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Das Innenministerium hat auf die Erklärung von Minsk über den Hubschrauber reagiert

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Das ukrainische Innenministerium hat die Informationen des staatlichen Grenzkomitees von Belarus dementiert, wonach ukrainische Piloten des Militärhubschraubers Mi-8 die Staatsgrenze verletzt haben sollen und in das Hoheitsgebiet von Belarus geflogen sind. Eine entsprechende Erklärung erschien am Samstag, den 4. Dezember, im Telegrammkanal des ukrainischen Innenministeriums.

„Die Informationen der belarussischen Seite über die Verletzung des Luftraums durch einen Mi-8-Hubschrauber der ukrainischen Seite entsprechen nicht der Realität“, so das Außenministerium.

Es wurde daran erinnert, dass sowohl Flugzeuge als auch unbemannte Luftfahrzeuge aktiv zur Überwachung der Grenze im Rahmen der Verstärkung der Grenze und der Grenzoperation Polesie eingesetzt wurden.

„Die Luftfahrt wurde auch heute genutzt. Es gab keine Verstöße während der Flüge und der Aufgabenerfüllung durch die Flugzeugbesatzungen, auch keine Verletzung des Luftraums des Nachbarlandes“, betonte das Außenministerium.

Zuvor hatte das staatliche Grenzkomitee von Belarus berichtet, dass am Samstag, den 4. Dezember, ein ukrainischer Mi-8-Militärhubschrauber angeblich „die Staatsgrenze überquert hat und in einer Höhe von etwa 100 m bis zu 1 km in das Territorium von Belarus geflogen ist“.

In der Erklärung heißt es weiter, dass die ukrainische Seite „über den Vorfall informiert worden ist“.

Später erklärte der ukrainische staatliche Grenzschutzdienst, dass diese Informationen nicht zutreffend seien…

Übersetzer:    — Wörter: 238

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