prozent belegt sind. 37.308 Betten sollen eine Versorgung mit Sauerstoff bieten und davon sind wiederum aktuell 22.016 Betten oder fast 60 Prozent nicht belegt. Die höchste formelle Auslastung wird dabei für das Gebiet Mykolajiw mit 65,4 Prozent und das Gebiet Odessa mit 54,0 Prozent ausgewiesen. Die niedrigste in den Gebieten Schytomyr, Wolhynien und Winnyzja mit entsprechend 32,0, 33,4 und 34,0 Prozent. Generell scheint nicht nur den Auslastungszahlen nach die Coronavirusepidemie in den westlichen Gebieten, von denen sie in der Ukraine ausging, bereits abzuklingen.

Die ukrainische Statistik unterliegt wie alle anderen Statistiken im Zusammenhang mit Sars-CoV-2 trotz der massiven Teststeigerung im Vergleich zum Frühjahr einer großen Unsicherheit. Täglich wurden in den vergangenen sieben Tagen und denen davor rund 36.000 PCR-Tests gemacht. Im November waren es noch rund 42.000 Tests täglich. Die höchste Zahl an PCR-Tests wurde dabei am 23. November mit 61.269 registriert. Zum Vergleich waren es im Oktober noch nur rund 32.000 und im September rund 24.000 Tests jeden Tag. Die vergangenen sieben Tage waren dabei rund 28 Prozent der Tests positiv. Davor gab es jedoch seit dem 16. November nur vereinzelt Tage, an denen der Prozentsatz der positiven Testergebnisse unter 30 Prozent sank. Insgesamt wurden zum Stand 18. Dezember 5.209.462 Labortests gemacht, was bei einer angenommenen Bevölkerungszahl von rund 39 Millionen Menschen im Regierungsgebiet in etwa 13.000 Tests auf 100.000 Einwohner seit Anfang März entspricht. Innerhalb der vergangenen sieben Tage wurden dagegen etwa 640 Tests auf 100.000 Einwohner gemacht. Die höchste Testaktivität war bei diesem Vergleichswert ebenso Ende November mit über 800 Tests auf 100.000 Einwohner in den vorhergehenden sieben Tagen festzustellen.

Wie hoch die Sterberate im Land liegt, ist aus diesem Grunde noch schwerer zu sagen. Der vorliegenden Statistik nach sterben rund 1,7 Prozent der bekanntermaßen Infizierten. Ende Mai und Anfang Juni lag dieser Wert noch bei 3,0 Prozent. Da mutmaßlich wesentlich mehr Menschen in der Ukraine sich bereits angesteckt haben, ist ebenso zu vermuten, dass die Sterberate um einiges niedriger als diese 1,7 Prozent liegt. Das auch trotz des Umstands, dass sicherlich nicht alle an Covid-19 Verstorbenen erfasst werden. Früheren Angaben des Gesundheitsministeriums nach sind 44,8 Prozent der Toten Frauen und 55,2 Prozent Männer. 85 Prozent der Verstorbenen sind über 50 Jahre alt gewesen und 71 Prozent hatten Vorerkrankungen. Im Oktober entfielen 75 Prozent der Todesfälle auf Menschen, die älter als 60 Jahre waren.

Ausgehend von den veröffentlichten Sterbestatistiken für Januar bis einschließlich Oktober dieses Jahres waren bisher keine Anomalien festzustellen. 2020 starben in den ersten zehn Monaten im Regierungsgebiet 485.734 Ukrainer. Das sind, wenn man der offiziellen Statistik vertraut, etwa 1.000 weniger als im Vorjahr, als 486.778 Ukrainer starben. Die Statistiken der detaillierten Todesursachen liegen bisher nur bis September vor. Inzwischen sind jedoch mit 16.256 Menschen einige mehr in Verbindung mit Covid-19 gestorben, als 2018 insgesamt in den Regierungsgebieten an Atemwegserkrankungen starben. Damals wurde etwa 13.000 Tote verzeichnet.

Zur gleichen Zeit wurden im Donezker Separatistengebiet nach den Angaben der örtlichen Machthaber bei 13.251 Menschen Infektionen nachgewiesen. 7.908 sollen bereits genesen sein und 1.200 Menschen starben an der Krankheit. Im Luhansker Separatistengebiet gibt es nach örtlichen Angaben 1.919 bestätigte Infektionen. 1.663 sollen dabei genesen sein. Mindestens 159 Kranke starben. Zusammengenommen liegt die Sterberate bei den bekannten Infektionen im Separatistengebiet dabei bei knapp neun Prozent. Auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim und in Sewastopol gibt es russischen Angaben nach insgesamt 26.377 registrierte Infektionen, dabei 21.235 Genesene und 592 Tote. Das entspräche einer Sterberate von etwa 2,2 Prozent.

