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Ein Journalist und Propagandist aus der Volksrepublik Luhansk wurde über den Verdacht informiert

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Ein Journalist und Fernsehmoderator des Propaganda-Fernsehkanals der Volksrepublik Luhansk wurde über den Verdacht informiert, Informationsaktivitäten in Zusammenarbeit mit dem Aggressorstaat und seiner Besatzungsverwaltung durchzuführen. Er wurde der Kollaboration beschuldigt. Dies teilte die Generalstaatsanwaltschaft am 3. Oktober mit.

Den Ermittlungen zufolge hat der Einwohner von Luhansk seit Beginn der umfassenden russischen Invasion in der Ukraine den Aggressorstaat, die Besatzungsverwaltung und deren bewaffnete Formationen aktiv in seiner beruflichen Tätigkeit unterstützt. Der prorussische Propagandist ist das „Gesicht“ des Fernsehsenders Luhansk 24, des so genannten „staatlichen Fernsehsenders der Volksrepublik Luhansk“, und nimmt direkten Einfluss auf dessen Informationspolitik.

Er arbeitet als Moderator von anti-ukrainischen Sendungen und nimmt auch an Radiosendungen eines Propagandaprogramms teil. In ihren Materialien verbreitet sie Desinformationen und rechtfertigt die Verbrechen der russischen Armee gegen die Zivilbevölkerung.

Die so genannte „GTRK Volksrepublik Luhansk“ ist dem „Ministerium für Kommunikation“ der Besatzungsverwaltung der Russischen Föderation unterstellt. Ihre Aktivitäten zielen darauf ab, die ukrainischen Behörden und die Streitkräfte der Ukraine zu diskreditieren.

Die Voruntersuchung im Strafverfahren wird von Ermittlern des ukrainischen Sicherheitsdienstes in den Regionen Donezk und Luhansk durchgeführt.

Übersetzer:    — Wörter: 213

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