Nach dem sogenannten Wochenendlockdown im November plant die ukrainische Regierung für die Zeit nach dem orthodoxen Weihnachtsfest beginnend vom 8. Januar bis zum 24. Januar verstärkte Quarantänemaßnahmen ähnlich wie im März. Bis auf Lebensmittelgeschäfte und Apotheken sollen dann wieder alle Geschäfte und Einrichtungen geschlossen werden. Keine Einschränkungen sollen es jedoch beim öffentlichen Nahverkehr und dem Regionalverkehr geben. Geöffnet bleiben sollen dabei auch die Skigebiete in den Karpaten, sowie alle Hotels im Land. Unberührt von den geplanten Quarantänemaßnahmen bleiben das Grenzregime und der internationale Flugverkehr.

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Bis dahin gilt weiter das im August eingeführte System der sogenannten „adaptiven“ Quarantäne, das inzwischen mehrfach angepasst wurde. Alle Regionen des Landes sind derzeit mindestens als orange eingestuft und damit sind beispielsweise Massenveranstaltungen landesweit verboten. Restaurants und Bars sind dabei genauso wie Einkaufszentren, Kinos und Theater je nach der regionalen Situation geöffnet. Eine Maskenpflicht gilt an „öffentlichen Orten“, in Geschäften und im öffentlichen Verkehr. Auf der Straße sind Dokumente immer bei sich zu führen. Unabhängig von der Einstufung der Region müssen Restaurants und Kneipen weiterhin ab 22:00 Uhr schließen. Für die Silvesternacht gilt eine Ausnahme, nach der Restaurants bis ein Uhr in der Nacht geöffnet sein dürfen.

Ausländer dürfen nach der Aufhebung des Einreisestopps von Ende August seit Ende September wieder einreisen. In Abhängigkeit vom Herkunftsland unterliegen Einreisende gewissen Quarantäneauflagen. Kriterium ist eine schlechtere Epidemiesituation in dem Abreiseland als in der Ukraine. Aktuell liegt der Wert für die Ukraine bei etwas über 410 aktiven Kranken auf 100.000 Einwohner. Das Gesundheitsministerium stellt jeden Freitag eine Länderliste zusammen und teilt diese in rote – verpflichtende Observation – und grüne – ohne Observation – ein. Deutschland ist weiter auf der grünen Liste. Einreisende aus Staaten auf der roten Liste — darunter sind momentan Österreich, die Schweiz, Luxemburg und Liechtenstein — müssen entweder einen negativen Test auf eine Coronavirusinfektion vorlegen oder sich in Selbstisolation begeben. Die Selbstisolation beschränkt sich dabei allerdings faktisch auf die Installation einer Smartphoneanwendung. Bei der Einreise müssen bis auf Diplomaten und Ausländer mit einer ständigen Aufenthaltsgenehmigung alle Nichtukrainer auch eine Versicherung nachweisen, die sowohl die Kosten für eine mögliche Quarantäne als auch die Behandlung bei einer Covid-19-Erkrankung abdeckt.

Verteilung der Infizierten und Toten nach Regionen

GebietInfektionenTote
¹ nur die von der Regierung kontrollierten Gebiete
Stadt Kiew98.3301.679
Charkiw64.237959
Odessa61.963879
Lwiw55.8601.616
Gebiet Kiew51.588859
Dnipropetrowsk51.4011.223
Saporischschja45.715459
Iwano-Frankiwsk41.644764
Riwne37.840469
Tscherniwzi37.695729
Sumy37.155480
Chmelnyzkyj36.027580
Schytomyr35.662600
Tscherkassy33.837297
Ternopil32.089434
Donezk¹31.449641
Poltawa31.097655
Wolhynien29.817478
Sakarpattja26.855603
Tschernihiw26.409290
Mykolajiw25.826416
Winnyzja20.578350
Cherson15.151347
Luhansk¹8.533229
Kirowohrad7.621220
Insgesamt944.38116.256

Quellen:
Coronavirus_Info
Grenzschutzdienst
Statistikamt – Sterbefälle Januar-Oktober 2020
Russische Statistiken

Autor:   Andreas Stein — Wörter: 1663

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„Inzwischen hat sich ja auch die Tagesschau etwas eingehender mit diesem Thema befaßt. Demnach seien indirekte Geldflüsse zum Kreml der Grund für das erfolgte Verbot der Serie. Ich schätze jedenfalls...“

„ Ist die Meldung überhaupt aktuell, die "Welt" schrieb offenbar schon 2023 über genau dieses Thema ?


„Kennt jemand vielleicht die Hintergründe dafür ? Soweit ich das sehe handelt es sich doch um eine völlig harmlose Kinderserie ohne jede Spur von Propaganda oä ?“

„ Was meint "erneut" ??
Bislang glaubte ich daß man sich als Reisender zumindest in unmittelbarer Grenznähe sicher fühlen konnte ?


„Bei Ankunft am Blockposten im Internet (nakordoni.eu) 4h Wartezeit und 40 PKW am Grenzübergang, einen Teil der Wartezeit sitzt man am Blockposten ab, die halten die PKW Warteschlange von dem eigentlichen...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“

„ Hallo julib77,

Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.

Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)

Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.

Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.


„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“